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Bichon Frisé in Not: Aus dem Tierheim adoptieren

Auf der Suche nach einem Bichon Frisé? Finde Bichon Frisé in Not aus geprüften Tierheimen in Deutschland. ✓ Tierschutz ✓ Welpen & erwachsene Hunde. Jetzt adoptieren!

Adoptiere jetzt deinen Liebling

aus 5 Hunden in deutschen Tierheimen

Bichon Frisé-Mix Max

Max ♂

Max ist ein junges Rüde, der nach Tollwutquarantäne in einem Tierheim lebt. Er ist anfangs schüchtern, aber nach Eingewöhnung lustig und lebhaft. Kinder, die den Umgang mit Hunden kennen sind für ihn okay. Max braucht noch eine Portion Erziehung und ist verträglich mit Artgenossen.

Bichon Frisé-Mix Max

Max ♂

Max ist ein kleiner Energiebündel mit einer großen Persönlichkeit! Er ist sehr aufgeschlossen und liebt es zu laufen, zu toben und zu lernen. Trotz seiner lieben Art hat er auch eine andere Seite - er mag es nicht festgehalten zu werden. Max ist nach einem Unfall an der Pfote und benötigt noch Behandlung. Wenn Sie Interesse an Max haben, kontaktieren Sie uns unter kontakt@tierheim-remseid.de oder besuchen Sie uns im Tierheim/Hundehaus (Mi, Sa, So 14-16 Uhr).

Bichon Frisé-Mix Willie

Willie ♂

Willie ist ein netter kleiner und verschmuster Hund aus der Rasse Bichon Frisée. Er ist noch nicht sehr groß, aber sehr intelligent und versucht, seine Umgebung zu verstehen. Er braucht jedoch eine gewisse Hundeerfahrung, da er sich ansonsten nicht so nett verhält. Seine Zähne zeigen sich in Situationen, wenn man ihn manipuliert, wie z.B. beim Anziehen des Brustgeschirres. Wir suchen Menschen, die Willie als Partner sehen und seine Erziehung ernst nehmen. Er braucht auch eine gute Fellpflege, um gesund zu bleiben.

Bichon Frisé Scotty

Scotty ♂

Scotty ist erst 10 Monate alt und kennt sehr wenig. Er ist mit Hunden und Kindern verträglich und einfach nur lieb. Wir berichten sobald wir etwas mehr über ihn wissen.

Bichon Frisé-Mix Bobby

Bobby ♂

· Ich bin Bobby, ein Bichon Frisé Mix Rüde. Ich wurde in das Tierheim abgegeben. Warum ich abgegeben wurde, weiß ich nicht. Ich habe wohl nicht (mehr) im Lebenskonzept meines/meiner Besitzers/in gepasst. Und dann geht es, wie so oft, Richtung Tierheim. Hier habe ich es richtig gut getroffen. Weil ich mit meinen Artgenossen gut auskomme, darf oft frei auf dem Vorplatz des Tierheims herumlaufen. Da werden alle Besucher/innen, nicht nur von mir, herzlich begrüßt. Möglicherweise treffe ich bei so einer Gelegenheit meine zukünftige Begleitung. Wie bereits erwähnt, komme ich gut mit meinen Artgenossen aus. Mit dem Alleinsein habe ich, solang es sich in Grenzen hält, was eine Selbstverständlichkeit sein sollte, keine Probleme. Und gegen eine Autofahrt habe ich nichts einzuwenden. Auch mit Kindern gibt es, wie auch mit Joggern/innen, Fahrradfahrern/innen und Co., keinerlei Probleme. Ich bin gerne in der Natur unterwegs: da gibt es viel zu entdecken. Kurz: Ich bin ein recht unproblematischer Geselle. Es hat sich längst herumgesprochen, dass Hunde in meiner Größe schnell ein neues Zuhause finden. Deswegen bin ich zuversichtlich, dass ich bald ausziehen kann. Ich würde mich freuen, wenn Du mich im Tierheim besuchen, auf einer Runde in der Umgebung des Tierheims mitnehmen, würdest. So könnten wir uns kennenlernen. Und das Wichtigste: Du könntest Dir selbst ein Bild von mir machen. Und was sich daraus ergibt, werden wir dann schon sehen. Also dann: bis bald!

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Bichon Frisé sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Bichon Frisé können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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