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Hunde aus dem Tierheim adoptieren – Deutschland

Alle Tierheimhunde aus Deutschland auf einen Blick. Filtere nach Rasse, Alter, Bundesland und Geschlecht – und adoptiere deinen neuen Begleiter.

Rasse

Bundesland

Alter

Geschlecht

Adoptiere jetzt deinen Liebling aus 3 Hunden in deutschen Tierheimen

Shiba Susann

Susann ♀

Susann ist eine liebenswerte Shiba Inu, die Menschen liebt. Wegen Herz- und Beinproblemen braucht sie ein sehr ruhiges Zuhause, das ihr viel Verständnis entgegenbringt. Sie sucht Ruhe und Gelassenheit.

Shiba JIRO

JIRO ♂

Charakterstarker Shiba Inu Rüde, der klare Strukturen und konsequente Führung braucht. Er ist ein Einzelhund für erfahrene Besitzer, der Geduld und Verständnis mitbringt.

Shiba Maxwell

Maxwell ♂

Maxwell ist ein eigensinniger Shiba Inu, der viel Zeit und Geduld braucht, um Vertrauen zu gewinnen. Er ist hochmotiviert, aber zunächst sehr unsicher und verteidigt seinen Raum. Mit der richtigen Führung wird er ein Schmusebär.

Shiba adoptieren

Der Shiba ist eine japanische Hunderasse, die ursprünglich für die Jagd verwendet wurde. Es ist eine kleine bis mittelgroße Rasse, die für ihre Unabhängigkeit und Sturheit bekannt ist. Shibas haben ein doppeltes Fell, das regelmäßiges Bürsten erfordert. Sie sind loyal und aufmerksam, aber auch territorial und können Fremden gegenüber misstrauisch sein. Shibas sind eine gute Wahl für erfahrene Hundebesitzer, die bereit sind, ihnen viel Aufmerksamkeit zu schenken.


Was kostet ein Shiba aus dem Tierheim?

Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.

Shiba in Deutschland erlaubt?

Die Rasse Shiba wird nicht als Listenhund eingestuft und seine Haltung ist in jedem Bundesland ohne Einschränkungen möglich.

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Shiba sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Shiba können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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