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Rüden in Bremen adoptieren

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5343 Hunde gefunden

Hund Tobias

Tobias ♂

Unbekannt

ist der Bruder von Tobias. Beide wurden hilflos auf der Straße gefunden als sie gerade mal 3 Wochen alt waren. Ihre Mutter kam ums Leben und so nahmen wir die beiden mit zu uns, da sie ja noch mit der Flasche aufgezogen werden mussten. Sie haben sich prächtig entwickelt und waren jetzt alt genug, um Rumänien verlassen zu können. Tobias hat ein Zuhause gefunden und Michael wartet auf einer Pflegestelle in Friedrichshafen und seine eigene Familie. Er lebt dort zusammen mit einem größeren Rüden, der ihm nun zeigen kann, wie das Leben in Deutschland so läuft. Der Besuch einer Hundeschule steht auf jeden Fall auf Michaels To-Do- Liste :-) In diesen paar Tagen bei uns ist Michael, der am Anfang etwas schüchtern war, schon richtig toll aufgetaut, er ist super verschmust, liebt Männer noch mehr als Frauen :-) und hat die letzte Nacht sogar durchgeschlafen. Er ist ein super toller Hund!

Hund Intersse

Intersse ♂

Unbekannt

Keine Beschreibung verfügbar.

Mix Toni

Toni ♂

Mix

Keine Beschreibung verfügbar.

Cane Corso Italiano Aaron

Keine Beschreibung verfügbar.

Hund Alfi

Alfi ♂

Unbekannt

Am Sonntag, den 30.04.2023 war es soweit, die bundesweite Aktion „Wandern für den Tierschutz“ ging in die zweite Runde. Bei schönstem Wetter starteten alle wanderlustigen Zwei- und Vierbeiner um 13 Uhr vom Schnattermann aus in die wunderschöne Rostocker Heide. Egal ob klein, groß, behindert, alt, krank, unterwegs in einem Buggy oder mit Rolli, jeder Teilnehmer hat dafür gesorgt, dass es ein sehr harmonischer und entspannter Hundeausflug war und ist sehr verantwortungsvoll mit seinem Schützling umgegangen. Mit so einem tollen Ausflug hatten unsere Schützlinge nicht gerechnet. Für unsere zurückhaltenden Jungspunde Aiko und Alfi war die Menge an Menschen und Tieren selbstverständlich sehr beeindruckend, kannten sie doch bisher nur das Tierheim und unseren Hof. Aber die beiden haben den Ausflug super gemeistert und ein paar tolle Schnappschüsse der beiden sind auch entstanden. Viva rollte wie immer durch Wald und Flur, das kennt sie von unseren Ausflügen und Gassirunden. Sie liebt es mit dabei zu sein und schnüffelt für ihr Leben gern, besonders auch mal im anderen Revier. Unser fast blinder Jay hat die Aufregung an diesem Tag sehr genossen, energiegeladen ging es über Stock und Stein und der hübsche Schäfimann wäre bestimmt noch eine zusätzliche Runde mit Anett gelaufen…Jay liebt die langen Spaziergänge und es ist sehr schade, dass unserem lieber anhänglichen Schäfi bisher kein eigenes Zuhause vergönnt war. Vor einigen Wochen ist Jungspund Alfi (zwei Jahre, 40 cm Schulterhöhe, kastriert, geimpft, gechipt) mit seinen vier Geschwistern bei uns eingezogen. Auch wenn die Kleinen bisher nur den Tierheimzwinger kennengelernt haben, so sind sie doch alle sehr aufgeschlossen und wollen die große weite Welt entdecken. Und dazu benötigen sie verständnisvolle Menschen an ihrer Seite. Alfi hatte gleich großes Vertrauen zu uns und von einem Tag auf den anderen lief er schön an der Leine, ließ sich gern streicheln und genoss den Abend auf dem Sofa mit seinen Menschen. Natürlich tobt der junge Mann auch mal gern mit den Hundekumpels durch den Garten und schläft danach zufrieden in seinem Bettchen. Doch da die Zeit bei uns sehr knapp ist, wünscht sich Alfi eine eigene liebe Familie, mit der er den Tag gemeinsam verbringen kann. Er ist mit anderen Hunden und Katzen gut verträglich und selbstverständlich stubenrein. Sobald er Vertrauen zu seinen Menschen aufgebaut hat, sind für ihn weder der Besuch beim Tierarzt, das Mitfahren im Auto oder andere fremde Situationen ein Problem. Wer unseren kleinen Charmeur kennenlernen möchte, meldet sich gerne bei Frau Klein unter der Telefonnummer: 0159-01187057. Da hat sich Anett ja genau den richtigen Tag für ihren Ausflug ausgesucht. Bei Sonnenschein pur ging es mit Aiko und Alfi ins Naturschutzgebiet „Stoltera“. Für die beiden Jungs gab es auf dem 2 – stündigen Waldspaziergang natürlich eine Menge zu sehen und kennenzulernen: fremde Spürnasen, fremde Menschen, Fahrräder auf denen Menschen sitzen….puuuuh, ein bisschen unheimlich war das unseren beiden zurückhaltenden Jungspunden schon. Aber mit dem passenden Leckerchen von Anett war das anfängliche Unbehagen auch sehr schnell wieder verflogen. Es ist zu merken, dass die beiden ihre Zurückhaltung mit großen Schritten ablegen. Das Auto fahren wird für die beiden auch so langsam zur Routine. Am liebsten wollten die beiden allerdings auf Anetts Schoß sitzen oder sich hinter ihren Rücken verkrümeln. Aber ihr wißt ja: Übung macht den Meister! Und für eines haben die beiden die Fahrzeit optimal genutzt: Schmusen und Knuddeln. Wir hoffen sehr, dass die beiden Herzensbrecher bald ihr eigenes Zuhause finden. Ein Tierheim bat uns um Hilfe für die fünf Geschwister Alfi, Aiko, Arabella, Alexa und Antonia. Die kleine Rasselbande war dort geboren worden, doch aufgrund der fehlenden Zeit konnte man sich nicht viel um sie kümmern. Sie haben keine Berührungsängste mit Menschen, Hunden und Katzen, doch das Laufen an der Leine müssen sie erst noch lernen. Nach und nach nehmen wir einen der kleinen Racker mit zu uns ins Haus, um sie so an ein Leben in einer Familie zu gewöhnen. Sicherlich wird jeder von ihnen ein anderes Zeitfenster für diesen Lernprozess haben, aber sicher ist, dass sie sich auf ein aufregendes Hundeleben in einer Familie freuen. Aber sehr selbst: Unverhofft kommt oft, und so mussten wir mit den kleinen , da plötzlich eine größere Verletzung am Kopf sichtbar wurde. Wahrscheinlich war er beim Toben mit seinen Geschwistern gegen einen Ast gelaufen. Da er bisher weder das Laufen an der Leine noch andere Umweltreize kennengelernt hat, war das schon eine Herausforderung. So bekam er sein Sicherheitsgeschirr angezogen und ich trug ihn in die Hundebox im Auto. Der kleine Mann hielt ganz still und hatte auch keine Panik auf der Fahrt zum Tierarzt. Sicherheitshalber trug ich ihn auch in die Praxis hinein, denn für eine Übung „laufen an der Leine“ war keine Zeit. Als erstes musste Alfi natürlich auf die Waage. 12 kg zeigte diese an. Zu meinem Erstaunen verhielt er sich sehr ruhig und schnüffelte interessiert auf dem Boden umher. Es schien, als ob er über die anderen Hunde staunte. Dann ging es schon in den Praxisraum. Die Tierärztin musste die tiefe Wunde reinigen und spülen, was nicht so ganz angenehm war. Zum Schluss wurde dann noch eine Blutprobe entnommen. Für das angebotene Leckerchen reichte sein Mut aber dann doch nicht. Dies bekam er dann in der Hundebox, wo er es dann auch schnell aufmampfte. Endlich ging es dann wieder nach Hause.

Dogo Argentino Edward

Keine Beschreibung verfügbar.

Belgischer Schäferhund Paolo

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Deutscher Schäferhund Jay

Am Sonntag, den 30.04.2023 war es soweit, die bundesweite Aktion „Wandern für den Tierschutz“ ging in die zweite Runde. Bei schönstem Wetter starteten alle wanderlustigen Zwei- und Vierbeiner um 13 Uhr vom Schnattermann aus in die wunderschöne Rostocker Heide. Egal ob klein, groß, behindert, alt, krank, unterwegs in einem Buggy oder mit Rolli, jeder Teilnehmer hat dafür gesorgt, dass es ein sehr harmonischer und entspannter Hundeausflug war und ist sehr verantwortungsvoll mit seinem Schützling umgegangen. Mit so einem tollen Ausflug hatten unsere Schützlinge nicht gerechnet. Für unsere zurückhaltenden Jungspunde Aiko und Alfi war die Menge an Menschen und Tieren selbstverständlich sehr beeindruckend, kannten sie doch bisher nur das Tierheim und unseren Hof. Aber die beiden haben den Ausflug super gemeistert und ein paar tolle Schnappschüsse der beiden sind auch entstanden. Viva rollte wie immer durch Wald und Flur, das kennt sie von unseren Ausflügen und Gassirunden. Sie liebt es mit dabei zu sein und schnüffelt für ihr Leben gern, besonders auch mal im anderen Revier. Unser fast blinder Jay hat die Aufregung an diesem Tag sehr genossen, energiegeladen ging es über Stock und Stein und der hübsche Schäfimann wäre bestimmt noch eine zusätzliche Runde mit Anett gelaufen…Jay liebt die langen Spaziergänge und es ist sehr schade, dass unserem lieber anhänglichen Schäfi bisher kein eigenes Zuhause vergönnt war. Fast drei Monate ist unser Großer nun schon bei uns und er hat sich so toll entwickelt. Die anfängliche Unsicherheit hat sich gelegt und er kommt schnell mit neuen Situationen zurecht. Schäferhund-typisch möchte er immer in unserer Nähe sein. Jay liebt die langen Spaziergänge in der Hunde Gruppe und möchte immer so gern mit den Jungspunden toben. Doch leider ist die Leine dabei immer ein kleines Hindernis, aber Zuhause auf der Wiese klappt es dann viel besser. Seine beste „Kumpeline“ ist Sonnenschein Maggie. Sie kann ihn so richtig mit ihrer Fröhlichkeit anstecken und wenn es Leckerchen gibt, findet er durch sie ganz schnell den Ort, wo diese gerade verteilt werden. Aus Sicherheitsgründen haben wir das Spielen mit dem Ball einstellen müssen. Konnte er anfangs noch Schatten erkennen, so ist nun leider so gut wie nichts mehr vom seinem Sehvermögen vorhanden und daher kann es schon mal passieren, dass der große Junge daneben schnappt und die Hand erwischt. Aber es gibt noch so viele andere schöne Beschäftigungen für ihn, die wir nun trainieren. So findet er Suchspiele auch sehr interessant und vor allem „schmecken“ die auch besser. Aufgrund der wenigen Zeit für jedes einzelne Tier Das Leben hat es mit unserem lieben Schäfimann bisher nicht gut gemeint. Völlig verwahrlost, fast ohne Fell und mit 10 kg Untergewicht, wurde er durch das Veterinäramt seinen Besitzern weggenommen und im Tierheim untergebracht. Mit viel Geduld und Mühe gelang es den Mitarbeitern, das arme Wesen wieder aufzupäppeln. Leider wurde vor einem Jahr festgestellt, dass Jay unter der PRA (Progressive Retinaatrophie) leidet. Einer (noch) nicht behandelbaren vererbbaren Augenerkrankung, die zur Erblindung führt. Hat es ein Schäfi im Tierheim oft sehr schwer ein passendes Zuhause zu finden, so ist es fast ausgeschlossen, für einen blinden Schäfi ein Zuhause zu finden. Schon seit längerem stand Jay auf unserer „Warteliste“ und nun endlich, nach über drei Jahren, konnte er für immer das Tierheim verlassen. Da er bisher nur allein gehalten wurde, werden wir ihn langsam an das Leben in der Hundegruppe gewöhnen. Bedeutet dies doch viel mehr Lebensqualität und Zeit mit seinen Menschen. Denn Menschen sind für ihn sehr wichtig, kuschelt er doch für sein Leben gern. Die ersten gemeinsamen Spaziergänge mit den anderen Hunden waren zuerst etwas aufregend, aber nach und nach wird er sich bestimmt bald daran gewöhnt haben, hat er doch alle Zeit der Welt.

Deutsche Dogge Eddie

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Deutscher Schäferhund Kenny

Ich bin sehr menschenbezogen, aber nehme sie manchmal nicht so ganz ernst. Mit Kindern komme ich klar, aber sie sollten meiner Energie stand halten können und nichtmehr allzu klein sein. Aber Katzen oder andere Hunde regen mich maßlos auf. Ich könnte jedes Mal zum Wildschwein werden, wenn ich eine/n von denen nur von Weitem sehe. So groß und kräftig, wie ich auch bin, ich sehne mich nach Struktur, Grenzen, Regeln und Sicherheit. Ich werde auch gern gestreichelt und liebe es mit meinen Menschen zusammen zu sein. Ich möchte kein reiner Wachhund sein, sondern eine Familie haben, die mich liebt und erzieht und sich nicht scheut, Regeln auch durchzusetzen. Ich bin sehr aktiv und möchte mich täglich gut durchbewegen…denn wer rastet, der rostet, oder? Ich würde mich auch über Beschäftigung und kleine Spiele fürs Köpfchen freuen, vorallem wenns dafür eine tolle Belohnung gibt. Einmal hab ich es schon geschafft, aber hier bleiben möchte ich nicht nochmal so lange. Bekomme ich bitte eine zweite Chance? Ich konnte doch nichts dafür, dass ich zurück musste.

Leonberger-Mix Brutus

Aufgepasst, hier komme ich. Mein Name ist Brutus und ich kam zusammen mit Aila ins Tierheim. Ich bin ein großer Teddybär, den man gern haben muss. Ich liebe es, wenn ich gestreichelt werde, am besten rund um die Uhr. Ich wünsche mir ein Haus mit großem Garten, auf den ich aufpassen darf und wo ich viel Platz habe. Ihr solltet allerdings dran denken, dass in mir ein Hirtenhund steckt, was ich vor allem bei anderen Hunden und Kindern zeige. Deshalb sollten bei euch keine Kinder unter 12 Jahren wohnen, da sonst der Beschützerinstinkt in mir erwacht. Mir macht es nichts aus draußen zu sein, auch im Winter nicht, aber ich möchte trotzdem so wenig wie möglich allein sein, da ich sehr menschenbezogen bin und Aufmerksamkeit brauche. Mein Fell muss regelmäßig gebürstet werden, da es sich sonst schnell verfilzt. Das kann ganz schön weh tun und blaue Flecken verursachen. Was ihr auch wissen solltet: ich sehe zwar nicht so aus, aber in mir steckt auch ein kleiner Angsthase. Einmal flog ein Heißluftballon über meinen Zwinger, das fand ich gar nicht toll und wollte da unbedingt weg. Auch wenn es knallt verstehe ich die Welt nichtmehr. Ich hoffe, es findet sich jemand, der mich und vielleicht sogar meine Freundin Aila kennenlernen möchte. Ich hänge mehr an ihr als sie an mir, aber zusammen sind wir ein gutes Team und toben sehr gern. Vielleicht ist dein Grundstück sogar groß genug für uns beide? Dazu müsst ihr nur eine Email an info@tierheim-wurzen.com schreiben. Ich freue mich auf euch.

Mix Archie

Archie ♂

Mix

Archie hat sich von einem scheuen zu einem immer mehr selbstbewussten und aufgeschlossenen jungen Rüden entwickelt. Es macht richtig Freude zu sehen, wie er mit jeder neuen Aufgabe, die er gemeistert hat, innerlich wächst. Autofahren findet er toll und er ist ein freudiger Begleiter beim Erkunden von neuen Wanderwegen. Er genießt es regelrecht, mit seiner Bezugsperson immer wieder neues zu entdecken. Archie ist mit Artgenossen und auch mit Katzen verträglich. Nun suchen wir für Archie einfühlsame Menschen, die ihm Sicherheit geben und weiter mit ihm arbeiten. Archie ist geimpft und gechipt.

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