Hündinnen in Baden-Württemberg adoptieren
Finde Hündinnen, die in Baden-Württemberg ein Zuhause suchen. Unterstütze Tierheimen in Baden-Württemberg und adoptiere deinen neuen besten Freund.
4498 Hunde gefunden

Aska ♀
Kangal-Hirtenhund-Mix
Aska stammt aus einer Beschlagnahmung. Doch trotz ihrer schlimmen Vergangenheit hat sie das Vertrauen in den Menschen nicht verloren. Anfangs war sie sehr unsicher und stürmisch, doch durch unser Training entwickelt sie sich immer mehr zu einer ausgeglichenen und lebenslustigen jungen Dame. Sie beherrscht alle Grundkommandos und läuft inzwischen auch sehr gut der Leine. Aska genießt die menschliche Nähe und möchte im Alltagsleben integriert sein. Wir suchen für Aska ein Zuhause, wo man bereit ist, sich auf die Charaktereigenschaften eines Herdenschutzhundes einzulassen und wo weiter mit ihr gearbeitet wird. Wer Aska ein Zuhause schenkt, wird eine treue Weggefährtin bekommen.

Leica ♀
Belgischer Schäferhund
Wir haben Leica von an einem anderen Tierheim übernommen, wo sie kurz zuvor abgegeben wurde. Wenn sie einmal Vertrauen zu einem Menschen hat, ist sie eine sehr verschmuste und liebe Hündin. Aber sie hat auch nichts gegen ein bisschen Spiel und Spaß einzuwenden, typisch Malinois. Bei anderen Hunden entscheidet die Sympathie, sie könnte auch zu einem souveränen Rüden dazu. Wenn Sie sich für Leica interessieren, sollte Sie auf jeden Fall Hundeerfahrung haben, am besten sogar mit der Rasse. Kommen SIe gerne während unserer Öffnungszeiten vorbei, wenn Sie Leica gerne kennen lernen möchten.

Bella ♀
Deutsche Spitze, Deutsche Dogge
Bella ist ein besonderer Fall, der sehr viel Fingerspitzengefühl benötigt. Zu Menschen, denen sie vertraut, ist sie lieb und verschmust; den Umgang mit Artgenossen muss Bella aber noch lernen - deshalb empfehlen wir bei ihr die Haltung als Einzelhund. Sie muss auf jeden Fall eine Hundeschule besuchen. Sie lässt sich leicht ablenken und so fehlt ihr manchmal die Konzentration für die Grundkommandos, die jedoch eigentlich versteht. Autofahren und auch alleine sein kann Bella recht gut. Sie ist geimpft und gechippt. Im neuen Zuhause sollten keine kleinen Kinder und Kleintiere, sowie Katzen vorhanden sein.

Polly ♀
Dackel
Unsere beiden bezaubernden Dackeldamen Polly und Wendy mussten aufgrund privater Umstände ihr vorheriges Zuhause verlassen und sind so auf dem Sonnenhof gelandet. Polly ist eine wahre Frohnatur und bringt mit ihrer freundlichen und aufgeschlossenen Art sehr viel Freude auf den Sonnenhof. Sie ist unheimlich verschmust und genießt es, Zeit mit Menschen zu verbringen. Trotz ihres etwas fortgeschrittenen Alters sprüht Polly vor Energie und animiert uns immer wieder zum Spielen. Ihre Neugierde und Offenheit für neue Erfahrungen machen sie zu einem unterhaltsamen Begleiter. Polly ist nach Sympathie mit anderen Hunden verträglich, sie sollten nur nicht zu stürmisch sein. Polly und Wendy sind seit langer Zeit unzertrennliche Gefährtinnen, und wir würden uns sehr freuen, wenn wir die beiden kleinen Damen wieder zusammen in ein neues Zuhause vermitteln könnten. Wir verstehen jedoch auch, dass dies nicht immer möglich ist, und sind daher auch für separate Platzierungen offen. Wenn Sie sich von Pollys Charme angesprochen fühlen und bereit sind, gemeinsam mit ihr Spaß zu haben und noch schöne Jahre zu verbringen, würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören! Wir freuen uns darauf, Polly und Wendy in gute Hände zu vermitteln, wo sie die Liebe und Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen.

Wilma ♀
Dobermann
Wilma ist eine fröhliche, elegante und vor allem sehr aktive Doberfrau. Sie kam aus schlechter Haltung zu uns und hatte bisher nicht viel kennen gelernt. Zwar hat sie inzwischen gute Fortschritte gemacht, ist aber insbesondere bei Begrüßungen extrem stürmisch, distanzlos und grob. Im Tierheim scheint sie manchmal außer Rand und Band zu sein, auf dem Hundeplatz ist sie hoch konzertiert und liebt es zu arbeiten. Unterwegs ist sie oft noch sehr abgelenkt, schließlich ist alles für sie aufregend, spannend und voller neuer Dinge. Unverträglich ist sie nicht, hat aber nicht gelernt mit fremden Hunden richtig Kontakt aufzunehmen. Anfangs ist sie unsicher, dann aber sehr stürmisch und wild. Eine absolut tolle, wunderschöne Hündin, die noch viel lernen muss und will und dafür die passenden Menschen sucht. Als Zweithund zu einem großen Rüden wäre sie sicher gut geeignet, alleine bleiben kann sie noch nicht. Für Wilma suchen wir sportliche Menschen ohne kleine Kinder.

Aurelia ♀
Mix
Keine Beschreibung verfügbar.

Wie doch die Zeit vergeht…Nun ist der junge Bursche schon vier Wochen bei uns. Leider hatten wir aufgrund der vielen zu versorgenden Not“felle“ nicht viel Zeit für Fly und doch konnte er schon große Fortschritte machen. Von unseren anderen Schäfis sind wir gewohnt, dass diese den Kofferraum des Autos als „sichere Hütte“ akzeptieren. Fly leider nicht, er findet es nur gruselig. Da werden wir noch einige Übungseinheiten investieren müssen. Da allerdings ein Besuch beim Tierarzt nötig war, blieb uns nichts anderes übrig, als ihn einfach hineinzuheben, glücklicherweise nimmt er uns ja nichts übel. In der Tierarztpraxis war Fly relativ entspannt, er zeigte keine Berührungsängste mit dem Personal und auch nicht mit dem Checkup, der Blutentnahme oder seiner ersten Impfung. Da es ja allgemein bekannt ist, dass gerade Schäferhunde oft unter Hüftdysplasie leiden, ließen wir bei dem Großen auch die Hüften und die Wirbelsäule röntgen. Erleichtert nahmen wir zur Kenntnis, dass bei ihm alles in bester Ordnung ist. Ich glaube, Fly war nach diesem Termin genauso erleichtert und glücklich wie wir, als wir wieder zuhause angekommen waren. Nun wird das Training mit ihm weitergehen. Eine große Herausforderung für ihn sind unbekannte Reize und natürlich wollen wir ihn auch an das Leben im Haus gewöhnen, denn seine Menschen sind ihm sehr wichtig und geben ihm Sicherheit. Gerade erleben wir ein Déjà-vu, denn schon einmal kam aufgrund eines Brandes ein Schäfimann, unser Benno, zu uns. Und genau wie im „Fall Benno“ war es eigentlich die Rettung aus schlechten Verhältnissen. Wieder einmal klingelte bei uns das Telefon und man bat uns um Hilfe, da niemand anderes zu erreichen war und anscheinend macht auch die „Tierrettung“ pünktlich Feierabend. Was war geschehen? Schon wochenlang hatte es nicht mehr geregnet und die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des schwer zugänglichen Geländes und der nicht vorhandenen Wasserquellen sehr problematisch. Es bestand die Gefahr, dass das Feuer auf ein nahe gelegenes Dort übergreifen könnte. Als uns dann der verzweifelte Anruf erreichte war man überglücklich, dass wir sofort unsere Hilfe anboten. Umgehend machte ich mich auf den Weg und erreichte den Ort 30 Minuten später. Starker Rauch war schon von weitem zu erkennen und je näher ich kam, je unangenehmer wurde es, die rußige Luft einzuatmen. Alle Achtung vor den Einsatzkräften, die schon stundenlang mit den Flammen kämpften. Doch dann kam es etwas anders. Der nette Nachbar erzählte mir, dass das Tier weder Halsband noch Leine kennengelernt hat und er zudem auch völlig unsicher fremden Personen gegenüber ist. Ich betrat also den viel zu kleinen „Zwinger“ und versuchte ihm eine Schlinge, die wir schnell aus einer Wäscheleine hergestellt hatten, über den Kopf zu werfen. Da er nie an der Leine gelaufen war, verhielt sich das arme Tier völlig panisch und sprang und zerrte auf dem Weg zum Pkw an der Leine. Ebenfalls das Einsteigen in den Kofferraum war eine Herausforderung, denn wir mussten ihn hinein heben und wussten nicht, wieviel Stress er vertragen kann. Natürlich könnte er sich auch irgendwann zu uns umdrehen und „sagen“, dass es genug für ihn ist. Dort gut angekommen (und endlich wieder frische Luft einatmen) war er von den vielen Hundegerüchen überwältigt und wurde so von der einengenden Leine abgelenkt. Endlich in seinem Auslauf angekommen, konnte er sich dann frei bewegen und schnell auf Distanz gehen. Erst einmal runterkommen…. Wir erfuhren, dass seine Besitzerin eine sehr alte Dame ist und ihm kein artgerechtes Leben bieten kann. Wir baten die Dame darum, dass Fly bei uns bleiben darf und wir für ihn ein passenderes Zuhause suchen. Da er absolut nichts lernen durfte, ist der Umgang mit ihm schon ziemlich anstrengend. Klar ist aber, dass er schnell lernt und wenn jemand mit der Leine kommt weiß er zwischenzeitlich, dass es in den Wald zu einem aufregenden Spaziergang geht. Als typischer Schäfi hat er die Nase fast nur am Boden und wird auch schnell entspannter. Mit anderen Hunden kann er im Moment noch nichts anfangen, aber er akzeptiert sie hinterm Zaun. Auch ein Tierarztbesuch wird demnächst anstehen müssen, da er bisher weder geimpft noch gechipt wurde.




