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Pudel in Not: Aus dem Tierheim adoptieren

Auf der Suche nach einem Pudel? Finde Pudel in Not aus geprüften Tierheimen in Deutschland. ✓ Tierschutz ✓ Welpen & erwachsene Hunde. Jetzt adoptieren!

Adoptiere jetzt deinen Pudel

aus 6 Hunden in deutschen Tierheimen

Pudel Opi

Opi ♂

Opi, ein ca. 12-jähriger Pudelrüde, ist verschmust und benötigt ein Zuhause mit Garten.

Pudel Blacky

Blacky ♂

Ich bin bereit, um mir Dir in viele Abenteuer zu starten und Dir ein treuer und loyaler Begleiter zu sein!

Pudel-Mix Malou

Malou ♀

Pudel-Mix

Malou ist eine sensible, intelligente Aussie-Doodle-Mischung, die Kuscheln und toben liebt. Sie ist an Katzen und Kinder gewöhnt, braucht aber ein ruhiges, sicheres Zuhause mit klaren Regeln, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

Pudel-Mix Mizzy

Mizzy ♀

Pudel-Mix

Mizzy ist eine sehr schlaue, liebe und verschmuste Dame, die klare Regeln und Vertrauen braucht. Sie ist kein Anfängerhund und benötigt intensive Sozialisierung. Ideal für erfahrene Halter.

Pudel-Mix Klaus

Klaus ♂

Pudel-Mix

Klaus ist ein sehr lieb und zutraulicher Hund, der aber noch Erziehung benötigt. Er braucht einen Besitzer mit Geduld, um sein Potenzial voll auszuschöpfen. Gechippt und geimpft.

Pudel-Mix Maxi

Maxi ♂

Pudel-Mix

Maxi ist ein zutraulicher, menschenbezogener und sehr verschmuster Rüde. Er benötigt klare Führung und Sicherheit, um sein Potenzial zu entfalten. Er ist gut mit Hündinnen, aber gesundheitlich bedingt sehr fürsorglich.

Pudel adoptieren


Was kostet ein Pudel aus dem Tierheim?

Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.

Pudel in Deutschland erlaubt?

Die Rasse Pudel wird nicht als Listenhund eingestuft und seine Haltung ist in jedem Bundesland ohne Einschränkungen möglich.

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Pudel sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Pudel können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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