Hündinnen in Bayern adoptieren
Hündinnen in Bayern adoptieren: Finde deinen treuen Begleiter aus Tierheimen in Bayern. Gib einem Tierschutzhund ein liebevolles Zuhause!
4498 Hunde gefunden

Sabrina ♀
Mix
Leider haben meine Herrchen sich getrennt und jetzt leider zu wenig Zeit für mich. Ich bin ein 3-jähriger Mischling und ein großer, starker und sportlicher Kerl, der am liebsten Ball spielt. Ich bin sensibel und brauche jemanden der viel Ruhe ausstrahlt, damit ich mich sicher fühle. Wenn ich verunsichert bin, denke ich, dass Angriff die beste Verteidigung ist und das ist für mich und mein neues Herrchen auf Dauer sehr stressig. Ich bin kastriert, stubenrein und verträglich mit Weibchen. Bei Männchen entscheidet sie Sympathie. Als Zweithund bin ich super geeignet, da ich mich sehr an dem anderen Hund orientiere. Mit Katzen kann ich allerdings nicht. Ich bin mit Kindern aufgewachsen. Schön wäre allerdings, wenn diese schon verstehen, dass ich kein Pony oder Teddybär bin. Perfekt wären für mich ein hundeerfahrenes Herrchen das mich auch fordert und auslastet, da ich nämlich ein ziemlich kluges Kerlchen bin. schön wäre auch ein Zuhause in ländlicher Umgebung, die Stadt ist doch etwas eng und hektisch für mich. Bei Interesse meldet euch gerne und lernt mich kennen. Sabrina heißt die aktuelle Besitzerin und ist unter dieser Nummer erreichbar:

Hanni ♀
Siberian Husky-Mix
Hanni kam über Umwege zu uns. Die Besitzerin war mit Hanni in der Tierklinik in Behandlung, da sie sehr schlapp war und sehr blasse Schleimhäute hatte. Ab einem bestimmten Punkt wollten die Besitzer die Tierarztkosten nicht mehr bezahlen und so kamen wir ins Spiel. Wir haben Hanni…

Luisa ♀
Pudel
Unsere Luisa ist von Geburt an blind und leidet an Epilepsie. In vertrauter Umgebung kommt sie gut zurecht und ist ein fröhlicher Hund, der zu jedermann freundlich ist. Mit Veränderungen kommt die blinde Hündin nur schlecht zurecht und braucht länger, um sich an neue Situationen anzupassen. Ein routinierter, verlässlicher Alltag ist daher für sie als Rahmenbedingung wichtig. Innerhalb dieser Routine braucht sie allerdings durchaus ihre Beschäftigung und Ansprache. Fordern ohne zu überfordern, ist bei Luisa das Stichwort, was sie zum Wohlfühlen braucht. Luisa fordert sehr viel Körperkontakt und braucht die Nähe und Verlässlichkeit ihrer Bezugsperson. Zeitweise ist sie sehr betreuungsintensiv und kann nicht alleine gelassen werden. Enger Körperkontakt zu ihrer Bezugsperson sowie deren akkustische Unterstützung ist für die sanfte, freundliche Dame sehr wichtig. Sie hat bereits einige Hörzeichen gelernt, welche ihr im Alltag helfen, zurecht zu kommen. Besonders in der Anfangsphase ist das Leben mit einem blinden Hund eine Herausforderung für Hund und Mensch und eine Aufgabe, in welche man hineinwachsen muss. Wir suchen Menschen, die viel Zuhause sind, geduldig und einfühlsam mit Luisa umgehen und ihr, wo nötig, das Augenlicht ersetzen, ihr aber dennoch etwas Zutrauen und sie nicht nur in Watte packen. Mit anderen Hunden ist Luisa in der Regel verträglich, jedoch ist ihr Verhalten für andere Hunde oft zunächst suspekt, da sie aufgrund der Blindheit anders reagiert als sie es normalerweise von Artgenossen kennen. Da Luisa die Körpersprache des Gegenübers nicht lesen kann, muss der Mensch Hundekontakte gut managen und stets im Blick behalten, damit bei Missverständnissen rechtzeitig eingegriffen werden kann. Mehr Informationen zu unserer liebenswerten Pudeldame bekommen Sie bei uns in der Hundeabteilung.

Franzi ♀
Unbekannt
Das hat zwischenzeitlich auch Alfie verstanden. Und er muss es wissen, denn er definierte sich viel zu lange über seine Vergangenheit. Ein Schattendasein, das jegliches Selbstwertgefühl im Keim erstickte. Aber Franzi ließ nicht locker und nötigte unseren Jungspund immer wieder, sich mit ihr und seiner Umwelt auseinanderzusetzen. Franzi ist Pflegerin bei uns im Tierheim und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Alfie den nötigen Schubs in die richtige Richtung zu geben, der ihm Tür und Tor in ein neues Leben eröffnet. Ihr Plan ist definitiv aufgegangen. Auch wenn Alfie außerhalb seiner vertrauten Umgebung noch sehr unter Strom steht und die Welt aus allen Blickwinkeln scannt, den Draht zu Franzi verliert er in der Regel nie. Mit jeder erfolgreich bestrittenen Hürde wächst sein Selbstbewusstsein und seine Begeisterung für das Abenteuer. Alfie konnte schon etliche Erfolge auf seinem Konto verbuchen und ist auf dem besten Weg, dem Ruf eines cleveren Hütehundes, der schnell versteht, lernt und umsetzt, gerecht zu werden. Trotzdem ist er noch auf Hilfe angewiesen. Er braucht einen souveränen Mentor, der sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt und ihn zuverlässig anleitet. Jemanden, auf den er sich verlassen kann, dem er vertrauen kann und der ihn hin und wieder daran erinnert, dass man auch mal was riskieren muss, um sein Ziel zu erreichen…..

Hope ♀
Mix
Hope stammt aus einem Public Shelter in Rumänien und hat von dort vor allem psychische Wunden mitgebracht. Die ältere Hündin wurde dort wohl von ihrem Besitzer abgegeben, nachdem sie für ihn keinen Nutzen mehr hatte. Ob sie bis dahin überhaupt Gutes von Menschen kennenlernen durfte, ist fraglich. Bei uns kam sie an und machte den Eindruck, dass sie abgeschlossen hatte und den Menschen nicht zu trauen war. Berührungen sind zwar mittlerweile möglich, trotzdem erstarrt sie für einen Moment oder weicht zurück. Ebenfalls geht sie mittlerweile mit spazieren, wenn auch in ihrem Tempo und beeindruckt von äußeren Reizen. Sie genießt gutes Futter, Ruhe und einen weichen, warmen Liegeplatz. Andere Hunde akzeptiert sie, möchte von diesen aber nicht bedrängt werden. Das Zusammenleben mit Katzen könnten wir uns bei ihr aufgrund ihres ruhigen Wesens gut vorstellen, hier zeigt sie bisher kein Interesse an unseren Freigängerkatzen. Hope sucht ein ruhiges Zuhause bei einfühlsamen, verständnisvollen Menschen, die sie so annehmen wie sie ist, mit ihr weiter am Vertrauensaufbau arbeiten und ihr die schönen Seiten eines Hundelebens zeigen, denn diese durfte sie bisher nie kennenlernen. Hope braucht dafür zwingend ein Haus mit eingezäuntem Garten, von wo aus sie Stück für Stück ankommen darf. Da gerade ältere und scheue Hunde schwer zu vermitteln sind, würden wir uns riesig über freuen, die Hopes Aufenthalt und ihre Versorgung unterstützen möchten. Es wäre so wunderbar, wenn diese geschundene Seele noch einmal das ganz große Glück kennenlernen dürfte.

Es hat zwar sehr lange gedauert, aber inzwischen hat unsere Ayla wieder Die Hübsche ist Menschen gegenüber eine sehr liebe und verschmuste Hundedame: jeder Besucher und Gassigänger wird von ihr stets freudig Da wir nicht wissen, wie Ayla früher gelebt bzw. was sie kennengelernt hat, sollten Kinder im neuen Zuhause bereits älter sein. Bei Artgenossen entscheidet sie nach Sympathie: manchen tritt sie sehr souverän entgegen, andere wiederum würde sie am liebsten fressen. Wir gehen aber davon aus, daß Ayla mit einem netten, ausgeglichenen Rüden im neuen Zuhause durchaus kompatibel wäre (das müsste man im Wir wünschen uns für die Hübsche ein Zuhause mit einem eingezäunten Grundstück/Garten, so dass sie frei wählen kann, wie und wo sie leben (Der Zugang zum Haus und zu ihrer Familie muss jedoch jederzeit gegeben Wir bitten Sie, sich im Vorfeld über die Rasse zu erkundigen! Ayla soll kein „Wanderpokal“ werden und bei Herdenschutzhunden gibt es einfach ein paar wichtige Dinge zu beachten. Es liegt hier also definitiv am Mensch, sich mit den rassetypischen Eigenschaften So lieb Ayla derzeit auch ist, wird sie in ihrem neuen Zuhause früher oder später anfangen „zu bewachen“ -eben genau so, wie es sich für (Ein Kangal ist nunmal kein Labrador! Wir geben Ihnen gerne hilfreiche Tipps und Möglichkeiten, sich über die artgerechte Haltung und Erziehung Bei Interesse an unserer Ayla, melden Sie sich gerne für einen

Kayle ♀
Jack Russell Terrier-Mix
Kayle ist bei fremden Menschen -erstmal, ein wenig- schwierig: durch ihr Leben als Wanderpokal fällt es der Süßen nicht ganz so leicht, Vertrauen aufzubauen. Man muss sich mit ihr einfach etwas mehr „Kennenlern-Zeit“ nehmen …aaaaaber dann: wenn das Eis gebrochen ist, liebt Kayle ihre Menschen wirklich üüüüüüber alles!!! Dann wird auf den Schoß geklettert, gekuschelt und es werden sogar Küsschen verteilt! Kayle liebt Wienerle und sie spielt für ihr Leben gern -so schwer ist es also dann doch nicht, sich mit ihr „vertraut“ zu machen und ihr Herz zu gewinnen. Kayle hat zwar durchaus Pfeffer im Hintern, allerdings gibt sie sich auch mal mit einer ordentlichen Ballspielrunde zufrieden. Grundsätzlich würden Kopfarbeit und/oder eine Hundeschule ihr sicherlich prima gefallen. Kommen Sie bei uns im TH vorbei und lernen Sie unseren kleinen Flitzer doch einfach persönlich kennen! So sehr viel über die Vergangenheit von Kayle wissen wir nicht: sie wurde auf jeden Fall bereits durch viele Hände gereicht und schlußendlich nun auch noch ausgesetzt… Wir möchten hier an dieser Stelle auch nicht weiter darauf eingehen, „auf welchem Weg“ Kayle zu uns ins TH kam… sondern die Priorität vielmehr darauf legen, wie die Zukunft der Süßen aussehen könnte, in ihrem neuen hoffentlich-für-immer-Zuhause. Kayle’s Vertrauen in uns Menschen war natürlich erstmal „futsch“; inzwischen lässt sie sich jedoch problemlos von uns anleinen, springt uns freudig auf den Schoß -und gelegentlich bekommen wir auch mal einen Knutscher von ihr. Fremden gegenüber (vor allem bei Männern!) ist sie nach wie vor ein wenig misstrauisch und würde, wenn man sie in die Enge treibt, wohl auch schnappen. Es sind hier also Hunde-erfahrene und geduldige Menschen gefragt, damit Kayle ihre Angst ab- und Vertrauen aufbauen kann. Wenn das erreicht ist, wird sie für „Ihre Menschen“ durch’s Feuer gehen -ganz sicher! Wegen ihrer Unsicherheit sollten keine Kinder in ihrem neuen Zuhause leben; und auch keine Katzen und Kleintiere …denn bei denen kommt ganz klar der Jack-Russel-Jagdtrieb durch. Andere Hunde hingegen findet sie super -so lange diese ihr nicht das Spielzeug streitig machen oder ihrem Essen zu nahe kommen. Hier hört die Freundschaft dann ganz klar auf! (Die Hübsche hätte aber wahrscheinlich eh nichts gegen ein Leben als Einzelprinzessin …und hätte ein solches definitiv auch echt verdient!) Der Besuch einer Hundeschule wäre sicher nicht verkehrt (ist aber keine Bedingung), denn so „schissig“ sie auch ist, ist sie dennoch halt auch ein Terrier, der erzogen werden möchte (und sollte). Viel wichtiger ist jedoch, daß ihre neuen Menschen ihr mit ganz viel Geduld und Liebe begegnen und ihr die Zeit lassen, die sie braucht, um nun endlich u.v.a. endgültig in IHREM Zuhause anzukommen und auch wieder zu vertrauen. Wenn wir Ihr Interesse an der kleinen Dame geweckt haben, machen sie bitte einen „Kennenlern-Termin“ bei und mit uns im TH aus.


