Rüden in Brandenburg adoptieren
Entdecke Rüden aus Tierheimen in Brandenburg. Jetzt in Brandenburg adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
5343 Hunde gefunden

Malte ♂
Mix
Malte hat bisher in einer Familie gelebt, war damit aber überfordert. Er braucht es eher ruhig und übersichtlich und ist in einem Ein- bis Zwei-Personenhaushalt daher besser aufgehoben. Seinen Bezugspersonen gegenüber ist er aufmerksam und kontaktfreudig, sucht die Nähe und holt sich auch seine Kuscheleinheiten ab. Er geht gerne spazieren und braucht die Bewegung auch dringend. Malte ist allerdings kein sportlich ambitionierter Hund. An konzentrierter Nasenarbeit und Futtersuchspielen hat er großes Interesse. Malte ist ein sehr unsicherer Hund, der gerne den Überblick behält und zu territorialem, teils kontrollierendem Verhalten neigt. Diese Aufgabe stresst ihn allerdings sehr, sodass er in aggressives Verhalten umschlagen kann. Für sein Wohlbefinden sind klare Regeln und zuverlässige Menschen, die selbst Verantwortung und Führung übernehmen, das Wichtigste, denn dann kann Malte der entspannte Hund sein, der er eigentlich ist und kann Spiel, Spass und Kuscheleinheiten auch genießen. Wenn Besuch kommt, braucht Malte einen sicheren Rückzugsort. Da es in der Vergangenheit nötig war, hat Malte gelernt, einen Maulkorb zu tragen. Die neuen Besitzer sollten bereit sein, diesen, besonders in den ersten Monaten, auch regelmäßig im Alltag zu nutzen. Malte ist leinenführig, stubenrein und beherrscht die Grundkommandos. Wenn Sie Malte kennenlernen möchten, melden Sie sich gerne direkt bei uns in der Hundeabteilung!

Anakin ♂
Akita-Mix
Anakin ist derzeit beim Probewohnen ….. wir drücken sooooooo fest die Daumen für den tollen Kerl ….. Anakin (da war wohl ein Starwars Fan an der Namensgebung beteiligt :+)) ) konnte bei seiner Familie nicht länger bleiben und wurde bei uns im Tierheim abgegeben. Der junge Rüde ist ein ganz, ganz toller Kerl ! Freundlich, verspielt, gelehrig , verschmust …… ein wunderbarer Kumpel für’s Leben ! Alters- und rassebedingt ist Anakin sehr bewegungsfreudig, er möchte gefordert werden und braucht viel Auslauf. Akitas im allgemeinen sind bei Wind und Wetter startklar, Kälte oder Regen hält sie nicht ab nach draußen zu wollen. Der Winter ist ihnen die liebste Jahreszeit. Mit Kindern kommt der junge Rüde gut klar, sie sollten allerdings schon standfest sein, Anakin ist mitunter doch recht stürmisch. Ein Haus mit Garten sollte auf jeden Fall vorhanden sein, Autofahren ist kein Problem. Anakin kann nicht alleine bleiben, er hat große Verlustängste. Artgenossen, generell andere Tiere, geht leider gar nicht :+( Anakin sollte auf jeden Fall als Einzelhund vermittelt werden. Die neuen Besitzer müssen in jedem Fall hundeerfahren sein.

Teddy ♂
Akita, American Akita
Der knapp 3jährige Rüde kann bei seiner Familie auf Dauer leider nicht mehr bleiben, wir leisten Vermittlungshilfe. Wir kennen den Hund nicht persönlich, die Beschreibung haben wir von den Besitzern übernommen. Bei Interesse gerne E-Mail an: hallo@tierheim-amberg.de , wir leiten den Kontakt dann an die Besitzer weiter. Teddy kam als Welpe in die Familie, die Lebensumstände der Familie haben sich geändert und es wurde schweren Herzens beschlossen, für den Rüden ein neues Zuhause zu suchen. -Teddy verträgt sich nicht gut mit anderen Hunden (er wurde als Welpe von 2 größeren Hunden attackiert), er ist nicht als Zweithund geeignet -der Rüde ist definitiv kein Anfängerhund ! Erfahrung mit der Rasse generell wäre sehr von Vorteil -Teddy liebt sein Spielzeug, er liebt es zu kuscheln und zu spielen, bei seinem Futter hört der Spaß auf, hier zeigt er sich auch zeitweise aggressiv -rassetypisch hat er einen großen Sturkopf, hier sind Einfühlungsvermögen und Hundeerfahrung gefragt -Teddy hat einen sehr starken Charakter, er sollte liebevoll konsequent geführt werden Die Haltung eines American Akita ist für fachkundige Herrchen oder Frauchen problemlos. Allerdings muss man das Wesen der Akitas, ob nun japanisch oder amerikanisch, gut kennen, ihn Der Akita braucht eine hohe Individualdistanz. Er ist selbstbewusst und zugleich kräftig. Akitas sind keine Everybodies-Darlings. Auch zeigen sie keinen ausgeprägten „Will-to-please“. Andere Hunde interessieren sie nicht und wenn doch, dann eher mit der Absicht, sie dominieren zu wollen, was besonders bei Rüden ausgeprägt ist. Der Jagdtrieb ist bei den meisten Akitas noch lebendig. All das wird bei Erziehungsmängeln dazu führen, dass Spazierengehen stressig ist. Auch bei gut erzogenen Exemplaren kann es je nach individueller Persönlichkeit des Hundes nötig sein, ihn an der Leine zu lassen. Der Akita Allerdings sollte man ihn nicht ohne Aufsicht mit Kindern alleine lassen. Seiner Familie gegenüber entwickelt der Akita gerne einen , den man auf keinen Fall unkontrolliert lassen sollte. Der Halter muss die Führung in der Hand haben und alleine er muss bestimmen, was wann und wie „verteidigt“ werden soll. Akitas sind gute Wachhunde, die gerne einmal anschlagen. Akitas riechen kaum und ihr Fell ist viel pflegeleichter als bei anderen Hunden. Er haart wenig und wenn doch so lassen sich die Haare des Akitas recht leicht aus der Kleidung, von Möbeln oder aus dem Auto entfernen. Die Erziehung des American Akita erfordert viel Hundeverstand und vor allem Respekt vor seiner Persönlichkeit. Der Akita ist der nur darauf wartet, Befehle seines Halters befolgen zu dürfen. Man muss ihn mit einfühlsamer Hand führen. Zugleich müssen klare Grenzen gesetzt und stringent eingehalten werden. Man kann ihn nicht zwingen, man muss ihn überzeugen. Härte oder stures Wiederholen von Befehlen bewirken nur das Gegenteil: Der Akita stumpft aber und folgt seinem eigenen Willen. Seine erfordern viel Geduld und Erfahrung in der Hundeerziehung. Ein Akita, ob nun japanisch oder amerikanisch, ist für Anfänger nicht geeignet. Man muss die Eigenwilligkeit des Aktias nicht nur akzeptieren, vielmehr regelrecht schätzen, um mit ihm glücklich zu werden. Ist ein solch harmonisches Verhältnis erst einmal entstanden und die Führungsfrage geklärt, so schenkt der Akita eine wunderbare, einzigartige, immer interessante Bereicherung des Lebens sowie eine besondere Brücke zur Natur.
Hallo, ich bin Joey, ein Hovawart-Owtscharka-Mix Rüde und am 22.06.2018 geboren. Ich bin aus einer Hobbyzucht mit 11 Wochen bei meiner Familie eingezogen und lebe seitdem mit in Haus und Garten. Ich bin eine kuschlige, treue Seele und liebe meine Familie über alles. Ich bin wegen eines Hodenhochstands bereits kastriert worden. Mit mir wurden von Anfang an verschiedene Situationen durchgespielt (Stadtbesuche, Restaurant, Besuche in Parks/Zoos) und in den meistens Situationen klappt das bestens. Ich besitze, sehr stolz, den natürlichen Schutztrieb eines Owtscharkas (Herdenschutzhund) und Wachsamkeit des „Hofwächters“. Ich benötige demnach in oben genannten Situationen Führung und ein wachsames Auge auf mich, da ich fremde Menschen und Artgenossen vertreiben will, wenn sie in den Nahbereich der Familie eintreten. Mein Grundstück bewache ich rassetypisch und zeige „Eindringlinge“ an. Auf Spaziergängen werde ich an der Leine geführt und im Wald darf ich in den Freilauf. Freier Kontakt mit Artgenossen war zuletzt schwierig, da es früher oder später stets zu Pöbeleien kam, die meine Besitzer abbrechen mussten. Wer hierauf Wert legt, kann solche Situationen (mit Maulkorb) in fachkundiger Begleitung sicher üben. Als Zweithund komme ich wahrscheinlich eher nicht in Frage. An der Leine kann es ebenfalls zu Pöbeleien kommen, wenn ein entsprechender Abstand nicht gewahrt ist. Ich bin aufgrund meiner Wachsamkeit sehr auf Außenreize bedacht und scanne meine Umgebung. In städtischem Umfeld merkt man zunehmend eine Überforderung/Unsicherheit. Ich möchte möglichst aufs Land in eine ruhige Gegend, dann kann ich entspannen. Autofahren kann ich ohne Probleme. Ebenso alleine bleiben (zuletzt waren es max 6h). Die meiste Zeit schlafe ich nach einem großen Spaziergang in Haus oder Garten Tierarztbesuche kenne ich sehr gut. Blutabnehmen und Impfen sind kein Problem. Leider nehme ich derzeit Tabletten wegen einer leichten Schilddrüsenunterfunktion, die aber gut eingestellt ist. Menschen, die ich kenne, begrüße ich stürmisch und freundlich, da bin ich sehr sehr verliebt. Fremden gegenüber bin ich zunächst skeptisch, kann aber ohne Probleme herangeführt werden und nehme jeden gern in mein Herz auf, der mich kuschelt, streichelt und ein Leckerli vorbeibringt. Ich zeige nur an, wenn sich jemand distanzlos nähert. Ich lebe seit 2019 auch mit einem Baby/Kleinkind im Haushalt, mit dem es beidseitig nie Probleme gab. Andere Haustiere sollten nicht vorhanden sein. Ich werde seit Welpenalter mit BARF gefüttert und freue mich, wenn sich jemand damit auskennt. Anderes Futter ist nach Umstellung aber sicher auch ok. Ich futtere alles. Es bricht uns fast das Herz für unseren Liebling ein neues Zuhause suchen zu müssen, wir haben allerdings zuletzt feststellen müssen, dass der Herdenschutzhund sehr deutlich hervortritt. Joey kann Grundkommandos, führt diese allerdings nur aus, wenn es für ihn Sinn macht. Er hat rassetypisch seinen eigenen Kopf und keinen „will to please“. Er wird sich für nichts und niemanden auf den Rücken werfen, es sei denn, man darf ihn am Bauch kraulen. Das führt auch dazu, dass er Ressourcen verteidigt. Wir haben einfach Sorge, dass irgendwann der Tag kommt, an dem es doch unser Kind trifft. Er hat bislang nie gegen Kinder reagiert, es ist aber einfach nicht ausgeschlossen und nach Rücksprache mit verschiedenen Hundetrainern, die ihn teilweise schon seit Welpenalter kennen, kommen wir zu diesem Schritt. Wir denken, dass wahlweise ein Single oder Pärchen ohne Kinder (oder bereits ältere Kinder) am besten geeignet sind. Diese besondere Sorte Hund erfordert eine gehörige Portion Erfahrung, da fehlende Führung genauso Probleme bereiten wird, wie eine zu harte Hand. Da wir ein weiteres Kind erwarten, wünschen wir uns für diesen tollen Hund jemanden, der sich voll und ganz in die Mensch-Hund-Beziehung stürzen kann und ihn nicht aus Vorsichtsgründen immer mehr beschränken muss. Mit ihm bekommt man kein dressiertes Hündchen, aber einen Freund fürs Leben. Wir würden ihn nur nach mehrmaligen Treffen und Kennenlernen abgeben und bei Bedarf jederzeit mit Rat zur Seite stehen. Wir wünschen uns jemanden mit viel Platz, der unseren großen Teddy so nimmt, wie er ist und nur noch die kleinen Ecken feilt.
Unsere Senioren, die kranken Vierbeiner, Tiere mit Handicap oder auch unsere "Problemhunde" - sie alle verbindet eines: sie haben es besonders schwer, ein neues Zuhause zu finden. Manche von ihnen werden wohl - wenn nicht noch ein kleines, tierisches Wunder geschieht - ihren Lebensabend bei uns im Tierheim verbringen müssen. Dies ist für uns immer besonders schwer zu ertragen, hat es doch jede Fellschnute verdient, im Kreise einer lieben Familie alt werden zu dürfen. Deshalb möchten wir Ihnen unsere "besonderen Felle" hier gesondert vorstellen - in der Hoffnung, dass sich für diese ganz besonderen Tiere doch noch ganz besondere Menschen finden. Insbesondere für unsere "besonderen Felle" suchen wir stets Paten, die uns bei der Finanzierung der doch teils enormen Futter- und Tierarztkosten unterstützen und uns dabei helfen, unseren Schützlingen die ihnen bislang fehlende Familie so gut es eben im Tierheim geht zu ersetzen. Weitere Infos zur Übernahme einer Patenschaft finden Sie hier: . Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung!

Janosch ♂
Unbekannt
Unser großes Sorgenkind hat einen neuen Namen bekommen und startet nun in einen Lebensabschnitt, der intensives Training beinhaltet. Nach wie vor zeigt sich Janosch fremden Menschen gegenüber ausgesprochen skeptisch und reagiert vehement im Vorwärtsgang auf für ihn stressige Situationen. Bisher findet das Training auch nur mit Absicherung und in sehr kleinen Schritten statt. Janosch wird viel Zeit brauchen, um Vertrauen und Kooperationsbereitschaft aufzubauen. Daher steht er zur Zeit auch nicht zur Vermittlung. Gerne darf eine Patenschaft für ihn übernommen werden, da Janosch sicherlich noch einen langen Weg vor sich hat, eventuell sogar nie für eine Vermittlung bereit sein wird. Bitte habt Verständnis dafür, dass er nicht so nebenbei kennengelernt werden kann und auch keine Spaziergänge mit ihm möglich sind.



