Hunde in Rheinland-Pfalz adoptieren
Finde Hunde, die in Rheinland-Pfalz ein Zuhause suchen. Unterstütze Tierheimen in Rheinland-Pfalz und adoptiere deinen neuen besten Freund.
10195 Hunde gefunden

Pacely ♀
Mix
Die mittlerweile etwa 11-jährige Hündin kam im Sommer 2020 von Ungarn zu uns ins Tierheim und wurde vermittelt. Am 14.10.2022 wurde sie zurück ins Tierheim gebracht. Pacely ist unheimlich anhänglich und verschmust. Sie kennt den Umgang mit Kindern. Inzwischen sieht sie sehr schlecht, geht aber noch gerne spazieren. Mit anderen Hunden und Katzen ist sie nicht verträglich. Für die nette Seniorin suchen wir ein Zuhause als Einzelhund wo sie ihren Lebensabend verbringen kann. Schön wäre der Zugang zu einem eingezäunten Garten. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!

Lusi ♀
Kai-Mix
Die 9 Monate alte Hündin und wurde zusammen mit ihrem Bruder aus Estland importiert. Da sie der Dame für die sie gedacht war nicht gefallen hat, durfte sie noch drei Tage mit ihrem Bruder zusammen in seinem neuen Zuhause leben. Da man dort aber nur einen Hund wollte und Lusi auch nicht gleich stubenrein war, wurde sie am 12.10.2022 bei uns abgegeben. Weitere Informationen zur ihr haben wir nicht erhalten. Im Tierheim war Lusi am ersten Tag sehr verunsichert, abends haben dann die Wehen eingesetzt und sie hat einen Welpen geboren. Ihre anderen Kinder konnten nur noch tot per Kaiserschnitt in der Klinik auf die Welt gebracht werden. Lusi liegt nun im Tierheim in ihrer großen Wurfbox unter dem Rotlicht und passt gut auf ihren Sohn auf. Sie ist unheimlich anhänglich und verschmust wenn sie Vertrauen gefasst hat. Das Fahren im Auto hat sie zumindest schon mal durch die Fahrten in die Tierklinik kennengelernt. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!
Nika ♀
Mix
Bei Interesse oder Fragen zu der Hündin dürfen Sie uns gern eine Mail schreiben an Tierheim@Tierheim-Lahr.de Nika ist eine ca. 2 Jahre alte Mischlingshündin, die vor einigen Wochen ohne Halter im Europapark aufgefunden wurde (bitte keine neuen Diskussionen über Hunde im Europa-Park an dieser Stelle. Wer sich darüber austauschen möchte, darf gern den ursprünglichen Beitrag nutzen) Nika ist eine sehr scheue Hündin. Von sich aus sucht sie bisher keinen Kontakt zu Menschen, duckt sich weg und versucht auszuweichen. In den ersten zwei Wochen war sie nicht mal in der Lage Blickkontakt aufzubauen, schien entrückt in einer eigenen Welt. damit sie Kontakt zu Menschen hat, ohne bedrängt zu werden. Und dann wurden langsam Rituale aufgebaut, um ihr Sicherheit zu geben und ihr die Möglichkeit zu geben langsam in eine Interaktion mit uns zu kommen. Inzwischen ist Nika uns gegenüber recht entspannt und schaut das Personal neugierig an, wenn wir den Raum betreten. Ihr Lieblingsplatz ist aber immer unter einem Tisch in einer Ecke, damit sie sie sich rundum geschützt fühlt. Erkundungstouren macht sie bisher noch nicht. Sie lässt sich problemlos an ihrer Hausleine führen, kennt die Wege auf die Ausläufe. Anfangs war auch dort jedes Geräusch, jeder vorbeifliegende Vogel, jede Bewegung der Bäume ein Grund für Nika um zusammen zu zucken. Sie war davon und von der Hausleine so irritiert, dass sie sich anfangs gar nicht lösen konnte. Inzwischen kann sie ihre Zeit im Freien auch etwas genießen. Für Nika sollte daher ein gut eingezäunter Garten vorhanden sein. Nika lässt sich inzwischen auch ein Geschirr anziehen, sie wurde tierärztlich untersucht und natürlich auch geimpft. Wir haben diese Art Berührungen langsam aufgebaut und sie erträgt sie. Aber sie friert dabei ein, sie genießt es definitiv nicht angefasst zu werden, auch nicht leichtes Streicheln mit dem Handrücken. Die ersten Spaziergänge haben sie sehr gestresst, mehr als ein paar Minuten sind noch nicht drin. Sie kann schnüffeln und löst sich, aber im Geschirr an der Leine zu laufen scheint sie auch nicht gewöhnt zu sein. Nika hat mit Sicherheit Entwicklungspotenzial. Wie groß dieses Potenzial ist, lässt sich aber nicht sagen. Nika braucht Menschen, die Hunde lesen können und ein gutes Gespür haben. Menschen, die bereit sind, Nika in ihrer Entwicklung zu fördern, aber auch ihre Grenzen zu respektieren, auch wenn ihr eigenes Bedürfnis eigentlich ein anderes wäre. Bspw. bezüglich des Körperkontakts. Natürlich muss Nika diesen bis zu einem gewissen Grad tolerieren, schon allein wegen der Notwendigkeit von tierärztlichen Untersuchungen. Ob Nika aber irgendwann von sich aus Körperkontakt und Streicheleinheiten möchte ist durchaus fraglich. Und das muss Mensch respektieren, auch wenn man es sich verständlicherweise anders wünscht. Nika braucht verlässliche Rituale, die ihr Erwartungssicherheit und Halt im Alltag geben. Ein turbulenter Haushalt mit Kindern ist sicher nichts für sie. Auch wird Nika aller Wahrscheinlichkeit nie ein Hund sein, den man überall mit hinnehmen kann. Sie wird sicher irgendwann entspannt an der Leine laufen und Spaziergänge genießen, aber ihre Menschen überall im Alltag zu begleiten wird ihr nicht möglich sein. Auch ein Freilauf ohne Leine ist erstmal völlig illusorisch. Bei uns versucht Nika stubenrein zu sein und zeigt uns an, wenn sie raus muss. Leider hat sie sich bei Unfällen, wenn die Zeit doch zu lang war, aber auch schonmal ein Polstermöbel als Toilette auserkoren und wir können nicht vorhersagen, wie sie sich in einem Haushalt diesbezüglich verhalten würde. Gegenüber Artgenossen ist Nikas Verhalten sehr ambivalent. Auf den Ausläufen ignoriert sie andere Hunde meist und zeigt kein wirkliches Interesse daran, mit diesen zu interagieren. In ihrem Sicherheitsbereich reicht ihr Verhalten von Drohen bis zu aktivem Abwehrverhalten, wenn ihr der Abstand zu gering wird. Normalerweise tut eine gut sozialisierte Hundegruppe solch unsicheren Hunden wie Nika sehr gut. Ob das bei ihr eine Option wäre, können wir noch nicht abschließend sagen und hängt wahrscheinlich stark von den anderen Hunden, der Erfahrung und Ruhe des Halters und vom Setting ab. Auch ihr Verhalten gegenüber Katzen können wir noch nicht wirklich beurteilen. Draußen scheinen sie die Tiere nicht sonderlich zu interessieren. Wir können aber nicht sagen, ob sie nicht doch ihren Jagdtrieb wecken würden. Wer sich für Nika interessiert, muss also eine Menge Geduld mitbringen. Zum Einen ist ein Kennenlernen im Tierheim definitiv nicht mit zwei oder drei Besuchen erledigt. Zum Anderen muss man in der Lage sein seine eigenen Bedürfnisse, die man verständlicherweise bei der Adoption eines Hundes hat, hintenan stellen können. Möglicherweise werden diese Bedürfnisse irgendwann erfüllt, aber wenn nicht, muss auch das in Ordnung sein. Und jetzt werden wir uns unbeliebt machen, aber da wir immer wieder mit solchen Aussagen konfrontiert werden, müssen wir es einfach klar und deutlich sagen: Nein, es wird nicht alles gut, wenn man Nika aus dem Tierheim „rettet“. Sie wird sich sicher über ein eigenes Zuhause freuen, so soll es ja auch sein! Aber sie wird nicht aus reiner Dankbarkeit völlig ihre Persönlichkeit ändern und von einem Tag auf den anderen zu einem zutraulichen, verschmusten Hund werden. Es ist völlig in Ordnung, sich solche Dinge von einer Mensch-Hunde-Beziehung zu wünschen, wir genießen das ja auch! Aber es ist nicht sicher, dass Nika ein solcher Hund werden kann, und damit muss man umgehen können.

Stella ♀
Deutscher Schäferhund
Die 6-jährige Hündin wurde aus familiären Gründen über das Internet verschenkt und kam einen Tag später, am 18.08.2022, als Fundhund zu uns ins Tierheim. Stella wurde weder von ihren Vorbesitzern noch von ihrer neue Familie bei uns abgeholt. Laut ihrer Beschreibung ist sie freundlich mit Menschen, soll gesund sein, hat zuvor in einem Haus mit Hof gelebt und kennt auch das alleine sein. Mit kleinen Hunden soll sie nicht verträglich sein. Bei uns kam Stella körperlich in keiner guten Verfassung an. Sie ist übergewichtig, hatte viel zu lange Krallen und läuft sehr schlecht. Mit Menschen zeigt sie sich freundlich und sehr zutraulich. Stella freut sich über die regelmäßigen Spaziergänge und genießt die Aufmerksamkeit. Ihr Zimmer und den Auslauf teilt sie sich mit zwei Rüden. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!

Luki ♂
Unbekannt
Der 3-jährige Rüde ist ein Hütehund von den Kanaren der am 14.08.2021 bei uns abgegeben wurde. Über zwei Privatvermittlungen und eine andere Tierschutzorganisation ist er aus dem hohen Norden bei uns gelandet, da die Eigentümer nach 4 Monaten mit ihm überfordert waren und kein anderer Verein ihn aufnehmen wollte. Luki ist laut Vorbesitzer stubenrein, kann gut halbtags alleine bleiben und kommt in der Wohnung mit Geräuschen wie Staubsauger, Fön etc. gut klar. Bei Gewitter versteckt er sich. Draußen ist er allerdings mit dem Leben in der Großstadt überfordert gewesen. Beim Spaziergang an der Leine zieht er anfangs, hüpft Autos, Rädern und Joggern hinterher und war sehr gestresst von der Geräuschkulisse. Auf dem Tierhof, auf dem er zwischendurch untergebracht war, hatte er auch Kontakt zu Pferden, Schafen und Ziegen woran er viel Freude hatte. Auch mit den Hunden in der Gruppe kam er dort gut zurecht, allerdings nicht mit allen Rüden, hier hat er teilweise gepöbelt und Streit angefangen. Luki ist sehr lebhaft, kann Sitz und Platz und spielt gerne mit seinem Seil. Wenn Besuch kommt steht er an der Türe und bellt. Frauen werden nach einem Schnüffeln problemlos in die Wohnung gelassen, bei Männern bellte er weiter und wurde dann erst einmal separiert. Sein Schlafplatz hatte Luki im Wohnzimmer, da die Türe zum Schlafzimmer geschlossen war. Wenn er es doch mal auf’s Bett geschafft hat, ließ er sich mit einem „ab“ problemlos von dort wieder herunter schicken. Autofahren findet er toll, da schläft er entspannt auch bei längeren Strecken. Es gab drei Vorfälle bei denen Luki seinen Besitzer geschnappt hat. Zwei Mal beim Spaziergang, als er zu anderen Hunden hin wollte und nicht durfte, da hat er seinem Herrchen ins Bein geschnappt. Ein weiteres Mal hat er eine leere Wurstpackung verteidigt und ist nach vorne gegangen. Im Tierheim zeigte sich Luki die ersten Tage sehr verunsichert, vor allem das neue Umfeld und das Bellen der anderen Hunde machten ihm zu schaffen. Mittlerweile freut er sich wenn er uns sieht, läuft entlang der Felder gut an der Leine und lässt sich – auch bei Hundebegegnungen – mit Leckerchen ablenken und heranrufen. Für Luki suchen wir erfahrene Menschen ohne Kinder, die ihn souverän führen können, den jungen Rüden rassegerecht auslasten und die nötige Zeit und Geduld aufbringen, ihn in aller Ruhe ankommen zu lassen und Vertrauen zu fassen. Sein neues Zuhause sollte möglichst in einer ruhigen Umgebung – idealweise ländlich – liegen. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!

Curly ♀
Mix
Die junge Hündin lebte im städtischen Shelter von Valcea in Rumänien, wo sie zu klein und zu zart war, um sich gegen die großen Hunde durchzusetzen. Am 04.07.2020 kam sie zu uns ins Tierheim nach Heilbronn. Curly wurde schon bei der Ankunft von den Fahrern des Transports als sehr, sehr ängstlich beschrieben und zeigt sich nach 2 Jahren bei uns immer noch sehr unsicher und knurrt, wenn man versucht sie anzufassen. Mittlerweile freut sie sich wenn sie beachtet wird und nimmt auch immer wieder Kontakt mit einzelnen Personen auf. Im Auslauf spielt sie schön und ausgelassen mit anderen Hunden. An Familien mit Kindern oder Hundeanfänger kann sie nicht vermittelt werden. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!

Simba ♂
Chihuahua-Mix
Schweren Herzens muss ich mich leider von meinem kleinen Simba trennen. Simba ist ein 10 Jahre alter Chihuahua-Mischling und für sein Alter noch ziemlich aktiv. Er hatte 2019 eine OP zur Behandlung einer Perinealhernie und wurde in dem Zuge auch kastriert. Außerdem zeigt er eine beginnende Arthrose an der Hüfte. Aufgrund der OP muss er eine Diät einhalten, damit sein Stuhl nicht zu fest wird (1/3 der Tagesfuttermenge=Karottenbrei). Simba lebt seit er ein 10 Wochen alter Welpe war mit mir allein. Leider habe ich als Hundeanfänger den Fehler gemacht und ihn nicht wirklich sozialisiert. Aus diesem Grund “fremdelt” er mit anderen Menschen anfangs und versteht sich auch selten mit anderen Hunden. Er neigt dazu, insbesondere bei Konfrontationen, sprunghaft aggressives Verhalten an den Tag zu legen. Simba ist es gewohnt auch längere Zeit alleine zu Hause in gewohnter Umgebung zu verbringen und verhält sich dabei eher ruhig. Daher sollten die neuen Besitzer Hundeerfahrung mitbringen. Simba versteht sich mit Männern besser als mit Frauen. Mit kleinen Kindern versteht er sich leider nicht immer. Der Grund, weshalb ich mich von meinem kleinen Simba trennen muss, liegt darin, dass er sich leider nicht mit meiner Partnerin verträgt und ihr mit aggressiven Verhalten entgegentritt. Dieses Verhalten hat sich trotz Hundeschule und Training in den letzten 2,5 Jahren leider nicht verbessert und wurde nun nach unserem Zusammenzug sogar noch schlimmer. Unsere Hoffnung war, dass sich das Verhältnis beider bessern wird, wenn sie mehr Zeit zusammen Verbringen, aber das Vertrauensverhältnis ist, durch immer wieder auftretende Eskalationen unglücklicherweise so gestört, dass ein normales Zusammenleben nicht mehr möglich erscheint. Wir sind beide noch jung und wollen eine Familie gründen. Dies ist in der derzeitigen Konstellation nicht vorstellbar. Interessenten melden sich bitte bei Herrn Hofmann, E-Mail:

Tanae ♀
Mix
Tanae kam am 22.07.2021 aus der Smeura, dem größten Tierheim der Welt, zu uns nach Heilbronn. Zu ihrer Vorgeschichte ist nichts bekannt. Die 12-jährige Hündin hat bei uns das Laufen an der Leine gelernt und freut sich mittlerweile über Streicheleinheiten. Bei uns wohnte sie mit dem etwa gleichalten Rüden Für Tanae suchen wir möglichst ein ebenerdiges, ruhiges Zuhause wo man ihr die nötige Zeit lässt sich einzugewöhnen. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!



