Hunde in Berlin adoptieren
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10195 Hunde gefunden

Tessy ♀
Dackel-Mix
Die Besitzerin der kleinen Dackelmischlingshündin musste in ein Pflegeheim umziehen, da sie weder sich selbst noch das kleine Hündchen versorgen konnte. Für die arme Tessy blieb dann nur die Unterbringung in einem Tierheim. Doch „da oben“ meinte es wohl jemand gut mit der kleinen Maus und so kam es, dass sich bei uns ein älteres Ehepaar nach einem kleinen älteren Hund erkundigte. Wir holten also die süße Tessy zu uns auf den Gnadenhof, wo die Leute sie in Ruhe kennenlernen konnten. Sie waren gleich von der lieben Art der Hündin begeistert und so stand einer Vermittlung (Pflegestelle) nichts mehr im Wege. Da Tessy ja schon ein wenig älter ist, unterstützen wir die neuen Besitzer im Notfall bei den Kosten für die tierärztliche Versorgung.
Hippo ♂
Französische Bulldogge
Unser französischer Bulldoggen Welpe Hippo wurde circa im Juli 2022 geboren und kam aufgrund einer Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Aktuell wiegt Hippo circa 5 kg. Der Jungspund muss aufgrund der Unterbringung in der Tollwutquarantäne noch viel nachholen, da er dort nicht viel kennengelernt hat. Er ist welpentypisch verspielt, zutraulich, verschmust und menschenbezogen. Hippo kann gerne zu einer Familie mit Kindern ziehen, auch ein vorhandener Ersthund stellt kein Problem dar, Hippo ist mit Artgenossen verträglich. Ein Zusammenleben mit Kleintieren und Katzen ist ebenfalls vorstellbar, der Neubesitzer sollte nur die Tiere langsam aneinander gewöhnen. Der Welpe ist weder stubenrein noch kann er alleine bleiben, dies muss alles noch erlernt werden. Bulldoggentypisch frisst er alles vom Boden, hier sollte man darauf achten und daran arbeiten. Wir wünschen uns für Hippo ein Zuhause, indem er das Hunde 1x1 auf liebevolle Art und Weise erlernen darf. Da es sich bei Hippo um eine kurzköpfige Hunderasse handelt, können Probleme wie Atemnot, Augen- und Ohrenprobleme, sowie Hautinfektionen durch die dicken Hautfalten auftreten. Hierzu beraten Sie unsere Pfleger gerne ausführlich. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.

Kahn ♀
Unbekannt
Anett hat unser liebes Pupilein zu einem Ausflug nach Kühlungsborn entführt und mit ihr einen tollen Tag verbracht. Das kühle Herbstwetter und der Wind am Strand kamen bei Pupi zwar nicht so gut an, aber mit Anett spazieren gehen, darauf freut sich Pupi natürlich immer. Die vielen fremden Artgenossen am Strand hat Pupi zwar wahrgenommen, aber unsere Dame „spricht“ nicht mit jedem. Die meisten Schnüffelnasen werden von ihr konsequent ignoriert. So ist unser Pupilein, die meistens auch nur Augen für Anett hat. Nach dem Auslüften ging es direkt nach Hause und Pupi hat sofort die Couch in Beschlag genommen. So wurde noch ausgiebig gechillt und vor allem gekuschelt. Am Abend ging es dann zurück auf den Gnadenhof. Vor genau sieben Jahren ist unser Pupilein bei uns eingezogen und hat uns jede Menge Kopfzerbrechen bereitet. Doch das ist lange her und nun gibt es nur noch Gutes zu berichten. Alter macht ja bekanntlich weise und so konnten wir keine Andeutungen mehr erkennen, dass das Pupimäuschen auf „Menschenjagd“ gehen will. Es ist möglich, sie ohne Leine laufen zu lassen und selbst wenn fremde Personen uns auf den Gassirunden begleiten macht sie keine Anstalten mehr, die Waden auf Bissfestigkeit zu prüfen. Mit anderen Hunden hat sie sich ja schon immer gut verstanden, besteht allerdings darauf, von ihnen nicht bedrängt zu werden. Gesundheitlich ging es ihr in den ersten fünf Jahren bei uns gut. Bis auf die Kastration 2015 gab es keine weiteren Eingriffe. Ab 2018 fingen dann die „Alterszipperleinchen“ an. Blasenentzündug, Konjunktivitis, wieder Blasenentzündung. Dann 2019 ein Ultraschall des Bauchraums, bei dem ein Milztumor diagnostiziert wurde und natürlich eine operative Entfernung der Milz erfolgten musste. Glück im Unglück, der Tumor war gutartig, also erst mal wieder aufatmen. 2020 war dann auch nicht Pupis Jahr. Gleich zu Beginn des Jahres wurde eine Herzschwäche festgestellt, die medikamentös behandelt wird. Da es ihr dann immer schlechter ging und sie auch inkontinent wurde, erfolgte ein Ultraschall der Nieren. Dabei ergaben sich aber keine Auffälligkeiten und so ließen wir ihre Zähne sanieren in der Hoffnung, dass dies eventuell der Grund für ihre Appetitlosigkeit ist. Dann im Sommer musste wieder eine OP erfolgen, diesmal aufgrund einer Umfangsvermehrung am After. Doch glücklicherweise auch da ein guter histologischer Befund. Bei denen in diesem Zusammenhang durchgeführten Blutuntersuchungen wurde festgestellt, dass die nunmehr alte Dame neben schlechten Nierenwerten auch eine Schilddrüsenunterfunktion hat. Somit mussten wir sie auf Nierenschonkost setzen und die tägliche Tablettenration wurde um das Schilddrüsenmedikament ergänzt. Nun ist das Jahr fast vorbei und wir wünschen Pupilein, dass so schnell kein Tierartzbesuch mehr nötig sein wird. . Als wir Pupi bei uns aufnahmen ahnten wir nicht, dass sie gleich zwei „Pakete“ dabei hatte. Den Umgang mit ängstlichen Hunden sind wir gewohnt, doch dieses kleine Felltier hatte noch einiges mehr zu bieten und so wurden wir um einiges mehr gefordert, konnten aber auch sehr viel dazulernen. Wie viele andere Straßenhunde auch, so reagierte auch Pupi mit Panik auf das Anlegen eines Halsbandes. In Absprache mit einem Tierarzt wurde sie sediert und so konnten wir in Ruhe ein fest sitzendes Halsband anlegen und ein langes Band daran befestigen. Als die Kleine dann wieder richtig munter geworden war, fand sie das Band total blöd. Schon eine Minute später hatte sie es, so weit wie möglich am Hals, durchgebissen…. Da sie sehr misstrauisch war versuchten wir nun, durch Fütterung und Aufenthalt in ihrem Auslauf, Vertrauen aufzubauen. Doch Pupi blieb misstrauisch, denn sie hatte über viele Jahre gelernt, dass Menschen auch böse sind. Nach einigen Monaten starteten wir noch eine Sedation. Diesmal befestigten wir ein dünnes Kettchen an ihrem Halsband. Das darauf kauen nach dem Wachwerden fand sie blöd und ließ es dann in Ruhe. Nun war es möglich, an der Kette eine Leine zu befestigen und so das „Gassigehen“ zu üben. Natürlich wollte sie nicht gerade dorthin, wo wir hin wollten, aber nach einer Weile hatte sie ein Einsehen und von da an ging es von Tag zu Tag besser. Den größten Fortschritt machte sie mit Hilfe unserer Hundegruppe. Nach über einem Jahr war sie dann in der Lage, Streicheleinheiten zu genießen und mit uns auf dem Sofa den Feierabend zu verbringen. Mit zunehmender Sicherheit kam ihr Jagdtrieb zum Vorschein und das nicht nur bezogen auf Tiere. So bekam dann leider auch ein Zweibeiner ihre Zähne zu spüren. Da Pupi eine sehr schlaue Hundedame ist, merkte sie natürlich gleich, wenn ein Training zu diesem Problem stattfand. Nie zeigte sie dann ihre Jagdneigung. Wir zogen daraus die Konsequenz, dass die Dame, wenn Besuch kommt angeleint wird bzw. Stubenarrest bekommt. Glücklicherweise lässt sie unsere Katzen auf dem Hof in Ruhe (die gehören wohl zur Familie), sodass sie mit den anderen Hunden das schöne Wetter im Freien verbringen kann. Obwohl Pupi eine sehr ruhige und zurückhaltende Spürnase ist, die immer schwanzwedelnd auf uns zukommt, mit uns kuschelt und schmust, haben wir sie aus der Vermittlung herausgenommen. Wir wollen das Risiko nicht eingehen, dass noch einmal ein Mensch verletzt wird.

Owen ♂
Kaukasischer Owtscharka-Mix
ich bin Owen, ein Kaukasischer Owtscharka-Mix. Im Januar werde ich 7 Jahre alt. Ich hatte die letzten Jahre ein wirklich liebevolles Zuhause bei ganz tollen Menschen. Leider verstarb mein Frauchen völlig unerwartet. Man hat danach alles versucht, mir auch weiterhin eine gute Betreuung zukommen zu lassen, aber leider reichte die Zeit einfach hinten und vorne nicht. Und so ganz allein ists eben doch nicht wirklich schön. Ich bin von Natur aus zwar auch gerne für mich, trotzdem ist mir der Bezug zu meinen Menschen sehr wichtig. Es ist einfach schön zu wissen, dass jemand da ist, der auch ausserhalb meines Zuhauses mit mir spazierengehen kann und mich betreut. Ich bevorzuge allerdings eher gemütliche Runden – lange Wanderungen sind nichts für mich. Das heißt aber nicht, dass ich nicht durchaus mal ein höheres Tempo anschlagen und Gas geben kann. Optisch sehe ich zwar aus wie ein großer Kuschelbär, mag es aber trotzdem nicht, ständig betüddelt zu werden. Als ich noch klein war bin ich leider aufgrund einer Verletzung auf meinem linken Auge erblindet. Diese Behinderung beeinträchtig mich jedoch glücklicherweise kaum. Man muss einfach daran denken, dass ich eben nicht unbedingt mitbekomme, wenn etwas von links auf mich zukommt. Meine neue Familie muss auf jeden Fall erfahren im Umgang mit Herdenschutzhunden sein und meine Bedürfnisse respektieren. Ich habe einen ausgeglichenen Charakter, kann aber auch schon mal aufbrausend werden, wenn mir ein anderer Artgenossen krumm kommt. Ansonsten verlaufen Begegnungen mit anderen Hunden in den meisten Fällen problemlos. Katzen und Kleintiere habe ich in der Vergangenheit bereits kennengelernt und keine Probleme mit ihrer Anwesenheit gezeigt. Rassetypisch zeige ich ein ausgeprägtes Territorialverhalten. Mein neues Zuhause muss ebenerdig gelegen sein und mir direkten Anschluss zu einem eingezäunten Garten bieten. Es ist einfach toll, wenn man sich nach Herzenslust die Sonne auf den Bauch scheinen lassen kann. Andere Artgenossen sollen sich dort nicht befinden.

Hajnal ♀
Labrador Retriever, Deutscher Schäferhund
Hajnal hat in ihrem Leben wohl noch nicht viel kennen gelernt. Neue Situationen sind zunächst erstmal mit Stress verbunden. Man kann sie allerdings gut mit Futter ablenken und auch belohnen wenn sie sich einer Situation gestellt hat ( z.B.: an einer Mülltonne vorbei gehen ). Fremde Menschen sind auch eine Herausforderung. Wenn Hajnal aber einmal Vertrauen gefasst hat, genießt sie auch Streicheleinheiten. Dennoch muss man sensible mit ihr umgehen und sich Zeit mit ihr lassen. Mit anderen Hunden versteht die Hündin sich bisher blendend. Wenn Hajnal einmal gesichert in einem Auto angekommen ist , scheint sie das Autofahren auch gut zu vertragen. Die Kunst ist es aktuell noch sie freiwillig ins Auto hinein zu bekommen. Dies funktioniert mit Leckereien aber bisher sehr gut. Wie es mit Katzen aussieht können wir zu Zeit noch nicht sagen. Ihren Charakter wird sie erst noch entwickeln wenn sie in einem Zuhause angekommen ist. Für die süße Hündin suchen wir geduldige Menschen ohne Kinder im Haushalt, die sich Zeit nehmen wollen um Hajnal die Welt zu zeigen. Die mit ihr in die Hundeschule gehen um ihr das Hunde 1x 1 beizubringen und ihr viel Liebe schenken.
Toffee
Australian Shepherd-Mix
Toffee ist ein Mini Australian Shepherd Mix und erblickte am 29.11.2021 das Licht der Welt. Ideal ist es für den Aussie, wenn längere Spaziergänge nicht durch die Stadt, sondern lieber durch Wald und Wiesen führen und der Hund dabei (wenn es der Jagdtrieb zulässt) möglichst viel frei laufen darf. Gemeinsames Laufen, Rennen, Erkunden oder Klettern über Baumstämme stärkt die Bindung. Toffee liebt dazu noch Wasser über alles. Ein Aussie benötigt auf jeden Fall Beschäftigung. Er ist kein Hund, der mit drei kurzen Gassigängen pro Tag zufrieden ist und die restliche Zeit auf der Couch kuschelt. Er möchte gefordert und gefördert werden. Allerdings im richtigen Maß. Nochmal: Aussies sind Hütehunde, sie sind keine Jäger. Dementsprechend setzen sie im Vergleich zu anderen Rassen oft häufiger ihre Augen und weniger die Nase ein. Gerade deshalb erfordern aber Aufgaben, bei denen der Australian Shepherd seinen Geruchssinn intensiv nutzen muss besonders viel Konzentration. ZOS, Suchspiele zu Haus, Mantrailing, Obedience , aber auch Trick-Dogging und Dogdancing,… eine prima Auslastung! Australian Shepherds sind reizoffene Hunde. Zugleich sind sie leicht zu motivieren und möchten ihrem Besitzer gefallen. Dadurch neigen sie dazu, „allzeit bereit“ zu sein und man merkt den Hunden nicht an, wenn es etwas zu viel wird. Aber: Ruhe ist für Aussies sehr wichtig. Wer früh lernt, Ruhe zu halten, wird später ein gelassener und entspannter Hund. Aktive, liebevoll-konsequente Zweibeiner, die mit Toffee die Hundeschulbank drücken und wissen was es bedeutet, mit einem Australian Shepherd zu arbeiten. Zweibeiner... die vielleicht schon einen Aussie besitzen oder einen Ersthund, der Toffee`s Energie standhält und positiv beeinflusst. Zweibeiner... die bevorzugt ländlich leben und mit Toffee Wald und Flur unsicher machen! Zweibeiner... die neben ganz viel Liebe auch Ruhe in den Alltag bringen können! Toffee ist geimpft und gechipt. Sie besucht bereits während ihres Tierheim-Aufenthaltes regelmäßig die Hundeschule.

Pauli ♀
Dackel
Mittlerweile sind unserem Pauli seine 16 Lenze natürlich anzumerken. Es gibt zahlreiche gute wie auch schlechte Tage, aber insbesondere die Hitze macht unserem kleinsten Spürnäschen zu schaffen. Langsam tapert er dann über den Hof und genießt seine Schmuseeinheient im kühlen Gras. Doch auch, wenn der zarte Pauli manchmal einen sehr zerbrechlichen Eindruck hinterlässt, hat er es doch faustdick hinter den Ohren und „verjagt“ mit seiner Stimme gerne mal unangemeldete Besucher oder Spaziergänger. Wir glauben der kleine Hundemann vergleicht sich mit einem großen Wolf. Der Platzhirsch auf unserem Hof ist er allemal 🙂 Unser kleinstes Spürnäschen auf dem Gnadenhof ist wohl auch das Fröhlichste. Pauli kommt mir – egal wie es ihm gerade gehen mag – immer mit einem „Lächeln“ im Gesicht entgegen. Der liebenswerte Hundeopi tapert über den Hof und durch das Wohnzimmer, immer ganz vorne mit dabei und natürlich immer auf der Suche nach einer Belohnung. Sei es ein Leckerchen oder eine Streicheleinheit. Wenn er einmal zur Ruhe kommt, zieht er sich in sein Körbchen zurück und schlummert vor sich hin. Es ist ihm anzumerken, dass er immer mit wenig zufrieden sein musste. So genießt er es umso mehr, dass Christel ihn nun umsorgt und er ein sicheres Plätzchen hat. Ich wünsche mir für Pauli noch unzählige schöne Momente in Geborgenheit und das sein aktueller Gesundheitszustand noch sehr lange erhalten bleibt. Wir freuen uns sehr, dass es Menschen gibt, die sich mit einer Patenschaft für eines unserer Sorgenfellchen engagieren. Mit den regelmäßigen monatlichen Beiträgen können wir die teilweise sehr kostspieligen medizinischen Aufwendungen besser stemmen. Und natürlich freuen sich unsere Schützlinge auch immer über Besuch und menschliche Zuwendung. Familie Kleiminger hat die Patenschaft für unseren lieben Hundeopi übernommen und wir konnten die Patenschaftsurkunde im Juli persönlich übergeben. Unser gerade mal 5 kg schweres Hündchen mit den großen „Baustellen“ hat es wirklich nicht leicht. Nachdem wir seine Herzschwäche abklären ließen und der Tierarzt das okay für eine OP gegeben hatte, musste der Arme nun „unters Messer“. Eine große Zahnsanierung stand auf dem Plan, bei der gleich 17 !!! Zähne ihr Zuhause verloren haben und eine Menge Zahnstein entfernt wurde. Der Grund für die Entzündung am linken Auge wurde auch festgestellt: es war ein kleiner Lidtumor, der nach innen gewachsen war und somit auf der Hornhaut rieb. Auch dieser wurde gleich operativ entfernt. Und da der arme Kerl keine Ruhe vor seinen Hormonen hatte, erfolgte auch gleich die Kastration. Es war schon ein schwerer Tag für das Würmchen und nun muss er sich erst einmal so richtig ausschlafen. Der arme Dackel Opi lebte gemeinsam mit Katze Hana in schlechten Verhältnissen und wurde mit Hilfe des Veterinäramtes dort rausgeholt. Einen Tierarzt hat der arme pflegebedürftige Hund wohl nie gesehen. Seine Krallen waren derart verwachsen, dass er nicht mehr laufen konnte. Nach einem ersten Tierarzt Besuch und dem Schneiden der Krallen hüpfte das winzige Hündchen fröhlich umher. In unserer Hundegruppe fühlt sich Pauli richtig wohl, auch wenn der die anderen Hundis ein wenig durch seine ständigen „Aufreitversuche“ nervt. Aber wir konnten beobachten, dass das von Tag zu Tag besser wird. Gesundheitlich hat der kleine Mann viele Baustellen und in den nächsten Tagen müssen wir aufgrund schwerer Herzgeräusche noch einmal mit ihm in die Tierarztpraxis zu einem Herzultraschall. Dann wird auch sein Blutbild ausgewertet, dass viele rote Werte anzeigt. Natürlich wünschen wir dem liebenswerten Opi, dass er noch eine schöne Zeit bei uns verbringen kann. Geliebt und gut versorgt, wie es jeder verdient hat. Seine große Liebe hat er auch bei uns gefunden, er ist ein Herz und eine Seele mit unserer Pflegehündin Lilly.

Balou ♀
Mix
Bibi (rotes Geschirr) und Balou (blaues Geschirr) sind ein geschätzt 2020 geborenes Geschwisterpaar. Die beiden Jadhundmixe sind freundliche sportliche Weggefährtern, die ein Zuhause suchen in dem man ihrem Bewegungsdrang gerecht werden kann. Sie sind grundlegend menschenfreundlich, wenn auch etwas stürmisch, weshalb Kinder im Haushalt eine gewisse Standfestigkeit mitbringen sollten. Wir könnten uns für jeden der beiden, einen Platz als Zweithund vorstellen, aber selbstverständlich dürfen sie auch zusammen ein neues Zuhause finden. Katzen und Kleintiere sollten nicht in ihrem neuen Zuhause leben.



