Hündinnen in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren
Entdecke Hündinnen aus Tierheimen in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
4498 Hunde gefunden

Diva ♀
Unbekannt
Bei einer Größe von ca. 63 cm wiege ich mittlerweile gut 36 Kg, dass muss noch ein wenig mehr werden. Als ich aus schlechter Haltung ins Tierheim gebracht wurde, wog ich gerade noch 30 Kg. In dem Haushalt woher ich stamme waren Katzen, Pferde und neben Hündin Gipsy (die ich nicht leiden kann) noch ein kleiner Rüde, den ich ganz toll gefunden habe. Wie mein Verhalten mit den Katzen war kann leider nicht gesagt werden. Durch fehlende Auslastung war ich wohl bei den Spaziergängen etwas anstrengend, vor allem bei Hunde Begegnungen, weshalb man dann kurzerhand mit mir nicht mehr nach draußen ging. Hier im Tierheim zeige ich mich eigentlich sehr vorbildlich, möchte gefallen und bin sehr folgsam. Auch im Zwinger, wenn die anderen Hunde vorbei gehen, bin ich gut ansprechbar und lasse mich gut lenken. Meine Pflegerinnen sagen ich sei ein wirklich netter DSH, da kennen sie ganz andere, kompliziertere als mich. Durch die schlechte Haltung muss ich erst noch Muskulatur aufbauen aber danach möchte ich neues lernen, eine Aufgabe haben, gerne sportlich ausgelastet werden. Wer also eine lernbegierige Schäferhündin zu schätzen weiß der melde sich ganz schnell.

Wendy ♀
Dackel-Mix
Unsere beiden bezaubernden Dackeldamen Polly und Wendy mussten aufgrund privater Umstände ihr vorheriges Zuhause verlassen und sind so auf dem Sonnenhof gelandet. Mit anderen Hunden ist Wendy nach Sympathie verträglich. Allerdings sollten ihre Artgenossen nicht zu stürmisch sein. Polly und Wendy sind seit langer Zeit unzertrennliche Gefährtinnen, und wir würden uns sehr freuen, wenn wir die beiden kleinen Damen wieder zusammen in ein neues Zuhause vermitteln könnten. Wir verstehen jedoch auch, dass dies nicht immer möglich ist, und sind daher auch für separate Platzierungen offen. Wenn Sie Wendy ein liebevolles Zuhause bieten und gemeinsam mit ihr wundervolle Jahre verbringen möchten, würden wir uns sehr darüber freuen, von Ihnen zu hören! Wir freuen uns darauf, Polly und Wendy in gute Hände zu vermitteln, wo sie die Liebe und Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen.

Wie doch die Zeit vergeht…Nun ist der junge Bursche schon vier Wochen bei uns. Leider hatten wir aufgrund der vielen zu versorgenden Not“felle“ nicht viel Zeit für Fly und doch konnte er schon große Fortschritte machen. Von unseren anderen Schäfis sind wir gewohnt, dass diese den Kofferraum des Autos als „sichere Hütte“ akzeptieren. Fly leider nicht, er findet es nur gruselig. Da werden wir noch einige Übungseinheiten investieren müssen. Da allerdings ein Besuch beim Tierarzt nötig war, blieb uns nichts anderes übrig, als ihn einfach hineinzuheben, glücklicherweise nimmt er uns ja nichts übel. In der Tierarztpraxis war Fly relativ entspannt, er zeigte keine Berührungsängste mit dem Personal und auch nicht mit dem Checkup, der Blutentnahme oder seiner ersten Impfung. Da es ja allgemein bekannt ist, dass gerade Schäferhunde oft unter Hüftdysplasie leiden, ließen wir bei dem Großen auch die Hüften und die Wirbelsäule röntgen. Erleichtert nahmen wir zur Kenntnis, dass bei ihm alles in bester Ordnung ist. Ich glaube, Fly war nach diesem Termin genauso erleichtert und glücklich wie wir, als wir wieder zuhause angekommen waren. Nun wird das Training mit ihm weitergehen. Eine große Herausforderung für ihn sind unbekannte Reize und natürlich wollen wir ihn auch an das Leben im Haus gewöhnen, denn seine Menschen sind ihm sehr wichtig und geben ihm Sicherheit. Gerade erleben wir ein Déjà-vu, denn schon einmal kam aufgrund eines Brandes ein Schäfimann, unser Benno, zu uns. Und genau wie im „Fall Benno“ war es eigentlich die Rettung aus schlechten Verhältnissen. Wieder einmal klingelte bei uns das Telefon und man bat uns um Hilfe, da niemand anderes zu erreichen war und anscheinend macht auch die „Tierrettung“ pünktlich Feierabend. Was war geschehen? Schon wochenlang hatte es nicht mehr geregnet und die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des schwer zugänglichen Geländes und der nicht vorhandenen Wasserquellen sehr problematisch. Es bestand die Gefahr, dass das Feuer auf ein nahe gelegenes Dort übergreifen könnte. Als uns dann der verzweifelte Anruf erreichte war man überglücklich, dass wir sofort unsere Hilfe anboten. Umgehend machte ich mich auf den Weg und erreichte den Ort 30 Minuten später. Starker Rauch war schon von weitem zu erkennen und je näher ich kam, je unangenehmer wurde es, die rußige Luft einzuatmen. Alle Achtung vor den Einsatzkräften, die schon stundenlang mit den Flammen kämpften. Doch dann kam es etwas anders. Der nette Nachbar erzählte mir, dass das Tier weder Halsband noch Leine kennengelernt hat und er zudem auch völlig unsicher fremden Personen gegenüber ist. Ich betrat also den viel zu kleinen „Zwinger“ und versuchte ihm eine Schlinge, die wir schnell aus einer Wäscheleine hergestellt hatten, über den Kopf zu werfen. Da er nie an der Leine gelaufen war, verhielt sich das arme Tier völlig panisch und sprang und zerrte auf dem Weg zum Pkw an der Leine. Ebenfalls das Einsteigen in den Kofferraum war eine Herausforderung, denn wir mussten ihn hinein heben und wussten nicht, wieviel Stress er vertragen kann. Natürlich könnte er sich auch irgendwann zu uns umdrehen und „sagen“, dass es genug für ihn ist. Dort gut angekommen (und endlich wieder frische Luft einatmen) war er von den vielen Hundegerüchen überwältigt und wurde so von der einengenden Leine abgelenkt. Endlich in seinem Auslauf angekommen, konnte er sich dann frei bewegen und schnell auf Distanz gehen. Erst einmal runterkommen…. Wir erfuhren, dass seine Besitzerin eine sehr alte Dame ist und ihm kein artgerechtes Leben bieten kann. Wir baten die Dame darum, dass Fly bei uns bleiben darf und wir für ihn ein passenderes Zuhause suchen. Da er absolut nichts lernen durfte, ist der Umgang mit ihm schon ziemlich anstrengend. Klar ist aber, dass er schnell lernt und wenn jemand mit der Leine kommt weiß er zwischenzeitlich, dass es in den Wald zu einem aufregenden Spaziergang geht. Als typischer Schäfi hat er die Nase fast nur am Boden und wird auch schnell entspannter. Mit anderen Hunden kann er im Moment noch nichts anfangen, aber er akzeptiert sie hinterm Zaun. Auch ein Tierarztbesuch wird demnächst anstehen müssen, da er bisher weder geimpft noch gechipt wurde.

Pollux ♀
American Staffordshire Terrier
Staffordmixrüde Pollux (ca. 60 cm Schulterhöhe) wurde im 06/2012 geboren und durch das Ordnungsamt sichergestellt, da die Haltung seiner Rasse im Land Brandenburg verboten ist. Pollux verfügt über ein freundliches Wesen gegenüber dem Menschen und zeigt sich auch gegenüber Artgenossen recht gut sozialisiert. Derzeit lebt er im Tierheim problemlos mit einer Hündin zusammen. Wir suchen für den stürmischen Pollux ein erfahrenes Zuhause, ohne kleine Kinder und Katzen, außerhalb des Landes Brandenburg, d. h. in einem Bundesland in dem die Haltung erlaubt ist. Seine Menschen sollten sich mit den Ansprüchen seiner Rasse auskennen sowie über die erforderliche Sachkunde verfügen. Pollux ist im Bereich der Pankrea empfindlich und bekommt dafür Spezialfutter. Und für seine Dolenz im Lendenwirbel benötigt er zeitweise Schmerzmittel sowie seine geliebte Therapeutin, die seinen Rücken dehnt.

Lily ♀
Beagle, Border Collie
Lily ist eine noch sehr unsicherer Hündin. In ihr unbekannten Situationen reagiert sie noch sehr ängstlich. Da andere Hunde ihr Sicherheit vermitteln, möchten wir sie in jedem Fall als Zweithund vermitteln. Wir wünschen uns für Lily ein Zuhause in ländlicher Umgebung bei Menschen, die schon Hundeerfahrung haben.

Heidi ♀
Deutsche Spitze
Heidi lebt seit einigen Wochen auf einer Pflegestelle und hat dort in Ruhe ihre Tochter Holly großgezogen. Nun ist Heidi so weit, ihr ganz eigenes Zuhause zu finden. Heidi braucht eine ganze Weile Zeit, um neuen Menschen zu vertrauen. Anfangs ist sie sehr skeptisch, zieht sich lieber zurück und möchte keinesfalls bedrängt werden. Es wird einige Kennenlerntermine in Anspruch nehmen, bis Heidi sich ein wenig öffnen wird. Mit ihr vertrauten Menschen zeigt sich Heidi sehr anhänglich und verschmust. Viele Umweltreize, wie beispielsweise Fahrräder, fahrende Autos, Lärm etc. sind für Heidi noch bedrohend. Hier sind ihre Menschen gefragt, damit sich Heidi in schwierigen Situationen voll und ganz auf sie verlassen kann. Heidi ist sehr gut mit Artgenossen verträglich und orientiert sich ganz toll an ihren Hundekumpels, mit denen sie derzeit zusammenlebt. In ihrem neuen Zuhause sollte mindestens ein weiterer Artgenosse leben, der ähnlich groß und alt ist, sowie ein ruhiges und souveränes Wesen hat. Das Alleinbleiben und Autofahren muss mit Heidi Schritt für Schritt erarbeitet werden. Im Haushalt lebende Kinder sollten das jugendliche Alter erreicht haben und die Bedürfnisse eines Hundes erkennen und respektieren können. Da die Kennenlernphase einige Zeit in Anspruch nehmen wird, sollten Interessenten aus dem näheren Umfeld des Tierheims kommen. Bei Interesse freuen wir uns über eine aussagekräftige Email mit Angabe der Rufnummer an





