Hunde in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren
Hunde in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren: Finde deinen treuen Begleiter aus Tierheimen in Mecklenburg-Vorpommern. Gib einem Tierschutzhund ein liebevolles Zuhause!
10195 Hunde gefunden

Bob ♂
Deutscher Schäferhund-Mix
Mit einer Pfote auf dem Gaspedal, trifft Bob´s Temperament sehr gut. Er ist ein aktiver und gelehriger Rüde, der das Clickertraining für sich entdeckt hat. Lange Spaziergänge mag der Schäferhund gerne, Pausen für Streicheleinheiten dürfen auch nicht fehlen. Er möchte sein neues Zuhause nicht mit anderen Tieren teilen und sein Leben als Einzelprinz genießen. Die neuen Besitzer sollten bereits Hundeerfahrung haben, da er gerne herausfordert und Grenzen testet. Für Stresssituationen sollte die Fellnase sein eigenes Reich haben, in dem er auch sehr gut zur Ruhe kommt.

Tara ♀
Siberian Husky-Mix
Als Junghund benötigt sie sicherlich noch etwas Erziehungsarbeit, aber wir sind uns sicher, dass sich Tara zu einer tollen Hündin entwickeln wird. Ob sie später auch Gefallen am Zughundesport finden wird, können wir derzeit natürlich noch nicht sagen. Ein Hund für Couchpotatoes wird sie sicherlich nicht werden, weshalb wir nach aktiven Menschen für sie suchen.

Bela ♂
Chihuahua-Mix
Bela kam als Abgabetier aufgrund einer schweren Allergie zu uns ins Tierheim. Der kleine Rüde hatte zuvor schon mindestens einen Besitzer und wurde zum Verkauf angeboten. Nun soll seine Odyssee ein Ende haben und wir suchen für den Zwerg dringend Menschen, die ihm nun seinen Lebensplatz bieten. Bela ist ein pfiffiger, aufgeschlossener und lernbereiter junger Hund, gern könnte er zu einem passenden Artgenossen ziehen,auch mit Katzen würde er sich sicher nach Kennenlernen gut verstehen. Kinder in der Familie sollten schon älter sein und einen respektvollen Umgang mit Tieren pflegen. Seine Menschen möchte Bela möglichst viel begleiten dürfen, altersentsprechend kann er natürlich noch nicht lange allein bleiben und ist noch nicht stubenrein.

Bella ♀
Dackel-Mix
Bella und ihre Geschwister sind das Ergebnis unkontrollierter Verpaarung einer scheuen, ehemaligen vermutlichen Straßenhündin mit einem Dackel-Schäfer-Mischling. Die Schäfer-Dackel-Sonstwas-Mixe kamen Mitte September in Deutschland zur Welt und hatten keinen besonders guten Start ins Leben. Sie haben de facto überhaupt noch nichts gelernt, da die kleinen Wusel den Halter völlig überforderten. Sie sind noch nicht stubenrein, manchmal auch etwas schreckhaft. Obwohl sie mit den Elterntieren zusammen waren, haben sie Angst vor größeren Hunden. Es soll wohl auch Probleme mit ihrem Vater gegeben haben. Sie haben bisher auch nur draußen gelebt und vom kleinen Hunde ABC noch nichts gelernt. Sie sind welpentypisch verspielt, oft noch etwas überdreht. Wir tasten uns nun langsam an die Zwerge ran, sie sind ja gerade mal eine Woche bei uns. Das erste Gassigehen war ziemlich aufregend, hat ihnen aber Spaß gemacht. Sie sind entwurmt, gechipt und geimpft. Wer Interesse daran hat, Bella oder ihre Geschwister kennenzulernen, darf gern im Tierheim einen Besuchstermin vereinbaren. Zum Schutz der zu vermittelnden Tiere und zur Deckung der Kosten erheben wir pro Tier eine . Außerdem benötigen wir vor der Vermittlung Angaben zu Ihrer Person, siehe

Duke ♂
Unbekannt
Duke kam direkt aus der Ukraine zu uns ins Tierheim, er hat sich mittlerweile schon gut eingelebt. Duke ist etwas ängstlich, Fremden gegenüber ist er anfangs sehr zurückhaltend, taut aber, bei Sympathie, schnell auf. Er ist gechipped und vollständig durchgeimpft, Duke war beim ‚Zahnarzt‘, seine Zähne sind jetzt wie ’neu‘ …. aufgrund des Zustandes seiner Zähne gehen wir davon aus, daß der Rüde schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Duke ist super verträglich mit Artgenossen, egal ob ‚Männlein oder Weiblein‘, der liebe Kerl kommt mit allen klar! Er könnte sehr gut als Zweithund in sein neues Zuhause ziehen. Für den Rüden suchen wir ein liebevolles Zuhause, ein Haus mit Garten wäre schön und hundeerfahrene Menschen mit Zeit und Geduld. Jeder Tierschutzhund bringt seinen ‚Rucksack‘ an Erlebnissen und Erfahrungen mit. Hier ist einfach Einfühlungsvermögen und Geduld gefragt.






