Hunde in Hamburg adoptieren
Hunde in Hamburg adoptieren: Finde deinen treuen Begleiter aus Tierheimen in Hamburg. Gib einem Tierschutzhund ein liebevolles Zuhause!
10195 Hunde gefunden

Otto ♂
Unbekannt
Wenn Sie Interesse an einem unserer Hunde haben füllen Sie bitte den Interessentenbogen aus und senden ihn per Email uns zu. Das Mitarbeiter Team meldet sich dann bei Ihnen.

Ich bin eine junge, sportliche Hundedame und stecke voller Energie. Deshalb suche ich auf jeden Fall nach tollen Menschen, die auch gerne draußen unterwegs sind und viel mit mir erleben möchten. Dazu gehört natürlich auch ein regelmäßiges gemeinsames Training. Ich lerne super schnell und hab auch wirklich großen Spaß daran. Leider neige ich aktuell noch dazu in manchen Situationen ein sehr hohes Erregungspotential zu zeigen. Ich bleibe dabei zwar immer lieb, trotzdem sind meine Menschen gerade in diesen Situationen ganz besonders gefordert. Natürlich gibt es auch sehr viele entspannte Momente mit mir. Ich liebe es zum Beispiel einfach gemeinsam mit meinen Menschen die Seele baumeln zu lassen und ausgiebige Schmuseeinheiten zu genießen. Ich zeige einen guten Grundgehorsam und kenne auch bereits einige Grundkommandos. Auch die Stubenreinheit ist mir nicht fremd. Für mein neues Zuhause wünsche ich mir auf jeden Fall rasseerfahrene Menschen, die mit meiner zeitweise impulsiven Art umzugehen wissen und selbst eine ruhige und entspannte Art haben. Dies wird mir in Zukunft mit Sicherheit sehr dabei helfen in manchen Situationen nicht immer so stark aufzudrehen. Andere Tiere sollten sich nicht im neuen Zuhause befinden. Kinder müssen bereits im jugendlichen Alter sein.

Picasso ♂
Mix
ich bin Picasso, ein griechischer Hütehund-Mix. Ich wohne bereits seit einigen Monaten im Tierheim. Leider ist es nämlich nicht ganz so einfach die passenden Menschen für mich zu finden. Warum das so ist? Meine Ressourcen sind mir besonders wichtig, vor allem, wenn es um mein Futter geht. Da möchte ich keinerlei Kompromisse eingehen. Dies hat leider schon einige Male zu Diskussionen geführt. Aber Übung macht den Meister und das wird bei mir in Zukunft auch das A und O sein. Ansonsten merke ich selber, dass mir eine konsequente Führung durch meine Menschen das Alltagsleben erleichtert. Ich habe natürlich auch eine sehr schmusige Seite an mir und genieße die Zeit mit meinen Menschen. Gemeinsame Spaziergänge lassen mich immer richtig aufblühen. Meine neuen Menschen müssen auf jeden Fall bereits erfahren im Umgang mit meinen rassetypischen Eigenschaften sein und sich der Aufgabe gewachsen fühlen gemeinsam mit mir zu arbeiten. Kinder dürfen sich in meinem neuen Haushalt nicht befinden.

Gandalf ♀
Irish Red Setter
Gandalf wurde aus schlechter Haltung beschlagnahmt und sucht nun ein neues Zuhause. Was die Grunderziehung angeht, hat der imposante Rüde noch einiges an Nachholbedarf. Zumeist empfindet er den Menschen am anderen Ende der Leine als dekoratives Anhängsel, auf dessen Meinung er wenig gibt. An der Leinenführigkeit hapert es noch sehr und auch die Grundkommandos beherrscht er eher schlecht als recht, was vor allem daran liegt, dass alles andere interessanter ist als der Mensch. Mit konsequentem Training kann man mit ihm aber noch viel erreichen. Mit anderen Hunden hat er offenbar noch nicht viel Übung. Mit souveränen Hündinnen kommt er gut zurecht; sind sie aber kleiner und schüchtern, verfällt er schnell ins Mobben. Rüden mag Gandalf gar nicht. Aufgrund seines starken Jagdtriebes sollten weder Katzen noch Kleintiere im neuen Zuhause sein. Alleine bleiben kann Gandalf sehr wahrscheinlich nicht, im Tierheim jault er im Zwinger ausdauernd, wenn niemand in der Nähe ist. Es sollte im neuen Zuhause in der Anfangszeit immer jemand Zeit für ihn haben oder ihn mitnehmen können.

Freddy
Pudel
Freddy wurde unvorbereitet angeschafft und dann abgegeben, als er anfing, seine rassetypischen Verhaltensweisen zu zeigen. Als Schafpudel ist Freddy nämlich ein waschechter Arbeitshund, der ursprünglich dazu gezüchtet wurde, größtenteils selbständig an der Herde zu arbeiten und daher nicht geeignet ist, auf einem Sofa zu faulenzen. Bereits jetzt zeigt er einen sehr starken Hütetrieb und verfällt bei mangelnder Führung auf den Gedanken, seine Menschen bei Missfallen maßregeln zu müssen. Leider ist Freddy offenbar völlig isoliert aufgewachsen und hat rein gar keine Umwelteindrücke kennen gelernt. Er reagiert also auf die meisten Reize mit Unsicherheit und Überforderung; sieht er keinen Ausweg mehr, geht er durchaus auch mal zur Attacke über. Andere Hunde hat Freddy erst im Tierheim kennen gelernt. Er ist hier sehr unterwürfig und beschwichtigend, was manche Hunde als sehr störend empfinden. Mit wenigen einzelnen Hunden versucht er mittlerweile auch, zu spielen. Ein absolut souveräner Ersthund, der ihn anleitet, wäre im Haushalt wünschenswert. Freddys neue Halter sollten sich zwingend eingehend mit der Rasse beschäftigt haben oder besser noch bereits Erfahrungen gesammelt haben und bereit sein, Freddy intensiv auszulasten. Da er nicht nur rassetypisch recht schwierig zu händeln ist, sondern auch noch weitere Baustellen mitbringt, ist er absolut nicht für Hundeanfänger geeignet.



