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Teddy

Akita, American Akita • Tierheim Amberg

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Über Teddy

Der knapp 3jährige Rüde kann bei seiner Familie auf Dauer leider nicht mehr bleiben, wir leisten Vermittlungshilfe. Wir kennen den Hund nicht persönlich, die Beschreibung haben wir von den Besitzern übernommen. Bei Interesse gerne E-Mail an: hallo@tierheim-amberg.de , wir leiten den Kontakt dann an die Besitzer weiter. Teddy kam als Welpe in die Familie, die Lebensumstände der Familie haben sich geändert und es wurde schweren Herzens beschlossen, für den Rüden ein neues Zuhause zu suchen. -Teddy verträgt sich nicht gut mit anderen Hunden (er wurde als Welpe von 2 größeren Hunden attackiert), er ist nicht als Zweithund geeignet -der Rüde ist definitiv kein Anfängerhund ! Erfahrung mit der Rasse generell wäre sehr von Vorteil -Teddy liebt sein Spielzeug, er liebt es zu kuscheln und zu spielen, bei seinem Futter hört der Spaß auf, hier zeigt er sich auch zeitweise aggressiv -rassetypisch hat er einen großen Sturkopf, hier sind Einfühlungsvermögen und Hundeerfahrung gefragt  -Teddy hat einen sehr starken Charakter, er sollte liebevoll konsequent geführt werden Die Haltung eines American Akita ist für fachkundige Herrchen oder Frauchen problemlos. Allerdings muss man das Wesen der Akitas, ob nun japanisch oder amerikanisch, gut kennen, ihn  Der Akita braucht eine hohe Individualdistanz. Er ist selbstbewusst und zugleich kräftig. Akitas sind keine Everybodies-Darlings. Auch zeigen sie keinen ausgeprägten „Will-to-please“. Andere Hunde interessieren sie nicht und wenn doch, dann eher mit der Absicht, sie dominieren zu wollen, was besonders bei Rüden ausgeprägt ist. Der Jagdtrieb ist bei den meisten Akitas noch lebendig. All das wird bei Erziehungsmängeln dazu führen, dass Spazierengehen stressig ist. Auch bei gut erzogenen Exemplaren kann es je nach individueller Persönlichkeit des Hundes nötig sein, ihn an der Leine zu lassen. Der Akita   Allerdings sollte man ihn nicht ohne Aufsicht mit Kindern alleine lassen. Seiner Familie gegenüber entwickelt der Akita gerne einen  , den man auf keinen Fall unkontrolliert lassen sollte. Der Halter muss die Führung in der Hand haben und alleine er muss bestimmen, was wann und wie „verteidigt“ werden soll. Akitas sind gute Wachhunde, die gerne einmal anschlagen. Akitas riechen kaum und ihr Fell ist viel pflegeleichter als bei anderen Hunden. Er haart wenig und wenn doch so lassen sich die Haare des Akitas recht leicht aus der Kleidung, von Möbeln oder aus dem Auto entfernen. Die Erziehung des American Akita erfordert viel Hundeverstand und vor allem Respekt vor seiner Persönlichkeit. Der Akita ist  der nur darauf wartet, Befehle seines Halters befolgen zu dürfen. Man muss ihn mit einfühlsamer Hand führen. Zugleich müssen klare Grenzen gesetzt und stringent eingehalten werden. Man kann ihn nicht zwingen, man muss ihn überzeugen. Härte oder stures Wiederholen von Befehlen bewirken nur das Gegenteil: Der Akita stumpft aber und folgt seinem eigenen Willen. Seine   erfordern viel Geduld und Erfahrung in der Hundeerziehung. Ein Akita, ob nun japanisch oder amerikanisch, ist für Anfänger nicht geeignet. Man muss die Eigenwilligkeit des Aktias nicht nur akzeptieren, vielmehr regelrecht schätzen, um mit ihm glücklich zu werden. Ist ein solch harmonisches Verhältnis erst einmal entstanden und die Führungsfrage geklärt, so schenkt der Akita eine wunderbare, einzigartige, immer interessante Bereicherung des Lebens sowie eine besondere Brücke zur Natur.

Steckbrief

Alter / Geburtsdatum

Unbekannt

Geschlecht

Rüde

Mischling

Nein

Standort

Tierheimstraße 1, 92289 Ursensollen

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