Hundesuche
Hunde aus dem Tierheim adoptieren – Deutschland
Alle Tierheimhunde aus Deutschland auf einen Blick. Filtere nach Rasse, Alter, Bundesland und Geschlecht – und adoptiere deinen neuen Begleiter.
Adoptiere jetzt deinen Liebling aus 1690 Hunden in deutschen Tierheimen
Akela ♂
Siberian Husky-Mix
Akela ist ein sehr agiler und energiegeladener Husky-Mix, der viel Platz und geistige Auslastung braucht. Er ist freundlich, aber ungestüm und benötigt erfahrene Führung. Nicht für Anfänger oder Wohnungshaltung geeignet.
Kasimir ♂
Chihuahua-Mix
Kasimir ist ein vorsichtiger, aber liebender Rüde, der sich gut in der Wohnung einlebt. Er benötigt aufgrund von Herz- und Zahnproblemen Pflege, ist aber ein toller Begleiter für ein ruhiges Zuhause.
Zeus ♂
Ca de Bestiar-Mix
Zeus ist ein umgänglicher Vierbeiner mit Misstrauen gegenüber Fremden und einer ausgeprägten territorialen Neigung. Er braucht Ruhe, Struktur und klare Grenzen in einem Einzelhaushalt, um sein Vertrauen zu fassen.
Chico ♂
Rottweiler-Mix
Chico ist ein Rottweiler-Mischling mit starkem Schutztrieb und Misstrauen. Er benötigt aufgrund von Beißvorfällen Leinen- und Maulkorbzwang. Er sucht erfahrene Menschen ohne Kinder und braucht viel Zeit und Geduld.
FAQ
Häufige Fragen zur Adoption
In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.
Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.
Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.
Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.
Das kommt ganz auf deine Lebenssituation an. Hündinnen gelten oft als etwas selbstständiger und weniger reviertreu. Rüden zeigen häufig mehr Bindung, können aber gegenüber anderen Rüden dominanter auftreten. Das Tierheim berät dich gern individuell.
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