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Samojede in Not: Aus dem Tierheim adoptieren

Auf der Suche nach einem Samojede? Finde Samojede in Not aus geprüften Tierheimen in Deutschland. ✓ Tierschutz ✓ Welpen & erwachsene Hunde. Jetzt adoptieren!

Adoptiere jetzt deinen Liebling

aus 4 Hunden in deutschen Tierheimen

Samojede Samu

Samu ♂

Samu, ein lebhafter Samojede-Rüde, sucht hundeerfahrene Menschen ohne Kinder. Er ist verträglich mit anderen Hunden nach Sympathie und hat bereits gelernt, an der Leine zu laufen.

Samojede Teddy

Teddy ♂

Teddy, ein Samojede-Rüde, sucht ein neues Zuhause. Er ist umgänglich, verträgt sich mit Artgenossen und mag Spaziergänge. Er braucht eine sportliche Begleitung und ein Zuhause mit Garten.

Samojede Knut

Knut ♂

So niedlich die kleinen Eisbären auch sind, sollte sich ihre neue Familie bewusst sein, dass der Samojede zu den Schlittenhunden gehört. Und wenn sie auch zu den familiären Kandidaten der Schlittenhunde gehören,  sind sie nicht unbedingt leicht erziehbar für jedermann. Die Rasse fühlt sich am wohlsten, wenn sie in einem Rudel leben darf. Dies darf grundsätzlich auch das menschliche Rudel sein, sie wären aber gerne immer dabei.  Wie alle jungen Hunde, die das Leben im Haus nicht kennenlernen, möchten auch diese Wollknäule noch gelehrt bekommen, stubenrein zu sein und die Grundkommandos kennenlernen.  Einen Samojeden muss man nicht nur körperlich auslasten, sondern ihm auch Kopfarbeit geben, damit er ausgeglichen ist.  Wenn die Haltungsbedingungen passen, hat man einen lieben, freundlichen und aufgeschlossenen Familienhund an seiner Seite, der auf seine Leute aufpasst.  Samojeden sind kommunikativ und stellen an ihre Halter einen gewissen Pflegeaufwand dar, denn die hübsche Mähne möchte gepflegt werden.  Schreckt Sie bisher nichts ab und sehen Sie sich den Anforderungen eines Samojeden gewachsen, sollten Sie sich unbedingt für Knut melden, denn der kleine Fratz ist ein toller und kontaktfreudiger Bub, der gerne ein richtiges Zuhause hätte.... :-)

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Samojede sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Samojede können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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