Hunde in Baden-Württemberg adoptieren
Entdecke Hunde aus Tierheimen in Baden-Württemberg. Jetzt in Baden-Württemberg adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
10195 Hunde gefunden

Freya ♀
Mix
Freya ist eine große, gemütliche und sehr freundliche Mischlingshündin. Bei Menschen unterwürfig, bei anderen Hunden selbstbewusst aber verträglich, ist sie trotz ihrer Größe ein umgänglicher und unkomplizierter Hund. Sie liebt es gekrault und beschmust zu werden, mit wilden Spielen fängt sie dagegen nichts an. Sie ist aufmerksam, bestechlich und meist in gemächlichem Gang unterwegs. Signale hat sie bisher keine gelernt, viele Dinge/Situationen kennt sie nicht und hat erstmal Respekt, mit Unterstützung ist es dann aber kein Problem. Mit Rüden ist sie meist gut verträglich, mit Hündinnen nach Charakter, sie selbst gehört zu denen die gerne bestimmen. Für Freya wünschen wir eine Familie, gerne auch mit Kindern, die einen großen Hund suchen und entsprechend Platz haben.

Jana ♀
Unbekannt
Die 3-jährige Jana sucht ein liebevolles zu Hause. Jana ist eine ganz liebe, menschenbezogene, verschmust Hündin, die noch sehr viel lernen muss. Sie ist für Familien mit Kindern sowie auch für Anfänger geeignet. Jana ist gut sozialisiert. Sie ist circa 47 cm groß, kastriert, komplett geimpft, entwurmt und gegen Parasiten behandelt. Ihre neue Familie sollte in einem ruhigen Umfeld leben und ausreichend Zeit haben, um sich mit ihr zu beschäftigen. Auch tägliche Spaziergänge müssen im Tagesablauf eingeplant werden. Jana ist sehr lernbegierig und muss noch alles lernen, deshalb ist eine Hundeschule, gerade für Anfänger erforderlich. Wenn Sie dieses bezaubernde Hundemädchen kennenlernen möchte, dann rufen Sie mich bitte unter der Telefonnummer 08762 7269977 an, damit wir einen Termin vereinbaren können.

Bina ist eine vermutlich am 08.07.2022 geborene Mischlingshündin (eventuell Sarplaninac-Owtscharka) und kam als Fundtier ins Tierheim. Sie wird später einmal eine circa 60 cm große und 30 kg schwere Hündin werden. Bina zeigt sich bei ihrer Pflegefamilie aktuell menschenbezogen, welpentypisch verspielt und bereits stubenrein. Sie ist mit allen Artgenossen verträglich, Kinder liebt sie sehr und zu anderen Tieren ist sie ebenfalls freundlich. Alleine bleiben sowie Autofahren stellen kein Problem dar. Bei Fremdsituationen ist sie anfänglich etwas skeptisch. Die verschmuste Hündin wird aufgrund ihrer Rassezugehörigkeit nur in eine ländliche Gegend vermittelt. Wir suchen für Bina ein ebenerdiges Zuhause mit Garten und vorhandenem Ersthund, da sie sich auf der aktuellen Pflegestelle sehr stark an dem anderen Hund orientiert. Bina sucht zwingend Halter mit Herdenschutzhundeerfahrung, die in der Lage sind, einen solchen Hund entsprechend zu erziehen und zu führen. Das bedeutet auch, ihr kräftemäßig gewachsen zu sein. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.

Numa ♀
Unbekannt
Viele von euch haben uns angeschrieben und angesprochen, weil Numa von unserer Homepage verschwunden ist. Deswegen haben wir beschlossen, sie wieder zurück auf die Homepage zu holen und euch zu erklären, was es mit dem Verschwinden auf sich hat. Numa ist jetzt 10 Jahre alt. Ihr halbes Leben hat sie somit bereits bei uns verbracht. In den vergangenen 5 Jahren gab es viele Anfragen und Vermittlungsversuche. Der Wolfhund ist leider nach wie vor ein trendiger Hund, dessen Schicksal immer öfter die Verwahrung in Tierheimen und anderen Einrichtungen ist. So toll sie auch aussehen, sie sind und bleiben einfach keine einfachen Haustiere. Sie können nicht in enge Wohnungen gesperrt werden, haben ihren eigenen Kopf und leider wird immer mehr nur auf das äußere Erscheinungsbild geachtet und der Wolfanteil immer weiter hochgezüchtet. Durch einen Gentest wissen wir, dass in Numa mehr als 50 Prozent waschechter Wolf steckt ! Leider keine Seltenheit. Dieses Ergebnis sieht dann am Ende zwar großartig aus, lässt sich aber halt einfach nicht in einen normalen Menschen Alltag stecken. Das müssen die Menschen endlich verstehen. Im laufe der letzten Jahre hat Numa ein enges Vertrauensverhältnis zu ihren Pflegern und Ehrenamtlichen Helfern aufgebaut. In ihrer Anfangszeit war es gar nicht so einfach einen Zugang zu ihr zu finden. Mittlerweile können ihre Vertrauenspersonen aber alles mit ihr machen. Numa hatte durch eine prägsame schlechte Erfahrung furchtbare Angst in ein Auto einzusteigen. Im letzten Jahr wurde dieses Problem angegangen. 2 Pfleger haben in ihrer Freizeit ausgiebig ohne Druck und mit viel positiver Energie daran gearbeitet, dass Numa in ein Auto einsteigt und haben so neue Möglichkeiten für sie geschaffen. So konnte sie den ganzen Sommer über regelmäßig mit ihren vertrauten Pflegern Ausflüge auf das eingezäunte Gelände eines Mitarbeiters machen. Auch das hat sehr viel für die Vertrauensbasis getan und war vor allem für Numa eine willkommene Abwechslung in ihrem Alltag. Auch Tierarztbesuche sind mittlerweile kein großes Problem mehr, was sehr wichtig ist, denn Numa hat eine Veränderung in der Gebärmutter, die in regelmäßigen Abständen per Ultraschall und Blutbild kontrolliert werden muss. Eine operative Entfernung kommt erst einmal nicht in Betracht, da es bei Wolfhunden ein erhöhtes Narkoserisiko gibt und man deswegen nur in absoluten Notfällen Narkosemittel verabreicht. Aber auch diese regelmäßigen Untersuchungen lässt Numa zusammen mit ihren Bezugspersonen ganz toll über sich ergehen. Ausserdem ist Numa ein ganz wertvoller Helfer was die Resozialisierung von unseren schweren Jungs angeht. Numa knackt die Schwerverbrecher fast alle und zeigt ihnen den Weg in die richtige Richtung. Genauso wie Numa in all den Jahren einigen sehr von sich überzeugten Menschen ganz deutlich gezeigt hat, dass man mit Überheblichkeit, Druck und Erfahrung trotzdem absolut keine Chance hat sich ihr zu nähern wenn sie das nicht will. Numa ist cleverer als wir alle zusammen und weiß schon durch Mimik, Geruch und Körpersprache von weitem ganz genau, was man von ihr möchte. Hat es für sie keinen Nutzen, wägt sie ab. Vertrauen ist aber auch da wieder der Schlüssel zu allem. Und ganz genau deswegen haben wir uns dazu entschlossen, dass Numa nirgendwo mehr einzieht. Wir haben sehr lange darüber nachgedacht, haben viele Gespräche mit erfahrenen Menschen geführt, haben uns mit Numas Stammbaum auseinander gesetzt und wirklich lange auch intern darüber gesprochen. Numa hat hier Hundefreunde, hat Menschenfreunde, geht jeden Tag spazieren, hat ein sicheres Gehege und ein warmes Körbchen und wird von uns allen gehegt und gepflegt wie der eigene Augapfel. Nach 5 Jahren wird Numa das hier wohl auch alles als ihr Zuhause ansehen, es ist eben ihr Leben mit Ritualen und vertrauten Personen, Abenteuern und Konstanten in ihrem Leben. Numa würde sich natürlich sehr über Paten freuen, einen Hund nicht mehr zu vermitteln bedeutet für ein kleines Tierheim natürlich eine enorme finanzielle Belastung, auch durch die regelmäßigen Tierarzt Untersuchungen. Schreiben Sie uns am besten eine Email an die info@tierheimhomburg.de wenn Sie Interesse an einer Patenschaft für Numa haben. Wir werden euch hier in regelmäßigen Abständen mit Updates und neuen Schnappschüssen von unserem kleinen Wölfchen berichten.

Panda ♂
Siberian Husky
Panda wurde mitsamt seines Impfausweises im Februar 2023 in unserem Fundtierzwinger ,,abgegeben“. Der agile, lauffreudige Rüde ist Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen. Bei fremden Artgenossen reagiert er noch aufgeregt. Panda spielt sehr gern, die Basics in der Grunderziehung muss er noch lernen. Bis jetzt ging der einjährige Husky schon durch mehrere Hände. Nun suchen wir für ihn ein Zuhause für immer, wo man den Anforderungen dieser Rasse nach ausrechend Bewegung gerecht wird. Geboren am 10.2.2022

Seppel ♂
Dackel
Als Seppel im September 2021 bei uns abgegeben wurde, ahnte keiner von uns, was da für ein großes Problem auf uns zu kommen würde. Seine ehemalige Familie tat sich sehr schwer mit dieser Entscheidung, war Seppel doch 4 Jahre lang fester Bestandteil seines Menschenrudels. Aber ein Zusammenleben war aufgrund Seppel´s neu entwickelten Diskussionpraktiken nicht mehr möglich. Vor der Abgabe hatte seine Familie bereits mehrere Hundetrainer konsultiert und hatte wirklich alles dafür getan, die Probleme in den Griff zu bekommen. Leider ohne Erfolg. Und da diese festgefahrene Situation weder für Seppel noch für seine Menschen weiter tragbar war, übergab man ihn schweren Herzens in unsere Obhut. Immernoch versuchen seine Vorbesitzer zu verstehen, was schief gelaufen sein könnte. Immernoch erkundigen sie sich nach seinem Wohlbefinden und stehen ihm wie uns tatkräftig mit Spenden zur Seite. Danke dafür! Seppel ist inklusive MRT komplett tierärztlich untersucht und es ist gesundheitlich alles in Ordnung mit ihm. In unserem Alltag dauerte es sehr lange, bis Seppel uns überhaupt mal den Mr. Hyde präsentierte. Dieser Unfall passierte beim Anleinen in einer für Seppel neuen Umgebung. Das war bisher das Einzige mal, dass wir Mr. Hyde zu sehen bekamen. Ansonsten ist Seppel durchgehend der charmante, clevere und eher kleinlaute Dr. Jekyll, der sich selbst Artgenossen gegenüber sehr freundlich und zurückhaltend zeigt. Wir konnten noch nicht alle Gründe für Mr. Hydes erscheinen erörtern, Fakt ist aber, dass Seppel definitiv ein Ressourcenproblem hat. Das kann sich in Beute/Spielzeug oder Futter wiederspiegeln, genauso gut aber auch ein ganzer Raum oder bestimmte Möbel sein. Auch ein Kaninchenloch auf einer Wiese ist als beanspuchte Ressource möglich. Seppels neue Menschen müssen in diesen Situationen von der ersten Sekunde an ohne zu zögern konsequent durchgreifen um eine solche Diskussion sofort im Keim zu ersticken. Zögert und überlegt man auch nur eine Sekunde zu viel, bricht der geballte Zorn des Mr. Hydes auf einen los. Und dabei handelt es sich hier nicht um kleine, harmlose Verletzungen. Auch Dackel können schwere Verletzungen verursachen! Den Spruch : „Aber es ist doch nur ein Dackel, so schlimm kann es doch nicht sein.“ kann hier von uns keiner mehr hören. Seppel ist das Tragen eines Maulkorbs gewöhnt und dieser sollte, nein, muss für seine neuen Menschen zusammen mit einer Hausleine ein unabdingbares Hilfsmittel im Alltag sein. Ansonsten gibt es auch sehr viele Gute Seiten an Seppel. Er ist nicht nur hübsch, er ist auch wahnsinnig clever und sehr Futter motiviert. Dummy Arbeit und andere Suchspiele wären genau sein Ding. Er ist absolut Verträglich mit allen Artgenossen, ganz egal welches Geschlecht, welche Größe, welches Alter. Seppel ist sehr sensibel und hört bei Mensch wie Hund sehr gut hin. Wenn man weiß wie man es am Besten machen muss, lässt Seppel sich sehr gut lenken, es reicht manchmal schon ein böser Blick von den Menschen, bei denen er bereits gemerkt hat, dass Diskussionen nicht funktionieren. Und auch bei Hunden lässt sich das Muster wieder erkennen. Ein souveräner Hund kann Seppel ganz leicht in Schach halten und deeskalierend einwirken. Seppel geht furchtbar gerne spazieren, allerdings nicht wenn es regnet, dann kann schonmal die Dackelbremse angezogen werden. Auch Pferde hat Seppel in einer Vermittlung bereits kennen gelernt. Diese also mit seinen zukünftigen Menschen zu stehlen, sollte kein Problem mehr darstellen Wir suchen für Seppel nun erfahrene Menschen, die UNS genauso wie auch SEPPEL zuhören. Seine Probleme ernst nehmen und das alles nicht leichtfertig auf die Schulter nehmen, weil wir „wie immer, übertreiben“. Es reicht nicht aus schon seit 30 Jahren Dackel zu haben und deswegen zu denken mit Seppel „schon klar zu kommen“. Wir vermitteln ihn nicht in eine Familie mit Kindern, Katzen oder anderen Kleintieren und wenn zu anderen Hunden, dann auch nur zu sehr erfahrenen, souveränen Hunden, die nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen sind. Im besten Falle befindet sich in Seppels neuem Zuhause nur eine Person oder maximal Zwei. Wir wissen, dass es schwierig werden wird den passenden Deckel für unseren Mr. Hyde zu finden, aber auch kleine Hunde können eben schwer beißen und genau deswegen suchen wir nun einfach die Nadel im Heuhaufen. Menschen die sich bewusst sind, was sie da für eine Verantwortung für sich selbst, für Seppel und für andere übernehmen. Da Seppel vermutlich nicht in den nächsten Wochen vermittelt werden wird, würden wir uns bzw. er sich sehr über Patenschaftsanträge freuen, die uns finanziell helfen, damit wir auch in Zukunft Hunden wie Seppel helfen können. Nähere Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage oder per Email Kontakt über die info@tierheimhomburg.de

Biografie ♀
Border Collie-Mix
Kelzie wurde im Tierheim abgegeben, da die berufliche Situation ihrer Besitzerin nicht mehr genügend Zeit für die sensible Hündin übrig ließ. Kelzie ist eine ausgeglichene Collie-Mischlingshündin, die sich hier im Tierheim eher leise und zurückhaltend präsentiert. Ihren Bezugspersonen gegenüber ist sie sehr verschmust und zeigt auf dem Spaziergang ihre fröhliche und temperamentvolle Seite. Ihr Grundgehorsam ist gut und sie kann nach Eingewöhnung auch zeitweise alleine zuhause bleiben. Als Collie-Mix vereint sie Sensibilität und Klugheit, ist aufmerksam und möchte körperlich und geistig beschäftigt werden. Mit viel Stress und Trubel kann sie nicht gut umgehen, weshalb wir einen kinderlosen Haushalt für sie suchen, wo sie Einzelprinzessin sein darf. Fremden gegenüber verhält sie sich zumeist zwar interessiert, aber eher reserviert und neutral und möchte von ihnen nicht gleich angefasst werden. Sie ist ein sehr höflicher Hund, der diese Höflichkeit auch von seinem menschlichen Gegenüber erwartet. Im Gassiverkehr des Tierheims geht sie problemlos und freundlich auch mit fremden Personen mit und öffnet sich ihnen schnell. Für hundeerfahrene Menschen ein toller Begleiter, der bereits erzogen ist und sich mit einem Gewicht von gerade mal 20 kg auch gut im Alltag händeln lässt.

Milow ♂
Mops
Milow wurde wegen einer Allergie des Besitzers bei uns abgegeben. Typisch für einen 7 Monate alten Junghund, muss Milow noch viel lernen und sucht nun Menschen, die Lust haben ihm das Hunde 1×1 beizubringen. Er klettert gerne auf den…

Kodi ♂
Deutscher Schäferhund
Kodi hat sich bisher super entwickelt. Er hat viel weniger Panik Attacken und geht super gerne spazieren und erkundet seine Umwelt. Seine Freude darauf kreischt der kleine Delfin uns immer mitten ins Ohr, er ist sehr sehr gesprächig. Leider sind Bewegungsreize in Form von Autos ein beginnendes Thema bei ihm. Hier müssen seine neuen Besitzer etwas Erfahrung mitbringen, damit das kein größeres Thema wird. Er lässt sich aber bisher super ansprechen und umlenken. Um seine Unsicherheit zu überspielen, kann er an der Leine durchaus etwas laut werden, aber auch da lässt er sich gut umlenken. Anfangs war sein Gangbild extrem gruselig, das hat sich inzwischen aber schon super gebessert. Wir möchten gar nicht wissen unter welchen Bedingungen der arme Kerl sein Leben vor dem Tierheim geführt haben muss…Er kann prima in gemischten Hundegruppen spazieren gehen, direkten Kontakt zu anderen Hunden hatte er bisher bei uns noch nicht. Ansonsten ist er sehr verschmust und menschenbezogen und eigentlich nur ein junger Hund im Flegelalter, der dringend Struktur, Grenzen und Nähe braucht. Kinder müssten aufgrund seiner stürmischen Art mindestens um die 15 Jahre alt sein. Mit Katzen könnte es aufgrund seines Bewegungsreiz Problems Schwierigkeiten geben. Kodi ist noch nicht so lange bei uns. Deswegen können wir auch noch nicht viel zu ihm sagen. Was wir aber jetzt schon sagen können ist, dass er panische Angst hat. Panische Angst vorm eingesperrt werden und vor Einsamkeit. Und panische Angst beim anleinen….Über seine Herkunft und Vorgeschichte wissen wir leider nichts. Er wurde uns ohne Namen, Alter etc. einfach in unseren Fundzwinger gesetzt. Wir arbeiten mit Kodi jetzt erstmal alle seine Ängste und Unsicherheiten auf, zeigen ihm, dass die Welt auch ein toller Ort sein kann und werden ihn für den Start in ein neues Leben in einem tollen neuen Zuhause vorbereiten. Aktuell ist an eine Vermittlung leider in seinem Zustand absolut nicht zu denken.

Cookie ♀
American Staffordshire Terrier-Mix
Unser Cookie sucht schon viel zu lange sein eigenes Zuhause. Sein Start bei uns verlief leider alles andere als positiv. Seine Vorbesitzer hatten leider keine guten Absichten mit ihm. Cookie war verunsichert und ängstlich, hatte aber trotzdem lernen müssen, nach vorne zu gehen und seinen Mann zu stehen. Es gab im Tierheim einige Reize, wie z.B. das Baumeln der Leine an hoch gehalteten Händen, was ihn in alte Muster zurück warf. Diese Reize führten dazu, dass Cookie versuchte springend die Leine zu schnappen. Das hatte damals auch einige Verletzungen der Pfleger zur Folge. Dazu muss aber gesagt werden, das es sich nicht um Verletzungsabsichten handelte. Es war schlicht ein erlerntes Verhalten mit Kollateralschäden. Die Zeit verging und es wurde viel mit ihm gearbeitet. Die Fortschritte sind heute ganz klar ersichtlich. Cookie zeigt sein altes erlerntes Verhalten zu 99 Prozent gar nicht mehr. Eine deutliche Ansprache der Pfleger reicht mittlerweile aus, um das unerwüschte Verhalten sofort zu unterbinden, wenn es doch nochmal aufblitzt. Ausserdem ist Cookie wahnsinnig sozial. Bollerkopfmäßig ist er im Spiel mit Artgenossen sehr rüpelig, lässt sich aber sehr viel gefallen und akzeptiert ohne Probleme Hündinnen, die den Ton angeben. Beim Spiel mit dem Menschen ist es so, dass man ihm frühzeitig zeigen muss wie weit er gehen darf. Draussen beim Gassi gehen gibt es selten Probleme. Cookie pöbelt nicht an der Leine, läuft in der Regel ohne zu ziehen und kann super in Hunde Gruppen spazieren gehen. Unsicher und schüchtern ist Cookie heute immernoch. An neue Menschen muss er sich immer erst noch gewöhnen, bis er auftaut. Interessenten müssen sich also auf mehrere Dates einstellen, bevor Cookie seine eigentliche Persönlichkeit zeigt. Da er sich aber im Tierheim trotz aller stressigen Umstände so gut entwickelt hat, gehen wir davon aus, dass er in einem eigenen Zuhause vermutlich noch mehr Fortschritte macht. Trauen Sie sich, Cookie hat es so sehr verdient!

