Hündinnen in Bayern adoptieren
Hündinnen in Bayern adoptieren: Finde deinen treuen Begleiter aus Tierheimen in Bayern. Gib einem Tierschutzhund ein liebevolles Zuhause!
4498 Hunde gefunden
DJANGO ♀
Rottweiler
Rottweiler Rüde Django kam am 25. September 2020 in unser Tierheim. Er wurde 2016 geboren und ist kastriert. Er wiegt derzeit 37,9 kg und hat eine Schulterhöhe von rund 61 cm. Er wurde bei uns abgegeben, weil er das Grundstück in seinem Zuhause zu pflichtbewusst bewacht hat. Aufgrund seines extrem ausgeprägten Territorialverhaltens, sollten fremde Personen nicht in den Garten oder das Haus kommen, solange Django unbeobachtet ist. Seinen Bezugspersonen gegenüber, ist Django hingegen freundlich und anhänglich. Größere, ruhige Hunde sind für Django eher kein Problem. Mit diesen kann er gut in der Gruppe laufen und eine Vergesellschaftung ist teilweise möglich. Mit Hündinnen ist das deutlich einfacher als mit Rüden. In der Umwelt ist Django stabil. Er hat eine gute Orientierung am Hundeführer, keine Probleme mit Radfahrern, vorbeilaufenden Menschen, Autos, Rollern. Django hat einen sehr guten Grundgehorsam, er geht gut an der Leine und hört zuverlässig auf den Rückruf. Für Django suchen wir hundeerfahrene/rasseerfahrene Menschen, die Django ein stabiles Zuhause geben. Er ist mit Kind aufgewachsen, ältere Kinder wären daher vorstellbar. Im Haushalt sollte es keine weiteren Hunde oder andere Tiere geben. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.

Romy ♀
Unbekannt
nun wird es endlich Zeit für ein Lebenszeichen von uns. Wo ist nur das Jahr geblieben? So schnell kann man gar nicht gucken, wie die Zeit vergeht. Aber das Gefühl haben Sie bestimmt auch. Vor allem durch die viele Arbeit, die täglich bei Ihnen anliegt. Das, was wir auf Ihrer „Seite“ verfolgen, ist ja nur ein Teil davon. Wir ziehen nach wie vor den Hut vor Ihnen und Ihrem Team. Unsere Romy ist nun auch schon fast 3 Jahre bei uns. Vor allem ist Romy gesund. Auch mit dem Beinchen kommt sie klar. Sie darf auch bestimmen, wie lange sie spazieren gehen möchte. Das können so 20 Minuten sein oder 2 Stunden. Wenn sie nicht mehr mag, zeigt sie das an und begibt sich in Richtung Heimat. Das ist für uns völlig in Ordnung. Romy kann man überall hin mitnehmen und sobald wir unsere Schuhe holen, steht sie „Gewehr bei Fuß“ und reckt ihr Köpfchen, um sich den Gurt anlegen zu lassen. Egal, wo wir uns aufhalten… ie benimmt sich wie ein Einser-Schüler und ist überall durch ihr liebenswertes Wesen gern gesehen. Spannend war der Osterbesuch in Dresden bei unseren Kindern, um endlich einmal die beiden Katzen kennenzulernen. Romy schnüffelte erstmal die Wohnung ab und legte sich dann ganz entspannt hin. Die Katzen verzogen sich auf ihren Beobachtungsposten, um abzuscannen, ob keine Gefahr droht und entspannten sich dann nach einer Stunde sichtlich. Im Juni waren wir an einem Sonnabend nachts mit Romy in der Tierklinik. Sie hat den ganzen Tag gewürgt, als ob irgendwas im Hals steckte. Es war nicht mehr mit anzuhören. Um das abzuklären, machten wir uns dann auf den Weg. Die Tierärztin meinte, es könnte Zwingerhusten sein??? Sie konnte nichts Gravierendes feststellen, außer das der Bauch sich hart anfühlte. Romy bekam eine Schmerzspritze und Tabletten und nach 2 Tagen war der „Spuk“ vorbei und wir froh. Hätte ja auch eine Magendrehung sein können. Unser Haustierarzt Dr. Homann, bei dem wir ein paar Tage später sowieso einen Termin hatten, vermutete, es hätte auch trockenes Gras sein können, was im Hals stecken geblieben ist. Es war ja auch sehr trocken im Juni und Gras geht bei Hunden ja immer. In dem Zusammenhang haben wir ein großes Blutbild machen lassen und die Werte lagen alle im grünen Bereich und wir waren glücklich. So, liebe Frau Klein, das waren ein paar von unseren Aufregern und ansonsten ist bei uns, wie gesagt, alles in Ordnung. Karin und Reinhard B. und einen Extra-Pfotengruß von Romy wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und allen Zwei- und Vierbeinern ein glückliches und gesundes Neues Jahr. herzliche Grüße von uns und ganz besonders von Romy. Uns geht es allen gut. Und wir hoffen das Gleiche von Ihnen. LG Karin und Reinhard B. und einen Pfotengruss von Romy bei uns ist alles im Lot. Romy ist nach wie vor der wahr gewordene Traum und sie wird immer selbstbewusster und sicherer. Die Physiotherapie haben wir nun auch „überstanden“ und wir sind als „austherapiert“ entlassen. Anbei schicken wir Ihnen paar Bilder von Romy, u. a. von dem ersten Gehversuch am Strand und wie man danach umfällt. Karin und Reinhard B. und einen Pfotendruck von Romy Ihre letzte OP musste unsere Romy nicht alleine durchstehen, der kleinen Maus standen ihre neuen Pflegeeltern von Anfang an zur Seite. Die anschließenden Verbandswechsel und Nachuntersuchungen bedeuteten natürlich einen erheblichen Aufwand, den Romys Pflegeeltern gerne in Kauf nahmen. Bis Ende Februar ist nun aber noch Schongang angesagt, bevor die physiotherapeutischen Behandlungen beginnen können. Wir hoffen sehr, dass sich Romy weiter erholt und ihren Neuanfang so richtig genießen kann. Ein eigenes Kuschelplätzchen und viele Streicheleinheiten werden sicherlich bei der Genesung helfen. Eigentlich stand ja die Amputation des rechten Hinterlaufes auf dem Plan, doch wir wollten uns damit einfach nicht abfinden und so erkundigten wir uns bei dem Spezialisten Dr. Pfeil in der Tierklinik Dresden nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Natürlich sind Ferndiagnosen nicht sein Ding und gemeinsam mit unserem anderen Sorgenfellchen Tatax, der ja dort ein neues Hüftgelenk bekommen sollte, fuhren wir in die schöne Stadt an der Elbe. Nach aufwendigen Voruntersuchungen und präzisen Vermessungen der Beinchen entschloss sich Dr. Pfeil zu einer sehr komplizierten OP, um den Hinterlauf zu retten. Unser süßes Sorgenkind war der Liebling der Station, weil sie so sehr pflegeleicht und lieb war. Leider stellte sich nach ein paar Tagen eine Nekrose an der OP Naht ein. Bange Tage vergingen, denn wenn es nun zu einer Entzündung kommen würde, nicht auszudenken … Mehrmals täglich erfolgten die Reinigung und die Versorgung der OP Naht, was die kleine Maus ganz lieb über sich ergehen ließ. Dann die erlösende Nachricht: Kein weiteres Absterben der Haut. Endlich konnten wir sie zur Weiterbehandlung hier bei uns abholen. Alle zwei Tage wurde die Wunde gereinigt und nach 11 Tagen erfolgte, wie üblich, das Ziehen der Fäden. Ein letzter Verbandswechsel stand nun an, doch welche Katastrophe. Die Wunde hatte sich nach dem Fäden ziehen geöffnet und das Implantat war über ca. drei cm zu sehen. Nun hieß es wieder Narkose, Entlastungsschnitte, Naht schließen und alle zwei Tage Verbandswechsel. Wieder vergingen 11 Tage bis zum Fäden ziehen und wieder ein letzter Verbandswechsel…. Und leider auch wieder eine offene Stelle. Es ist zum Verzweifeln. Glücklicherweise wurden noch keine Bakterien in der Wunde festgestellt und wir müssen nun, nachdem die Wunde nun geklammert wurde, einfach hoffen, dass jetzt alles gut wird. Diese arme kleinen und so liebe Maus. Sie ist einfach nur toll und vertraut uns uneingeschränkt. Danke süße Romy! Romy musste ihr bisheriges Leben auf der Straße verbringen. Vor drei Jahren erlitt sie einen Unfall, doch aufgrund ihrer scheuen Art gelang es nicht, sie für eine medizinische Versorgung einzufangen. Nun hatte sie wieder einmal Welpen zur Welt gebracht und endlich gelang es Tierfreunden, die Hundemama mit ihrem Nachwuchs in Sicherheit zu bringen. Nachdem die Kleinen nun selbst fressen konnten wurde sie kastriert und endlich können wir sie einem Tierarzt, wegen der alten Verletzungen, vorstellen. Bei uns zeigt sich Romy als eine sehr anhängliche liebe Hündin, die weder mit anderen Hunden noch mit Katzen Probleme hat. Gern begleitet sie uns zu Spaziergängen durch den Wald oder geht im Garten auf Spurensuche. Da sie ihren rechten Hinterlauf nicht richtig nutzen kann, fallen die Gassirunden im Moment nicht sehr lang aus. Ein Termin beim Tierarzt ist jedoch schon vereinbart und bald werden wir wissen, ob die süße Maus jemals wieder alle vier Pfoten richtig benutzen kann.

Stella ♀
Unbekannt
ich bin’s euer Bonzo. Mir geht es gut, ich laufe wieder richtig lange Runden (bis zu 2h) mit meinem Frauchen und unserer kleinen Lara. Wenn wir dann einen Abstecher zum Bäcker machen, warte ich lieb draußen und beschütze die kleine Maus im Kinderwagen. Da traut sich keiner so schnell ran, mit mir als großen Beschützer. Auch das Spielen mit Bällen habe ich wieder für mich entdeckt und ein paar neue Freunde hab ich auch (Teddy, Mira, Aimy). Sind alles coole Hundekollegen/innen, die aber manchmal noch Flausen im Kopf haben. Aber für mein Alter halte ich noch ganz gut mit. Wenn es jetzt wieder wärmer wird darf ich auf dem Rasen unserer Nachbarn spazieren und schlafen. Und sollte meine Familie mal nicht da sein, gehen sie auch mit mir Gassi und sorgen für mein Wohlsein. Hallo meine lieben ehemaligen Gassigänger und liebe Patin, ich bin es euer Bonzo. Bitte entschuldigt, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Aber ich sag euch, hier war eine Menge los. Nachdem ich meine liebe Freundin Stella am 22.07.2021 verabschieden musste ging es mir gar nicht gut. Ich war sehr traurig und dann habe ich mir auch noch eine Bauchspeicheldrüsen- und Leberentzündung eingefangen. Mein Pflegefrauchen und -herrchen sind ganz oft mit mir zum Tierarzt gefahren und ich habe Infusionen und viele Medikamente bekommen. Außerdem musste ich dann auch noch so einen blöden Kragen tragen, damit ich die Infusionsstelle nicht auflecke.Das hat vielleicht genervt. Ich bin immer überall angestoßen und so richtig Hundezeitung konnte ich auch nicht lesen. Aber ihr wisst ja, ich bin schon etwas älter und die Baustellen werden nicht weniger. Leider kann ich immer schlechter sehen (grauer Star). Doch nach so viel Zeit, geht es mir nun trotzdem wieder gut. Ich brauche fast keine Tabletten mehr, muss mich nicht mehr übergeben und auch das auf Toilette gehen klappt wieder ohne Überraschungen im Haus. Ich habe sogar wieder Spaß an meiner Quietsche-Giraffe und spiele so gern mit meinem Pflegepapa. Pflegefrauchen kann sich nicht mehr so gut runter beugen, da gibt es nämlich im Februar neuen Familienzuwachs. Auch meine Figur habe ich wieder im Griff, man kann sogar meine Taille wieder sehen. Ich finde die Physiotherapie noch immer etwas komisch, aber wenn ich dann da bin macht es doch immer Spaß auf dem Unterwasserlaufband. Frauchen macht außerdem immer öfter Spaziergänge mit mir, damit die letzten Kilos auch noch purzeln und ich meine Muskeln wieder mehr aufbaue. Also alles in Allem macht euch keine Sorgen, ich bin rund um zufrieden und schicke euch ganz liebe Grüße aus meinem Kuschelkörbchen. hier mal wieder ein paar liebe Wuffs von Stella und Bonzo. Beiden geht es super, Bonzo hat seine kleine Magen-Darm-Verstimmung überstanden und ist wieder der Alte. Er spielt, schmust und ist dafür in der Nachbarschaft bekannt und geliebt. Das kam uns heute zu Gute, denn ich hatte mich ausgesperrt und die Beiden durften bei unseren Nachbarn ins Warme, bis alles erledigt war. Jede Kuscheleinheit wird aufgesaugt wie ein Schwamm und auch das ab und zu mal Duschen klappt jetzt ohne Probleme. Als es so schön warm war, vor einer Woche, wurde er ausgiebig gebürstet und konnte die Sonne an einer Schleppleine vor dem Haus genießen. Stella hat leider immer mehr Wasser im Bäuchlein und hustet vor allem abends beim Einschlafen. Wir haben jetzt die Tabletten zur Entwässerung höher dosieren müssen. Aber sie ist eine brave Patientin und frisst die Tabletten ohne Probleme. Mittlerweile ist sie zu einem kleinen Wachhund mutiert und nicht nur zur Kuschelmaus. Aber sie macht das fein und ist kein Kleffer. Sie lässt sich super abrufen und macht sogar kleine Tricks, wie Pfötchen geben. Bonzo hat auch so einige neue Tricks auf Lager, so kann er mittlerweile Türen selbst öffnen und Leckerli fangen. Das heißt für uns, Arbeitszimmer und HWR (Leckerlilager) müssen abgeschlossen werden. Aber er ist einfach ein toller, liebevoller und manchmal lustiger Geselle, den wir von ganzem Herzen lieben und Stella natürlich auch. Ganz liebe Grüße und alles Gute auch für die Neuankömmlinge, wie ich auf ihrer Seite gesehen habe. ich hoffe sie alle sind gut ins Jahr 2021 gekommen und hatten keine bösen Überraschungen an ungewollten Weihnachtsgeschenken. Uns geht es gut. Bonzo und Stella machen sich hervorragend. Stella freut sich immer öfter über Hol- und Bringspiele und frisst sehr gut. Wie ja schon am Telefon besprochen, hat sie leider Wasseransammlungen im Abdomen die wir jetzt mit Tabletten behandeln. Es scheint aber gut anzuschlagen. Gestern dann konnten beide eine Runde im Schnee spielen, denn es wurde weiß bei uns. Gerade sitzen wir gemütlich im Wohnzimmer und machen Homeoffice mit Stella als warmer Fußkuschler. Ich hoffe Beide sind noch lange bei uns und haben es gemütlich. Wir wünschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021 und das möglichst viele Fellchen ein zu Hause finden. Autofahren, etwa zum Tierarzt? Oh nö….Das mögen wohl die beiden Spürnasen gedacht haben, als ich sie ins Auto lud. Aber nein, sie konnten ja auch nicht wissen, dass wir uns auf eine lange Fahrt begeben. Unser Ziel war die nähere Umgebung von Leipzig. Dort wartete schon sehnsüchtig eine nette Familie auf die beiden. Nachdem das Kennenlernen bei uns auf dem Gnadenhof mit allen gut geklappt hatte und noch einige Zeit der Überlegung und Vorbereitung ins Land gezogen war, stand nun der Übergabe nichts mehr im Wege. Da die beiden ja schon sehr alt sind und auch so manch Zipperlein haben, besonders die liebe Stella, wird der Verein die beiden auch weiterhin in ihrer Pflegestelle unterstützen. Wir wünschen unserem alten „Ehepaar“ noch viele schöne Monate, Jahre….in ihrem neuen Zuhause. Doch aufgrund der innigen Beziehung der beiden, wurde noch ein Hundebettchen dazu gekauft. Wenn Menschen nicht miteinander klar kommen leiden darunter immer am meisten die Tiere. So erging es auch diesem liebenswerten Senior, der im hohen Alter noch sein Zuhause verlassen musste. Bonzo ist ein anspruchsloser ruhiger älterer Herr, der die Nähe seiner Menschen genießt. Aufgrund seines Alters schläft er schon sehr viel und auch sehr fest, da sein Gehör nicht mehr so gut funktioniert. Lange Spaziergänge benötigt der Liebe nicht mehr, schon gar nicht bei großer Hitze. Dann genießt er lieber die Zeit im schattigen Garten und freut sich über ein paar Streicheleinheiten. An den Katzen, die sich mit ihm den Garten teilen, ist er nicht interessiert. Einige unserer Rüden findet er nicht so toll, wogegen er mit netten Hündinnen gut verträglich ist. Natürlich fällt ihm die Umstellung in sein neues Zuhause ein wenig schwer, haben wir doch für jedes einzelne Tier nur sehr wenig Zeit. Vielleicht hat er ja noch einmal das große Glück, Menschen für sich ganz allein zu finden. Wir würden ihm das von ganzem Herzen wünschen.

Emmi ♀
Unbekannt
Unserer kleinen Zaubermaus geht es weiterhin ganz gut. Mittlerweile ist sie für die große Gassirunde nicht mehr zu begeistern, viel lieber „kontrolliert“ sie den Weg zum Nachbarn oder den Sandweg auf neue Gerüche und Spuren, um dann, wenn ihr danach ist, einfach den Heimweg anzutreten. Aber das ist völlig in Ordnung, jeder wie er möchte und kann. Geht es dann an die Verteilung von Leckerchen, ist die kleine Flitzemaus immer sofort zur Stelle. Doch auch dabei gibt es kein Zuviel, dann treten an die Stelle der Leckerchen lieber Streicheleinheiten, und auch dafür ist die Süße immer dankbar. Bei unseren Weihnachtsfotos war sie wohl das entspannteste Fotomotiv. Hauptsache die liebe Maus ist dabei, egal was wir machen Schon viele Kilos sind seit ihrem Einzug bei uns gepurzelt, was sich sehr in ihrer Bewegungsfreudigkeit widerspiegelt. Seit einiger Zeit geht sie mit der großen Hundegruppe die Gassirunde durch den Wald und offensichtlich bereitet ihr das große Freude. Neugierig beschnüffelt sie gefühlt jeden Grashalm und lässt sich dabei vieeeeeeel Zeit. Die anderen Hundis stört das nicht, können sie sich dann ja auch länger Zeit beim Lesen der Hundezeitung lassen. Durch ihre selbstsichere Art ist Emmi zum Therapiehund für Angsthase Lui geworden. Gern kuschelt er mit ihr im Hundebettchen und beide fühlen sich dabei sehr wohl. Aber natürlich genießt die verkuschelte Maus auch jegliche Zuwendung und Streicheleinheiten der Menschen. Ihr Blick ist sicherlich der bezauberndste, den wir aktuell zu bieten haben. Emmi ist einfach unser großer Sonnenschein! Gesundheitlich ist den Umständen entsprechend auch alles in Ordnung. Durch die Gabe der Medikamente haben sich ihre Blutwerte verbessert und sind stabil. Es wäre der kleinen Maus so sehr zu wünschen, noch ein paar Jahre ihr Leben genießen zu können. Einige Tierarztbesuche liegen nun hinter der kleinen Maus und nun ist es klar, dass nicht das viele Fressen, sondern die Tumore in den Nebennieren an Emmis Übergewicht Schuld sind. Auch in ihrem Blutbild zeigen sich massive Abweichungen von der Normalität, sodass Emmi sofort auf Spezialfutter umgestellt werden musste. Wir hoffen sehr, dass die Einstellung auf Vertoryl das Wachstum der Tumore eindämmen kann. Zum Glück verträgt sie dieses starke Medikament gut. Sie ist eine so liebenswerte kleine Kämpferin, die uns jeden Tag immer wieder mit ihrer Fröhlichkeit überrascht. Wir hoffen und wünschen uns, dass unsere Frohnatur noch lange ein einigermaßen beschwerdefreies Leben genießen kann und werden natürlich alles dafür tun. Dass sich Emmis Besitzerin nicht mehr richtig um das Hündchen kümmern konnte ist wohl kaum zu übersehen. Die arme kleine Maus hat mit ihren vielen Kilos Übergewicht mächtig zu kämpfen und dass sie dadurch natürlich auch gesundheitliche Probleme hat, ist kein Wunder. Als Emmi zu uns kam, fiel sofort auf, dass sie sehr viel trinkt und ständig in die Wohnung uriniert. Selbstverständlich suchten wir sofort mit ihr den Tierarzt auf und ließen schon mal einige Untersuchungen durchführen. Aufgrund des schlechten Blutbildes werden nun weitere Untersuchungen nötig und wir haben bereits einen Termin zur Sonografie vereinbart. Emmi lässt zum Glück alles mit sich machen und ist ganz brav. Es ist natürlich klar, dass Emmi keine weiten Strecken mitlaufen kann. Daher kehren wir schon nach einiger Zeit mit ihr um und gehen nach Hause. Aber man kann sagen, dass es von Tag zu Tag besser wird. Manchmal versucht sie sogar vor Freude zu hüpfen, was schon ziemlich drollig aussieht. In der großen Hundegruppe fühlt sie sich sehr wohl und versteht sich auch gut mit den Miezen auf dem Hof. Unser kleines Pummelchen musste wegen der gesundheitlichen Probleme auf Diätfutter umgestellt werden, was nicht sehr schwierig war, da sie für ihr Leben gern isst.

Anett ♀
Unbekannt
15 Jahre ist unser Grummelchen nun schon alt und lebt bereits 10 Jahre bei uns. Leider haben ihre gesundheitlichen Probleme rapide zugenommen. Nicht nur das Laufen bereitet ihr große Schwierigkeiten, nun ist auch ein Lebertumor und eine Entartung der Nebennieren festgestellt worden. Mit diversen Medikamenten versuchen wir nun, sie so gut es geht zu unterstützen und schmerzfrei zu halten. Die Länge ihrer Ruhephasen hat zugenommen und bei den täglichen Spaziergängen darf sie natürlich in ihrem „Tempo“ laufen. Manchmal hat sie auch keine Lust weiter zu gehen und kehrt einfach wieder um und geht nach Hause…. Na ja, warum auch nicht, Frau Gola darf das. Sie soll die Zeit bei uns, die ihr noch bleibt, einfach genießen können. Unsere liebe Maus lässt sich von „fast“ nichts aus der Ruhe bringen und genießt jede Streichel- und Knuddeleinheit, die sie kriegen kann. Bei uns beginnt jeder Morgen mit dem „bösen“ Gegrummel von Frau Gola, denn trotz fünf Metern Abstand traut sich eine andere Fellnase sich zu bewegen. Dieses Gegrummel ist von wenig Erfolg gekrönt, denn die ältere Dame nimmt niemand so richtig ernst. Gern wäre sie am liebsten Einzelprinzessin bei lieben geduldigen Menschen, doch das können wir ihr leider nicht bieten. Eine Vermittlung war fehlgeschlagen, da sie den Kontakt zu fremden Menschen nur sehr schwer ertragen kann. Nun soll unser Grummelchen auch nicht mehr umziehen, denn gesundheitlich geht es ihr nicht besonders gut. Das Laufen bereitet ihr immer mehr Schwierigkeiten, besonders mit den Hinterläufen. Mehrere OP´s brachten keine Besserung, auch die Injektionen in die Gelenke, die nur unter Narkose vorgenommen werden konnten, haben nichts gebracht. Schon sehr lange bekommt sie täglich ihre Schmerzmittel, die ihr die Bewegungen erträglicher machen. Große Gassirunden sind nichts mehr für sie, am liebsten liegt sie in ihrem weichen Bettchen und träumt von leckerem Futter. Natürlich freut sich unser hübsches Fräulein auch immer über ausgiebige Streicheleinheiten, aber eben nicht von jedem. Doch wenn man erstmal ihr Vertrauen gewonnen hat, ist das Gola-Eis gebrochen und sie genießt die Zeit mit den Menschen. Aufgrund der wenigen Bewegung müssen wir ihre Futterration gut im Auge behalten, damit ihr das Fell nicht zu eng wird. Aber das haben wir gut im Griff. Wir wünschen unserer etwas eigenwilligen Maus, dass sie noch ein paar schöne Jahre bei uns verbringen kann. Gola wünscht allen Tierfreunden ein erholsames und gesundes Osterfest! Sechs Jahre sind seid Golas Einzug auf dem Gnadenhof vergangen. Eine zwischenzeitliche Vermittlung ist aufgrund ihrer anfänglichen Unsicherheit gescheitert und dann kamen ihre gesundheitlichen Probleme. Nun ist die kleine Maus in einem Alter, wo die meisten Hunde kein eigenes Zuhause mehr finden. Aber egal, bei uns geht es ihr gut. Sie wird geliebt, bekommt ihre Medikamente und kann nach ihren Bedürfnissen spazieren gehen oder auf dem Sofa chillen. Diesen Platz liebt sie besonders, denn dort hat sie einigermaßen Ruhe vor dem „Jungvolk“. Kommt das zunahe, wird schon mal ganz tief geknurrt. Aber irgendwie scheint es doch nicht so beeindruckend zu sein, denn die jungen Wilden toben munter weiter. Die morgendliche Fütterung und ein kleines Leckerchen vor dem Schalfengehen sind für sie ganz wichtige Höhepunkte des Tages. Da ist sie immer ganz aufgeregt und kann auch schnell rennen. Wir achten aber sehr darauf, dass der Zeiger der Waage sich nicht verändert, denn das wäre für ihr Hinterläufe fatal. Wir möchten uns ganz lieb bei ihrer Patin Anett bedanken, die dem Notfellchen schon über Jahre die Treue hält und uns bei ihrer Versorgung unterstützt. Als wir Gola im Dezember 2013 mit ihrem Rudel aus einem rumänischen Tierheim aufnahmen, wurde schnell klar, dass dieser sanftmütigen Hundeseele Schlimmes von Menschenhand angetan worden ist. Gola konnte die menschliche Nähe nur zulassen, weil sie damit ihre Versorgung mit Futter und Wasser verbunden hatte. Menschliche Nähe auch genießen können, daran war in den ersten Monaten bei uns nicht zu denken. In den vergangenen vier Jahren auf dem Gnadenhof konnte die ca. 10 Jahre junge, zurückhaltende Sanftnase aber mehr und mehr Vertrauen zu Menschen fassen. Das Leben in einer Hundegruppe , denn sie möchte alles, nur nicht im Mittelpunkt stehen. Gola´s Bewegungsapparat bereitet ihr allerdings Schmerzen, sie leidet unter einer Disbalance, die vermutlich von einem ehemaligen Bandscheibenvorfall resultiert, der nie behandelt wurde. Die Wunden sind geheilt, doch Gola begleiten dennoch Knochen- und Muskelschmerzen, mit denen diese liebe und so friedliche Hündin leider leben muss. Wir konnten ihr in den letzten drei Monaten durch Physiotherapie und Massagen ein großes Stück an Lebensqualität wieder zurückgeben. Am besten mit einem lieben Rüden oder einer freundlichen Hundedame. Kinder, Vögel, Katzen, Pferde, Frösche etc., für Gola kein Problem. Drei kleine Spaziergänge am Tag, eine Massageeinheit (streicheln, streicheln, streicheln), damit sich die Verspannungen lösen können und Futter, mehr braucht dieses wundervollen Wesen nicht. Und wer jetzt Lust hat, diese hübsche Maus kennenzulernen, die für uns die genügsamste und ruhigste Hündin auf dem Gnadenhof ist und war, meldet sich gerne bei Frau Klein 0159-01187057. Das Team vom Klein´en Gnadenhof wünscht sich für Gola ein eigenes Zuhause. Das hat sich unsere Maus mehr als verdient!

Antonia ♀
English Pointer-Mix
Antonia kam als Fundhund zu uns, nachdem sie mehrere Tage freilaufend unterwegs war, bis man sie endlich einfangen konnte. Antonia ist vermutlich ein angeschaffter Auslandshund, der nie etwas kennengelernt hat und bislang noch keinen Menschenkontakt hatte. Sie lässt sich nur mit sehr viel Geduld anfassen oder anleinen und versucht immer wieder panisch zu flüchten. Dabei überspringt sie auch hohe Zäune oder springt aus dem Fenster, wenn nötig. Antonia macht aber bereits große Fortschritte und taut jeden Tag etwas mehr auf. Von ihren Bezugspersonen lässt sie sich streicheln und macht sogar Spielaufforderungen. Ihre neuen Besitzer müssen nun dran bleiben und weiterhin mit ihr arbeiten, damit sie ihre Angst irgendwann verliert. Wir suchen für Antonia Menschen, die bestenfalls bereits Erfahrung mit Angsthunden haben und sie mit viel Geduld an alltägliche Dinge gewöhnen möchten. Sie ist sehr sozialverträglich mit Artgenossen, ein souveräner Ersthund wäre wünschenswert, von dem sie sich einiges abschauen kann. Kinder sollten aufgrund ihres ängstlichen Wesens nicht im Haushalt leben oder bereits älter (ca. 16 Jahre) und verständig sein. Spazieren gehen ist bislang und auch lange Zeit zukünftig nur mittels Sicherheitsgeschirr möglich. Ob sie alleine bleiben kann oder in der Wohnung stubenrein ist, ist leider nicht bekannt.

Linda ♀
Beagle, Border Collie
Linda ist eine freundliche, aber anfangs schüchterne Hündin. Mit anderen Hunden ist sie sehr gut verträglich. Sie wäre ideal als Zweithund geeignet. Für Linda suchen wir einen Platz in eher ruhigerer Umgebung. Zu viel Trubel wäre nichts für die sensible Hündin. Auch mit anderen Tieren wäre sie sicherlich verträglich. Linda wäre auch für eine Familie mit älteren Kindern geeignet. Linda wird durch eine andere Tierschutzorganisation vermittelt. Die Kontaktaufnahme findet aber über uns statt.

Lion ♀
Deutscher Pinscher-Mix
Lion ist schon durch zahlreiche Hände gegangen, seine genaue Vorgeschichte lässt sich schwer nachvollziehen. Fest steht, dass er ursprünglich aus Kroatien nach Deutschland kam und hier dann immer weiter gereicht wurde. Dabei können wir bei Lion bisher eigentlich keine negativen Verhaltensweisen feststellen. Sicher, er ist kein Hund für jeden, denn Lion hat ordentlich Power. Wir denken, dass möglicherweise eine Portion Deutscher Pinscher in ihm steckt: intelligente, wachsame und arbeitswillige Hunde, die beschäftigt werden wollen und auch müssen. Der Rüde ist sehr hibbelig und möchte alles richtig machen. Er braucht ganz dringend einen sicheren und ruhigen Hafen, in dem er ankommen kann und souverän geführt wird. Große Menschenmengen stressen Lion, er sollte definitv eher in den ländlichen Bereich als in die Stadt. Was ihm schwer fällt - kaum verwunderlich, bei seiner Vorgeschichte - ist das Alleine bleiben. Für ihn wäre eine alleinstehende Person oder ein kinderloses Paar ideal, welches vielleicht im Homeoffice arbeitet oder anderweitig genug Zeit für ihn hat. Lion ist sehr menschenbezogen, verschmust, lernwillig und eifrig. Mit Hündinnen verträgt er sich super, bei Rüden entscheidet die Sympathie.

Nova ♀
Deutscher Schäferhund-Mix
Nova zeigt sich bei bekannten Menschen freundlich und anhänglich, Fremden gegenüber ist sie manchmal anfangs etwas zurückhaltend, taut dann aber schnell auf. Sie ist schäferhundtypisch ziemlich sportlich und aktiv. Nova benötigt als Vertreterin einer Arbeitshunderasse neben der körperlichen natürlich auch ausreichend geistige Beschäftigung. Hier sind viele Möglichkeiten denkbar und ihre neuen Menschen können da sicherlich aus diversen Hundesportarten auswählen, was ihnen und Nova am meisten Freude bereitet. Zuvor ist allerdings erstmal noch Grunderziehung notwendig, denn mit der jungen Hündin wurde bisher nicht viel gearbeitet. Nova orientiert sich aber gut am Menschen und möchte lernen, dabei ist sie praktischerweise auch gut mit Futter motivierbar. Mit anderen Hunden zeigt sich Nova bisher nur bedingt verträglich. Freundliche, souveräne Rüden sind okay, Hündinnen scheint sie hingegen nicht unbedingt zu mögen. Hier sind aber sicherlich auch individuelle Sympathien entscheidend. Vielleicht hat sie bisher auch nicht viele Artgenossen kennenlernen dürfen. Da Nova als Fundtier in unsere Obhut kam, wissen wir nichts über ihre Vergangenheit. Ihre Verträglichkeit mit Katzen oder Kleintieren ist uns daher leider auch nicht bekannt.

Penny ♀
Labrador Retriever-Mix
Penny kam, wie einige von Euch vielleicht mitverfolgt haben, als Fundhund zu uns. Wir mussten sie mit großem Aufgebot und mittels Hundefalle einfangen. Das beschreibt sie leider zusammengefasst schon sehr genau. Penny ist eine sehr ängstliche, bis hin zu panische Hündin. Nur ausgewählte Kolleginnen können ihr mit viel Geduld ein Geschirr sowie eine Leine anziehen. Möchte man mit ihr den Zwinger verlassen um auf die Wiese zu gehen, so hat sie nur noch eins im Kopf. Sie hat keinerlei Vertrauen zu Menschen und vor allem und jedem unfassbare Angst! Wir vermuten, dass sie sehr schlecht aufgewachsen ist, gar nicht sozialisiert wurde und auch keinerlei Außenreize oder Geräusche in ihrem Leben kennengelernt hat. Sie lebt seit dem sie bei uns ist mit anderen Hunden in einer Gruppe zusammen. Hier kann man sehr schön sehen, dass sie sich das ein oder andere bei den anderen Hunden abschaut. Dieses Orientieren an den anderen Hunden, was sie im gewohnten sicheren Zwinger macht, zeigt sie draußen nicht. Wir wünschen uns ein neues zu Hause für Penny wo man viel Ruhe und Geduld mit ihr hat. Aufgrund ihrer panischen Angst und ihrem Fluchtgedanken, der sehr präsent ist, möchten wir sie in keinen Haushalt vermitteln, wo viel Trubel ist. Wir sehen daher von einer Vermittlung in einem Haushalt mit Kindern ab. Des Weiteren wünschen wir uns ein Haushalt, wo bereits ein sehr souveräner Hund lebt. Hier erhoffen wir uns, dass sich Penny an ihm orientiert. Ebenfalls ist ein Garten in dem neuen zu Hause von Nöten, um sie schrittweise an ihre Umwelt zu gewöhnen. Was in ihrem weiteren Lebensgang unumgänglich, ist der regelmäßige Besuch einer Hundeschule. Wir bitten Sie inständig, unser Geschriebenes ernst zu nehmen und sich darüber im Klaren zu sein, dass Penny kein Hund ist, den sie von Anfang an überall mit hinnehmen können. Für sie wird die erste Runde ums Haus schon ein Meilenstein sein.

