Rüden in Brandenburg adoptieren
Entdecke Rüden aus Tierheimen in Brandenburg. Jetzt in Brandenburg adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
5343 Hunde gefunden
Felix ♂
Mops-Mix
Felix musste aus gesundheitlichen Gründen der Besitzerin im Tierheim abgegeben werden. Felix erleben wir hier als anfänglich sehr zurückhaltenden Rüden. Sobald er aber Vertrauen gefasst hat, ist er sehr mobil und freut sich über jede Zuwendung. Er lebte kurze Zeit mit unserem 13jährigen Freddy zusammen und die beiden haben sich super verstanden. Für Felix suchen wir nun ein doch ruhiges Zuhause und Menschen, die ihm Zeit geben, sich einzugewöhnen.

Bolle ♂
Unbekannt
Unser lieber Knuddelbär Bolle hat seine Reha abgeschlossen. Unzählige Physiotherapie-Termine hat der hübsche Hundemann mit Bravur gemeistert und alle Maßnahmen über sich ergehen lassen. Bis auf das Wasserlaufband, dass nie zu großer Freude beitrug, aber mit ein paar Leckereien auch akzeptiert wurde. Dabei geholfen haben natürlich auch viele Streicheleinheiten und Freundin Sera, die immer mit an seiner Seite war. Denn unsere hübsche Maus benötigte auch eine physiotherapeutische Nachsorge. Vielleicht geht sein Wunsch nach dem ersten Weihnachten unter dem eigenen Weihnachtsbaum ja in Erfüllung. Seit nunmehr sechs Wochen fahren wir zweimal wöchentlich mit Bollemann zur Physiotherapie. So richtig vorwärts ging es mit der Genesung trotzdem nicht. Es war dem Großen anzusehen, dass er immer noch unter großen Schmerzen beim Laufen litt. Auch machte ihm eine Entzündung der Operationsnaht zu schaffen. Zum Glück war sie nur oberflächlich und „innerlich“ war alles in Ordnung. Es wurde noch einmal ein Antibiotikum verabreicht und die Schmerzmittel wurden verlängert. Schon nach ein paar Tagen lief er viel entspannter und freute sich auf das Gassigehen. Nun darf es auch schon mal eine kleine Waldrunde für Bolle sein. Im Gegensatz zu den Massagen, die er soooo sehr liebt, ist Bolle vom vom Wasserlaufband nicht besonders begeistert und würde liebend gern darauf verzichten. Doch wir versuchen es immer wieder, ist es doch für die Heilung sehr wichtig. Ansonsten liebt unser hübscher Wuschelbär die Gemütlichkeit und natürlich die Nähe zu den Menschen. Bolle kuschelt und chillt für sein Leben gerne und natürlich genießt er auch jegliche Aufmerksamkeit und Beschäftigung mit dem Zweibeiner. Eine so sanftmütige und ruhige Seele, die jedem Ärger aus dem Weg geht, verdient sein eigenes Zuhause mit sehr sehr lieben Hundemenschen. Es gibt Neuigkeiten von unserem Schmusemann Bolle. Ein Hoffnungsschimmer hatte sich aufgetan. Durch unseren Tierarzt erfuhren wir, dass die Steifheit von Bolle´s rechtem Hüftgelenk durch eine Femurhalskopfresektion verbessert werden könnte. Natürlich ist diese Operation sehr schwierig und der Erfolg nicht 100 prozentig. Doch eine Verbesserung zum jetzigen Zustand sei in jedem Fall zu erwarten. Wir zögerten also nicht lange und ließen die komplizierte Operation durchführen. Das Wesentliche, nach so einem schweren Eingriff, ist die absolute Ruhe in den ersten beiden Wochen und die sich anschließende intensive Physiotherapie. Da Bolle so ein lieber Hundemann ist, ist das mit der absoluten Ruhe kein Problem. Ganz brav liegt er tagein und tagaus auf seinem Bettchen und freut sich wie „Bolle“, wenn wir ihn zu einem kleinen Spaziergang heraus holen. Danach gibt es ein kleines Leckerchen und wieder heißt es alleine ruhen. Anfang Oktober werden wir dann mit der Physiotherapie beginnen und ich bin sehr gespannt, wie ihm wohl das Wasserlaufband gefallen wird. Schnell war ein Termin beim Tierarzt vereinbart und die Qualen sollten für Bolle zu Ende sein. Doch leider kam es anders… Die Röntgenbefunde waren erschreckend und unser Plan, den süßen Hundemann in Dresden operieren lassen zu können, ging nicht auf. Diese Aussage tat uns so leid, da Bolle doch so gern rennen würde. Uns bleibt nichts anderes übrig, als den Hundemann nun auf Schmerzmittel einzustellen, leider. Zum Glück hat er super gute Blutwerte, sodass die Gabe der Medikamente ohne Risiko möglich ist. Schon einen Tag nach Beginn der Schmerztherapie zeigt uns Bolle, dass es ihm viel besser geht. Sein Lieblingsplatz ist das Bett geworden und die Gassi Runden werden auch immer länger. Auch wenn wir nicht mehr für Bolle tun können, so sind wir doch glücklich, dem Burschen die meisten starken Schmerzen genommen zu haben.

Buddy ♂
Französische Bulldogge
· Ich bin Buddy, ein Französischer Bulldogge (Rüde) in den besten Jahren. Ich wurde in das Tierheim abgegeben. Warum? Ich weiß es nicht. Es gibt natürlich Raum für Spekulationen. Aber daran möchte ich mich nicht beteiligen. Jetzt muss ich mich mit der Situation abfinden und werde nur nach vorne schauen. Ich würde mir wünschen, dass ich bald ein neues Zuhause finde. Hier im Tierheim geht es mir gut, aber vergleichbar mit einem richtigen Zuhause ist es selbstverständlich nicht. Ich werde bestens versorgt und auch die Gassigeherinnen und Gassigeher nehmen mich regelmäßig auf einer Runde mit. Ich bin gerne draußen, die Runden sollten aber nicht zu lange sein. Unterwegs versuche ich gelegentlich meine „dicken Kopf“ durchzusetzen. Bei Begegnungen mit Artgenossen muss meine Begleitung mich manchmal ein wenig zurückhalten: Ich bin wohl zu wenig in Kontakt mit meinen Artgenossen gekommen. In der Richtung brauche ich eine Begleitung, die mir zeigen kann, und auch muss, wo es langgeht. Ein wenig „Feinschliff“ in meiner Erziehung bräuchte ich noch. Mit dem Alleinsein habe ich, wenn sich die Dauer in Grenzen hält, was selbstverständlich sein sollte, keine Probleme. Gegen eine Autofahrt habe ich nichts einzuwenden. Kinder sollten mindestens 14 Jahre alt sein. Ich würde mich freuen, wenn Du mich mal besuchen und auf einer kleinen Runde mitnehmen würdest. So könnten wir uns kennenlernen und Du könntest Dir selbst ein Bild von mir machen. Vielleicht wird mehr daraus!
Jonny ♂
Deutscher Pinscher-Mix
Geschlecht: männlich, geimpft, gechipt, kastriert Die Entscheidung fiel den Besitzern sehr schwer, aber sie mussten sich von Jonny trennen. Der Rüde kam mit dem Baby der Familie überhaupt nicht zurecht. Die Augen weit aufgerissen, ganz unsicher in seinem ganzen Verhalten und dennoch auch etwas neugierig. Wir versuchen nun, ihm etwas Sicherheit und Ruhe zu geben. Er ist sehr aufmerksam, die Grundkommandos kennt er aus dem “FF” und natürlich ist er stubenrein. Im ehemaligen Zuhause lebte er mit einer Katze zusammen. Bei freilaufenden Katzen kommt sein kleiner Jagdinstinkt durch, aber das ist normal. Ob er sich mit Artgenossen versteht, werden wir noch testen. Aber ganz sicher wird da stets die Sympathie entscheiden. Möchten Sie Jonny kennenlernen? Dann vereinbaren Sie bitte einen telefonischen Termin mit uns.

Josef ♂
Bernhardiner
Josef ist ein typischer Bernhardiner: verspielt, treu und anhänglich - zumindest bei ihm bekannten Menschen. Fremden vertraut er nicht unbedingt sofort, rassetypisch zeigt er sich wachsam und würde sein Grundstück wohl auch gegen Fremde verteidigen. Der imposante Rüde hat in seinem Leben bisher nicht viel Erziehung genossen. Stattdessen hat er gelernt, viele Freiheiten zu haben. Dessen müssen sich die neuen Besitzer auf jeden Fall bewusst sein und von Anfang an klare Regeln aufstellen und diese dann auch konsequent durchsetzen. Sind die Fronten mit Josef geklärt, ist er ein wirklich lieber und loyaler Hund. Da er natürlich ordentlich Kraft hat, müssen ihm die neuen Halter körperlich gewachsen sein.






