Hündinnen in Saarland adoptieren
Finde Hündinnen, die in Saarland ein Zuhause suchen. Unterstütze Tierheimen in Saarland und adoptiere deinen neuen besten Freund.
4498 Hunde gefunden
Ozzy ♀
Cane Corso Italiano
(geb 06.01.2021) war bei seiner Ankunft im Tierheim freundlich, aufgeschlossen und interessiert an uns. Man merkte aber auch schnell, dass ihm bisher keine Grenzen gezeigt wurden. Ozzy hat eine Menge Energie. Steht er auf dem Gas, ist er auch sehr körperlich. Je länger er da ist und je mehr er sich zuhause fühlt, desto wachsamer und territorialer zeigt er sich. Dies ist durch sein Bellen auch weit hörbar. Hieran wird gearbeitet und er ist glücklicherweise gut bestechlich, was das Kennenlernen fremder Personen sehr erleichtert. Im neuen Zuhause sollte von Anfang an daran gearbeitet werden, dass er sich nicht zuständig fühlt um es nicht negativ ausufern zu lassen. Ozzy kann man durch sein Auftreten überzeugen, nicht durch viele Worte. Glaubhafte Souveränität ist das Stichwort. Ohne diese geht nichts. Er ist ein Hund, der ganz genau wissen will, ob man was auf dem Kasten hat oder ob man nur so tut. Wenn er erkennt, dass sein Gegenüber unsicher ist, dann traut er sich schnell mehr und mehr. Er gerät schnell in Frust, wenn er ein Ziel vor Augen hat und dieses nicht erreichen kann. Das ist nicht zu überhören, denn er wird laut, und er wird unter Umständen ungehalten, wenn man ihn begrenzt bzw. einschränkt. Ozzy mag sich ungern begrenzen, geschweige denn wegschicken lassen. Er probiert dann, dagegenzuhalten. Von Menschen, die er als kompetent erachtet, akzeptiert er dies aber. Von dieses kann er mittlerweile auch bereitwillig die Regeln akzeptieren. Einen klaren Rahmen zu haben, in dem er sich bewegen kann , tut ihm merklich gut. Futter ist eine Ressource, die ihm ausgesprochen wichtig ist und welche er auch verteidigt. Er braucht Menschen an seiner Seite, die seine Tendenzen nicht unterschätzen. Die aber grundsätzlich auch entspannt durchs Leben gehen und ihm wohlwollend, eine gewisse Leichtigkeit vermitteln können. Denn dann kann Ozzy auch seine andere Seite zeigen. Er kann nämlich auch ausgelassen und locker sein. Schmust auch gerne und wirft sich auf den Rücken um sich den Bauch kraulen zu lassen. Man sollte sich hier aber wieder nicht zu sehr vereinnahmen lassen, da er sonst aus solchen Situationen heraus auch schnell mal wieder hinterfragend wird. Man kann ihm aber durchaus vermitteln, dass er sich zurückhält und sich in seiner Überschwänglichkeit nicht verliert. Er nimmt dies aber nur ernst, wenn man klar und deutlich ist. Ozzy ist noch etwas hin und hergerissen, hat sich einfach noch nicht gefunden. Er hat in der Zeit, in der er jetzt bei uns ist, schon einiges gelernt. Im neuen Zuhause wird hier mit dem richtigen Training noch sehr viel mehr zu bewirken sein. Mit Hunden ist er teilweise verträglich. Mit Hündinnen passt es eher. Aber auch bei diesen ist ganz klar die Sympathie entscheidend und wie sich das Gegenüber präsentiert. Unsere Nelly hat es bspw. durch ihren Frohsinn im Sekundentempo geschafft, ihn komplett um den Finger zu wickeln. Sie mag er sehr, fordert sie zum spielen auf und zeigt sich ebenfalls fröhlich und ausgelassen. Ozzy ist trotz seiner Größe und dem Gewicht von 55 Kilogramm agil, bewegungsfreudig und definitiv nichts für Bewegungsmuffel. Er reagiert auf Bewegungsreize, ist aber noch ablenkbar und nicht übermäßig jagdlich motiviert. Keinesfalls sollte dieses Verhalten aber noch weiter gefördert werden, indem er beispielsweise hinter Bällen herjagen darf. Er möchte sich die Beute, wenn er sie mal hat, nur ungern wegnehmen lassen und es kann hier schnell eine Spannung entstehen. Manches von dem Genannten fällt nicht mehr so sehr auf, weil er sich mittlerweile auch mal zurücknehmen und „hinhören“ kann. Es wird später aber ein ausgesprochen verantwortungsvolles Führen dieses Hundes unerlässlich sein. Ozzy muss noch viel lernen, was abseits des Tierheimalltags sicher deutlich besser und schneller vorangehen wird. Aber etwas Durchhaltevermögen werden die neuen Halter trotzdem mitbringen müssen. Aufgrund seiner derzeit noch bestehenden Problematik bezüglich der Ressourcen wird Ozzy nicht an eine Familie mit Kindern vermittelt werden. Er weiß sein Körpergewicht einzusetzen auch wenn er derzeit noch nicht einmal übermäßig bemuskelt ist. Bei dieser Menge Hund, kommt eine ganz schöne Masse in Bewegung. Das muss man händeln können. Erfahrung mit dieser Rasse und deren Eigenheiten wäre wichtig.

Lia ♀
Mix
Lia ist eine junge, aktive und sehr freundliche Hündin. Bisher hat sie in ihrem kurzen Leben nur das Tierheim kennengelernt und hatte noch nie ein eigenes Zuhause. Lia ist also noch nicht stubenrein, kann noch nicht alleine bleiben und muss noch alle Regeln lernen, die für das Zusammenleben mit uns Menschen wichtig sind. Lia zeigt sich kontaktfreudig und sehr lebhaft. Sie will lernen und beschäftigt werden und zusammen mit ihren neuen Menschen die Welt kennenlernen. Altersentsprechend ist sie mit Artgenossen verträglich. Für Hundeanfänger eignet sich die lebhafte Hündin aufgrund ihrer Vergangenheit nicht. Für weitere Informationen melden Sie sich gerne telefonisch oder per Mail in der Hundeabteilung!

Greta kam als Fundhund zu uns und wurde nicht vermisst… :( Die kleine Maus, die liebevoll Grumpy Greta genannt wird, ist eine aufgeweckte Dame mit ordentlich Temperament :D Sie veräppelt uns gerne, wenn wir sie im Auslauf toben lassen. Zum Reinbringen müssen wir die Geheimwaffe „hübscher Rüde“ ziehen… die mag Greta ganz gerne. Am Liebsten hat sie die gleichgroßen Jungs. Wir können uns Gretel aber auch als Einzelprinzessin vorstellen, die ihr ganzes Herz mit ihren Menschen teilen will. Wer hat Lust auf eine freche Shiba Inu-Mops Dame? Dann meldet euch bei uns.

Noa ♀
Mix
Im Mai diesen Jahres erblickte der kleine Kerl das Licht der Welt, die Sterne strahlten sicher hell und klar, nur die Realität und Freude über sein Dasein hielt sich in Grenzen. Noa kommt, wie seine Freundin Hanni, aus Rumänien. Beide hatten das Glück, dass sie ausreisen und auf einer Pflegestelle aufgepäppelt zu werden. Manchmal ändern sich Umstände, weshalb auch der Kleine in das Tierheim ziehen musste. Der Jungspund hat noch viele Flausen im Kopf, ja, wie halt alle Junghunde. Er kennt keinerlei Grundkommandos, möchte viel lieber Spaß haben, herumtoben und mit Liebe verwöhnt werden. Das wünschen wir uns für den Kleinen auch, nur, Liebe allein reicht für ein harmonisches Gemeinsam nicht aus. Regeln sind notwendig, diese zu erlernen ist die Hauptaufgabe seiner Menschen. Das heißt, eine Welpenschule zu besuchen, ist wünschenswert. Seine Familie sollte aktiv sein, um seinen Bewegungsdrang zu stillen, wiederum auch erkennen, wann Ruhe einzuhalten ist, denn gerade auch Kleine benötigen noch viel davon.Kleine Kinder und Kleintiere/ Katzen sollen nicht in der Familie leben. JoomlaWorks "Simple Image Gallery" Plugin (v4.2) starts here

Elly ♀
Deutscher Schäferhund-Mix
Ab 19.11.2022 wollten wir die Hündin Elly übernehmen. Sie ist die Bestandshündin der Immobilie, die wir gekauft haben. Die Schlüsselübergabe war am 24.08.2022 und da noch Sanierungen anstehen, befindet sich Elly zurzeit in einer Tierpension. Nun haben wir einen Bauschaden entdeckt, wo erhebliche zusätzliche Kosten auf uns zukommen werden und der Einzug sich auch deutlich verspätet. Somit ist es uns finanziell nicht möglich, einen weiteren Hund zu unterhalten. Daher müssen wir Elly leider zur Vermittlung geben. Es war keine leichte Entscheidung, da sie uns schon ans Herz gewachsen ist. Elly: Schäferhundmischling, weiblich, geb. am 17.02.2014, unkastriert, geimpft. Sie ist leider ein typischer Dorfhund, ist nachts im Zwinger und tagsüber auf den Grundstück unterwegs gewesen. Sie kennt keine Grundkommandos und auch kein Hündisch. Sie läuft gut an der Leine und freut sich über Gassirunden. Sie ist lieb und gegenüber Menschen bestehen keine Aggressionen. Da sie sehr menschenbezogen ist, gehen wir davon aus, dass sie auch gern im Haus mit ihren Menschen sein will. Allerdings glauben wir nicht, dass sie ein reiner Wohnungshund werden wird. Idealerweise in einer ländlichen Umgebung, wo sie ein eingezäuntes Grundstück mit einen entsprechenden Unterschlupf hat. Der Kontakt zum Menschen sollte gegeben sein. Einzelhaltung würden wir empfehlen. Ein Kennenlernen und eine Vorkontrolle sind Voraussetzung. Sowie wird sie nur mit Schutzvertrag und Schutzgebühr abgegeben. Hier gilt aber für uns: Perfektes Körbchen vor hoher Schutzgebühr.

Bella ♀
Dackel-Mix
Renesmee und ihre Geschwister sind das Ergebnis unkontrollierter Verpaarung einer scheuen, ehemaligen vermutlichen Straßenhündin mit einem Dackel-Schäfer-Mischling. Die Schäfer-Dackel-Sonstwas-Mixe kamen Mitte September in Deutschland zur Welt und hatten keinen besonders guten Start ins Leben. Sie haben de facto überhaupt noch nichts gelernt, da die kleinen Wusel den Halter völlig überforderten. Sie sind noch nicht stubenrein, manchmal auch etwas schreckhaft. Obwohl sie mit den Elterntieren zusammen waren, haben sie Angst vor größeren Hunden. Es soll wohl auch Probleme mit ihrem Vater gegeben haben. Sie haben bisher auch nur draußen gelebt und vom kleinen Hunde ABC noch nichts gelernt. Sie sind welpentypisch verspielt, oft noch etwas überdreht. Wir tasten uns nun langsam an die Zwerge ran, sie sind ja gerade mal eine Woche bei uns. Das erste Gassigehen war ziemlich aufregend, hat ihnen aber Spaß gemacht. Sie sind entwurmt, gechipt und geimpft. Wer Interesse daran hat, Bella oder ihre Geschwister kennenzulernen, darf gern im Tierheim einen Besuchstermin vereinbaren. Zum Schutz der zu vermittelnden Tiere und zur Deckung der Kosten erheben wir pro Tier eine . Außerdem benötigen wir vor der Vermittlung Angaben zu Ihrer Person, siehe
Nelly ♀
Border Collie, Belgischer Schäferhund
Als Nelly zu uns kam, war sie eine sehr verunsicherte und überdrehte Hündin. Mehrere Vorbesitzer, immer wieder herumgereicht, wusste das kleine Mädchen offensichtlich überhaupt nicht, wo sie eigentlich hingehört und was von ihr erwartet wird. Gerade in einer Altersphase, in der sie Stabilität und Sicherheit gebraucht hätte, fehlte ihr genau das. Beim ersten Spaziergang mit ihren ehemaligen Haltern am Tag ihrer Ankunft, präsentierte sie sich dauerbellend, kreiselnd und voll auf dem Gas. Zwei- und Vierbeiner waren mit den Nerven am Ende. Wir hatten große Sorge wie Nelly den Umzug ins Tierheim verkraften würde. Glücklicherweise hat sie sich aber zu unserer Überraschung ohne Probleme sehr schnell zurecht gefunden. Sie bekam erst einmal Zeit anzukommen und dann starteten wir mit kleinen Schritten in ihren neuen Alltag. Der Erwartungsdruck wurde von ihr genommen und so wurde Nelly mit jedem Tag entspannter und fröhlicher. Denn zu Anfang war sie noch sehr in Sorge. Unsicher, was denn von ihr erwartet wird, rutschte sie schnell in das überdrehte Verhalten. Schnell wurde auch klar, dass Nelly allgemein noch nicht viele Erfahrungen gesammelt hat. Also hieß es, zuerst das Tempo raus zu nehmen und ihr einen verständlichen und sicheren Rahmen geben. Nelly hat dies sofort dankbar angenommen. Das frühere Verhalten ist mittlerweile kein Problem mehr. Wir haben Nelly als eine ausgesprochen intelligente, extrem feinfühlige und eigentlich auch sehr leicht zu führende Hündin kennen gelernt. Das Training mit ihr macht unfassbar Spaß. Sie ist stets voll auf den Menschen konzentriert, hat einen sehr großen Arbeitseifer und möchte unbedingt gefallen. Hilfen nimmt sie dankend an, nimmt sich sofort zurück und gibt jegliche Verantwortung bereitwillig an den Menschen ab, wenn ihr dieser Sicherheit vermittelt. Das sensible Mädchen reagiert auf kleinste Ansagen, und hat hier in kürzester Zeit große Fortschritte gemacht. Aufgrund ihrer doch „speziellen“ Mischung was die Rassen betrifft, ist Nelly natürlich auch eine sehr aktive Hündin. Stets mit dabei um ja bloß nichts zu verpassen, zeigt sie auch eine enorme Sprungkraft und ein 2 Meter Zaun würde für sie kein Problem darstellen. Sie hätte Potential zu einem Adrenalin- oder Balljunkie und man muss drauf achten, dass sie auch mal zur Ruhe kommt. Dies ist bei Nelly aber nicht schwer. Setzt man sich draußen beim Spaziergang mit ihr auf die Wiese, fährt sie sehr schnell runter. Genießt mit einem Kauartikel die Ruhe und lässt einfach mal die Seele baumeln. Selbst im Tierheim mit dessen Geräuschkulisse schafft sie es, sich neben einen zu legen, den Trubel auszublenden und die Zweisamkeit zu genießen. Für Nelly ist die Balance zwischen (körperlicher und geistiger) Auslastung und Entspannung ganz besonders wichtig. Sie wirkt auf dem Bild größer als sie ist, sie ist recht klein und zierlich, wiegt nur 15 Kilogramm. Nelly ist noch nicht zuverlässig stubenrein. Auch allein bleiben kann sie noch nicht. Gar nicht! Dies setzt sie unter extremen Stress, den sie dann lautstark kund tut und an der Wohnungseinrichtung auslässt. Mit fremden Menschen ist sie anfangs zurückhaltend, teilweise auch unsicher. Man merkt hier noch die fehlenden Erfahrungen. Nelly bleibt lieber erst einmal auf Abstand und man sollte sie in solch einer Situation nicht bedrängen. Je unsicherer der Mensch an ihrer Seite ist, desto schwieriger ist es für sie. Denn dann kann es sein, dass sie sich dazu genötigt sieht, abzuschirmen und die Führung zu übernehmen. Sie braucht Zeit und Raum zum Kennenlernen und Menschen, die empathisch und sicher mit ihr umgehen. Menschen, die sie gut und klar führen und sich von ihren situativen Unsicherheiten nicht beeinflussen lassen, denn das verunsichert Nelly dann noch mehr. Es ist nicht ihr Ding, Entscheidungen selbst treffen zu müssen. Aber Nelly ist auch neugierig, leicht zu motivieren und traut sich schon deutlich mehr als in der Anfangszeit. Nelly ist anhänglich gegenüber ihren Bezugspersonen. Sie hat gerne Aufmerksamkeit – am liebsten hat sie ihre Menschen für sich ganz allein und möchte sie nicht unbedingt mit einem anderen Hund teilen. Sie kann diesbezüglich schnell in Frust geraten. Sie bellt dann lautstark und drückt damit ihren Unmut aus. Im Erstkontakt mit ihren Artgenossen zeigt sie sich freundlich und teilweise recht taff. Sie löst Spannungen oder Unsicherheiten mit Spielaufforderungen wie bspw. Rennspielen. Bei sehr aufdringlichen Typen zieht sie sich allerdings lieber zurück. Sie zeigt hier viele Facetten. Bei dem einen Hund legt sie sich richtig ins Zeug und fängt an zu flirten. Mit einem anderen kann sie auch mal zanken. Grundsätzlich entscheidet immer zu einem großen Teil die Sympathie, als Zweithund zu einem stabilen und souveränen Gegenüber wäre aber grundsätzlich denkbar. Bisher zeigt sie im Tierheim aber mehr Interesse am Menschen als an den Artgenossen. Sie zeigt durchaus ein Interesse an Bewegungsreizen, dies jedoch meist nur kurz und ist dabei aber auch ansprechbar und gut abrufbar. Katzen wurden bisher noch nicht direkt getestet. Kleintiere wie bspw. Kaninchen sollten nicht vorhanden sein – dies können wir mit Sicherheit sagen. Wir wünschen uns für Nelly, dass sie eines Tages mit ihrer vertrauten Person durch dick und dünn geht und den Alltag ohne Stress meistert. Und wem vertraut man? Dem, der wohlwollend Sicherheit gibt, einen Plan hat und nicht selbst verunsichert ist. Daher würde man hier eigentlich Hundeerfahrung voraussetzen. Und wer noch so gar keine Ahnung hat und schon allein mit dem richtigen Timing kämpft, der ist für Nelly auch sicher nicht die richtige Wahl. Aber wir hatten auch schon Ersthundebesitzer, die uns mit ihrem Knowhow verblüfft haben und so manchen langjährigen Hundehalter in den Schatten gestellt hätten. Wir wollen Nelly alle Möglichkeiten offen halten und letztendlich ist es immer die jeweilige Hund-Mensch-Konstellation, die betrachtet werden muss. Interessenten sollten sich allerdings bewusst sein, dass man für Nelly die Unterstützung eines guten Trainers brauchen wird, unabhängig von der eigenen Erfahrung!




