Hunde in Hamburg adoptieren
Hunde in Hamburg adoptieren: Finde deinen treuen Begleiter aus Tierheimen in Hamburg. Gib einem Tierschutzhund ein liebevolles Zuhause!
10195 Hunde gefunden

Tassilo ♂
Belgischer Schäferhund
Tassilo ist ein typischer, belgischer Schäferhund, er ist voller Arbeitseifer, wendig, aufmerksam, aktiv und sehr fordernd. Er wurde gefunden und kam über einen anderen Tierschutzverein zu uns. Ein Zuhause muss er aber schon mal gehabt haben, denn Tassilo kennt bereits einige Signale und auch den Beißarm. Welche Ausbildung er genau durchlaufen hat und was der Grund war ihn auszusetzen, ist uns aber nicht bekannt. Der kräftige Rüde ist jedenfalls höchst motiviert, freut sich über alle Menschen und zeigt sich auch beim Tierarzt sehr freundlich aber immer aufgeregt. Andere Hunde interessieren ihn nicht groß, trotzdem lässt er sich hin und wieder auf Diskussionen am Zaun ein. Tassilo braucht Arbeit, er möchte sich geistig und körperlich auslasten, die größte Herausforderung wird es trotzdem sein ihn mal zur Ruhe zu bringen. Er ist ständig auf Achse, kann nicht stillstehen und möchte gefallen. Tassilo braucht Rasseerfahrene Menschen, die mit einem Mali umzugehen wissen und Spaß an Hundesport haben. Da Tassilo vor allem mit seiner Nase arbeitet, wäre für ihn Mantrailing, Fährtenarbeit oder sogar die Ausbildung zu einem Spürhund eine super Beschäftigungsmöglichkeit.

Jake ♂
Rottweiler
Bei 80 cm Schulterhöhe wiege ich 37,6 Kg. Da ich noch am Wachsen bin wird dies bestimmt noch mehr werden. In meinem jungen Leben war ich schon in mindestens drei verschiedenen Haushalten, bevor ich ins Tierheim kam. Bedingt dadurch, dass ich eigentlich ein total unsicherer Hund bin und mir bisher keiner die nötige Sicherheit geben konnte, habe ich einige negative Verhaltensweisen entwickelt. Ich brauche eine klare Führung, Menschen die wissen wie man die Verantwortung für einen Rotti übernimmt und diese auch dem Hund vermitteln kann. Ich verteidige außerdem mein Futter, habe deswegen auch schon meine Vorbesitzer gebissen, pöbele andere Hunde an und habe Probleme mit der Impulskontrolle. Zudem sollten meine Menschen kein Problem damit haben, dass ich in der Anfangszeit einen Maulkorb tragen muss. Trotzdem bin ich total lernwillig, will und muss gefördert und beschäftigt werden, bin natürlich auch verschmust und anhänglich. Ich brauch einfach nur den richtigen Menschen an meiner Seite. Ich hoffe, dass dies alles Dich -meinen neuen Besitzer- nicht abschreckt, aber Du solltest ja wissen was auf Dich zukommt.

Lady ♀
Mix
zu uns ins Tierheim. Sie ist leider fast blind und daher suchen wir für sie ein eher ruhigeres Zuhause. Lady ist es gewöhnt auch ein paar Stunden alleine zu bleiben, das ist für sie kein Problem, dann macht sie einfach ein Schläfchen in ihrem Körbchen. Trotz ihrer Behinderung findet sie sich nach einer gewissen Eingewöhnungszeit sehr gut zurecht und freut sich, wenn man mit ihr Gassi geht. Sie ist eine sehr menschenbezogene liebe kleine Hundedame. Wer hat ein Plätzchen für unsere hübsche Lady frei und lässt sich nicht von ihrer Behinderung abschrecken?
Conchita ♀
Shar-Pei
09. Feb 2020 Conchita ist eine ca. 7 Jahre alte Shar Pei Hündin. Sie ist etwa Kniehoch und eine echt liebe. „Sitz“ kennt sie auch schon. Braucht allerdings ein bisschen, bis sie es versteht. Sie ist absolut stubenrein. Mit Katzen und anderen Hunden hat Sie jedoch ein paar Probleme.

Kai ♀
Kai, Labrador Retriever
Wir haben uns ja alle schon gedacht, dass Kai schlecht sehen kann. Aber, dass er mit 4 Jahren schon Blind ist, daran wagte von uns keiner zu glauben. Leider ist aus der Vermutung beim Augenfacharzt keine bessere Diagnose geworden. Vermutlich wird es sich um eine genetische Erkrankung handeln, die ähnlich wie grauer Star zur Erblindung führt. Allerdings leider ohne dabei noch Behandlungsmöglichkeiten zu bieten. Kai kommt aber sehr sehr gut damit zurecht. Laut Facharzt war es ein langsamer Prozess, der es Kai ermöglichte, sich gut an alles zu gewöhnen. Kai mag Hündinnen sehr gerne und es wäre schön, wenn es in seinem neuen Zuhause eine nette Ersthündin geben würde, an der er sich orientieren kann. Ansonsten begegnet er allem und jedem freundlich und ist einfach nur der typische Labrador. Kai kann ohne Einschränkungen ein ganz normales Leben führen. Sein Gehör ist ausgezeichnet, sodass er sich sehr auf alle Geräusche fixiert. Er läuft bei uns auf den Wiesen frei und es kommt in den seltensten Fällen zu Zusammenstößen mit Gegenständen. Auch Treppen, Türen und Unebenheiten auf dem Boden sind kein Problem. Draussen sind seine Pfleger öfters mit der langen Leine mit ihm unterwegs und auch dabei gibt es keine Einschränkungen. Kai liebt Futter, Kai liebt Spielzeug, Kai liebt Menschen und Kai liebt andere Hunde. Das ist doch alles was das Herz begehrt oder ?

Lucky ♂
Labrador Retriever
Lucky wurde schweren Herzens bei uns abgegeben, weil es eine unschöne Situation gegeben hat, in der der kräftige Bursche sein Herrchen relativ drastisch in Frage gestellt hat. Es endete mit blauen Flecken, die Situation hatte allerdings die komplette Vertrauensbasis so zerstört, dass ein Zusammenleben keinen Sinn mehr ergeben hätte. Deswegen wurde er wirklich sehr schweren Herzens in unsere Obhut gegeben, um auch den Hund aus der verfahrenen Situation zu befreien und ein passenderes Zuhause für ihn zu finden. Lucky zeigt sich bei uns grundsätzlich schon sehr Labbi typisch. Er ist sehr stürmisch, verspielt und verfressen. Insgesamt hat er einen sehr guten Grund Gehorsam, kennt alle gängigen Kommandos und kann diese auch in Perfektion ausführen. An seiner Konzentrationsfähigkeit kann man allerdings noch arbeiten. Auch an das manierliche laufen an der Leine muss Lucky des öfteren erinnert werden, aber er kann das alles wenn man ihm das sagt. Er ist sehr kräftig und man sollte schon sehr standhaft sein um ihn händeln zu können. Wie bei Schokolabbis üblich, hat auch Lucky hin und wieder Probleme mit seinen Ohren und seiner Haut. Er bekommt aktuell Getreidefreies Trockenfutter und kommt damit sehr gut zurecht. Was andere Hunde angeht, entscheidet die Sympathie, wir würden uns allerdings trotzdem ein Zuhause ohne andere Hunde wünschen. Da wir aus Luckys Vorgeschichte wissen, dass er schon einige Male sein Zuhause verlassen musste, gehen wir nun keine Risiken ein, damit Lucky endlich ganz ankommen kann und sein restliches Leben im neuen Zuhause verbringen kann. Wir suchen für den kräftigen Bursche keine Familie, sondern ein ruhiges Zuhause bei 1 bis 2 Hundeerfahrenen Personen, die genügend Zeit aufbringen können um den agilen Hund auslasten zu können. Lucky braucht von Anfang an eine konsequente aber liebevolle Führung, durch die ihm vermittelt wird, dass er sich durchaus auch mal im Hintergrund aufhalten kann und seine Menschen für ihn die Dinge regeln und nicht der kleine Prinz. Lucky ist definitiv kein Anfängerhund und ein Maulkorb sollte für seine neuen Menschen kein verhasstes Utensil sein, sondern ein nützliches Hilfsmittel.
Sunny ♀
Dackel, Bichon Frisé
Zu Anfang für die, die den Eingang damals nicht mitbekommen haben und daher die Herkunft der Hunde nicht kennen: Am 13 Juli haben wir zu Ihnen ein Statement auf Facebook veröffentlicht. Sie sollten vom vorherigen Halter als Bichon Frisé verkauft werden. Die Rassezugehörigkeit ist bei schwarzem Fell und teilweise rauhaariger Struktur offensichtlich anzuzweifeln. Was genau bei ihnen mitgemischt hat, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Körperlich werden sie aber wohl eher klein bleiben. Das Wesen jedes einzelnen finden sie unten genauer beschrieben. Wir verstehen, dass sich sehr viele Menschen in die Kleinen verlieben werden. Da es diese Welpen, jeden für sich nur ein Mal gibt, können wir nicht unbegrenzt Interessenten für die fünf annehmen. Bei so einem emotionalen Thema, wie der Adoption eines neuen Familienmitgliedes, liegt es in der Natur der Sache, dass wir es nicht jedem Interessenten recht machen können. Daher konzentrieren wir uns darauf, für jeden Welpen das für ihn passende Zuhause zu finden. Wir haben uns intensiv um die Strolche gekümmert und kennen die individuellen Eigenschaften und auch Ansprüche, die sie an ihre neuen Familien haben werden. Ein Haus mit Garten ist wunderbar, aber kein Muss und bringt einem kein „Vorkaufsrecht“. Grundsätzlich haben Anfänger die gleichen Chancen wie jemand mit Hundeerfahrung. Ein Anfänger, der sich Hilfe holt und Ratschläge auch annimmt ist manches mal besser geeignet wie jemand der festgefahren in seinem „das mache ich schon seit 30 Jahren so“ Muster festhängt. Ein souveräner und gut sozialisierter Zweithund wäre hilfreich und könnte als eine Art Kompass in vielen Alltagssituationen dienen. Er ist jedoch kein Muss. Sie sind typische Junghunde, erwarten nichts Böses von der Welt und rennen freudig auf jeden zu. Wir können im Tierheim und in diesem Fall noch mit einer auferlegten Tollwutquarantäne nicht das leisten, was sie in einem guten Zuhause schon gelernt hätten. Daher haben sie auch viele Dinge (bspw. Umweltreize) nicht lernen können und werden sehr viel nachholen müssen. Sie sind nicht stubenrein, können noch nicht allein bleiben und brauchen daher noch eine 24/7 Betreuung. Das muss sehr langsam aufgebaut werden und 2 Wochen Urlaub zur Eingewöhnung werden hier nicht reichen. Kommandos und Alltagssituationen kennen die Fünf noch nicht viele. Sie lernen jedoch gerne und schnell, sobald sie merken, dass es sich für sie lohnen könnte. Bei allen ist Geduld und Verständnis, aber auch Konsequenz gefragt. Sie möchten körperlich und geistig ausgelastet werden. Absolut unumgänglich ist der Besuch einer Welpen- und Junghundegruppe, damit die Welpen weiter sozialisiert werden. „Wir haben einen netten Hund in der Nachbarschaft“ oder „Freunde von mir haben auch einen Hund“ reicht hier nicht aus – diese Hunde haben sehr viel verpasst und dies muss korrekt und unter Anleitung nachgeholt werden. Auch müssen sie noch lernen, wie Ruhepausen und das Entspannen funktionieren. Da sie bisher immer zusammen waren, wird schon allein die Trennung von ihren Geschwistern für die Hunde eine große Veränderung darstellen. Derzeit zeigen sie sich in der Gruppe auch recht bellfreudig. Die Nachbarn sollten kein Problem damit haben, das Hunde auch mal lauter sein können. Auch haben sie große Freude daran, alles was nicht Niet und Nagelfest ist genaustens auf die Belastbarkeitsgrenze zu testen. Keiner von ihnen wird „mal einfach so“ im Alltag mitlaufen, als wäre es für Hund und Mensch nie anders gewesen. Das Gegenteil ist der Fall: das Umfeld und der Alltag müssen sich auf den jungen Hund und dessen Ansprüche einstellen. Sollten sie einem der 5 ein verantwortungsvolles und liebevolles Zuhause geben wollen, schreiben sie uns eine Mail an die info@tierheim-lahr.de mit einer ausführlichen Beschreibung Ihrer Person, Lebenssituation und weshalb dieser Welpe zu Ihnen passen würde. Anfragen bitte ausschließlich per Mail, bitte keine Anrufe oder Facebook Kommentare. Gegebenenfalls werden wir Ihnen dann eine Selbstauskunft für Hundeinteressenten zukommen lassen, die Sie bitte wahrheitsgemäß und vollständig ausgefüllt an uns zurücksenden. Die Selbstauskunft hilft uns bei der Einschätzung, welche Erwartungen die potentiellen Halter an den Welpen haben und ob der jeweilige Welpe in die vorhandene Struktur passen könnte. Die Selbstauskunft bedeutet nicht, dass man automatisch einen Kennenlerntermin bekommt. Wenn ein Termin zustande kommt, bedeutet dies nicht, dass man den Hund dann automatisch auch bekommt. Wir verlassen uns bei der Vermittlung sowohl auf unser Fachwissen als auch auf unsere Erfahrung. Regelmäßig erreichen uns Hilferufe, da sich voreilig ein Hund zugelegt wurde und es sich dann herausstellt, dass der Hund sich nicht wie gewünscht in den Alltag integrieren lässt. Solche Überraschungen wollen wir den Interessenten und vor allem unseren Schützlingen ersparen. Wir vermitteln nicht nach Äußerlichkeiten, sondern nach Wesen. Daher kann es auch sein, dass der optische Wunschkandidat vom Wesen her nicht zu einem passt. Anton ist ein echter Strolch, der sich bei aufkeimender Langeweile schnell zu helfen weiß. Im alltäglichen Zusammenleben ist es daher wichtig, ihm sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten, damit er seinen Tatendrang ausleben kann, ohne gegen die Hausordnung zu verstoßen. Gerade weil er ein charmanter Clown ist, der einen schnell mit seinem Dackelblick und seinem breiten Lächeln um den Finger wickeln kann, braucht er von Anfang an ein konsequentes, aber auch liebevolles Umfeld, das Geduldig daran arbeiten möchte, die Versäumnisse aufzuarbeiten und das Potential des süßen Frechdachses erkennt und zu schätzen weiß. Sunny ist, wie der Name schon sagt, ein echter Sonnenschein. Er ist ein sehr zufriedenes Kerlchen und lächelt eigentlich von früh bis spät. Jede Form von Aufmerksamkeit genießt er sehr. Er liebt es, neue Dinge zu lernen und tut dies schnell und mit viel Gelassenheit. Auch wenn er so aussehen mag, ist er kein Schoßhund, der sich mit Essen, Kuscheln und Gassi zufriedengibt. Er buddelt auch gerne mal im Dreck, bis man sein weißes Fell nur noch erahnen kann. Da er eher sensibel ist, ist alles Neue erst einmal unheimlich. Hier braucht seine Familie viel Geduld und Verständnis. Da er sehr feines Haar hat, das leicht verfilzt, ist Fellpflege ein Thema, dass man bei ihm nicht vernachlässigen sollte. Amy ist eine quirlige und intelligente Dame, die es liebt, beschäftigt zu werden. Sie hat viel Temperament und wenn ihr langweilig ist, sucht sie sich die Beschäftigung eben selbst. Amy kann man sich sehr gut im Hundesport vorstellen, da sie sehr flink und wendig ist. Ihre Meinung vertritt sie den anderen vieren gegenüber sehr deutlich und zwar genau so lange, bis die anderen merken, dass sie im Unrecht waren. Da sie eher drahtiges Fell hat, ist es einfacher dieses zu pflegen. Wo die anderen schon in die Wanne hüpfen müssen, schüttelt sie sich das gröbste von alleine weg. Emma ist eine quirlige und begeisterungsfähige Dame, die es liebt beschäftigt zu werden. Sie ist sehr Menschenbezogen und hätte sicherlich Spaß am Hundesport. Wenn sie gelobt wird, freut sie sich so sehr, dass dies auch schon mal in ihre „fünf Minuten“ ausartet. Dann zeigt sie, wie schnell sie sein kann und wie viel Freude sie am Rennen hat. Da sie eher drahtiges Fell hat, ist es einfacher dieses zu pflegen. Wo die anderen schon in die Wanne hüpfen müssen, schüttelt sie sich das gröbste von alleine weg. Aufgrund ihrer Kopfform muss man jedoch den Bereich unter ihren Augen regelmäßig reinigen. Auch wenn Ivy die kleinste ist, weiß sie sich meist zu helfen. Da sie oft hilfsbedürftig wirkt, muss man bei ihr das richtige Maß, zwischen notwendiger Unterstützung und überbehüten finden. Auch wenn sie aussieht wie ein zartes Püppchen, liebt sie es, neue Dinge zu lernen und auch mal im Dreck zu buddeln.



