Hunde in Bayern adoptieren
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10195 Hunde gefunden
Sever ♂
Mix
Geschlecht: männlich, geimpft, gechipt, kastriert Sever ist ein ganz lieber Rüde. Auch er ist natürlich stubenrein. Für ihn wünschen wir uns hundeerfahrene Menschen. Er ist souverän und liebt es, einfach zu beobachten und zu faulenzen. Zur Zeit leben Sever und Sharliz zusammen im Freilauf. Mit anderen Hunden verträgt er sich nicht. Für Sever suchen wir hundeerfahrene Menschen.

Axel ♂
Mix
Fast einen Monat haben wir gebraucht, damit Axel uns vertraut. Es war nicht sehr einfach. Aber jetzt ist es sowiet, das wir ihn vorstellen können. Auch wenn er super süß auf seinen Hintern sitzt und mit den Vorderbeinen rudert, braucht er eine klare Führung. Für Axel wünschen wir uns wirklich hundeerfahrene Menschen, denn er neigt schnell zur Dominanz. Katzen und Kinder sollten nicht im Haushalt leben.

Eddy wurde abgegeben, weil er sämtliche Familienmitglieder und den vorhandenen Ersthund gebissen hat. Leider hat Eddy bislang gelernt sich Menschen erfolgreich mit seinen Zähnen vom Hals zu halten. Er lässt sich bislang nicht anfassen, anleinen oder füttern ohne regelmäßig anzugreifen. Für ihn werden Menschen gesucht, die bereits Erfahrung mit verhaltensauffälligen und potenziell gefährlichen Hunden haben und sich nicht davor scheuen Eddy zukünftig situativ mit einem Maulkorb abzusichern, sobald er sich diesen aufsetzen lässt. Es sollten weder andere Hunde noch Kinder im Haushalt leben, da das Verletzungsrisiko einfach zu groß ist, denn auch als kleiner Hund kann Eddy ordentlich Schaden verursachen. Ob er alleine bleiben kann, ist nicht bekannt. Vermutlich ist dies das kleinste Problem. Eddy hatte ein defektes Auge, welches entfernt werden musste, dies bereitet ihm keine Probleme mehr. Allerdings hat er, leider typisch für brachyzephale Hunderassen, Probleme mit der Atmung.

Berta ♀
Jack Russell Terrier-Mix
Berta wurde zusammen mit einem anderen Hund beschlagnahmt. Berta ist eine sehr freundliche Hündin, die allerdings etwas Zeit braucht, um sich an neue Menschen zu gewöhnen. Leider scheiterte bislang bereits eine Vermittlung, da Berta absolut nicht alleine bleiben kann. Dies äußert sich, indem sie ausdauernd jault, Dinge kaputt macht und Schränke plündert. Es sollte immer Jemand zu Hause sein oder Berta überall hin mitnehmen können, bis sie gelernt hat, stundenweise alleine zu bleiben. Berta ist gut mit Artgenossen verträglich, es darf gerne ein souveräner Rüde im Haushalt leben. Kinder sollten bereits älter sein (ab 14 Jahre). Aufgrund ihres sehr ausgeprägten Jagdtriebs sollten weder Katzen noch Kleintiere vorhanden sein. Aufgrund einer Futtermittelallergie benötigt Berta Spezialfutter.

Freddy
Pudel
Freddy wurde unvorbereitet angeschafft und dann abgegeben, als er anfing, seine rassetypischen Verhaltensweisen zu zeigen. Als Schafpudel ist Freddy nämlich ein waschechter Arbeitshund, der ursprünglich dazu gezüchtet wurde, größtenteils selbständig an der Herde zu arbeiten und daher nicht geeignet ist, auf einem Sofa zu faulenzen. Bereits jetzt zeigt er einen sehr starken Hütetrieb und verfällt bei mangelnder Führung auf den Gedanken, seine Menschen bei Missfallen maßregeln zu müssen. Leider ist Freddy offenbar völlig isoliert aufgewachsen und hat rein gar keine Umwelteindrücke kennen gelernt. Er reagiert also auf die meisten Reize mit Unsicherheit und Überforderung; sieht er keinen Ausweg mehr, geht er durchaus auch mal zur Attacke über. Andere Hunde hat Freddy erst im Tierheim kennen gelernt. Er ist hier sehr unterwürfig und beschwichtigend, was manche Hunde als sehr störend empfinden. Mit wenigen einzelnen Hunden versucht er mittlerweile auch, zu spielen. Ein absolut souveräner Ersthund, der ihn anleitet, wäre im Haushalt wünschenswert. Freddys neue Halter sollten sich zwingend eingehend mit der Rasse beschäftigt haben oder besser noch bereits Erfahrungen gesammelt haben und bereit sein, Freddy intensiv auszulasten. Da er nicht nur rassetypisch recht schwierig zu händeln ist, sondern auch noch weitere Baustellen mitbringt, ist er absolut nicht für Hundeanfänger geeignet.

Gandalf ♀
Irish Red Setter
Gandalf wurde aus schlechter Haltung beschlagnahmt und sucht nun ein neues Zuhause. Was die Grunderziehung angeht, hat der imposante Rüde noch einiges an Nachholbedarf. Zumeist empfindet er den Menschen am anderen Ende der Leine als dekoratives Anhängsel, auf dessen Meinung er wenig gibt. An der Leinenführigkeit hapert es noch sehr und auch die Grundkommandos beherrscht er eher schlecht als recht, was vor allem daran liegt, dass alles andere interessanter ist als der Mensch. Mit konsequentem Training kann man mit ihm aber noch viel erreichen. Mit anderen Hunden hat er offenbar noch nicht viel Übung. Mit souveränen Hündinnen kommt er gut zurecht; sind sie aber kleiner und schüchtern, verfällt er schnell ins Mobben. Rüden mag Gandalf gar nicht. Aufgrund seines starken Jagdtriebes sollten weder Katzen noch Kleintiere im neuen Zuhause sein. Alleine bleiben kann Gandalf sehr wahrscheinlich nicht, im Tierheim jault er im Zwinger ausdauernd, wenn niemand in der Nähe ist. Es sollte im neuen Zuhause in der Anfangszeit immer jemand Zeit für ihn haben oder ihn mitnehmen können.

Marley ♀
Mix
Der junge Rüde hat in Sachen Erziehung noch einiges nachzuholen und sucht nun Menschen, die sich der Arbeit bewusst sind, die so ein Junghund mit sich bringt. Marley beherrscht die Grundkommandos sporadisch und ist stubenrein. An der Leinenführigkeit mangelt es bislang noch. Er würde sich rassebedingt über eine entsprechende Aufgabe oder genügend geistige Auslastung sehr freuen. Marley ist fremden Menschen gegenüber sehr skeptisch und brummelig. Er benötigt ein wenig Zeit, bevor er sich von neuen Menschen anfassen lässt. Dies sollte gerade bei Besuch oder Begegnungen während des Spazierens berücksichtigt werden. Mit Artgenossen ist er bislang gut verträglich, es darf gerne eine souveräne, große Hündin im Haushalt leben, die seiner stürmischen Art gewachsen ist. Kinder sollten aufgrund seiner Unsicherheit bereits älter sein. Marley kann nicht alleine bleiben, es sollte immer Jemand zu Hause sein, bis er dies gelernt hat.

Mo
Dackel-Mix
Mo kam ursprünglich als Fundhund ins Tierheim. Bislang scheiterten bereits 3 Vermittlungen, weil man ihn durch sein niedliches Aussehen nicht ernst genommen hat und es jedes Mal erneut schwere Beißvorfälle gab. Im Tierheim zeigt er sich recht unauffällig, da er die Regeln und Grenzen bei uns kennt und erst zu Hause, bei entsprechend neuen Leuten, austestet, ob diese noch gelten. Man sollte sich von diesem ersten Eindruck daher nicht täuschen lassen. Mo neigt dazu im häuslichen Umfeld das Ruder zu übernehmen und eigenständig Entscheidungen zu treffen, wenn er seine Besitzer dazu nicht in der Lage sieht. So meldet er jedes Klopfen und Klingeln an der Haustür und greift Besuch, egal ob bekannt oder unbekannt, an, sobald dieser die Türschwelle übertritt. Dabei scheut Mo sich nicht, seine 42 Argumente sehr vehement einzusetzen, um seine Ziele zu erreichen. Auch verteidigt er Ressourcen wie Futter, Spielzeug und erhöhte Plätze gegen seine Besitzer. Lässt man ihn, nimmt er blitzschnell Sofas und Betten in Beschlag und Jeder, der sich diesen nähert, wird gebissen. Dabei lässt er Dackeltypisch auch nicht so schnell wieder ab. Hier sind dringend Konsequenz und Management gefragt. Mo sollte, gerade in der Anfangszeit, nichts dürfen und ganz klare Regeln und Grenzen bekommen. Setzt man diese nur halbherzig durch oder wirkt unsicher, nutzt Mo jede Lücke aus, um seinen Standpunkt klar zu machen. Korrekt geführt ist Mo ein sehr lernfähiger Begleiter, der gerne ausgiebig spazieren geht. Mo ist mit fast allen Artgenossen gut verträglich. Die Grundkommandos beherrscht er, auch läuft er ordentlich und problemlos an der Leine. Allerdings kommt es auch hier wieder auf den Menschen an. Tritt man nicht souverän genug auf, neigt er dazu, an der Leine zu ziehen und andere Hunde lautstark anzupöbeln. Man muss Mo die nötige Sicherheit vermitteln, dass er nichts eigenständig klären muss und sich voll und ganz auf seine Halter verlassen kann. Für Mo werden Menschen gesucht, die bereits Erfahrung mit verhaltensauffälligen und potenziell gefährlichen Hunden haben und sich nicht davor scheuen, ihn auch zukünftig situativ mit einem Maulkorb abzusichern, um Verletzungen zu vermeiden. Er ist an das Tragen eines Maulkorbs gewöhnt. Kinder dürfen auf keinen Fall im Haushalt leben.

Momo ♀
Shar-Pei, Labrador Retriever
“ Momo ist für ihr Alter super fit. Verschmust ohne Ende! Wenn sie sich auf einen Menschen einlässt, ist sie ein Engel, es braucht einfach seine Zeit ….. Futter und Leckerchen sind ihrs – lässt sie sich nicht wegnehmen -, da kennt sie kein pardon 🙂 (darauf kann man sich ja einstellen ). Andere Hunde sind kein Problem, solange sie nicht pöbeln – aber wer lässt sich schon gerne doof anmachen und im Alter hat man sich wohl ein bisschen Respekt verdient. Ob im Stehen, Liegen oder Sitzen … Momo macht eine gute Figur! Sie ist anhänglich, wenn sie ersteinmal Vertrauen gefasst hat. Wer möchte der lieben Hundedame noch ein Kuschelsofa, altersgerechte Spaziergänge und eine gute gemeinsame Zeit schenken?

Jumper ♂
Podenco Canario-Mix
Vom Weihnachtself zum Superman, das soll dem Süßen erst einmal eine/r nachmachen – sein neues Zuhause für immer wird rundum versorgt sein! ich hab mir in den letzten Tagen ganz genau die Weihnachtsgeschichten der letzten Jahre unter „Glücklich vermittelt“ angeschaut und beschlossen: in diesem Jahr möchte ich die Weihnachtsmütze tragen für das Tierheim! Ich hab mich sooo angestrengt, ein Sekündchen still zu sitzen – nur für dich lieber Weinhachtsmann, damit du mir meinen Herzenswunsch nach einem schönen Zuhause für immer erfüllst. Natürlich auch stellvertretend für all die anderen Fellnasen. Ich weiß, dass du viel zu tun hast und erwarte keine Wunder ( unterm Tannenbaum darf ich wegen dem vorweihnachtlichen Vermittlungsstopp ohnehin nicht sitzen ), aber ich bin bereit bald auszuziehen. Ich mache sooo gute Fortschritte (reg mich nicht mehr so lange und doll auf – meine Kuscheltante übt das mit mir – mein/e neuer/n Mensche/en machen das dann nur noch weiter) und nehme brav meine Bachblüten. Da ist es doch sicher nicht so schlimm, dass die Mütze nicht ganz so gut sitzt …???!!! Ich hab mir das bei Ates (für sie wünsch ich mir natürlich auch ein Weihnachtswunder!) genau angesehen, aber so schön schaffe ich es nicht … hab dafür ganz viele andere Fähigkeiten Nach gut einem Jahr wurde Jumper ins Heim zurück gebracht…. Wir haben gelernt, solche Situationen positiv zu sehen – war ganz entspannt auf seiner ersten Gassirunde im Heim – er achtet gut auf seinen Menschen, freut sich über jede Streicheleinheit und kuschelt gerne zurück:-) Eine sehr entspannte Runde – Jogger und Fahrradfahrer sind vollkommen uninteressant (im Gegensatz zu Eichhörnchen…). Andere Hunde bellt er unterwegs intensiv an und will auch „hin“, diesem Verhalten ist mit Geduld und Ruhe zu begegnen – noch mehr Aufregeung braucht er in der Situation nicht. Wo möglich, ist Ausweichen am besten und in seinem Zuhause für immer kann daran (ggfls. mit Hundetrainer/in) dann gearbeitet werden. Jumper ist am 27.11.2013 geboren, nicht kastriert und braucht wegen eines kleinen Herzfehlers täglich eine Tablette – das ist ganz komplikationslos. Aufgrund seiner Energie ( heißt nicht umsonst Jumper) sollte er nicht zu Kindern. Podenco-Mix Jumper, männlich, geboren am 27.11.2013, Abgabe im Tierheim am 30.03.2019. Der sehr menschenbezogene, verschmuste Jumper sucht seine Menschen, die ihm jede Menge Streicheleinheiten geben. Jumper kann schlecht alleine bleiben und weint wenn er alleine gelassen wird. Daran kann sicher gearbeitet werden. Jumper bekommt am Tag eine halbe Herztablette.

Lisha ♀
Mix
Irgendwie wird unsere süße Maus immer übersehen …. …und auch wenn sie es in ihrem Mäusenest ganz gemütlich findet, möchte sie lieber ein echtes zu Hause! Aus dem Rasseporträt: „Es ist ein großes Erlebnis, mit einem solchen Hund eine enge Bindung eingehen zu können. ihre hervorragenden charakterlichen Qualitäten zur Entfaltung bringen. Dann zeigt sich dieser großartige, souveräne Hund als fürsorglicher, treuer, anhänglicher Freund.“ Kleine Hunde und Katzen mag sie nicht, allein aufgrund ihrer Größe und damit Kraft muss das zu handeln sein von ihren Menschen. an kontakt@tierheim-remscheid.de oder rufen Sie uns an!

Spot
Dackel, English Pointer
Spot kann leider nicht länger in seinem jetzigen zu Hause bleiben, da er den dort lebenden Dackel-Mix inzwischen mehrfach verletzt hat. Menschen gegenüber ist Spot ein sehr freundlicher Hund, auch mit Kindern ist er kompatibel. Diese sollten allerdings schon im Teenageralter sein, da es ihm sonst zu viel Trubel ist. Spot möchte seine Menschen im neuen zu Hause nicht teilen. Er wird schnell eifersüchtig, wenn sich andere Hunde seinen Menschen nähern, deshalb wird ein Haushalt gesucht, wo er als Einzelhund leben darf. Bei Hundebegegnungen reagiert er sehr unsicher und benötigt eine klare Führung durch den Besitzer, der ihm die nötige Sicherheit vermittelt, um mit solchen Situationen umzugehen. Die Grundkommandos beherrscht er gut, auch kann er nach etwas Eingewöhnungszeit alleine bleiben. Unterwegs ist Spot ein sehr agiler Hund, der gerne lange spazieren geht oder am Fahrrad mit läuft. Kontakt: Jennifer Takacs – 017631222122 oder 01794364093