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Hündinnen in Deutschland adoptieren

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4498 Hunde gefunden

Labrador Retriever Gina

Muck der Labrador und Gina die Schäferhündin sind von klein auf ein gutes Team. Nun haben sie im Alter von 10 Jahren, durch den Tod ihrer Besitzerin, ihr Zuhause verloren. Die beiden haben einen offenen und freundlichen Charakter und können durchaus auch zu Hundeanfängern ziehen. Gina ist für ihr Alter noch gut in Schuss und hat sicher auch Spaß bei längeren Spaziergängen. Muck ist mangels Bewegung in den letzten Monaten, zur Zeit nicht so fit, was aber etwas besser werden dürfte, wenn er wieder regelmäßig spazieren geführt wird. Dennoch benötigt er ein Zuhause in dem er keine Treppen (oder höchstens nur 3 oder 4 Stufen) steigen muss. Ein Sechser im Lotto wäre es natürlich, wenn die beiden Goldstücke gemeinsam in ein neues Zuhause ziehen könnten.

VIA: Hedwig-Trampert Tierheim Dillingen
Hund Stella

Stella ♀

Unbekannt

ich bin’s euer Bonzo. Mir geht es gut, ich laufe wieder richtig lange Runden (bis zu 2h) mit meinem Frauchen und unserer kleinen Lara. Wenn wir dann einen Abstecher zum Bäcker machen, warte ich lieb draußen und beschütze die kleine Maus im Kinderwagen. Da traut sich keiner so schnell ran, mit mir als großen Beschützer. Auch das Spielen mit Bällen habe ich wieder für mich entdeckt und ein paar neue Freunde hab ich auch (Teddy, Mira, Aimy). Sind alles coole Hundekollegen/innen, die aber manchmal noch Flausen im Kopf haben. Aber für mein Alter halte ich noch ganz gut mit. Wenn es jetzt wieder wärmer wird darf ich auf dem Rasen unserer Nachbarn spazieren und schlafen. Und sollte meine Familie mal nicht da sein, gehen sie auch mit mir Gassi und sorgen für mein Wohlsein. Hallo meine lieben ehemaligen Gassigänger und liebe Patin, ich bin es euer Bonzo. Bitte entschuldigt, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Aber ich sag euch, hier war eine Menge los. Nachdem ich meine liebe Freundin Stella am 22.07.2021 verabschieden musste ging es mir gar nicht gut. Ich war sehr traurig und dann habe ich mir auch noch eine Bauchspeicheldrüsen- und Leberentzündung eingefangen. Mein Pflegefrauchen und -herrchen sind ganz oft mit mir zum Tierarzt gefahren und ich habe Infusionen und viele Medikamente bekommen. Außerdem musste ich dann auch noch so einen blöden Kragen tragen, damit ich die Infusionsstelle nicht auflecke.Das hat vielleicht genervt. Ich bin immer überall angestoßen und so richtig Hundezeitung konnte ich auch nicht lesen. Aber ihr wisst ja, ich bin schon etwas älter und die Baustellen werden nicht weniger. Leider kann ich immer schlechter sehen (grauer Star). Doch nach so viel Zeit, geht es mir nun trotzdem wieder gut. Ich brauche fast keine Tabletten mehr, muss mich nicht mehr übergeben und auch das auf Toilette gehen klappt wieder ohne Überraschungen im Haus. Ich habe sogar wieder Spaß an meiner Quietsche-Giraffe und spiele so gern mit meinem Pflegepapa. Pflegefrauchen kann sich nicht mehr so gut runter beugen, da gibt es nämlich im Februar neuen Familienzuwachs. Auch meine Figur habe ich wieder im Griff, man kann sogar meine Taille wieder sehen. Ich finde die Physiotherapie noch immer etwas komisch, aber wenn ich dann da bin macht es doch immer Spaß auf dem Unterwasserlaufband. Frauchen macht außerdem immer öfter Spaziergänge mit mir, damit die letzten Kilos auch noch purzeln und ich meine Muskeln wieder mehr aufbaue. Also alles in Allem macht euch keine Sorgen, ich bin rund um zufrieden und schicke euch ganz liebe Grüße aus meinem Kuschelkörbchen. hier mal wieder ein paar liebe Wuffs von Stella und Bonzo. Beiden geht es super, Bonzo hat seine kleine Magen-Darm-Verstimmung überstanden und ist wieder der Alte. Er spielt, schmust und ist dafür in der Nachbarschaft bekannt und geliebt. Das kam uns heute zu Gute, denn ich hatte mich ausgesperrt und die Beiden durften bei unseren Nachbarn ins Warme, bis alles erledigt war. Jede Kuscheleinheit wird aufgesaugt wie ein Schwamm und auch das ab und zu mal Duschen klappt jetzt ohne Probleme. Als es so schön warm war, vor einer Woche, wurde er ausgiebig gebürstet und konnte die Sonne an einer Schleppleine vor dem Haus genießen. Stella hat leider immer mehr Wasser im Bäuchlein und hustet vor allem abends beim Einschlafen. Wir haben jetzt die Tabletten zur Entwässerung höher dosieren müssen. Aber sie ist eine brave Patientin und frisst die Tabletten ohne Probleme. Mittlerweile ist sie zu einem kleinen Wachhund mutiert und nicht nur zur Kuschelmaus. Aber sie macht das fein und ist kein Kleffer. Sie lässt sich super abrufen und macht sogar kleine Tricks, wie Pfötchen geben. Bonzo hat auch so einige neue Tricks auf Lager, so kann er mittlerweile Türen selbst öffnen und Leckerli fangen. Das heißt für uns, Arbeitszimmer und HWR (Leckerlilager) müssen abgeschlossen werden. Aber er ist einfach ein toller, liebevoller und manchmal lustiger Geselle, den wir von ganzem Herzen lieben und Stella natürlich auch. Ganz liebe Grüße und alles Gute auch für die Neuankömmlinge, wie ich auf ihrer Seite gesehen habe. ich hoffe sie alle sind gut ins Jahr 2021 gekommen und hatten keine bösen Überraschungen an ungewollten Weihnachtsgeschenken. Uns geht es gut. Bonzo und Stella machen sich hervorragend. Stella freut sich immer öfter über Hol- und Bringspiele und frisst sehr gut. Wie ja schon am Telefon besprochen, hat sie leider Wasseransammlungen im Abdomen die wir jetzt mit Tabletten behandeln. Es scheint aber gut anzuschlagen. Gestern dann konnten beide eine Runde im Schnee spielen, denn es wurde weiß bei uns. Gerade sitzen wir gemütlich im Wohnzimmer und machen Homeoffice mit Stella als warmer Fußkuschler. Ich hoffe Beide sind noch lange bei uns und haben es gemütlich. Wir wünschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021 und das möglichst viele Fellchen ein zu Hause finden. Autofahren, etwa zum Tierarzt? Oh nö….Das mögen wohl die beiden Spürnasen gedacht haben, als ich sie ins Auto lud. Aber nein, sie konnten ja auch nicht wissen, dass wir uns auf eine lange Fahrt begeben. Unser Ziel war die nähere Umgebung von Leipzig. Dort wartete schon sehnsüchtig eine nette Familie auf die beiden. Nachdem das Kennenlernen bei uns auf dem Gnadenhof mit allen gut geklappt hatte und noch einige Zeit der Überlegung und Vorbereitung ins Land gezogen war, stand nun der Übergabe nichts mehr im Wege. Da die beiden ja schon sehr alt sind und auch so manch Zipperlein haben, besonders die liebe Stella, wird der Verein die beiden auch weiterhin in ihrer Pflegestelle unterstützen. Wir wünschen unserem alten „Ehepaar“ noch viele schöne Monate, Jahre….in ihrem neuen Zuhause. Doch aufgrund der innigen Beziehung der beiden, wurde noch ein Hundebettchen dazu gekauft. Wenn Menschen nicht miteinander klar kommen leiden darunter immer am meisten die Tiere. So erging es auch diesem liebenswerten Senior, der im hohen Alter noch sein Zuhause verlassen musste. Bonzo ist ein anspruchsloser ruhiger älterer Herr, der die Nähe seiner Menschen genießt. Aufgrund seines Alters schläft er schon sehr viel und auch sehr fest, da sein Gehör nicht mehr so gut funktioniert. Lange Spaziergänge benötigt der Liebe nicht mehr, schon gar nicht bei großer Hitze. Dann genießt er lieber die Zeit im schattigen Garten und freut sich über ein paar Streicheleinheiten. An den Katzen, die sich mit ihm den Garten teilen, ist er nicht interessiert. Einige unserer Rüden findet er nicht so toll, wogegen er mit netten Hündinnen gut verträglich ist. Natürlich fällt ihm die Umstellung in sein neues Zuhause ein wenig schwer, haben wir doch für jedes einzelne Tier nur sehr wenig Zeit. Vielleicht hat er ja noch einmal das große Glück, Menschen für sich ganz allein zu finden. Wir würden ihm das von ganzem Herzen wünschen.

VIA: Tierheim Klein'er Gnadenhof/Schwaan
Hund Ria

Ria ♀

Unbekannt

Unser kleiner Pechvogel Sera hat die Operation gut überstanden. Nun hoffen wir, dass es die letzte Operation für die liebe Maus war! Natürlich musste sich Sera erstmal ein paar Tage von den Strapazen erholen, aber bei unserem Weihnachts-Fototermin war sie voll dabei. Sera war, wie die anderen Spürnasen auch, anfangs etwas skeptisch. Das große Monster Kamera und dann noch diese vielen fremden Augenpaare, die alle nur auf sie schauten. Da kann man schon mal etwas unsicher werden. Übung macht ja bekanntlich den Meister und beim nächsten Fototermin ist Sera bestimmt sehr viel entspannter. Vielleicht geht der Weihnachtswunsch unserer sensiblen Spürnase ja auch noch in Erfüllung: Ein Zuhause bei Menschen mit einem großen Herz. Gerade Anfang Oktober hofften wir noch, dass der Wildfang bald wieder richtig laufen kann und nun? Bei einem Spaziergang rutschte Sera „natürlich“ mit dem rechten Vorderlauf auf einem nassen Ast aus, ein Knacks, ein Schrei und es war ihr anzusehen, dass sie große Schmerzen hat. Das, was wir nicht glauben wollten, war passiert. Das Implantat im Ellenbogen ist gebrochen. Alle Träume vom baldigen Laufen sind ausgeträumt. Das Schicksal meint es nicht gerade gut mit unserer Sera. Eigentlich möchte sie doch nur ausgelassen toben und sich ihrem Alter entsprechend bewegen und auslasten. Stattdessen stand die nächste OP auf dem Programm, da sich die Schrauben im Implantat lösten. Dann hieß es also wieder Ruhigstellung, Narbe und Schwellung beobachten und Daumen drücken. Mittlerweile scheint der Ellenbogen ordnungsgemäß zu heilen, die Physiotherapie konnte also beginnen. Eine wirkungsvolle Methode ist die Elektrotherapie und da es an Patienten nicht mangelt, befindet sich mittlerweile ein Elektrotherapiegerät bei uns auf dem Hof. Somit kann der Heilungsprozess beschleunigt und optimiert werden. Daneben werden die überlasteten Strukturen behandelt. Nach so einer langen Zeit der Fehlhaltung, sicherlich kein ganz einfaches Unterfangen. Verspannungen im Rücken und auch in den Hintergliedmaßen sind leider die Folge, weil die Belastung aus dem kaputten Bein genommen wird. Gesagt, getan und so bekommt Sera jetzt 2 Mal die Woche eine physiotherapeutische Behandlung vor Ort, die sie immer besser über sich „ergehen“ lässt. Am Anfang war es schwierig den Wildfang ruhig zu bekommen, mittlerweile ist sie sehr kooperativ und genießt die Massagen. Leider wird Sera kein normales Gangbild erreichen, da der Ellenbogen versteift wurde. Mit der Physiotherapie kann aber eine Menge Lebensqualität und Schmerzlinderung erreicht werden und bei ihrer Größe hilft das Beinchen natürlich trotzdem als Unterstützung. Wir hoffen sehr, das Sera bald beschwerdefrei mit den anderen Spürnasen auf dem Hof toben kann. Endlich ist die wilde Maus ihr „Gipsbein“ los und muss nun wieder richtig laufen lernen. Die Termine zur Physiotherapie sind vereinbart und los geht es. Dachten wir… Es war für jeden zu sehen, dass Sera das Laufen große Probleme bereitete. Auch offensichtlich war, dass ihr Ellenbogengelenk immer mehr anschwoll. Eine Röntgenkontrolle wurde vorgenommen und es war zu erkennen. dass Unsere Tierarztpraxis setzte sich wieder mit dem Spezialisten Dr. Pfeil in Verbindung und gemeinsam beriet man, wie der wilden Maus geholfen werden kann. Nachdem dieses geliefert worden war, fuhren wir wieder einmal mit Sera im „Gepäck“ Richtung Dresden. Auch wenn wir immer sehr zuversichtlich zu solchen Terminen gefahren waren, so machten wir uns doch gerade jetzt, wo unser Liebling Jay nach einer OP erlöst werden musste, große Sorgen. Wir konnten erst aufatmen, als wir die Nachricht erhielten, dass es der Großen gut geht und sie alles gut überstanden hat. Doch das ist so gut wie unmöglich. Ist sie allein, zerlegt sie uns das ganze Zimmer (mit einer Box klappt es schon gar nicht). Ist sie in unserer Nähe kommt sie schlecht zur Ruhe…. Wir hoffen und bangen, dass das Implantat gut einwächst und sie dadurch endlich schmerzfrei wird. Wir halten Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. Auch wir möchten eigentlich einmal „frei“ haben, gerade zwischen Weihnachten und Neujahr, wenn die Kinder und Enkel zu Besuch sind. Doch wenn ein Termin bei einem Spezialisten frei ist, nehmen wir diesen natürlich an, auch wenn es am 28.12. ist. Und so fuhr Manfred an diesem Tag um 4.00 Uhr in der Früh mit Sera Richtung Dresden, damit Dr. Pfeil den schon einmal operierten Vorderlauf richten konnte. Es war eine sehr komplizierte und zeitaufwendige Operation und wir hoffen alle, dass der Heilungsprozess gut verlaufen wird. Denn den wilden Jungspund ruhig zu halten ist gar nicht so einfach, wie wir ja schon aus Erfahrung wissen. Glücklicherweise traten nach der OP keine Komplikationen auf und so konnten wir Sera schon am nächsten Tag wieder aus der Klinik abholen und die Heimreise nach Letschow antreten…. Und nun ist das junge Fräulein wieder Zuhause und humpelt munter umher. Jetzt verursacht nicht nur ihr beeindruckendes Bellen Lärm im Haus, sondern auch noch das „Gipsbein“. Wir müssen nun erst einmal abwarten, bis der Termin für das Kontrollröntgen angesetzt wird. Erst dann kann man einschätzen, wie der Heilungsprozess verläuft. Bis dahin heißt es alle drei Tage zum Verbandswechsel fahren. Unsere beiden Weihnachtsengel Sera und Ria bringen wirklich alle Augen zum Leuchten. Wie sehr sich die beiden ein Leben bei Zweibeinern wünschen, die sie liebhaben und sie ein Leben lang umsorgen, ist den anschmiegsamen Fellnasen täglich anzumerken. Obwohl sie bisher in der Obhut von Tierschützern gelebt und nicht viel kennengelernt haben, sind die beiden neugierig und aufgeschlossen und bereit für ein Leben in ihrer eigenen Familie. Die agile Maus hat sich gut von den Strapazen erholt, wird sich aber noch weiteren Operationen unterziehen müssen, deren Kosten wir selbstverständlich bei Vermittlung in eine Pflegestelle übernehmen. Beide lieben lange Spaziergänge und akzeptieren andere Vierbeiner inkl. Katzen im neuen Zuhause. Sera und Ria stehen stellvertretend für alle unsere Gnadenhofbewohner. Viele von ihnen sind von einer langen Leidensgeschichte gezeichnet. Tiere, die wir bei uns aufnehmen, dürfen bis an ihr Lebensende auf unserem Gnadenhof bleiben. So auch Ria und Sera, wenn sie kein passendes Zuhause finden. Vielleicht geht ihr sehnlichster Wunsch nach einem eigenen Zuhause in diesem Jahr in Erfüllung. Nicht jeder Tierarzt ist in der Lage und verfügt auch nicht über die Ausstattung, um komplizierte Operationen durchführen zu können. Der Versuch eines Tierarztes, der jungen Hündin Sera durch einen operativen Eingriff am rechten Vorderlauf mehr Lebensqualität zu geben, scheiterte und da die Schmerzen für sie immer unerträglicher wurden, bat man uns um Hilfe. Vielen Notfellchen konnten unsere Spezialisten schon helfen und natürlich wollten wir auch dieses Mal wieder alles was möglich ist – für das so lebenslustige Hundefräulein – tun. Daher hieß es dann, wieder einmal die Fahrt in Richtung Dresden antreten, mit Sera im „Gepäck“. Das ganze Ausmaß des Desasters zeigte sich während der schwierigen und langen Operation. Das eingesetzte Implantat musste entfernt werden, da Elle und Speiche bereits zusammengewachsen waren. Eine der vielen Schrauben befand sich im Gelenk des Beines, wodurch auch die Schmerzen verursacht wurden. Eine weitere Schraube war derart eingewachsen, dass eine Entfernung nicht mehr möglich war. Sie hielt die zusammengewachsenen Knochen zusammen und musste durchtrennt werden, damit wieder Bewegungsfreiheit zwischen den Knochen entsteht. Drei Tage musste das tapfere Mäuschen in der Klinik verbleiben bis es hieß, zurück nach Hause. Die Freude am Tag der Abholung war sehr groß und der Hinweis des Arztes, strenge Ruhe einhalten, war kaum zu verwirklichen. Auf dem Gnadenhof angekommen war schon eine gut gepolsterte Hundebox für Sera eingerichtet worden und es hieß gleich – hinein -. Das fand das große Mädchen überhaupt nicht so toll und äußerte dies auch lautstark. Als wir nach kurzer Zeit nach ihr schauten, stand sie völlig fertig vor der zerstörten Box. Unglaublich. Also musste eine neue Box her. Diese wurde auch wieder schön ausgepolstert und wir stellten sie in einen ruhigen Raum, in dem sie die anderen Hunde nicht hören konnte. Wir hatten es eigentlich schon geahnt…Nach kurzer Zeit war auch diese Box derart zerstört, dass sie es wieder geschafft hatte, heraus zu kommen. Dann sollte es so sein und wir ließen sie in die Stube von unseren beiden Opi´s Pauli und Berni. Anscheinend gefiel ihr das ganz gut, denn es war endlich Ruhe eingezogen. Nun ist das Gröbste geschafft. Ein Kontrollröntgentermin hat ergeben, dass alle durch die Schrauben verursachten Löcher in den Knochen verheilt sind und somit wieder mehr Stabilität vorhanden ist. Endlich ist die Ruhephase vorbei!! Da Sera ihr bisheriges Leben im Tierheim verbringen musste, ist sie ein unsicheres Hundefräulein. Auf fremde Menschen und ungewöhnliche Geräusche reagiert sie mit bellen, ein kräftiges bellen. Zum Glück lernt sie aber schnell von den anderen Hunden, dass man sich nicht über jede Kleinigkeit aufregen muss. Ansonsten ist sie dem Alter entsprechend verspielt und übermütig. Gern tobt sie mit unserer Ria oder auch der alte Pitu lässt sich gern auf eine Toberunde mit ihr ein. Das Zusammenleben mit Katzen ist für sie kein Problem und auch Kindern gegenüber ist sie nicht zu stürmisch und lässt sich gern streicheln. Nun steht erst einmal wieder viel Physiotherapie an, damit das operierte Bein die verlorenen Muskeln wiederaufbauen kann.

VIA: Tierheim Klein'er Gnadenhof/Schwaan
Rottweiler DJANGO

Rottweiler Rüde Django kam am 25. September 2020 in unser Tierheim. Er wurde 2016 geboren und ist kastriert. Er wiegt derzeit 37,9 kg und hat eine Schulterhöhe von rund 61 cm. Er wurde bei uns abgegeben, weil er das Grundstück in seinem Zuhause zu pflichtbewusst bewacht hat. Aufgrund seines extrem ausgeprägten Territorialverhaltens, sollten fremde Personen nicht in den Garten oder das Haus kommen, solange Django unbeobachtet ist. Seinen Bezugspersonen gegenüber, ist Django hingegen freundlich und anhänglich. Größere, ruhige Hunde sind für Django eher kein Problem. Mit diesen kann er gut in der Gruppe laufen und eine Vergesellschaftung ist teilweise möglich. Mit Hündinnen ist das deutlich einfacher als mit Rüden. In der Umwelt ist Django stabil. Er hat eine gute Orientierung am Hundeführer, keine Probleme mit Radfahrern, vorbeilaufenden Menschen, Autos, Rollern. Django hat einen sehr guten Grundgehorsam, er geht gut an der Leine und hört zuverlässig auf den Rückruf. Für Django suchen wir hundeerfahrene/rasseerfahrene Menschen, die Django ein stabiles Zuhause geben. Er ist mit Kind aufgewachsen, ältere Kinder wären daher vorstellbar. Im Haushalt sollte es keine weiteren Hunde oder andere Tiere geben. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.

VIA: Tierheim München gGmbH
Dobermann Sky

Keine Beschreibung verfügbar.

VIA: Tierheim Rosenheim
Puli, Belgischer Schäferhund Cora

Keine Beschreibung verfügbar.

VIA: Tierheim Mönchengladbach
Hund Akela

Akela ♀

Unbekannt

Akela ist eine Altdeutsche Hütehündin, die ihr Leben leider als Gebärmaschine fristete, bevor sie zu uns ins Heim kam. Die inzwischen 7-jährige Hündin liebt es mit ihren Menschen in der Natur unterwegs zu sein. Sie ist aufmerksam und schlau. Im Haus ist Akela brav und ausgeglichen. Ihren Artgenossen gegenüber ist Akela sehr souverän, nur hinter Gitter oder teilweise an der Leine motzt sie gelegentlich. Wird sie aber konsequent geführt, ist sie ganz brav. Akela sucht ein Zuhause in ländlicher Gegend, bei einem souveränen Ersthund, der ihr im Alltag Sicherheit vermittelt. Sie hat inzwischen gelernt im Auto mitzufahren und kann stundenweise allein bleiben. Ihre zukünftigen Menschen sollten hundeerfahren sein und ein Haus mit eingezäuntem Garten besitzen. Außerdem braucht man etwas Zeit zum Kennenlernen. Gerne geben wir bei einem gemeinsamen Spaziergang noch mehr Infos über die hübsche Hündin. Wir danken Susanne und Hans-Joachim Gareis und Elisabeth Singer-Brehm für die übernommene Patenschaft.

VIA: Tierheim Selb
Beagle, Border Collie Linda

Linda ist eine freundliche, aber anfangs schüchterne Hündin. Mit anderen Hunden ist sie sehr gut verträglich. Sie wäre ideal als Zweithund geeignet. Für Linda suchen wir einen Platz in eher ruhigerer Umgebung. Zu viel Trubel wäre nichts für die sensible Hündin. Auch mit anderen Tieren wäre sie sicherlich verträglich. Linda wäre auch für eine Familie mit älteren Kindern geeignet. Linda wird durch eine andere Tierschutzorganisation vermittelt. Die Kontaktaufnahme findet aber über uns statt.

VIA: Tierheim Karlsruhe
Hund Akira

Akira ♀

Unbekannt

Akira ist am 06.05.2021 geboren und weiblich kastriert. Akira ist ein sehr aktiver Hund, der sowohl körperlich aus auch kopftechnisch viel Auslastung benötigt. Akira testet immer mal wieder ihre Grenzen aus, hier benötigt man klare Regeln und eine selbstbewusste und strikte Führung der Bezugsperson.                    Unsicherheiten merkt sie sofort und reagiert daraufhin mit knurren und schnappen. Dies war auch der Grund, weshalb Akira bei uns im Tierheim abgegeben wurde. Mit anderen Hunden versteht sich Akira grundsätzlich gut. Sie sitzt dauerhaft mit einem Rüden zusammen. Bei Interesse melden Sie sich sehr gerne telefonisch bei uns im Tierheim.

VIA: Tierheim Rastatt
Bloodhound-Mix Pepe

Pepe ist ein sechsjähriger (kastr. 58 cm hoch) Bloodhound-Mix Rüde. Für diesen liebevollen und gut sozialisierten Hund suchen wir eine sportliche Familie wo schon eine souveräne Hündin leben könnte. Ob er sich mit Katzen und Kleintieren verstehen würde gehen wir erstmal Rasse bedingt nicht von aus. Pepe ist auch nicht für die Etagenwohnung geeignet für ihn suchen wir auch ein Zuhause mit Haus und Garten. Wer sich für diesen lieben und sehr menschenbezogenen Hund interessiert melde sich doch bitte telefonisch bei uns im Tierheim unter Tel. 02333/72068 und vereinbaren Sie einen Besuchstermin mit uns.

VIA: Tierheim 'Strückerberg' Ennepetal
Mix Candy

Candy ♀

Mix

Keine Beschreibung verfügbar.

VIA: Tierheim Rhein-Berg
Beagle, Border Collie Penny

Penny wurde bei uns abgegeben, da die Besitzer mit ihr überfordert waren. Sie reagiert bei manchen Menschen und in gewissen Situationen mit knurren und nach vorne gehen. Die neuen Besitzer sollten deshalb bereits Hundeerfahrung besitzen. Mit dem entsprechenden Umgang wird man mit Penny eine angenehme Begleiterin haben. Penny fährt gut mit dem Auto mit und kann auch mal alleine bleiben. Sie ist mittlerweile aufgrund ihres Alters eine ruhigere Hündin, die nicht so viel Auslauf benötigt. Penny kommt ursprünglich aus Griechenland und war ca. 1/2 Jahr alt als sie von ihrer Familie adoptiert wurde. Vor allem auch mit den Kindern in der Familie gab es Probleme. Penny sucht deshalb ein Zuhause in dem keine Kinder leben. Mit anderen Hunden hatte sie in den letzten Jahren keinen Kontakt. Penny verträgt sich nach Sympathie. Ob sie sich über einen ruhigeren Zweithund freuen würde müsste man ausprobieren. Penny hat ab und an mit kleineren Allergieausbrüchen zu kämpfen. Diese sind aber mit einer entsprechenden Fütterung und ab und an Gabe von ein paar Tabletten gut in Schacht zu halten.

VIA: Tierheim Karlsruhe
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