Hunde in Bremen adoptieren
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10195 Hunde gefunden

Fiby ♀
Mix
Ganz ohne Worte geht’s auch bei Fiby nicht, aber wer ihr in die Augen schaut, weiß gleich: sie ist ein Seelenhund. Durch und durch gutmütig, sanft und gefällig. Ihr größter Anspruch beruht auf Zugehörigkeit, Fürsorglichkeit, Liebe und Respekt. Wer das berücksichtigt, hat eine Hündin an seiner Seite, die man einfach nur liebhaben kann. Fibys Gelenke sind schon ein bisschen altersgeplagt. Marathonstrecken über Stock und Stein passen daher nicht mehr in ihren Alltag. Regelmäßig bewegen sollte sie sich dennoch, um nicht komplett einzurosten. Moderate Spaziergänge durch Wald und Flur, vielleicht auch mal ein kurzes Ruhepäuschen auf einer Bank und Fiby ist glücklich. Kurzum: Fiby ist eine Bereicherung mit entschleunigender Wirkung. Traut Euch, sie kennenzulernen, aber seid Euch auch bewusst: sie ist sehr überzeugend

Leopold ♂
Unbekannt
Tapsig, unbeholfen, super weich, welterkundend….was gibt es niedlicheres als Welpen? Mitte Oktober brachte Mama Luna 3 Überraschungskinder hervor Keiner möchte so recht sagen wann und von wem sie gedeckt wurde, doch sicher sind diese Kleinen aus reiner Liebe entstanden und werden ihre neuen Familien überraschen! Denn bisher können wir nicht einmal vermuten welches zweite Gesicht sich hinter dieser Paarung verbirgt und vielleicht später zum Vorschein kommen wird Lydia, Ludger und Leopold entwickeln sich seit ihrer Geburt bei uns prächtig! Was auch sonst mit so einer liebevollen und freundlichen Mama! Mit ihren knapp 5 Wochen (Stand Mitte November) fangen sie nun an ihre, bisher noch sehr überschaubare, Welt, ausserhalb der Wurfkiste zu erkunden! Total cool und in sich ruhend bewältigen sie täglich kleine Herausforderungen oder genießen einfach das Zusammensein! Kuscheln, balgen, raufen, die drei Kleinen nutzen ihre Schlafpausen mehr und mehr und werden nun immer aktiver. Wir stellen unsere Minis absichtlich bereits sehr früh vor, weil wir uns wünschen, dass die neuen Familien Lydia, Ludger und Leopod bereits in dieser Zeit besuchen und begleiten können. Ab Ende Dezember wären Sie dann zum Auszug bereit. Bei Interesse meldet Euch bitte telefonisch oder per Mail bei uns und wir stellen Euch die Bande vor!

Mailo
Kangal-Hirtenhund
Eigentlich ist das Mailo ja jetzt schon, aber es ist nicht zu übersehen, dass da schon noch einiges oben drauf kommt. Er wächst und wächst, auch wenn die Kilos noch nicht so recht auf den Hüften und Rippen hängen bleiben. Mailo ist zwischenzeitlich 9 Monate alt und hat erwartungsgemäß die typischen Kangalgene im Blut. Grob umrissen kennt er seinen Job. An der Ausführung hapert es aber noch gewaltig. Als Welpe kam er in eine Familie mit Kind und Katze, musste dann aber wegen Umzug abgegeben werden. Er ist mit seiner Situation und seiner Rolle als Herdenschutz-Familienhund noch maßlos überfordert. Gewollt ist eben noch lange nicht gekonnt. Mailo ist hin und hergerissen. Ihm fehlen klare Strukturen und ein stabiles Umfeld. Auf der einen Seite die familiäre Integration und das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Geborgenheit, auf der anderen Seite Orientierung, Sicherheit und die klare Abgrenzung seines persönlichen Kompetenz- und Handlungsfreiraums. Mailo will aufpassen, sein Gelände abwandern, nach dem Rechten schauen und auf schützenswerte Ressourcen wie seine Familie und weitere im Familienverbund lebende Tiere achten. Genauso wichtig sind für ihn aber auch Ruhephasen, in denen er sich um nichts kümmern muss und die er einfach mal im Kreise seiner Familie genießen kann. Auf den ersten Blick ein Drahtseilakt, auf den zweiten aber eigentlich ein ganz normales Leben mit Hund. Aber eben das, mit einem Herdenschutzhund.

Emma ♀
Jack Russell Terrier
Kastriert + Gechipt Hallo, ich bin Emma, eigenwillig und selbstbewusst. Ich musste in die Tierheim-WG einziehen, weil mein Herrchen mit mir überfordert war. Ich bin 8 Jahre alt, aber immer noch topfit und quietsch lebendig. Ich liebe es durch Wiesen und Wälder zu streifen und ab und zu eine Abkühlung im Wasser muss auch sein. Eines meiner Hobbies ist, Wellen zu jagen und nach Steinen zu tauchen, aber auch der Winter mit seinem Schnee, hat es mir angetan. Meine Gute Laune ist ansteckend, aber ich kann auch anders. Ich zeige Ihnen, wann ich zum Kuscheln aufgelegt bin. Die Mädels hier im Tierheim nennen mich auch süße Zicke. Ich suche daher Hunde/Rasseerfahrene Tierfreunde, mit viel Zeit, einem ruhigen Zuhause und ganz viel Geduld und Liebe, bei denen ich mein Einzelprinzessinnen-dasein ausleben kann. Der Besuch einer Hundeschule wäre gut für mich, da kann ich sicher noch einiges lernen. In meinem früheren Zuhause durfte nämlich ich den Ton angeben. Mein Rückzugsort mitsamt Spielzeug und Kauknochen gehören mir und werden auch verteidigt. Wenn Sie mit mir zusammen viel Spaß und Action haben wollen, dann melden Sie sich bitte bei meinen Mädels im Tierheim.

Eigentlich ist Loki genau das, wonach er auch aussieht: ein waschechter Malinois. Allerdings ein Malinois mit Handicap. Die angeborene kleine Nasenkrümmung irritiert vielleicht etwas, mindert aber keineswegs seine stolze Ausstrahlung oder seine Schäferhund typische Veranlagung. Loki ist sportlich, aufmerksam und entschlossen – wie man es von einem Arbeitshund erwartet. Aber er ist auch genauso anhänglich, verschmust und loyal. Etwas mehr Beachtung erfordert die Erweiterung seiner Speiseröhre. Sie schränkt ihn zwar kaum bis gar nicht ein, dennoch gibt es durchaus Verhaltensempfehlungen, die man konsequent beherzigen sollte: 3-4 kleine Mahlzeiten statt 1-2 größere, absolute Ruhe nach dem Fressen, eingeweichtes Futter, Belohnungen bestenfalls mit einer Leberwursttube oder auch mal mit Spielzeug, … es ist kein Hexenwerk! Dennoch sollte die Vernunft zum ständigen Begleiter werden, um Loki und seine Gesundheit weitgehend zu entasten. Loki liebt das Leben und feiert jeden Spaziergang. Die Ausflugsrate im Tierheim ist für seinen Geschmack definitiv zu nieder, was wir gut nachvollziehen können. Als Arbeitshund will er gebraucht werden, alles richtig machen und vor allem seinen Kopf anstrengen. Fällt das zu sehr ins Ungleichgewicht, entpuppt er sich zum Nerd. Mit anderen Hunden ist er grundsätzlich sehr gut verträglich, dennoch hat er bei uns im Tierheim einen Einzelzwinger. Die mangelnde Bewegung und die fehlende Auslastung zerren an seiner Frustrationstoleranz und wir möchten keine Übersprungshandlungen provozieren. Loki ist stubenrein, liebt Autofahren, geht offen auf fremde Menschen zu und zeigt keinerlei Ressourcenverteidigung. Um es abzukürzen: ein richtig toller Hund mit einem weichen und anhänglichen Charakter, aber auch mit Handicap, das ihm hoffentlich auf der Suche nach einem neuen Zuhause keinen Strich durch die Rechnung macht….

Ben ♂
Englische Bulldogge, Mops
Es geht um unseren Ben. Ben ist unsere 3-jährige Bulldogge (im November wird er 4 Jahre). Ich beginne ganz vorne mit der Geschichte dass evtl. ein kleiner Überblick geschafft werden kann. Als Ben zu uns kam, war er ein kleiner, ich würde sogar behaupten etwas ängstlicher Welpe. Der Dicke wurde als Englische Bulldogge gekauft, laut meiner Hundetrainerin allerdings eine Continental Bulldogge (optisch definitiv). Ben kam in eine dreiköpfige Familie inklusive Ersthund namens Rambo, der ein Mops war. Rambo zeigte Ben von Anfang an, dass er das sagen hatte und Ben war ihm komplett unterwürfig. Zu Beginn lief alles normal. Ben lernte gut und fügte sich gut ein. Grundkommandos, an der Leine gehen und Fahrten mit dem Auto kein Problem. Auch ein Urlaub wurde mit Ben unternommen und die lange Fahrt die fremde Umgebung machte keinerlei Schwierigkeiten. Für ein Spiel ist er immer zu haben, jedoch etwas gesitteter, da ein leicher Jagdtrieb besteht. Er liebt es zu schmusen, gekrault zu werden und ist es gewohnt mal alleine zu bleiben. Er lernt gerne, was ihm aber etwas schwer fällt und somit viel Zeit investiert werden muss. Männliche Artgenossen mag Ben mittlerweile gar nicht mehr und vor allem kleine Hunde sind ihm ein Dorn in Auge. Mädls die gut einen Kopf größer sind, gabs bis dato keine Proleme. Dann kam unserer Sohn zur Welt und Ben fing an einen ausgeprägten Beschützerinstink zu entwickelt, was uns ehrlich gesagt entging zu Beginn. Dies führte dann dazu, dass er ihn wahrscheinlich immer weiter zunahm. Rambo ging es immer schlechter gesundheitlich und wir mussten ihn gehen lassen und zu der Zeit der Geburt und dem Tod unseres Ersthundes kam dann auch Corona. Somit keine Möglichkeit mehr auf Training und nach 6 Wochen Mutterschutz zurück in die Arbeit, weil man ja im Gesundheitswesen arbeitet. Es kam zum ersten Beißvorfall, als eine für Ben fremde Person unseren schreienden Kindern zu nahe kam. Dies ganz Bulldoggen-like kam ohne jegliche Vorwarnung und fiel nicht gerade schön aus. Ben ist ansonsten im Familienalltag eher unauffällig und sehr gehorsam. Fressen ohne ein Kommando gibt es bei ihm nicht. Vom Zaun abrufen kein Problem. Herumlaufende oder schreiende Kinder total normal. Sogar beim Spielen mit den Kindern versucht er seinen Körper zu kontrollieren, was ihm etwas schwer fällt. Wir versuchten weiter mit ihm zu arbeiten, da wir er unser Hund ist und es kam nicht in Frage ihn abzugeben. Wir hatten zwischendurch Glück, dass die Hundeschule nochmals öffnen konnte, hier haben wir einige Tipps erhalten etc. Also neue Aufgabenstellung, neuer Versuch. Leider mit wenig Zeit, da zwei Kinder und Arbeit viel Zeit kosten.
Megi ♀
Mix
Unsere Mischlingshündin Megi wurde am 26.07.2017 geboren, ist kastriert und kam zu uns ins Tierheim, da sich die Vorbesitzerin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um sie kümmern konnte. Megi ist 33 cm klein und wiegt derzeit 13 kg. Die menschenbezogene und zutrauliche Hündin ist in fremden Situationen leicht skeptisch. Bevor sie zu uns fand, lebte sie bei einer älteren Dame, in einem Haus mit Garten und drei weiteren Hunden. Megi ist mit Artgenossen verträglich. Sie ist verschmust und verspielt und wäre für Familien mit vernünftigen Kindern geeignet. Megi benötigt einen Ort, an den sie sich in Ruhe zurückziehen kann, dies müssen dann die Neubesitzer akzeptieren. Die Hündin ist jagdlich ambitioniert und jagt Katzen, Hasen und Geflügel. Das Autofahren kennt Megi noch nicht wirklich, dies muss noch geübt werden. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.
Nika ♀
Mix
Bei Interesse oder Fragen zu der Hündin dürfen Sie uns gern eine Mail schreiben an Tierheim@Tierheim-Lahr.de Nika ist eine ca. 2 Jahre alte Mischlingshündin, die vor einigen Wochen ohne Halter im Europapark aufgefunden wurde (bitte keine neuen Diskussionen über Hunde im Europa-Park an dieser Stelle. Wer sich darüber austauschen möchte, darf gern den ursprünglichen Beitrag nutzen) Nika ist eine sehr scheue Hündin. Von sich aus sucht sie bisher keinen Kontakt zu Menschen, duckt sich weg und versucht auszuweichen. In den ersten zwei Wochen war sie nicht mal in der Lage Blickkontakt aufzubauen, schien entrückt in einer eigenen Welt. damit sie Kontakt zu Menschen hat, ohne bedrängt zu werden. Und dann wurden langsam Rituale aufgebaut, um ihr Sicherheit zu geben und ihr die Möglichkeit zu geben langsam in eine Interaktion mit uns zu kommen. Inzwischen ist Nika uns gegenüber recht entspannt und schaut das Personal neugierig an, wenn wir den Raum betreten. Ihr Lieblingsplatz ist aber immer unter einem Tisch in einer Ecke, damit sie sie sich rundum geschützt fühlt. Erkundungstouren macht sie bisher noch nicht. Sie lässt sich problemlos an ihrer Hausleine führen, kennt die Wege auf die Ausläufe. Anfangs war auch dort jedes Geräusch, jeder vorbeifliegende Vogel, jede Bewegung der Bäume ein Grund für Nika um zusammen zu zucken. Sie war davon und von der Hausleine so irritiert, dass sie sich anfangs gar nicht lösen konnte. Inzwischen kann sie ihre Zeit im Freien auch etwas genießen. Für Nika sollte daher ein gut eingezäunter Garten vorhanden sein. Nika lässt sich inzwischen auch ein Geschirr anziehen, sie wurde tierärztlich untersucht und natürlich auch geimpft. Wir haben diese Art Berührungen langsam aufgebaut und sie erträgt sie. Aber sie friert dabei ein, sie genießt es definitiv nicht angefasst zu werden, auch nicht leichtes Streicheln mit dem Handrücken. Die ersten Spaziergänge haben sie sehr gestresst, mehr als ein paar Minuten sind noch nicht drin. Sie kann schnüffeln und löst sich, aber im Geschirr an der Leine zu laufen scheint sie auch nicht gewöhnt zu sein. Nika hat mit Sicherheit Entwicklungspotenzial. Wie groß dieses Potenzial ist, lässt sich aber nicht sagen. Nika braucht Menschen, die Hunde lesen können und ein gutes Gespür haben. Menschen, die bereit sind, Nika in ihrer Entwicklung zu fördern, aber auch ihre Grenzen zu respektieren, auch wenn ihr eigenes Bedürfnis eigentlich ein anderes wäre. Bspw. bezüglich des Körperkontakts. Natürlich muss Nika diesen bis zu einem gewissen Grad tolerieren, schon allein wegen der Notwendigkeit von tierärztlichen Untersuchungen. Ob Nika aber irgendwann von sich aus Körperkontakt und Streicheleinheiten möchte ist durchaus fraglich. Und das muss Mensch respektieren, auch wenn man es sich verständlicherweise anders wünscht. Nika braucht verlässliche Rituale, die ihr Erwartungssicherheit und Halt im Alltag geben. Ein turbulenter Haushalt mit Kindern ist sicher nichts für sie. Auch wird Nika aller Wahrscheinlichkeit nie ein Hund sein, den man überall mit hinnehmen kann. Sie wird sicher irgendwann entspannt an der Leine laufen und Spaziergänge genießen, aber ihre Menschen überall im Alltag zu begleiten wird ihr nicht möglich sein. Auch ein Freilauf ohne Leine ist erstmal völlig illusorisch. Bei uns versucht Nika stubenrein zu sein und zeigt uns an, wenn sie raus muss. Leider hat sie sich bei Unfällen, wenn die Zeit doch zu lang war, aber auch schonmal ein Polstermöbel als Toilette auserkoren und wir können nicht vorhersagen, wie sie sich in einem Haushalt diesbezüglich verhalten würde. Gegenüber Artgenossen ist Nikas Verhalten sehr ambivalent. Auf den Ausläufen ignoriert sie andere Hunde meist und zeigt kein wirkliches Interesse daran, mit diesen zu interagieren. In ihrem Sicherheitsbereich reicht ihr Verhalten von Drohen bis zu aktivem Abwehrverhalten, wenn ihr der Abstand zu gering wird. Normalerweise tut eine gut sozialisierte Hundegruppe solch unsicheren Hunden wie Nika sehr gut. Ob das bei ihr eine Option wäre, können wir noch nicht abschließend sagen und hängt wahrscheinlich stark von den anderen Hunden, der Erfahrung und Ruhe des Halters und vom Setting ab. Auch ihr Verhalten gegenüber Katzen können wir noch nicht wirklich beurteilen. Draußen scheinen sie die Tiere nicht sonderlich zu interessieren. Wir können aber nicht sagen, ob sie nicht doch ihren Jagdtrieb wecken würden. Wer sich für Nika interessiert, muss also eine Menge Geduld mitbringen. Zum Einen ist ein Kennenlernen im Tierheim definitiv nicht mit zwei oder drei Besuchen erledigt. Zum Anderen muss man in der Lage sein seine eigenen Bedürfnisse, die man verständlicherweise bei der Adoption eines Hundes hat, hintenan stellen können. Möglicherweise werden diese Bedürfnisse irgendwann erfüllt, aber wenn nicht, muss auch das in Ordnung sein. Und jetzt werden wir uns unbeliebt machen, aber da wir immer wieder mit solchen Aussagen konfrontiert werden, müssen wir es einfach klar und deutlich sagen: Nein, es wird nicht alles gut, wenn man Nika aus dem Tierheim „rettet“. Sie wird sich sicher über ein eigenes Zuhause freuen, so soll es ja auch sein! Aber sie wird nicht aus reiner Dankbarkeit völlig ihre Persönlichkeit ändern und von einem Tag auf den anderen zu einem zutraulichen, verschmusten Hund werden. Es ist völlig in Ordnung, sich solche Dinge von einer Mensch-Hunde-Beziehung zu wünschen, wir genießen das ja auch! Aber es ist nicht sicher, dass Nika ein solcher Hund werden kann, und damit muss man umgehen können.



