Rüden in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren
Rüden in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren: Finde deinen treuen Begleiter aus Tierheimen in Mecklenburg-Vorpommern. Gib einem Tierschutzhund ein liebevolles Zuhause!
5343 Hunde gefunden

Japp ♂
Siberian Husky
Interesse? Wenn Sie diesem Hund ein Zuhause geben möchten, freuen wir uns, wenn Sie telefonisch

Billy ♂
Billy
Billy ist ein kleiner 3-4 Jahre (ca. 2018/19) alter kastrierter Rüde aus Rumänien, der im August 2021 nach Deutschland vermittelt wurde. Leider hat es aufgrund seiner Ressourcenorientierung in der Familie nicht geklappt und er wurde Ende November 2021 im Linxbachhof abgegeben. Billy ist lebte in seiner Vergangenheit mit mehreren anderen Straßenhunden bei einer Familie in Rumänien. Diese wanderte leider aus und somit landete Billy in einem rumänischen Shelter bis er wie oben erwähnt nach Deutschland vermittelt wurde. Er ist ein freundlicher und selbstbewusster Hund, vorsichtig in neuen Situationen, aber bereit mit uns zu arbeiten und uns zu vertrauen, ist sehr gut leinenführig und verträglich mit Artgenossen. Er kann an der Leine aber auch mal pöbeln, wenn die Führung am andern Ende der Leine nicht stimmt und ihm nicht die notwendige Sicherheit gibt. Auch die für Rumänen oft typische Ressourcenproblematik sollte nicht außer Acht gelassen werden, wenn man Billy ein Zuhause geben möchte. Bisher hat sich Billy im Linxbachhof unauffällig verhalten, wir sind uns aber der Genetik eines rumänischen Straßenhundes durchaus bewusst und suchen daher für den jungen, charmanten Rüden liebevolle und geduldige Menschen, die ihm klare und konsequente Grenzen setzen können. Billy wurde von uns an einen Maulkorb gewöhnt, um ihn problemlos in die Freilaufgruppen zu integrieren und um Ressourcenproblematiken gefahrlos angehen zu können. Er liebt lange, gemütliche Spaziergänge und Wanderungen, zeigt sich in der Physiotherapie und Bodenarbeit vorsichtig aber interessiert und motiviert und fasst schnell Vertrauen. Wer sich für unseren kleinen Billy interessiert, darf ihn gerne im Hundehaus vom Linxbachhof besuchen und kennenlernen.

Snoopy ♂
Mix
Snoopy ist ein liebenswerter freundlicher 6jähriger kastrierter Rüde. Snoopy freut sich bei uns über alle Menschen, genießt jede Streicheleinheit und ist höchstens ein bisschen zu stürmisch, wenn er vor Begeisterung an allen hochspringt. Ein bisschen Erziehung braucht Snoopy auf jeden Fall noch, aber wir sind sicher, dass es viel Spaß machen wird, mit Snoopy in die Hundeschule zu gehen. Snoopy geht sehr gerne Gassi und das sollte seine neue Familie auch gerne und ausführlich mit ihm machen, weil er noch ein bisschen abspecken muss … Er geht gut an der Leine und auch Hundebegegnungen unterwegs sind kein Problem. Wir können uns Snoopy eigentlich überall vorstellen, auch in einer Familie mit größeren (weil standfesten) Kindern, und auch als Zweithund. Wir wünschen uns für Snoopy ein/e Haus/Wohnung mit eingezäuntem Garten.

Barth ♂
Mix
Im März '21 bin ich aus Rumänien hierhergekommen und suche noch immer ein glückliches neues und liebevolles Zuhause. Aktuell lerne ich hier ja so einiges dazu. So kann ich mittlerweile an der Leine spazieren gehen und lerne die Welt kennen. Ich bin ein sehr ruhiger und gelassener Typ, brauche aber Zeit um Euer Vertrauen zu gewinnen. Ihr müsst geduldig sein, dann findet Ihr in mir sicherlich einen tollen und lustigen Alltagsbegleiter. Einige Dinge machen mir noch Angst oder bereiten mir Unsicherheiten, aber mit Euch als Partner, kann ich bestimmt jede Hürde überwinden. Ich suche nun Menschen, die mir nicht nur Zeit und Geduld entgegen bringen, sondern auch die nötige Sicherheit bieten können, damit ich hier auch wirklich ankommen kann. Gerne würde ich mein Glück gemeinsam mit meiner guten Freundin Sally finden wollen. Doch schweren Herzens, haben sich unsere Tierpfleger nun entschieden uns beide getrennt zu vermitteln, da eine gemeinsame Vermittlung schier unmöglich scheint. Doch nichts desto trotz, hoffe ich, dass Ihr in mir einen Freund und Begleiter findet und wir noch viele gemeinsame Jahre Seite an Seite verbringen dürfen. Wenn ich Euer Interesse geweckt habe, dann meldet Euch doch einfach mal bei mir im Tierheim.

Olli ♂
Deutsche Spitze-Mix
Olli bringt auch eine traurige Geschichte mit. Er wurde eines Tages von Spaziergängern im Wald gebunden. Er wurde dort zusammen mit seiner Mutter ausgesetzt, beide waren an einem Baum festgebunden. Allein gelassen, um zu sterben. Zum Glück wurden unsere rumänischen Tierschutzkollegen benachrichtigt und so konnten die beiden in Sicherheit gebracht werden. Ollis Mutter durfte bereits in ihre eigene Familie reisen. Olli war sehr traumatisiert und nicht gut auf die Menschen zu sprechen. Mittlerweile wurde aber intensiv mit ihm gearbeitet, und wenn man Ollis Vertrauen erst einmal gewonnen hat, ist er ein überaus freundlicher und netter Hundebub. Deswegen ist es jetzt auch endlich für ihn ein der Zeit, dass er ein schönes Zuhause findet. Olli wird auf etwa 1 – 2 Jahre geschätzt und bringt eine Schulterhöhe von ca. 40 cm mit. Fremden Menschen gegenüber zeigt Olli sich zu Beginn nach wie vor misstrauisch. Aber wer kann ihm das verdenken, bei der Vergangenheit, die er mitbringt. Olli braucht hundeerfahrene Menschen, die sich mit der Körpersprache des Hundes auskennen. Olli ist kein Anfängerhund, sondern hier sind Menschen gefragt, die Olli mit Geduld und Fingerspitzengefühl beibringen, das er seinen Menschen vertrauen kann. Wir suchen für Olli ein ruhiges Zuhause bei lieben Menschen auf dem Land ohne viel Trubel. Olli muss sich langsam an das Leben in einem Haushalt und die dazugehörigen Menschen gewöhnen. Dabei bestimmt er das Tempo ganz alleine und darf zu nichts gedrängt werden. Wir sind aber zuversichtlich, dass Olli bei den richtigen Menschen auftauen wird und genießen kann. Kinder sehen wir nicht in seinem neuen Zuhause, diese könnten ihn noch zu sehr verunsichern. Den Umgang mit Katzen kennen wir nicht und konnte auch nicht getestet werden.
Leo ♂
Unbekannt
ACHTUNG: Bitte lesen Sie sich bei Interesse die Beschreibung vollständig durch und sehen Sie sich das Video an! Es reicht nicht ein Interesse für kleine weiße Hunde oder Mitleid mit Leo zu haben um als Interessent für ihn in Frage zu kommen! Leo ist in seiner visuellen Wahrnehmung eingeschränkt. Soweit einfach. Aber was bedeutet das für ein Leben mit Leo? Mit Leo zusammen leben heißt, den Alltag um diesen Hund legen. Leo ist von seinen Wünschen her eigentlich ein anspruchsloser Hund. Er möchte bei seinen Menschen sein, ein bisschen spielen, ein bisschen Hundekontakt, auf der Wiese schnüffeln, Gassigehen….die normalen Wünsche eines Hundes. Aber für Leo muss das alles etwas reduzierter sein. Heißt konkret: Hundekontakt ja, aber da er seine Umgebung wie durch eine Milchglasscheibe wahrnimmt, ist er nicht in der Lage auf die normale Kommunikation zwischen Hunden zu reagieren, da er es gar nicht mitbekommt, bis er direkt vor seinem Artgenossen steht. Kontakt mit Menschen ja, aber nicht in der Fussgängerzone in einem Kaffee, wo er einerseits nichts sieht, aber andererseits von Geräuschen und Gerüchen so überschüttet wird, dass er es nicht mehr zuordnen kann. Bindung ja, aber kuscheln nein. Körperkontakt geht nur sehr reduziert, da auch dieser Reiz für Leo sehr schnell zu viel sein kann und man akzeptieren muss, wenn er sich aus der Körpernähe zurück ziehen möchte. Spielen ja, in seiner “Quatschie-Zeit”. Da möchte er gern ein bisschen mit Kuscheltieren zergeln und sich rumwälzen und er rennt auch gern mal kreuz und quer durch die Wohnung. Danach braucht er aber dringend Ruhephasen um das Ganze wieder zu verarbeiten. Gassigehen ja, was aber bedeuten kann, dass Leo einfach im strammen Tempo geradeaus läuft ohne wirklich etwas von seiner Umgebung wahrzunehmen. Oder Leo steht einfach…und schnüffelt…und lauscht…und verarbeitet die Reize…oder traut sich gar nicht wirklich zu laufen, weil er mit den Reizen überfordert ist. Freilaufen ohne Leine geht gar nicht! Er hört auf seinen Namen und reagiert auch, aber nicht in dem Tempo wie es ein normal abrufbarer Hund tun würde. Und das visuelle Handicap ist nicht zu unterschätzen. Hindernisse nimmt er erst war, wenn er direkt vor ihnen steht. Es ist für Leo also einfach viel zu gefährlich ihn ohne Sicherung laufen zu lassen. Und dann sind da noch die Anfälle….Dank großzügiger Spenden konnten wir Leo gründlich tierärztlich untersuchen lassen, inklusive MRT in der Klinik in Freiburg. Gefunden wurde nichts, was aber nicht ungewöhnlich ist. Eine Fernkonsultation mit einem Spezialisten für Epilepsie bei Tieren in Mannheim steht jetzt noch aus. Durch die Umstellung der Medikation konnte Leo aber dennoch zwischenzeitlich stabilisiert werden. Leo bekommt zur Zeit 3x täglich zu festen Zeiten zwei Medikamente. Diese Zeiten müssen eingehalten werden um einen konstanten Spiegel der Wirkstoffe im Blut zu gewährleisten. Derzeit ist er stabil und kommt mit den Umweltreizen auch sehr viel besser zurecht. Seine Ticks, wie starkes Schmatzen, was er anfangs immer zeigte, wenn Reize zuviel für ihn wurden, zeigt er seit zwei Wochen so gut wie nicht mehr. Bleibt das so? Diese Antwort konnte uns noch niemand geben. Möglicherweise bleibt der Hund mit dieser Medikation lange stabil, was wir uns alle wünschen. Möglicherweise muss die Medikation nochmal angepasst werden, was dann bedeuten würde, dass die Medikamente 4x täglich gegeben werden müssen (also alle 6 Stunden! IMMER!) Möglicherweise reicht auch das irgendwann nicht mehr aus. Möglicherweise gibt es mal einen Punkt, an dem keine Medikation mehr ausreicht um Anfälle zu verhindern und man ist als Halter gezwungen eine sehr schwere Entscheidung im Sinne des Hundes zu treffen. Keiner kann das voraussagen…aber das ist ja eigentlich immer so, bei jedem Tier. Was braucht man also um als Interessent für Leo in Frage zu kommen? Geduld: Leo ist nicht so erzieh- und lenkbar wie andere Hunde. Ein Alltag mit ihm ist noch stärker von Ritualen geprägt, wie es bei anderen Tieren notwendig ist. Spontanität im Alltag muss immer Leos Bedürfnisse berücksichtigen. Einfühlungsvermögen: Leo zeigt seine Zuneigung möglicherweise nicht so, wie man sich das als Mensch manchmal wünscht und ist schnell überfordert. Man muss sein menschliches Bedürfnis an Körperkontakt zurückstellen können NERVEN! Man muss in der Lage mit Leo einen epileptischen Anfall durch zu stehen und richtig zu handeln. Wem das kurze Video von einem seiner Anfälle zuviel ist, sollte sich gut überlegen, ob er einem möglicherweise minutenlangen Anfall live als Verantwortlicher gewachsen ist. Leo fährt mittlerweile gut und entspannt im Auto mit, auf einer längeren Fahrt schläft er durchaus auch mal ein. Grundsätzlich ist es denkbar, dass Leo einen zur Arbeitsstelle begleitet. Ein turbulentes Großraumbüro, eine laute Werkstatt oder dergleichen ist nichts für Leo. Aber wenn man bspw. sein eigenes ruhiges Büro hat, in dem man ihm ein schönes Plätzchen richten kann, dann wäre das für Leo okay. Er ist gerne einfach nur dabei, legt sich unter den Schreibtisch an die Füße und ist damit meist schon zufrieden. Leo kommt mit Katzen zurecht und interessiert sich für diese eigentlich nicht sonderlich. Sollte eine Katze vorhanden sein, sollte diese aber ausgesprochen nett, tolerant und umgänglich sein. Denn durch sein eingeschränktes Sehvermögen, kann Leo kaum etwas von der Körpersprache seines Gegenüber wahrnehmen. Bedeutet: sollte die Katze die Ohren anlegen oder ihm andere abwehrende Signale senden, kann Leo auf diese nicht reagieren. Das gleiche gilt für hündische Artgenossen. Gerne könnte Leo zu einem vorhandenen Hund ziehen, wenn dieser ihm gegenüber wirklich nachsichtig ist. Zu aufdringlich sollte er auch nicht sein, da dauernd körperlich bedrängt zu werden, für Leo auch etwas viel werden kann. Aber zusammen mit einem anderen Hund durch den Garten zu schlendern, oder den Kumpel im Körbchen nebenan zu wissen – das mag er schon ganz gerne. Wenn Sie sich bis hier durchgearbeitet und das Video angesehen haben und trotzdem Interesse an Leo haben, dann freuen wir uns über eine Mail von Ihnen und stehen sehr gern für weitere Fragen zur Verfügung

Bronko ♂
Dogo Argentino-Mix
Dieser hübsche Kerl namens Bronko wurde in unsere Obhut gegeben, weil er sich sehr schwer mit dem neugeborenen Kind der Familie getan hat. Bronko ist ein sehr unsicherer Hund, der mit knurren darauf aufmerksam macht, dass ihn etwas gruselt und er nicht weiß, was er tun soll. Seine neuen Menschen müssten ihm unbedingt die nötige Sicherheit geben, die ihm bisher in solchen Situationen gefehlt hat. Auch bei fremden Menschen ist Bronko anfangs sehr misstrauisch. Wird er bedrängt und kommt mit knurren nicht weiter, kann er auch schon einmal in die Luft schnappen. Deswegen sollten in seiner neuen Familie definitiv nur ältere Kinder wohnen, die den Umgang mit Hunden kennen und bereits verstehen, welche Signale man frühzeitig erkennen muss, um Konfliktsituationen zu vermeiden. Wenn Bronko einmal Vertrauen gefasst hat, ist er aber ein typischer Junghund mitten in der Pubertät. Er ist wahnsinnig verschmust, liebt fast alle seiner Artgenossen, überdreht noch schnell im Spiel und muss noch sehr viel lernen. Grenzen setzen und Situationsmanagement sind hier gerade jetzt extrem wichtig, damit aus dem unsicheren, etwas distanzlosen Halbstarken Lausbub ein gut sozialisierter Hundemann werden kann, der sich an seinen Besitzern orientiert, statt selbst zu entscheiden. Letzteres ist nämlich definitiv nicht das, was Bronko möchte. Er möchte eigentlich lieber im Hintergrund stehen und seinen Menschen vertrauen. Wir wünschen uns für den hübschen Kerl also eine Familie, im besten Falle ohne Kinder oder eben mit älteren Kindern wie oben beschrieben, die Bronkos tolles Potenzial erkennt, gewillt ist mit ihm zu arbeiten und auch kräftemäßig kein Problem mit einem großen Kerl hat. Ein Garten wäre toll und auch ein souveräner Hundekumpel würde Bronko´s ganze Unsicherheitsthematik sicherlich positiv beeinflussen. Bronko ist jung, Bronko kann noch alles lernen und möchte das auch. Gibt es da draussen irgendwo die richtigen Menschen für ihn?

Bob ♂
Mix
Bob ist wirklich ein riesengroßer Schatz. Er ist nicht nur immer für einen Spaziergang zu haben und geht ruhig an der Leine, er versteht sich einfach auch mit jedem anderen Lebewesen. Fremde Hunde, Katzen, Menschen, egal ob groß oder klein. Wir wünschen dem liebenswerten und unkomplizierten kleinen Mischlingsrüden eine eigene Familie mit ganz viel Zeit zum Kuscheln und Wohlfühlen. Ganz unerwartet wurde Bob am Samstag aus dem Gnadenhof Alltag gerissen, um eine kleine Tagesreise ums Kloster Rühn anzutreten. Etwas widerwillig war er, was das Einsteigen in das Auto betraf – jedoch konnte er dem angebratenem Rindfleisch, das ihm das Einsteigen erleichtern sollte, nicht widerstehen – und schwubbs konnte die Tour starten. Die Fahrt über verhielt sich Bob unaufgeregt und nutzte die Zeit, um sich nochmal gemütlich hinzulegen. Vorbei an Eseln, Ziegen und Hühnern sowie an großen und kleinen Seen führte ihn die Strecke in die kleine Metropole Bützow, wo sich Bob erstmal an die vielen Reize gewöhnen musste. Dabei blieb uns nicht verborgen, dass ihm der Sinn von Gehwegen völlig fremd (oder egal) ist. Er tauschte den Asphalt gern gegen das nebenstehende Grün. Den Tieren gegenüber zeigte Bob keinerlei Jagdtrieb. Den vorbeispazierenden Menschen schnüffelte er hingegen äußerst interessiert nach. Während der drei Stunden und knapp 10 km Spaziergang mit Bob können wir sagen, dass er bei Menschen, die eine so gute Grundfitness wie er besitzen und gern neue Wege beschreiten, gut aufgehoben wäre. Besonders geliebt wurde der kleine Mann von seinen Besitzern bestimmt nicht, obwohl er sooo anhänglich ist. Sein schönes Fell hing in großen Platten runter und wir hatten ein paar Tage zu tun, um den Süßen „straßentauglich“ zu machen. Nun ist er hübsch und läuft freundlich mit den anderen Hundis durch den Wald. Bobilein ist mit allen Hunden gut verträglich und unsere Mietzen dürfen sogar aus seinem Napf fressen. Seinen erster Tierarztcheck hat er auch schon gut überstanden und mit dem Ergebnis sind wir auch sehr zufrieden. Blut, Herz, Zähne, alles i.O. , warum er etwas schwer hören kann, konnte nicht rausgefunden werden. Nun fehlt zu seinem großen Glück nur noch eine nette Familie, die gern in der Natur unterwegs ist. Nette Kinder und andere Tiere sind für ihn kein Problem.



