Hunde in Rheinland-Pfalz adoptieren
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10195 Hunde gefunden

Tedi
Jack Russell Terrier-Mix
Tedi ist ein im September 2019 geborener, nicht kastrierter Jack-Russel-Mix Was er nicht mag: alleine zu bleiben, Kinder und andere Hunde …. Alles andere würde ihm gefallen, also ein Haushalt mit viel Zeit (oder er geht mit ins Büro)und ohne Kinder bei Menschen, die souverän mit seiner Abneigung gegen Artgenossen umgehen (dann erledigt sich das vielleicht auch mit der Zeit. Wo ist der zweibeinige Deckel für diesen kleinen vierbeinigen Topf? In seinem alten Zuhause wurde er aggressiv, wenn man sich seiner Familie näherte (zeigt er im Heim nicht) – er braucht geduldige Menschen, die ihm zeigen, dass er nicht auf sie aufpassen muss.

Die wuschelige Dame ist ein Mioritic Shephard und wurde ca. Anfang 2019 geboren Ihre Gassi-Geher berichten über Elisa: „Es ist ein Vergnügen, mit ihr unterwegs zu sein. Sie ist süß, fröhlich und freundlich. Von Leinenführigkeit hält sie (bisher) nichts … Manchmal springt sie vor lauter Lebensfreude einfach los (Autos hinter herjagen ..), sie hat natürlich enorme Kraft. Sie war nur am Anfang unsicher, wenn ein anderer Hund dabei ist, bewegt sie sich total unbefangen. Sie hört auf ihren Namen, kennt Sitz und lässt sich gut kontrollieren.“ Also ein echter Schatz, der nur nur ein bisschen Schliff und natürlich viel Liebe braucht. Vorzüglicher Hirtenhund, unbestechlicher Wächter und ausgezeichneter Begleithund; der Ciobanesc Romanesc Mioritic ist ein ruhiger, ausgeglichener Hund. Guter Herdenschutzhund, sehr mutig, Misstrauisch gegenüber Fremden. Er mag Kinder. Wie alle Hüter braucht Elisa also eine Aufgabe und ist dann ein tolles Familienmitglied.

Mavroula ♀
Labrador Retriever-Mix
Die junge Hündin ist sehr aufgeweckt und offen ihren Menschen gegenüber. Bisher versteht sie sich auch sehr gut mit anderen Hunden. Hier spielt natürlich immer die Sympathie eine Rolle. Ob sie sich mit Katzen versteht können wir noch nicht sagen. Auch das Auto fahren muss man noch mit ihr erlernen. Mavroula freut sich auf nette Menschen, die ihr die Welt zeigen und viel mit ihr unternehmen. Für das Hunde 1×1 möchte Mavroula noch in die Hundeschule gehen, damit ein zusammenleben so angenehm wie möglich wird. Sie möchte ihrem Menschen gefallen.

Tessy ♀
Dackel-Mix
Die Besitzerin der kleinen Dackelmischlingshündin musste in ein Pflegeheim umziehen, da sie weder sich selbst noch das kleine Hündchen versorgen konnte. Für die arme Tessy blieb dann nur die Unterbringung in einem Tierheim. Doch „da oben“ meinte es wohl jemand gut mit der kleinen Maus und so kam es, dass sich bei uns ein älteres Ehepaar nach einem kleinen älteren Hund erkundigte. Wir holten also die süße Tessy zu uns auf den Gnadenhof, wo die Leute sie in Ruhe kennenlernen konnten. Sie waren gleich von der lieben Art der Hündin begeistert und so stand einer Vermittlung (Pflegestelle) nichts mehr im Wege. Da Tessy ja schon ein wenig älter ist, unterstützen wir die neuen Besitzer im Notfall bei den Kosten für die tierärztliche Versorgung.

Pauli ♀
Dackel
Mittlerweile sind unserem Pauli seine 16 Lenze natürlich anzumerken. Es gibt zahlreiche gute wie auch schlechte Tage, aber insbesondere die Hitze macht unserem kleinsten Spürnäschen zu schaffen. Langsam tapert er dann über den Hof und genießt seine Schmuseeinheient im kühlen Gras. Doch auch, wenn der zarte Pauli manchmal einen sehr zerbrechlichen Eindruck hinterlässt, hat er es doch faustdick hinter den Ohren und „verjagt“ mit seiner Stimme gerne mal unangemeldete Besucher oder Spaziergänger. Wir glauben der kleine Hundemann vergleicht sich mit einem großen Wolf. Der Platzhirsch auf unserem Hof ist er allemal 🙂 Unser kleinstes Spürnäschen auf dem Gnadenhof ist wohl auch das Fröhlichste. Pauli kommt mir – egal wie es ihm gerade gehen mag – immer mit einem „Lächeln“ im Gesicht entgegen. Der liebenswerte Hundeopi tapert über den Hof und durch das Wohnzimmer, immer ganz vorne mit dabei und natürlich immer auf der Suche nach einer Belohnung. Sei es ein Leckerchen oder eine Streicheleinheit. Wenn er einmal zur Ruhe kommt, zieht er sich in sein Körbchen zurück und schlummert vor sich hin. Es ist ihm anzumerken, dass er immer mit wenig zufrieden sein musste. So genießt er es umso mehr, dass Christel ihn nun umsorgt und er ein sicheres Plätzchen hat. Ich wünsche mir für Pauli noch unzählige schöne Momente in Geborgenheit und das sein aktueller Gesundheitszustand noch sehr lange erhalten bleibt. Wir freuen uns sehr, dass es Menschen gibt, die sich mit einer Patenschaft für eines unserer Sorgenfellchen engagieren. Mit den regelmäßigen monatlichen Beiträgen können wir die teilweise sehr kostspieligen medizinischen Aufwendungen besser stemmen. Und natürlich freuen sich unsere Schützlinge auch immer über Besuch und menschliche Zuwendung. Familie Kleiminger hat die Patenschaft für unseren lieben Hundeopi übernommen und wir konnten die Patenschaftsurkunde im Juli persönlich übergeben. Unser gerade mal 5 kg schweres Hündchen mit den großen „Baustellen“ hat es wirklich nicht leicht. Nachdem wir seine Herzschwäche abklären ließen und der Tierarzt das okay für eine OP gegeben hatte, musste der Arme nun „unters Messer“. Eine große Zahnsanierung stand auf dem Plan, bei der gleich 17 !!! Zähne ihr Zuhause verloren haben und eine Menge Zahnstein entfernt wurde. Der Grund für die Entzündung am linken Auge wurde auch festgestellt: es war ein kleiner Lidtumor, der nach innen gewachsen war und somit auf der Hornhaut rieb. Auch dieser wurde gleich operativ entfernt. Und da der arme Kerl keine Ruhe vor seinen Hormonen hatte, erfolgte auch gleich die Kastration. Es war schon ein schwerer Tag für das Würmchen und nun muss er sich erst einmal so richtig ausschlafen. Der arme Dackel Opi lebte gemeinsam mit Katze Hana in schlechten Verhältnissen und wurde mit Hilfe des Veterinäramtes dort rausgeholt. Einen Tierarzt hat der arme pflegebedürftige Hund wohl nie gesehen. Seine Krallen waren derart verwachsen, dass er nicht mehr laufen konnte. Nach einem ersten Tierarzt Besuch und dem Schneiden der Krallen hüpfte das winzige Hündchen fröhlich umher. In unserer Hundegruppe fühlt sich Pauli richtig wohl, auch wenn der die anderen Hundis ein wenig durch seine ständigen „Aufreitversuche“ nervt. Aber wir konnten beobachten, dass das von Tag zu Tag besser wird. Gesundheitlich hat der kleine Mann viele Baustellen und in den nächsten Tagen müssen wir aufgrund schwerer Herzgeräusche noch einmal mit ihm in die Tierarztpraxis zu einem Herzultraschall. Dann wird auch sein Blutbild ausgewertet, dass viele rote Werte anzeigt. Natürlich wünschen wir dem liebenswerten Opi, dass er noch eine schöne Zeit bei uns verbringen kann. Geliebt und gut versorgt, wie es jeder verdient hat. Seine große Liebe hat er auch bei uns gefunden, er ist ein Herz und eine Seele mit unserer Pflegehündin Lilly.

Benchi ♀
Chihuahua-Mix
Benchi wurde aus gesundheitlichen Gründen des Besitzers abgegeben. Wie sich herausstellte, ist er leider auch schwer krank, weshalb wir für ihn einen Gnadenbrotplatz suchen, wo er seine restliche Zeit genießen kann und nochmal so richtig verwöhnt wird. Benchi ist ein sehr freundlicher und lieber Hund, der mit Menschen und Artgenossen wunderbar zurecht kommt. In seinem neuen zu Hause sollte immer Jemand für ihn da sein, solange er noch lebt, denn er kann leider überhaupt nicht alleine bleiben und bellt ununterbrochen. Dies ist natürlich mit sehr viel Stress für Benchi verbunden, den man vermeiden sollte. Er möchte einfach immer bei seinen Menschen sein und genießt diese Zeit sehr. Es muss unbedingt ein ruhiges zu Hause sein ohne Kleinkinder und am Besten ohne andere Haustiere. Wenn ein Zweithund vorhanden ist, dann nur ähnlich alt und sehr ruhig, bei uns lebt er derzeit mit einer älteren Chihuahua-Mix Hündin zusammen. Benchi hat eine vergrößerte Leber und generell sehr schlechte Leberwerte, mehr Infos geben wir natürlich gerne im persönlichen Gespräch. Wir hoffen, dass Benchi seine letzte Zeit nicht im Tierheim verbringen muss und nochmal Menschen findet, die seinen Lebensabend verschönern.

Kahn ♀
Unbekannt
Anett hat unser liebes Pupilein zu einem Ausflug nach Kühlungsborn entführt und mit ihr einen tollen Tag verbracht. Das kühle Herbstwetter und der Wind am Strand kamen bei Pupi zwar nicht so gut an, aber mit Anett spazieren gehen, darauf freut sich Pupi natürlich immer. Die vielen fremden Artgenossen am Strand hat Pupi zwar wahrgenommen, aber unsere Dame „spricht“ nicht mit jedem. Die meisten Schnüffelnasen werden von ihr konsequent ignoriert. So ist unser Pupilein, die meistens auch nur Augen für Anett hat. Nach dem Auslüften ging es direkt nach Hause und Pupi hat sofort die Couch in Beschlag genommen. So wurde noch ausgiebig gechillt und vor allem gekuschelt. Am Abend ging es dann zurück auf den Gnadenhof. Vor genau sieben Jahren ist unser Pupilein bei uns eingezogen und hat uns jede Menge Kopfzerbrechen bereitet. Doch das ist lange her und nun gibt es nur noch Gutes zu berichten. Alter macht ja bekanntlich weise und so konnten wir keine Andeutungen mehr erkennen, dass das Pupimäuschen auf „Menschenjagd“ gehen will. Es ist möglich, sie ohne Leine laufen zu lassen und selbst wenn fremde Personen uns auf den Gassirunden begleiten macht sie keine Anstalten mehr, die Waden auf Bissfestigkeit zu prüfen. Mit anderen Hunden hat sie sich ja schon immer gut verstanden, besteht allerdings darauf, von ihnen nicht bedrängt zu werden. Gesundheitlich ging es ihr in den ersten fünf Jahren bei uns gut. Bis auf die Kastration 2015 gab es keine weiteren Eingriffe. Ab 2018 fingen dann die „Alterszipperleinchen“ an. Blasenentzündug, Konjunktivitis, wieder Blasenentzündung. Dann 2019 ein Ultraschall des Bauchraums, bei dem ein Milztumor diagnostiziert wurde und natürlich eine operative Entfernung der Milz erfolgten musste. Glück im Unglück, der Tumor war gutartig, also erst mal wieder aufatmen. 2020 war dann auch nicht Pupis Jahr. Gleich zu Beginn des Jahres wurde eine Herzschwäche festgestellt, die medikamentös behandelt wird. Da es ihr dann immer schlechter ging und sie auch inkontinent wurde, erfolgte ein Ultraschall der Nieren. Dabei ergaben sich aber keine Auffälligkeiten und so ließen wir ihre Zähne sanieren in der Hoffnung, dass dies eventuell der Grund für ihre Appetitlosigkeit ist. Dann im Sommer musste wieder eine OP erfolgen, diesmal aufgrund einer Umfangsvermehrung am After. Doch glücklicherweise auch da ein guter histologischer Befund. Bei denen in diesem Zusammenhang durchgeführten Blutuntersuchungen wurde festgestellt, dass die nunmehr alte Dame neben schlechten Nierenwerten auch eine Schilddrüsenunterfunktion hat. Somit mussten wir sie auf Nierenschonkost setzen und die tägliche Tablettenration wurde um das Schilddrüsenmedikament ergänzt. Nun ist das Jahr fast vorbei und wir wünschen Pupilein, dass so schnell kein Tierartzbesuch mehr nötig sein wird. . Als wir Pupi bei uns aufnahmen ahnten wir nicht, dass sie gleich zwei „Pakete“ dabei hatte. Den Umgang mit ängstlichen Hunden sind wir gewohnt, doch dieses kleine Felltier hatte noch einiges mehr zu bieten und so wurden wir um einiges mehr gefordert, konnten aber auch sehr viel dazulernen. Wie viele andere Straßenhunde auch, so reagierte auch Pupi mit Panik auf das Anlegen eines Halsbandes. In Absprache mit einem Tierarzt wurde sie sediert und so konnten wir in Ruhe ein fest sitzendes Halsband anlegen und ein langes Band daran befestigen. Als die Kleine dann wieder richtig munter geworden war, fand sie das Band total blöd. Schon eine Minute später hatte sie es, so weit wie möglich am Hals, durchgebissen…. Da sie sehr misstrauisch war versuchten wir nun, durch Fütterung und Aufenthalt in ihrem Auslauf, Vertrauen aufzubauen. Doch Pupi blieb misstrauisch, denn sie hatte über viele Jahre gelernt, dass Menschen auch böse sind. Nach einigen Monaten starteten wir noch eine Sedation. Diesmal befestigten wir ein dünnes Kettchen an ihrem Halsband. Das darauf kauen nach dem Wachwerden fand sie blöd und ließ es dann in Ruhe. Nun war es möglich, an der Kette eine Leine zu befestigen und so das „Gassigehen“ zu üben. Natürlich wollte sie nicht gerade dorthin, wo wir hin wollten, aber nach einer Weile hatte sie ein Einsehen und von da an ging es von Tag zu Tag besser. Den größten Fortschritt machte sie mit Hilfe unserer Hundegruppe. Nach über einem Jahr war sie dann in der Lage, Streicheleinheiten zu genießen und mit uns auf dem Sofa den Feierabend zu verbringen. Mit zunehmender Sicherheit kam ihr Jagdtrieb zum Vorschein und das nicht nur bezogen auf Tiere. So bekam dann leider auch ein Zweibeiner ihre Zähne zu spüren. Da Pupi eine sehr schlaue Hundedame ist, merkte sie natürlich gleich, wenn ein Training zu diesem Problem stattfand. Nie zeigte sie dann ihre Jagdneigung. Wir zogen daraus die Konsequenz, dass die Dame, wenn Besuch kommt angeleint wird bzw. Stubenarrest bekommt. Glücklicherweise lässt sie unsere Katzen auf dem Hof in Ruhe (die gehören wohl zur Familie), sodass sie mit den anderen Hunden das schöne Wetter im Freien verbringen kann. Obwohl Pupi eine sehr ruhige und zurückhaltende Spürnase ist, die immer schwanzwedelnd auf uns zukommt, mit uns kuschelt und schmust, haben wir sie aus der Vermittlung herausgenommen. Wir wollen das Risiko nicht eingehen, dass noch einmal ein Mensch verletzt wird.

Fritz ♂
Englische Bulldogge, Deutsche Dogge
Stitch wurde abgegeben, weil er aufgrund seiner gesundheitlichen, leider rassetypischen Beschwerden zu lästig geworden ist. Stitch wurde inzwischen aufwändig operiert, um seinen Zustand zu verbessern. Er wird nie gänzlich beschwerdefrei sein, hat aber inzwischen wieder viel mehr Lebensfreude und kollabiert nicht mehr gleich nach wenigen Metern. Wir suchen für Stitch nun hundeerfahrene Menschen, die ihn übernehmen. Er hat im Laufe der Zeit bei uns einige Verhaltensweisen gezeigt, die nicht für Anfänger händelbar sind. Zum Einen ist er vermutlich immer der Prinz gewesen und sobald etwas nicht nach seiner Nase läuft, wird er ungemütlich. Er muss lernen sich zurückzunehmen, da er bisweilen jeden Menschen anspringt, sich sehr distanzlos verhält und es beispielsweise nicht akzeptiert, wenn man ihn hierfür korrigiert oder bloß aufhört ihn zu streicheln. Leider benutzt er hierfür auch schon mal seine Zähne, um etwas einzufordern. Dies muss nun dringend konsequent unterbunden werden. Zum Anderen verteidigt Stitch, für ihn sehr wichtige, Ressourcen wie Kauartikel. Auch zeigt er sich mit anderen Lebewesen im Haushalt eifersüchtig und wird dann unleidlich, wenn ihm Jemand die Aufmerksamkeit seiner Menschen stiehlt. Das Zusammenleben mit Katzen kennt er, es darf allerdings kein weiterer Hund im Haushalt leben, da dies von seiner Seite aus nicht funktioniert. Außerhalb einer Wohnung ist er gut mit Artgenossen verträglich. Er kann problemlos über mehrere Stunden hinweg alleine bleiben. Kleinkinder dürfen keinesfalls im Haushalt leben oder zu nah an ihn ran kommen, mit diesen hat Stitch scheinbar schlechte Erfahrung gemacht und würde hier wahrscheinlich auch zubeißen. Kinder im Teenageralter (ab 14 Jahre) wären vermutlich kein Problem.

Chiara ♀
Mix
Beschreibung folgt in kürze. Die neuen Hunde müssen erst kennengelernt werden.

Daisy ♀
Mix
Wer eine gemütliche, verschmuste Hundedame sucht könnte in Daisy genau das richtige Familienmitglied finden. Daisy ist zwar keine Sportskanone, freut sich aber umso mehr über die gemeinsame Zeit mit ihren Menschen. Dabei stehen ausgiebige Schmuseeinheiten ganz hoch im Kurs. Über Daisys Vorgeschichte ist leider nichts weiter bekannt. Mit anderen Artgenossen versteht sie sich bisher sehr gut.
