Rüden in Baden-Württemberg adoptieren
Entdecke Rüden aus Tierheimen in Baden-Württemberg. Jetzt in Baden-Württemberg adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
5343 Hunde gefunden

Junior ♂
Dackel, Siberian Husky
Junior ist ein knapp 4jähriger unkastrierter Rüde, der zusammen mit seinem Bruder Shadow wegen einer Veränderung der privaten Lebensumstände bei uns abgegeben wurde. Junior ist ein freundlicher, fröhlicher und unkomplizierter Rüde, der gute Laune verbreitet und Spaß am Leben hat. Er ist freundlich zu Menschen und freut sich über jede Streicheleinheit. Er hat nicht mit Kindern zusammengelebt, war aber bei Begegnungen mit Kindern bisher immer freundlich. Draussen ist er aufmerksam und wachsam und bellt dann auch. Wir sind sicher, dass Junior ein toller Kumpel fürs Leben ist, der allerdings noch ganz dringend Erziehung braucht. Für alle, die schon immer mal einen Husky im Pocketformat wollten: Hier ist eure Chance 😊.

Murphy ♂
Malteser-Mix
Murphy versucht gerne seinen Dickkopf durchzusetzten. Er ist sehr aktiv, Schmuseeinheiten fallen eher kurz aus, da dann schon wieder 1.000 andere Dinge wichtiger sind, spielen findet Murphy super. Murphy steckt gerade mitten in der Pubertät und versucht täglich seine Grenzen auszutesten. Daher suchen wir für Murphy Menschen, die bereit sind mit Murphy zusammen den Hundeknigge zu üben, den auch kleine Hunde benötigen Erziehung um richtig Hund sein zu können. Da Murphy definitiv kein Schmusebär jedoch sehr aktiv ist, sollten im neuen zu Hause keine kleine Kinder sein.
Kastriert + Gechipt Hallo ich bin der Rex, ein stattlicher deutscher Schäferhund und nun 1 Jahr alt. Mein größter Wunsch ist es, bald ein Zuhause bei hundeerfahrenen oder rasseerfahrenen Menschen ohne Kinder und Kleintiere zu finden, die genügend Zeit für meine Erziehung haben Autofahren ist eine meiner Leidenschaften, denn da komme ich immer zu tollen Spaziergängen. Das finde ich super und es bereitet mir große Freude. Außerdem liebe ich Nasenarbeit. Da bin ich ganz konzentriert bei der Sache. Ich bin eben ein Arbeitshund, der seine Aufgabe braucht. Durch meine ungebündelte Energie ist es manchmal nicht so einfach für mich, sittsam an der Leine zu laufen. Ich bin sehr neugierig, lernfähig und aufgeschlossen. Wenn Sie künftig mit mir zusammen ein Team bilden möchten, dann melden Sie sich bitte telefonisch oder per Mail für einen Kennenlerntermin.

Ben ♂
Englische Bulldogge, Mops
Es geht um unseren Ben. Ben ist unsere 3-jährige Bulldogge (im November wird er 4 Jahre). Ich beginne ganz vorne mit der Geschichte dass evtl. ein kleiner Überblick geschafft werden kann. Als Ben zu uns kam, war er ein kleiner, ich würde sogar behaupten etwas ängstlicher Welpe. Der Dicke wurde als Englische Bulldogge gekauft, laut meiner Hundetrainerin allerdings eine Continental Bulldogge (optisch definitiv). Ben kam in eine dreiköpfige Familie inklusive Ersthund namens Rambo, der ein Mops war. Rambo zeigte Ben von Anfang an, dass er das sagen hatte und Ben war ihm komplett unterwürfig. Zu Beginn lief alles normal. Ben lernte gut und fügte sich gut ein. Grundkommandos, an der Leine gehen und Fahrten mit dem Auto kein Problem. Auch ein Urlaub wurde mit Ben unternommen und die lange Fahrt die fremde Umgebung machte keinerlei Schwierigkeiten. Für ein Spiel ist er immer zu haben, jedoch etwas gesitteter, da ein leicher Jagdtrieb besteht. Er liebt es zu schmusen, gekrault zu werden und ist es gewohnt mal alleine zu bleiben. Er lernt gerne, was ihm aber etwas schwer fällt und somit viel Zeit investiert werden muss. Männliche Artgenossen mag Ben mittlerweile gar nicht mehr und vor allem kleine Hunde sind ihm ein Dorn in Auge. Mädls die gut einen Kopf größer sind, gabs bis dato keine Proleme. Dann kam unserer Sohn zur Welt und Ben fing an einen ausgeprägten Beschützerinstink zu entwickelt, was uns ehrlich gesagt entging zu Beginn. Dies führte dann dazu, dass er ihn wahrscheinlich immer weiter zunahm. Rambo ging es immer schlechter gesundheitlich und wir mussten ihn gehen lassen und zu der Zeit der Geburt und dem Tod unseres Ersthundes kam dann auch Corona. Somit keine Möglichkeit mehr auf Training und nach 6 Wochen Mutterschutz zurück in die Arbeit, weil man ja im Gesundheitswesen arbeitet. Es kam zum ersten Beißvorfall, als eine für Ben fremde Person unseren schreienden Kindern zu nahe kam. Dies ganz Bulldoggen-like kam ohne jegliche Vorwarnung und fiel nicht gerade schön aus. Ben ist ansonsten im Familienalltag eher unauffällig und sehr gehorsam. Fressen ohne ein Kommando gibt es bei ihm nicht. Vom Zaun abrufen kein Problem. Herumlaufende oder schreiende Kinder total normal. Sogar beim Spielen mit den Kindern versucht er seinen Körper zu kontrollieren, was ihm etwas schwer fällt. Wir versuchten weiter mit ihm zu arbeiten, da wir er unser Hund ist und es kam nicht in Frage ihn abzugeben. Wir hatten zwischendurch Glück, dass die Hundeschule nochmals öffnen konnte, hier haben wir einige Tipps erhalten etc. Also neue Aufgabenstellung, neuer Versuch. Leider mit wenig Zeit, da zwei Kinder und Arbeit viel Zeit kosten.
Martin Grillenberger ♂
Jack Russell Terrier
11. Nov 2022 Er wurde bei uns auf dem Hof geboren und im Alter von zwölf Wochen, wie seine drei Geschwister, an eine nette Familie vermittelt. Er kam zu einem älteren Herrn, wo er sich sichtlich wohl fühlte. Als er zwei Jahre alt war, starb der Besitzer unerwartet, weshalb wir den jungen Hund wieder bei uns auf dem Hof aufnahmen. Seither lebte er bei uns auf dem Hof mit unserer großen Familie (vier Kinder). Hier war immer was los und er war ein Teil davon. Da zwischenzeitlich drei von vier Kindern ausgezogen sind und die jüngste Tochter ebenfalls berufstätig ist, haben wir das Problem, dass er tagsüber viel zu lange alleine ist. Er kann stundenweise gut alleine sein. Doch wenn es zu lange dauert, dann weint er herzzerreißend. Er ist leider zwischenzeitlich dement und erinnert sich offensichtlich nicht mehr, wenn er alleine zu Hause ist. Wir gehen mit ihm Gassi, bevor wir zur Arbeit müssen. Dann schläft er erst mal ein paar Stunden (er schläft insgesamt sehr viel). Wenn er dann aufwacht, fühlt er sich einsam und weint. Deshalb suchen wir für ihn eine Pflegestelle, wo auch tagsüber jemand zu Hause ist. Er ist ein ganz lieber Kerl, hat weder mit Menschen, Kindern, anderen Hunden, Katzen oder sonstigen Tieren ein Problem. Er verhält sich diesbezüglich einfach neutral. Er jagt nicht. - er ist bereits 16 Jahre alt und hat keine hohe Lebenserwartung mehr - aufgrund seines Alters ist er bereits dement (erinnert sich nicht mehr, dass er gerade gegessen hat, - er hat eine chronische Kehlkopfentzündung, weshalb er (bei Stress) einen Reizhusten hat (kann man nicht behandeln – evtl. Paracodin zur Stillung des Hustenreizes) - er braucht alle 4 bis 6 Wochen eine Tablette (Bravecto) zur Vorbeugung gegen Milben, weil er sonst - er ist im Schlaf manchmal inkontinent, sein Bettchen muss deshalb regelmäßig gewaschen werden. Er kann insgesamt nachts nicht gut das Wasser halten, was bedeutet, dass er sich nachts auch außerhalb seines Bettchens löst. Er könnte selbständig durch eine Klappe raus, das weiß er aber - er ist sehr kälteempfindlich (geht bei Kälte oder Regen ungern raus), braucht einen warmen Schlafplatz und bei entsprechender Witterung eine Jacke All dies war für uns bisher kein Grund, für ihn eine Pflegestelle zu suchen. Leider sind seit kurzem alle Familienmitglieder entweder ausgezogen oder ganztags berufstätig, was bedeutet, dass er teilweise acht Stunden alleine zu Hause bleiben muss. Das schafft er nicht. Er fühlt sich dann einsam und weint. Er möchte nicht alleine sein, braucht Gesellschaft und wünscht sich einen Platz zum Kuscheln. Er ist, abgesehen von den o.g. Handicaps, ein für sein Alter lebensfroher und agiler Hund. Natürlich schläft er sehr viel, freut sich aber dennoch über kurze, gemächliche Spaziergänge, bei denen er viel Gelegenheit hat, ausgiebig zu schnüffeln. Wir suchen für ihn eine Pflegestelle, an der er nicht viel alleine bleiben muss und wo er einen warmen, kuscheligen Platz hat (er liegt gerne mit auf dem Sofa), an dem er seinen letzten Lebensabschnitt in Würde verbringen darf. Selbstverständlich übernehmen wir weiterhin seine Unterhaltskosten (Futter, Versicherung, tierärztliche Versorgung). Er bringt auch sein komplettes Zubehör mit (diverse waschbare Kuschelbetten, warme Jacken für den Winter, Leine, Halsband, Geschirr, …). Fall Sie diesem liebenswerten Kerl ein liebevolles Zuhause geben möchten und die nötige Geduld für seine Handicaps aufbringen, dann freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Sehr gerne können Sie ihn unverbindlich bei uns zu Hause kennen lernen. Kontaktdaten über das Tierheim. Nähere Auskünfte direkt über das Tierheim, Tel.: 07571-3313 (Ansprechpartner Martin Grillenberger)






