Hunde in Bremen adoptieren
Finde Hunde, die in Bremen ein Zuhause suchen. Unterstütze Tierheimen in Bremen und adoptiere deinen neuen besten Freund.
10195 Hunde gefunden

Floh ♀
Deutscher Pinscher-Mix
Floh der 2018 geborene Pinscher Mix wurde mit einer Hündin ins Tierheim gebracht. Floh und seine ehemalige Partnerin haben wohl im vorherigen Zuhause wenig Erziehung genossen und stellten ein paar Dummheiten an. Was dazu führte, dass Floh von Amtswegen zum Tragen eines Maulkorbes verpflichtet wurde. Seine zukünftigen Besitzer müssen daher die erforderliche Sachkunde für Floh mitbringen bzw. für ihn erwerben. (Hierzu beraten wir Sie gerne) Floh ist absolut misstrauisch fremden Menschen gegenüber. Hat man sein Vertrauen dann einmal gewonnen ist er ein sehr schmusiger und pfiffiger Freund, der gut zu händeln ist und den man gut an anderen Hunden vorbei führen kann. Mit Hündinnen ist Floh verträglich, bei Rüden entscheidet die Sympathie. Aufgrund der Vorfälle sollten im zukünftigen Zuhause keine Kinder leben.
Peppes ♀
Mix
Farbe: oberseits rot, unterseits und am Fang hellbeige Peppes wurde sichergestellt, weil ihr Tierhalter verstorben ist, und sucht nun ihr neues und liebevolles Zuhause. Im Tierheim zeigte sich Peppes anfangs reserviert und lautstark mitteilungsfreudig, aber mittlerweile hat sie gemerkt, dass ihre lauten Angewohnheiten überhaupt nicht gut ankommen. Trotzdem muss Peppes noch erzogen werden, denn sobald es nicht nach ihrer Nase geht, jault sie gerne mal lauthals rum, weshalb wir auch vermuten, dass Peppes nicht allein bleiben kann. Ansonsten ist sie aber ein umgänglicher Hund und mag es gern zu kuscheln und lange spazieren zu gehen. Leider sind Peppes einzige Unarten aber nicht nur, dass sie nicht alleine bleiben kann und dass sie gerne mal lauter ist. Peppes hat schon mehrfach Katzen getötet und jagt sehr stark, weshalb die Nutzung eines Maulkorbes sehr zu empfehlen ist, welchen sie auch problemlos trägt. Wollen Sie Peppes ein neues und dauerhaftes Zuhause schenken? Dann schicken Sie gerne Ihre ausgefüllte

Ares ♀
Dobermann
Ares kam zu uns ins Tierheim,weil sein Besitzer sich gesundheitsbedingt nicht mehr um ihn kümmern konnte. Er ist ein freundlicher souveräner Rüde der alle gängigen Kommandos gut beherrscht und auch ziemlich ordentlich an der Leine gehen kann. Ares ist ein sportlicher Begleiter der Spaziergänge an der frischen Luft sehr genießt und dabei auch nichts gegen die Gesellschaft einer netten Hündin einzuwenden hat. Ob die Sympathie zwischen Ihm und einem bereits vorhandenen Hund stimmt, muss auf gemeinsamen Spaziergängen getestet werden. Fremden Personen begegnet er freundlich und zeigt sich aufgeschlossen und interessiert. Kinder sollten wegen seiner Größe und seines Temperaments allerdings schon standfest sein. Ob er Katzen oder Kleintiere tolerieren würde, wissen wir nicht. Deshalb wünschen wir uns für Ares ein Zuhause in dem keine anderen Tiere leben. Ares genießt die Zeit mit seinen Menschen sehr und freut sich über jede Aufmerksamkeit. Ob mit dem Ball spielen oder kuscheln, Ares ist für jede Aufmerksamkeit dankbar.

Bella ♀
Unbekannt
Bella ist eine Altdeutsche Hütehündin vom Landschlag „Ostdeutscher Schwarzer“, die über das Veterinäramt ins Tierheim kam. Sie wurde 2015 geboren und ist somit genau im besten Hütehund-Alter. Ursprünglich lebte sie mit ihrem Partner Bolt und Ihrem Sohn Josef (aus dem ersten Wurf) gemeinsam auf einem kleinen Hof und hatte dort die Aufgabe die Nutztiere zu hüten. Als es in ihrem ehemaligen Zuhause keine Nutztiere mehr zum hüten gab, verselbständigte sich der Arbeitswille der Hunde. So büxten die drei regelmäßig aus und es kam zu Beißvorfällen in der umliegenden Nachbarschaft. Deshalb wurden die Drei von den Behörden beschlagnahmt und als gefährlich eingestuft. Um Bella (ebenso Bolt und Josef) ein Zuhause geben zu können, muß man also eine Haltersachkundeprüfung beim Ministerium ablegen. Hierbei unterstützen wir Sie gerne, wo wir können. Ebenso hat Bella nun einen Leinen- und Maulkorbzwang und darf nicht ohne diese zusätzliche Sicherung spazieren geführt werden. Über die genauen Kosten und Auflagen informieren wir sie in einem Kennenlerngespräch gerne vor Ort. Den letzten davon zog sie im Tierheim auf, da sie mit den Welpen gemeinsam beschlagnahmt wurde und zeigte sich als eine vorbildliche Hundemama. Mit Bolt und Josef versteht sie sich super und hat ein tolles Sozialverhalten. Fremde Hunde hingegen werden zunächst von ihr lautstark verbellt. Ob es im neuen Zuhause mit einem netten Rüden klappen könnte entscheidet die Sympathie. Am besten werden die Hunde auf gemeinsamen Spaziergängen langsam aneinander gewöhnt. Bella kennt schon etliche Kommandos und in ruhigen Situationen befolgt sie diese auch aufs Wort. Ist sie durch Stress oder andere Hunde abgelenkt, neigt sie dazu Hütehund-typisch hochzudrehen. Durch ruhige souveräne und vor allem konsequente Führung, lässt sie sich aber gut lenken und lernt dabei auch schwierige Situationen zu meistern. Bella sollte in einen Haushalt ohne Katzen oder andere in der Wohnung lebende Kleintiere ziehen. Wer sich für Bella interessiert, muss sich darüber im Klaren sein, dass er einen Arbeitshund haben möchte und es nicht ausreicht drei Mal am Tag um den Block zu spazieren. Das halten von Schafen oder Ziegen ist zwar nicht Pflicht, aber z.B. der Besuch einer Hundeschule mit passendem Sport- oder Beschäftigungsprogram für Hütehunde, wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
Tigri ♂
Dogo Canario, Englische Bulldogge
Rasse: Dogo-Canario-Olde-English-Bulldogg-Mischling Der liebe Tigri kam als Fundhund zu uns und ist leider nicht zum ersten Mal im Tierheim. Ob er ausgesetzt oder einfach „nur“ nicht mehr gewollt war, lässt sich nur spekulieren, jedenfalls mussten wir Tigri bei einer Polizeiwache abholen - leider zeigt sein:e ehemalige:r Halter:in keinerlei Interesse daran, Tigri wieder abholen zu wollen. Nun sucht Tigri ein Zuhause, in dem er seinen Lebensabend ohne viel Stress verbringen kann. Sein Zuhause sollte unbedingt ebenerdig sein, da die Knochen, Kondition und der Wille/Motivation, sich mehr als nur nötig zu bewegen, fehlt. Von seiner Vergangenheit lässt Tigri sich hier nichts anmerken – auch während tiermedizinischen Behandlungen zeigt er sich überaus freundlich und lässt alles problemlos über sich ergehen. Für Tigri suchen wir ruhige Menschen, die ebenerdig wohnen und sich darüber bewusst sind, dass Tigri ein absoluter Rentner ist und keine zehn Jahre mehr leben wird. Wollen Sie Tigri ein fürsorgliches und dauerhaftes Zuhause schenken? Dann schicken Sie gerne Ihre ausgefüllte Dieses Tier entstammt der Verpaarung mit einer*m Vertreter*in einer . Die züchtungsbedingten morphologischen und/oder physiologischen Veränderungen bei sogenannten Qualzuchtrassen können zu Verhaltensstörungen führen und sind mit körperlichen Leiden und Schmerzen für die Tiere verbunden. Laut § 11b Tierschutzgesetz ist die Zucht solcher Tiere verboten. Ein Kennzeichen dieser Rasse ist die züchterisch erzeugte starke Verkürzung des Gesichtsschädels. Einige Tierärzt*innen haben sich bereits auf entsprechende Korrekturoperationen spezialisiert, um die Atemwege zu erweitern und diesen Hunden etwas von der ständigen Atemnot zu nehmen. Die meisten Welpen haben bei der Geburt einen so breiten Schädel, dass sie auf natürlichem Wege nicht mehr möglich ist. Überdurchschnittlich viele Welpen werden tot oder mit Gehirnfehlbildungen geboren. Wenn die Tiere anatomisch bedingt leiden, handelt es sich um eine Qualzucht. Als Anwält*innen der Tiere lehnen wir diese ab. Tierhalter*innen, die solche Zuchten unterstützen, handeln unverantwortlich.

Bruno ♂
Mix
Bruno hat in seinem Leben noch nicht viel Erziehung genossen, was man an seinem Verhalten merkt. Er ist an sich ein netter und feiner Kerl, allerdings zeigt er hier territoriales Verhalten gegenüber fremden Menschen. Bekommt er nicht von Anfang an seine Grenzen aufgezeigt, sieht er es als seinen Job sein Zuhause und auch seine Menschen zu verteidigen auch vor Radfahrern und auch anderen Spaziergängern. Bruno gehört also in erfahrene Hände, die wissen, was auf sie zukommt. Er läuft tagsüber in einer Hundegruppe, was gut funktioniert, allerdings zeigt er auch hier zum Teil anderen Hunden gegenüber dieses territoriale Verhalten. Bruno kommt mit seinen Bezugspersonen gut zurecht, ist anhänglich, verschmust, er liebt die Aufmerksamkeit und das Betüddeln. Aufgrund seines territorialen Verhaltens sollte er nicht zu Kindern vermittelt werden. Da er wahrscheinlich mal einen Unfall hatte und sein eines Hinterbein versteift ist, wäre ein Zuhause ohne Treppen ideal. Sein Gewicht muss unbedingt weiter reduziert werden, da sein Übergewicht schlecht für seine Knochen und Gelenke ist. Bei uns im Tierheim bekommt er daher regelmäßige Physiotherapie, schön wäre es wenn dies auch in seinem neuen Zuhause fortgeführt werden könnte, denn er genießt die Trainingseinheiten sehr. Bruno braucht trotz seiner Größe einen ganz klaren Fahrplan. Er kann gut alleine bleiben, fährt im Auto mit und liebt lange Waldspaziergänge. Katzen oder Kinder sollte es im neuen Zuhause nicht geben, über eine taffe und souveräne Hunde-Lady würde er sich aber sehr freuen. Wollen Sie Bruno kennenlernen? Dann schicken Sie gerne Ihre ausgefüllte

Zora Neo Can und Loki das Quartett mit schwierigem Start ins Hundeleben. Die 4 Geschwister sind vermutlich eine Mischung aus Tamaskan, einer anderen Wolfshund-Rasse und Husky. Sie kamen vor einigen Wochen als Fundhunde in unser Tierheim und trotz Suche in den Medien fand man keine Besitzer. Zora Neo Can und Loki wurden sie im Tierheim getauft und wir schätzen, dass sie im Mai 2021 geboren wurden. Die 4 mussten wegen des nicht bekannte Impfstatusses und einer ansteckenden Krankheit zunächst einige Wochen in Quarantäne verbringen. Nun sind die 4 aber geimpft und startklar um die Welt kennenzulernen. Es ist auch möglich, das es sich hier um eine Mischung mit Saarloos oder Tschechoslowakischer Wolfhund handelt. Wir können hier leider nur raten. Reine Husky-Schäferhund Mischlinge kommen hier eher nicht in Frage. Die 4 hatten einen für uns unbekannten Start in ihr Hundeleben und haben durch die lange Quarantäne einiges an Sozialisierung aufzuholen. Daher legen wir Wert darauf, dass sich zukünftige Halter 100 % bewusst sind, dass sie sich hier wilde Rabauken ins Haus holen werden. Impulskontrolle, Ruhe und entspannt in der Umwelt herum laufen müssen die 4 noch lernen. Ebenso Stubenreinheit und auch, dass Kinder, Hunde und Katzen nett sind. Ihre ersten Gassirunden zeigen aber bisher, dass die 4 lernbereit sind. Aber auch, dass sie keinesfalls Labrador oder Hütehund Kinder sind. Viel körperliche Bewegung, geistige Auslastung und Sozialisierung muss Pflichtprogramm in ihrer Zukunft sein. Laufsport oder Zughundesport wegen der Verwandtschaft zum Husky ist auch möglich. Einige Hunde dieser Rasse haben auch an Mantrailing und anderem Hundesport Spaß. Ihr starkes Wesen und mitunter ihr Dickkopf muss in vielen Dingen eher überzeugt werden. Erfahrungen mit Wolfhund Mixen wäre wünschenswert, ebenso der Besuch eines erfahrenen Trainers. Die 4 zeigen durch laute Gesänge, dass sie nicht für eine Mitwohnung, Allein-Hundehaltung und zum “recht schnell alleine bleiben” geeignet sind. Ebenso sind Wolfshund-Mixe bekannt, dass sie manchmal auch über Zäune klettern, wenn sie nicht alleine bleiben möchten. Einen eingezäunten Garten zum toben MIT dem Mensch mögen Wolfhunde jedoch sehr. Wir suchen sehr erfahrene zukünftige Besitzer die sich die Haltung eines Wolfs-Mischling genau überlegt haben. Die 4 sind keine knuddeligen Teddybären zum Zeitvertreib. Ihre Erziehung wird viel Arbeit und Zeit beanspruchen. Unser oberstes Ziel bei diesen Hunden ist es, dass sie keine Wanderpokale werden und mit Beginn der Pubertät zurück ins Tierheim müssen, weil man sie unterschätzt hat.