Rasse
Deutscher Schäferhund in Not: Aus dem Tierheim adoptieren
Auf der Suche nach einem Deutscher Schäferhund? Finde Deutscher Schäferhund in Not aus geprüften Tierheimen in Deutschland. ✓ Tierschutz ✓ Welpen & erwachsene Hunde. Jetzt adoptieren!
Adoptiere jetzt deinen Liebling aus 172 Hunden in deutschen Tierheimen
Rasseporträt
Deutscher Schäferhund adoptieren
Auch bekannt als: Schäferhund
Der Deutsche Schäferhund, auch bekannt als Alsatian oder German Shepherd, ist eine vielseitige Hunderasse, die ursprünglich als Schäferhund gezüchtet wurde. Deutsche Schäferhunde sind intelligent, arbeitsfreudig und treu, was sie zu einer großartigen Wahl für viele Arten von Diensten, einschließlich Polizei, Militär und Rettung, macht. Sie sind auch beliebte Familienhunde und zeigen ein starkes Bedürfnis, engen Kontakt zu ihren Besitzern zu pflegen. Deutsche Schäferhunde brauchen regelmäßige Bewegung und mentale Stimulation, um gesund und glücklich zu bleiben, und benötigen auch eine konsequente und liebevolle Ausbildung. Obwohl sie groß und kraftvoll sein können, sind Deutsche Schäferhunde in der Regel freundlich und gutmütig, wenn sie früh sozialisiert werden.
Was kostet ein Deutscher Schäferhund aus dem Tierheim?
Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.
Deutscher Schäferhund in Deutschland erlaubt?
Die Rasse Deutscher Schäferhund wird nicht als Listenhund eingestuft und seine Haltung ist in jedem Bundesland ohne Einschränkungen möglich.
FAQ
Häufige Fragen zur Adoption
In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.
Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.
Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.
Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.
Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Deutscher Schäferhund sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.
Deutscher Schäferhund können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.
Karte wird geladen...