Hündinnen in Hamburg adoptieren
Entdecke Hündinnen aus Tierheimen in Hamburg. Jetzt in Hamburg adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
4498 Hunde gefunden
Stella ♀
Mix
Stella kam vor Kurzem zu uns ins Tierheim und hat nun die Chance auf ein neues Zuhause, dass für sie passt. Im Grunde ist sie eine liebe und freundliche Hündin, die sich erst mit der neuen Situation zurecht finden muss. Seit unser Peter täglich mit ihr Gassi geht, hat sie schon Vertrauen zu ihm gefasst und lässt sich bereits auch von ihm streicheln. - Für sie suchen wir hundeerfahrene Menschen mit Herz, die sie im Vorfeld öfters besuchen kommen und die ihr die Zeit lassen, die sie braucht. - Stella ist eine sensible Hündin und deshalb sind kleine Kinder oder andere Tiere für sie nicht geeignet. Stella ist im Grunde ein toller Hund, den es zu entdecken gilt. Kommen Sie doch einmal zu einem Besuch im Tierheim vorbei.

Pauli ♀
Dackel
Mittlerweile sind unserem Pauli seine 16 Lenze natürlich anzumerken. Es gibt zahlreiche gute wie auch schlechte Tage, aber insbesondere die Hitze macht unserem kleinsten Spürnäschen zu schaffen. Langsam tapert er dann über den Hof und genießt seine Schmuseeinheient im kühlen Gras. Doch auch, wenn der zarte Pauli manchmal einen sehr zerbrechlichen Eindruck hinterlässt, hat er es doch faustdick hinter den Ohren und „verjagt“ mit seiner Stimme gerne mal unangemeldete Besucher oder Spaziergänger. Wir glauben der kleine Hundemann vergleicht sich mit einem großen Wolf. Der Platzhirsch auf unserem Hof ist er allemal 🙂 Unser kleinstes Spürnäschen auf dem Gnadenhof ist wohl auch das Fröhlichste. Pauli kommt mir – egal wie es ihm gerade gehen mag – immer mit einem „Lächeln“ im Gesicht entgegen. Der liebenswerte Hundeopi tapert über den Hof und durch das Wohnzimmer, immer ganz vorne mit dabei und natürlich immer auf der Suche nach einer Belohnung. Sei es ein Leckerchen oder eine Streicheleinheit. Wenn er einmal zur Ruhe kommt, zieht er sich in sein Körbchen zurück und schlummert vor sich hin. Es ist ihm anzumerken, dass er immer mit wenig zufrieden sein musste. So genießt er es umso mehr, dass Christel ihn nun umsorgt und er ein sicheres Plätzchen hat. Ich wünsche mir für Pauli noch unzählige schöne Momente in Geborgenheit und das sein aktueller Gesundheitszustand noch sehr lange erhalten bleibt. Wir freuen uns sehr, dass es Menschen gibt, die sich mit einer Patenschaft für eines unserer Sorgenfellchen engagieren. Mit den regelmäßigen monatlichen Beiträgen können wir die teilweise sehr kostspieligen medizinischen Aufwendungen besser stemmen. Und natürlich freuen sich unsere Schützlinge auch immer über Besuch und menschliche Zuwendung. Familie Kleiminger hat die Patenschaft für unseren lieben Hundeopi übernommen und wir konnten die Patenschaftsurkunde im Juli persönlich übergeben. Unser gerade mal 5 kg schweres Hündchen mit den großen „Baustellen“ hat es wirklich nicht leicht. Nachdem wir seine Herzschwäche abklären ließen und der Tierarzt das okay für eine OP gegeben hatte, musste der Arme nun „unters Messer“. Eine große Zahnsanierung stand auf dem Plan, bei der gleich 17 !!! Zähne ihr Zuhause verloren haben und eine Menge Zahnstein entfernt wurde. Der Grund für die Entzündung am linken Auge wurde auch festgestellt: es war ein kleiner Lidtumor, der nach innen gewachsen war und somit auf der Hornhaut rieb. Auch dieser wurde gleich operativ entfernt. Und da der arme Kerl keine Ruhe vor seinen Hormonen hatte, erfolgte auch gleich die Kastration. Es war schon ein schwerer Tag für das Würmchen und nun muss er sich erst einmal so richtig ausschlafen. Der arme Dackel Opi lebte gemeinsam mit Katze Hana in schlechten Verhältnissen und wurde mit Hilfe des Veterinäramtes dort rausgeholt. Einen Tierarzt hat der arme pflegebedürftige Hund wohl nie gesehen. Seine Krallen waren derart verwachsen, dass er nicht mehr laufen konnte. Nach einem ersten Tierarzt Besuch und dem Schneiden der Krallen hüpfte das winzige Hündchen fröhlich umher. In unserer Hundegruppe fühlt sich Pauli richtig wohl, auch wenn der die anderen Hundis ein wenig durch seine ständigen „Aufreitversuche“ nervt. Aber wir konnten beobachten, dass das von Tag zu Tag besser wird. Gesundheitlich hat der kleine Mann viele Baustellen und in den nächsten Tagen müssen wir aufgrund schwerer Herzgeräusche noch einmal mit ihm in die Tierarztpraxis zu einem Herzultraschall. Dann wird auch sein Blutbild ausgewertet, dass viele rote Werte anzeigt. Natürlich wünschen wir dem liebenswerten Opi, dass er noch eine schöne Zeit bei uns verbringen kann. Geliebt und gut versorgt, wie es jeder verdient hat. Seine große Liebe hat er auch bei uns gefunden, er ist ein Herz und eine Seele mit unserer Pflegehündin Lilly.

Luna ♀
Deutscher Pinscher-Mix
Luna musste ins Tierheim, weil das Frauchen verstorben ist. Sie ist unsicher und der Trubel im Tierheim überfordert sie. Sie bräuchte ein ruhiges Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen, die ihr Zeit lassen sich einzugewöhnen und Vertrauen aufzubauen.

Kahn ♀
Unbekannt
Anett hat unser liebes Pupilein zu einem Ausflug nach Kühlungsborn entführt und mit ihr einen tollen Tag verbracht. Das kühle Herbstwetter und der Wind am Strand kamen bei Pupi zwar nicht so gut an, aber mit Anett spazieren gehen, darauf freut sich Pupi natürlich immer. Die vielen fremden Artgenossen am Strand hat Pupi zwar wahrgenommen, aber unsere Dame „spricht“ nicht mit jedem. Die meisten Schnüffelnasen werden von ihr konsequent ignoriert. So ist unser Pupilein, die meistens auch nur Augen für Anett hat. Nach dem Auslüften ging es direkt nach Hause und Pupi hat sofort die Couch in Beschlag genommen. So wurde noch ausgiebig gechillt und vor allem gekuschelt. Am Abend ging es dann zurück auf den Gnadenhof. Vor genau sieben Jahren ist unser Pupilein bei uns eingezogen und hat uns jede Menge Kopfzerbrechen bereitet. Doch das ist lange her und nun gibt es nur noch Gutes zu berichten. Alter macht ja bekanntlich weise und so konnten wir keine Andeutungen mehr erkennen, dass das Pupimäuschen auf „Menschenjagd“ gehen will. Es ist möglich, sie ohne Leine laufen zu lassen und selbst wenn fremde Personen uns auf den Gassirunden begleiten macht sie keine Anstalten mehr, die Waden auf Bissfestigkeit zu prüfen. Mit anderen Hunden hat sie sich ja schon immer gut verstanden, besteht allerdings darauf, von ihnen nicht bedrängt zu werden. Gesundheitlich ging es ihr in den ersten fünf Jahren bei uns gut. Bis auf die Kastration 2015 gab es keine weiteren Eingriffe. Ab 2018 fingen dann die „Alterszipperleinchen“ an. Blasenentzündug, Konjunktivitis, wieder Blasenentzündung. Dann 2019 ein Ultraschall des Bauchraums, bei dem ein Milztumor diagnostiziert wurde und natürlich eine operative Entfernung der Milz erfolgten musste. Glück im Unglück, der Tumor war gutartig, also erst mal wieder aufatmen. 2020 war dann auch nicht Pupis Jahr. Gleich zu Beginn des Jahres wurde eine Herzschwäche festgestellt, die medikamentös behandelt wird. Da es ihr dann immer schlechter ging und sie auch inkontinent wurde, erfolgte ein Ultraschall der Nieren. Dabei ergaben sich aber keine Auffälligkeiten und so ließen wir ihre Zähne sanieren in der Hoffnung, dass dies eventuell der Grund für ihre Appetitlosigkeit ist. Dann im Sommer musste wieder eine OP erfolgen, diesmal aufgrund einer Umfangsvermehrung am After. Doch glücklicherweise auch da ein guter histologischer Befund. Bei denen in diesem Zusammenhang durchgeführten Blutuntersuchungen wurde festgestellt, dass die nunmehr alte Dame neben schlechten Nierenwerten auch eine Schilddrüsenunterfunktion hat. Somit mussten wir sie auf Nierenschonkost setzen und die tägliche Tablettenration wurde um das Schilddrüsenmedikament ergänzt. Nun ist das Jahr fast vorbei und wir wünschen Pupilein, dass so schnell kein Tierartzbesuch mehr nötig sein wird. . Als wir Pupi bei uns aufnahmen ahnten wir nicht, dass sie gleich zwei „Pakete“ dabei hatte. Den Umgang mit ängstlichen Hunden sind wir gewohnt, doch dieses kleine Felltier hatte noch einiges mehr zu bieten und so wurden wir um einiges mehr gefordert, konnten aber auch sehr viel dazulernen. Wie viele andere Straßenhunde auch, so reagierte auch Pupi mit Panik auf das Anlegen eines Halsbandes. In Absprache mit einem Tierarzt wurde sie sediert und so konnten wir in Ruhe ein fest sitzendes Halsband anlegen und ein langes Band daran befestigen. Als die Kleine dann wieder richtig munter geworden war, fand sie das Band total blöd. Schon eine Minute später hatte sie es, so weit wie möglich am Hals, durchgebissen…. Da sie sehr misstrauisch war versuchten wir nun, durch Fütterung und Aufenthalt in ihrem Auslauf, Vertrauen aufzubauen. Doch Pupi blieb misstrauisch, denn sie hatte über viele Jahre gelernt, dass Menschen auch böse sind. Nach einigen Monaten starteten wir noch eine Sedation. Diesmal befestigten wir ein dünnes Kettchen an ihrem Halsband. Das darauf kauen nach dem Wachwerden fand sie blöd und ließ es dann in Ruhe. Nun war es möglich, an der Kette eine Leine zu befestigen und so das „Gassigehen“ zu üben. Natürlich wollte sie nicht gerade dorthin, wo wir hin wollten, aber nach einer Weile hatte sie ein Einsehen und von da an ging es von Tag zu Tag besser. Den größten Fortschritt machte sie mit Hilfe unserer Hundegruppe. Nach über einem Jahr war sie dann in der Lage, Streicheleinheiten zu genießen und mit uns auf dem Sofa den Feierabend zu verbringen. Mit zunehmender Sicherheit kam ihr Jagdtrieb zum Vorschein und das nicht nur bezogen auf Tiere. So bekam dann leider auch ein Zweibeiner ihre Zähne zu spüren. Da Pupi eine sehr schlaue Hundedame ist, merkte sie natürlich gleich, wenn ein Training zu diesem Problem stattfand. Nie zeigte sie dann ihre Jagdneigung. Wir zogen daraus die Konsequenz, dass die Dame, wenn Besuch kommt angeleint wird bzw. Stubenarrest bekommt. Glücklicherweise lässt sie unsere Katzen auf dem Hof in Ruhe (die gehören wohl zur Familie), sodass sie mit den anderen Hunden das schöne Wetter im Freien verbringen kann. Obwohl Pupi eine sehr ruhige und zurückhaltende Spürnase ist, die immer schwanzwedelnd auf uns zukommt, mit uns kuschelt und schmust, haben wir sie aus der Vermittlung herausgenommen. Wir wollen das Risiko nicht eingehen, dass noch einmal ein Mensch verletzt wird.

Tessy ♀
Dackel-Mix
Die Besitzerin der kleinen Dackelmischlingshündin musste in ein Pflegeheim umziehen, da sie weder sich selbst noch das kleine Hündchen versorgen konnte. Für die arme Tessy blieb dann nur die Unterbringung in einem Tierheim. Doch „da oben“ meinte es wohl jemand gut mit der kleinen Maus und so kam es, dass sich bei uns ein älteres Ehepaar nach einem kleinen älteren Hund erkundigte. Wir holten also die süße Tessy zu uns auf den Gnadenhof, wo die Leute sie in Ruhe kennenlernen konnten. Sie waren gleich von der lieben Art der Hündin begeistert und so stand einer Vermittlung (Pflegestelle) nichts mehr im Wege. Da Tessy ja schon ein wenig älter ist, unterstützen wir die neuen Besitzer im Notfall bei den Kosten für die tierärztliche Versorgung.

Ich bin eine junge, sportliche Hundedame und stecke voller Energie. Deshalb suche ich auf jeden Fall nach tollen Menschen, die auch gerne draußen unterwegs sind und viel mit mir erleben möchten. Dazu gehört natürlich auch ein regelmäßiges gemeinsames Training. Ich lerne super schnell und hab auch wirklich großen Spaß daran. Leider neige ich aktuell noch dazu in manchen Situationen ein sehr hohes Erregungspotential zu zeigen. Ich bleibe dabei zwar immer lieb, trotzdem sind meine Menschen gerade in diesen Situationen ganz besonders gefordert. Natürlich gibt es auch sehr viele entspannte Momente mit mir. Ich liebe es zum Beispiel einfach gemeinsam mit meinen Menschen die Seele baumeln zu lassen und ausgiebige Schmuseeinheiten zu genießen. Ich zeige einen guten Grundgehorsam und kenne auch bereits einige Grundkommandos. Auch die Stubenreinheit ist mir nicht fremd. Für mein neues Zuhause wünsche ich mir auf jeden Fall rasseerfahrene Menschen, die mit meiner zeitweise impulsiven Art umzugehen wissen und selbst eine ruhige und entspannte Art haben. Dies wird mir in Zukunft mit Sicherheit sehr dabei helfen in manchen Situationen nicht immer so stark aufzudrehen. Andere Tiere sollten sich nicht im neuen Zuhause befinden. Kinder müssen bereits im jugendlichen Alter sein.




