Hunde in Deutschland adoptieren
Entdecke Hunde aus deutschen Tierheimen. Jetzt in Deutschland adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
10195 Hunde gefunden

Kalif ist ein Schäferhund-Kangal-Mix, trägt im Moment einen Kastrationschip und ist ca. 2011 geboren Kalif sucht einen Platz, wo man ihn einfach so akzeptiert, wie er ist. Er möchte nicht kuscheln und ist am Anfang nicht leicht zugänglich – seine Gene sind schließlich schon auf Selbstständigkeit programmiert … er könnte also z.B. ganz wunderbar auf einem Gnadenhof leben. Gerne unterwegs egal in welcher Hundegesellschaft ( der Kleine ist unterwegs natürlich der Chef !:-) ) Wer hat ein „großes Reich“ mit Hundekumpels für ihn, um die er sich kümmern kann? Oder wer teilt einfach sein Leben ohne Kuscheln mit ihm und freut sich daran, dass Kalif in Ruhe noch eine gute Zeit verbringen kann?
Unser Peanut ist ein unkastrierter Puggle (Beagle-Mops Mix) und ist am 10.09.2018 geboren. Er fand den Weg zu uns ins Tierheim, da die vorherigen Besitzer mit Ihm überfordert waren. Peanut wiegt derzeit 7,5 kg bei einer Schulterhöhe von 38 cm. Der süße Peanut ist ein menschenbezogener zutraulicher Rüde. Anfangs ist er etwas schüchtern, aber taut er erstmal auf, zeigt er auch seine verschmuste Seite. Er liebt ausgiebige Sparziergänge, wo er sich austoben kann. Denn der kleine ist sehr sportlich und aktiv. Ob er sich mit seinen Artgenossen versteht, da entscheidet er nach Sympathie. Wir wünschen uns neue Halter die bereits etwas Hundeerfahrung haben und dem süßen Peanut ein liebevolles Zuhause geben können. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.
Hippo ♂
Französische Bulldogge
Unser französischer Bulldoggen Welpe Hippo wurde circa im Juli 2022 geboren und kam aufgrund einer Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Aktuell wiegt Hippo circa 5 kg. Der Jungspund muss aufgrund der Unterbringung in der Tollwutquarantäne noch viel nachholen, da er dort nicht viel kennengelernt hat. Er ist welpentypisch verspielt, zutraulich, verschmust und menschenbezogen. Hippo kann gerne zu einer Familie mit Kindern ziehen, auch ein vorhandener Ersthund stellt kein Problem dar, Hippo ist mit Artgenossen verträglich. Ein Zusammenleben mit Kleintieren und Katzen ist ebenfalls vorstellbar, der Neubesitzer sollte nur die Tiere langsam aneinander gewöhnen. Der Welpe ist weder stubenrein noch kann er alleine bleiben, dies muss alles noch erlernt werden. Bulldoggentypisch frisst er alles vom Boden, hier sollte man darauf achten und daran arbeiten. Wir wünschen uns für Hippo ein Zuhause, indem er das Hunde 1x1 auf liebevolle Art und Weise erlernen darf. Da es sich bei Hippo um eine kurzköpfige Hunderasse handelt, können Probleme wie Atemnot, Augen- und Ohrenprobleme, sowie Hautinfektionen durch die dicken Hautfalten auftreten. Hierzu beraten Sie unsere Pfleger gerne ausführlich. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.
Jonny ♂
Yorkshire Terrier
Unser Yorkshire Terrier Welpe Jonny ist am 20.06.2022 geboren und kam aufgrund einer Sicherstellung zu uns. Der Jungspund muss aufgrund der Unterbringung in der Tollwutquarantäne noch viel nachholen, da er dort nicht viel kennengelernt hat. Er ist welpentypisch verspielt, zutraulich, verschmust und menschenbezogen. Bei fremden Menschen ist er anfangs ein wenig unsicher. Jonny kann gerne zu einer Familie mit Kindern ziehen, auch ein vorhandener Ersthund stellt kein Problem dar, Jonny ist mit Artgenossen verträglich. Ein Zusammenleben mit Kleintieren und Katzen ist ebenfalls vorstellbar, der Neubesitzer sollte nur die Tiere langsam aneinander gewöhnen. Der Welpe ist weder stubenrein noch kann er alleine bleiben, dies muss alles noch erlernt werden. Wir wünschen uns für Jonny ein Zuhause, indem er das Hunde 1x1 auf liebevolle Art und Weise erlernen darf. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.

Sancho ♂
Podenco Canario
Hallo liebe Hundefreunde! Ich bin der Sancho und ca 8 Jahre alt. Aus Zeitmangel wurde ich im Tierheim abgegeben. Ich bin ein typischer Vertreter meiner Rasse und verträglich mit anderen Hunden. Nur beim Spazieren gehen, mag ich andere Vierbeiner nicht und lasse meinen Zorn an meiner Leine raus. Draußen ist die Nase auf dem Boden und ich gehe gerne auf Entdeckungstour. Ableinen sollte man mich dabei nicht. Im Haus bin ich seeehr verschmust und würde mich am liebsten auf Deinen Schoß legen. Auch bin ich hier ein absoluter Clown und mache jeden Spaß mit. Egal ob Training oder Ball spielen, ich bin immer dabei. Ich genieße jede Aufmerksamkeit und bin nicht gerne alleine. Wenn ich mir meinen Menschen ausgesucht habe, gehe ich mit ihm durch dick und dünn. Vielleicht mir Dir? Dann melde Dich im Tierheim für einen Kennenlerntermin.

Tessy ♀
Dackel-Mix
Die Besitzerin der kleinen Dackelmischlingshündin musste in ein Pflegeheim umziehen, da sie weder sich selbst noch das kleine Hündchen versorgen konnte. Für die arme Tessy blieb dann nur die Unterbringung in einem Tierheim. Doch „da oben“ meinte es wohl jemand gut mit der kleinen Maus und so kam es, dass sich bei uns ein älteres Ehepaar nach einem kleinen älteren Hund erkundigte. Wir holten also die süße Tessy zu uns auf den Gnadenhof, wo die Leute sie in Ruhe kennenlernen konnten. Sie waren gleich von der lieben Art der Hündin begeistert und so stand einer Vermittlung (Pflegestelle) nichts mehr im Wege. Da Tessy ja schon ein wenig älter ist, unterstützen wir die neuen Besitzer im Notfall bei den Kosten für die tierärztliche Versorgung.

Kahn ♀
Unbekannt
Anett hat unser liebes Pupilein zu einem Ausflug nach Kühlungsborn entführt und mit ihr einen tollen Tag verbracht. Das kühle Herbstwetter und der Wind am Strand kamen bei Pupi zwar nicht so gut an, aber mit Anett spazieren gehen, darauf freut sich Pupi natürlich immer. Die vielen fremden Artgenossen am Strand hat Pupi zwar wahrgenommen, aber unsere Dame „spricht“ nicht mit jedem. Die meisten Schnüffelnasen werden von ihr konsequent ignoriert. So ist unser Pupilein, die meistens auch nur Augen für Anett hat. Nach dem Auslüften ging es direkt nach Hause und Pupi hat sofort die Couch in Beschlag genommen. So wurde noch ausgiebig gechillt und vor allem gekuschelt. Am Abend ging es dann zurück auf den Gnadenhof. Vor genau sieben Jahren ist unser Pupilein bei uns eingezogen und hat uns jede Menge Kopfzerbrechen bereitet. Doch das ist lange her und nun gibt es nur noch Gutes zu berichten. Alter macht ja bekanntlich weise und so konnten wir keine Andeutungen mehr erkennen, dass das Pupimäuschen auf „Menschenjagd“ gehen will. Es ist möglich, sie ohne Leine laufen zu lassen und selbst wenn fremde Personen uns auf den Gassirunden begleiten macht sie keine Anstalten mehr, die Waden auf Bissfestigkeit zu prüfen. Mit anderen Hunden hat sie sich ja schon immer gut verstanden, besteht allerdings darauf, von ihnen nicht bedrängt zu werden. Gesundheitlich ging es ihr in den ersten fünf Jahren bei uns gut. Bis auf die Kastration 2015 gab es keine weiteren Eingriffe. Ab 2018 fingen dann die „Alterszipperleinchen“ an. Blasenentzündug, Konjunktivitis, wieder Blasenentzündung. Dann 2019 ein Ultraschall des Bauchraums, bei dem ein Milztumor diagnostiziert wurde und natürlich eine operative Entfernung der Milz erfolgten musste. Glück im Unglück, der Tumor war gutartig, also erst mal wieder aufatmen. 2020 war dann auch nicht Pupis Jahr. Gleich zu Beginn des Jahres wurde eine Herzschwäche festgestellt, die medikamentös behandelt wird. Da es ihr dann immer schlechter ging und sie auch inkontinent wurde, erfolgte ein Ultraschall der Nieren. Dabei ergaben sich aber keine Auffälligkeiten und so ließen wir ihre Zähne sanieren in der Hoffnung, dass dies eventuell der Grund für ihre Appetitlosigkeit ist. Dann im Sommer musste wieder eine OP erfolgen, diesmal aufgrund einer Umfangsvermehrung am After. Doch glücklicherweise auch da ein guter histologischer Befund. Bei denen in diesem Zusammenhang durchgeführten Blutuntersuchungen wurde festgestellt, dass die nunmehr alte Dame neben schlechten Nierenwerten auch eine Schilddrüsenunterfunktion hat. Somit mussten wir sie auf Nierenschonkost setzen und die tägliche Tablettenration wurde um das Schilddrüsenmedikament ergänzt. Nun ist das Jahr fast vorbei und wir wünschen Pupilein, dass so schnell kein Tierartzbesuch mehr nötig sein wird. . Als wir Pupi bei uns aufnahmen ahnten wir nicht, dass sie gleich zwei „Pakete“ dabei hatte. Den Umgang mit ängstlichen Hunden sind wir gewohnt, doch dieses kleine Felltier hatte noch einiges mehr zu bieten und so wurden wir um einiges mehr gefordert, konnten aber auch sehr viel dazulernen. Wie viele andere Straßenhunde auch, so reagierte auch Pupi mit Panik auf das Anlegen eines Halsbandes. In Absprache mit einem Tierarzt wurde sie sediert und so konnten wir in Ruhe ein fest sitzendes Halsband anlegen und ein langes Band daran befestigen. Als die Kleine dann wieder richtig munter geworden war, fand sie das Band total blöd. Schon eine Minute später hatte sie es, so weit wie möglich am Hals, durchgebissen…. Da sie sehr misstrauisch war versuchten wir nun, durch Fütterung und Aufenthalt in ihrem Auslauf, Vertrauen aufzubauen. Doch Pupi blieb misstrauisch, denn sie hatte über viele Jahre gelernt, dass Menschen auch böse sind. Nach einigen Monaten starteten wir noch eine Sedation. Diesmal befestigten wir ein dünnes Kettchen an ihrem Halsband. Das darauf kauen nach dem Wachwerden fand sie blöd und ließ es dann in Ruhe. Nun war es möglich, an der Kette eine Leine zu befestigen und so das „Gassigehen“ zu üben. Natürlich wollte sie nicht gerade dorthin, wo wir hin wollten, aber nach einer Weile hatte sie ein Einsehen und von da an ging es von Tag zu Tag besser. Den größten Fortschritt machte sie mit Hilfe unserer Hundegruppe. Nach über einem Jahr war sie dann in der Lage, Streicheleinheiten zu genießen und mit uns auf dem Sofa den Feierabend zu verbringen. Mit zunehmender Sicherheit kam ihr Jagdtrieb zum Vorschein und das nicht nur bezogen auf Tiere. So bekam dann leider auch ein Zweibeiner ihre Zähne zu spüren. Da Pupi eine sehr schlaue Hundedame ist, merkte sie natürlich gleich, wenn ein Training zu diesem Problem stattfand. Nie zeigte sie dann ihre Jagdneigung. Wir zogen daraus die Konsequenz, dass die Dame, wenn Besuch kommt angeleint wird bzw. Stubenarrest bekommt. Glücklicherweise lässt sie unsere Katzen auf dem Hof in Ruhe (die gehören wohl zur Familie), sodass sie mit den anderen Hunden das schöne Wetter im Freien verbringen kann. Obwohl Pupi eine sehr ruhige und zurückhaltende Spürnase ist, die immer schwanzwedelnd auf uns zukommt, mit uns kuschelt und schmust, haben wir sie aus der Vermittlung herausgenommen. Wir wollen das Risiko nicht eingehen, dass noch einmal ein Mensch verletzt wird.

Die wuschelige Dame ist ein Mioritic Shephard und wurde ca. Anfang 2019 geboren Ihre Gassi-Geher berichten über Elisa: „Es ist ein Vergnügen, mit ihr unterwegs zu sein. Sie ist süß, fröhlich und freundlich. Von Leinenführigkeit hält sie (bisher) nichts … Manchmal springt sie vor lauter Lebensfreude einfach los (Autos hinter herjagen ..), sie hat natürlich enorme Kraft. Sie war nur am Anfang unsicher, wenn ein anderer Hund dabei ist, bewegt sie sich total unbefangen. Sie hört auf ihren Namen, kennt Sitz und lässt sich gut kontrollieren.“ Also ein echter Schatz, der nur nur ein bisschen Schliff und natürlich viel Liebe braucht. Vorzüglicher Hirtenhund, unbestechlicher Wächter und ausgezeichneter Begleithund; der Ciobanesc Romanesc Mioritic ist ein ruhiger, ausgeglichener Hund. Guter Herdenschutzhund, sehr mutig, Misstrauisch gegenüber Fremden. Er mag Kinder. Wie alle Hüter braucht Elisa also eine Aufgabe und ist dann ein tolles Familienmitglied.

Pauli ♀
Dackel
Mittlerweile sind unserem Pauli seine 16 Lenze natürlich anzumerken. Es gibt zahlreiche gute wie auch schlechte Tage, aber insbesondere die Hitze macht unserem kleinsten Spürnäschen zu schaffen. Langsam tapert er dann über den Hof und genießt seine Schmuseeinheient im kühlen Gras. Doch auch, wenn der zarte Pauli manchmal einen sehr zerbrechlichen Eindruck hinterlässt, hat er es doch faustdick hinter den Ohren und „verjagt“ mit seiner Stimme gerne mal unangemeldete Besucher oder Spaziergänger. Wir glauben der kleine Hundemann vergleicht sich mit einem großen Wolf. Der Platzhirsch auf unserem Hof ist er allemal 🙂 Unser kleinstes Spürnäschen auf dem Gnadenhof ist wohl auch das Fröhlichste. Pauli kommt mir – egal wie es ihm gerade gehen mag – immer mit einem „Lächeln“ im Gesicht entgegen. Der liebenswerte Hundeopi tapert über den Hof und durch das Wohnzimmer, immer ganz vorne mit dabei und natürlich immer auf der Suche nach einer Belohnung. Sei es ein Leckerchen oder eine Streicheleinheit. Wenn er einmal zur Ruhe kommt, zieht er sich in sein Körbchen zurück und schlummert vor sich hin. Es ist ihm anzumerken, dass er immer mit wenig zufrieden sein musste. So genießt er es umso mehr, dass Christel ihn nun umsorgt und er ein sicheres Plätzchen hat. Ich wünsche mir für Pauli noch unzählige schöne Momente in Geborgenheit und das sein aktueller Gesundheitszustand noch sehr lange erhalten bleibt. Wir freuen uns sehr, dass es Menschen gibt, die sich mit einer Patenschaft für eines unserer Sorgenfellchen engagieren. Mit den regelmäßigen monatlichen Beiträgen können wir die teilweise sehr kostspieligen medizinischen Aufwendungen besser stemmen. Und natürlich freuen sich unsere Schützlinge auch immer über Besuch und menschliche Zuwendung. Familie Kleiminger hat die Patenschaft für unseren lieben Hundeopi übernommen und wir konnten die Patenschaftsurkunde im Juli persönlich übergeben. Unser gerade mal 5 kg schweres Hündchen mit den großen „Baustellen“ hat es wirklich nicht leicht. Nachdem wir seine Herzschwäche abklären ließen und der Tierarzt das okay für eine OP gegeben hatte, musste der Arme nun „unters Messer“. Eine große Zahnsanierung stand auf dem Plan, bei der gleich 17 !!! Zähne ihr Zuhause verloren haben und eine Menge Zahnstein entfernt wurde. Der Grund für die Entzündung am linken Auge wurde auch festgestellt: es war ein kleiner Lidtumor, der nach innen gewachsen war und somit auf der Hornhaut rieb. Auch dieser wurde gleich operativ entfernt. Und da der arme Kerl keine Ruhe vor seinen Hormonen hatte, erfolgte auch gleich die Kastration. Es war schon ein schwerer Tag für das Würmchen und nun muss er sich erst einmal so richtig ausschlafen. Der arme Dackel Opi lebte gemeinsam mit Katze Hana in schlechten Verhältnissen und wurde mit Hilfe des Veterinäramtes dort rausgeholt. Einen Tierarzt hat der arme pflegebedürftige Hund wohl nie gesehen. Seine Krallen waren derart verwachsen, dass er nicht mehr laufen konnte. Nach einem ersten Tierarzt Besuch und dem Schneiden der Krallen hüpfte das winzige Hündchen fröhlich umher. In unserer Hundegruppe fühlt sich Pauli richtig wohl, auch wenn der die anderen Hundis ein wenig durch seine ständigen „Aufreitversuche“ nervt. Aber wir konnten beobachten, dass das von Tag zu Tag besser wird. Gesundheitlich hat der kleine Mann viele Baustellen und in den nächsten Tagen müssen wir aufgrund schwerer Herzgeräusche noch einmal mit ihm in die Tierarztpraxis zu einem Herzultraschall. Dann wird auch sein Blutbild ausgewertet, dass viele rote Werte anzeigt. Natürlich wünschen wir dem liebenswerten Opi, dass er noch eine schöne Zeit bei uns verbringen kann. Geliebt und gut versorgt, wie es jeder verdient hat. Seine große Liebe hat er auch bei uns gefunden, er ist ein Herz und eine Seele mit unserer Pflegehündin Lilly.

Tedi
Jack Russell Terrier-Mix
Tedi ist ein im September 2019 geborener, nicht kastrierter Jack-Russel-Mix Was er nicht mag: alleine zu bleiben, Kinder und andere Hunde …. Alles andere würde ihm gefallen, also ein Haushalt mit viel Zeit (oder er geht mit ins Büro)und ohne Kinder bei Menschen, die souverän mit seiner Abneigung gegen Artgenossen umgehen (dann erledigt sich das vielleicht auch mit der Zeit. Wo ist der zweibeinige Deckel für diesen kleinen vierbeinigen Topf? In seinem alten Zuhause wurde er aggressiv, wenn man sich seiner Familie näherte (zeigt er im Heim nicht) – er braucht geduldige Menschen, die ihm zeigen, dass er nicht auf sie aufpassen muss.

Leider hat er aber bisher in seinem Leben keine Chance bekommen zu zeigen, was in ihm steckt. Er zeigt sich einerseits als ein sehr intelligenter, arbeitseifriger Hund mit viel will-to-please, hohem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und großer Passion für Futter. Andererseits zeigt er auch das kernige, meinungsstabile Wesen des Appenzellers und ist leider (noch) mit einer geringen Frustrationstoleranz ausgestattet. Er begreift neue Aufgaben wahnsinnig schnell, ist dabei aber oft zu hitzig und unkontrolliert bzw. kann sich nicht lange In einem ruhigen Umfeld, mit klaren Ritualen, Grenzen, Aufgaben und ausreichend Zeit und Ruhe, dürfte Oskar zu einem richtig tollen Kumpel werden. Da er vor allem Ruhe lernen muss, wäre für Oskar ein Zuhause ohne andere Tiere, Kinder oder turbulenten Alltag das Richtige. Wir hoffen Menschen zu finden, die sich zutrauen, diesen hübschen, schwarzen Rohdiamanten bei sich aufzunehmen und sich die Zeit nehmen, um ihm noch ein bisschen die Welt zu erklären! Was er braucht ist viel Liebe und Zuwendung, gleichzeitig Verständnis und einen Ort, an den er sich zurück ziehen kann.
