Hunde in Deutschland adoptieren
Entdecke Hunde aus deutschen Tierheimen. Jetzt in Deutschland adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
1394 Hunde gefunden
Stella ♀
Mix
Stella kam vor Kurzem zu uns ins Tierheim und hat nun die Chance auf ein neues Zuhause, dass für sie passt. Im Grunde ist sie eine liebe und freundliche Hündin, die sich erst mit der neuen Situation zurecht finden muss. Seit unser Peter täglich mit ihr Gassi geht, hat sie schon Vertrauen zu ihm gefasst und lässt sich bereits auch von ihm streicheln. - Für sie suchen wir hundeerfahrene Menschen mit Herz, die sie im Vorfeld öfters besuchen kommen und die ihr die Zeit lassen, die sie braucht. - Stella ist eine sensible Hündin und deshalb sind kleine Kinder oder andere Tiere für sie nicht geeignet. Stella ist im Grunde ein toller Hund, den es zu entdecken gilt. Kommen Sie doch einmal zu einem Besuch im Tierheim vorbei.
Babu Gabu ♂
Mix
Geschlecht: männlich, geimpft, gechipt, kastriert

Asaria ♀
Deutscher Schäferhund, Kangal-Hirtenhund
Wir können es uns nicht erklären, wieso Asaria immer noch bei uns ist!!! Sie hat ein tolles Aussehen, einen tollen Charakter und ist verschmust bis über beide Ohren. Schreckt der Kangal ab? Der Schäferhund? Oder doch, dass Sie genau weiß, was Sie will? Charakterlich ist sie 1A mit Sternchen ;) Sie entscheidet relativ flott, wen sie mag und wen nicht. Für erfahrende Hundekenner ein Traumhund, denn sie ist gut lesbar in ihrer Körpersprache, absolut authentisch in ihrem Wesen. Auch lässt sie sich gut lenken und will ihrem Menschen gefallen. Sie beschützt ihren Menschen und ihr Grundstück vor allem und jedem und ist in der Hinsicht typisch Kangal. Aber sie ist auch eine zarte Fee. Gewitter findet sie doof, dass ins Auto einspringen findet sie auch doof. Aber im Arm liegen und rumdösen, das geht immer! Man muss natürlich wissen, das zwei starke Rassen in der Hündin stecken. Doch besonders für Liebhaber und Kenner dieser Rassen ist sie ein Goldstück. Wir können von Asaria wirklich nur schwärmen, da wir beide Seiten von Ihr kennen. Die eine Seite ist gut trainierbar und die andere Seite ist einfach nur toll von ihr.

Bärbel ♀
Mix
Kurze Stichpunkte die wir bisher schon mitteilen können: -sehr unsicher mit fremden Personen, da braucht sie viel Raum -Kontakt mit anderen Hunden kann sie bisher noch nicht adäquat aufnehmen, man merkt aber das sie es gerne können möchte -mit ihren derzeiten Bezgspersonen sehr loyal und verschmust -wenn die Stimmung stimmt, auch gerne mal für ein Kabbelspiel bereit -reagiert noch extrem auf Dinge die ihr unheimlich erscheinen -Jagdtrieb durchaus vorhanden, benutzt ihre Nase auch sehr gerne -braucht eine Führung die ihr die Verantwortung nimmt und wo sie sich gleichzeitig anlehnen kann

Auf seiner derzeitigen Pflegestelle lebt Eddie im Familienverbund (OHNE Kinder) mit drei weiteren Hunden. Solange er weiß, wo genau sein Platz in der Gruppe ist, klappt auch mit den anderen Hunden alles gut und er akzeptiert deren Grenzen. Schwieriger wird das, wenn das soziale Verhältnis zu seiner Bezugsperson fehlgeknüpft ist, dann darf kein anderer Hund mehr an seine Bezugsperson ran. Er muss konsequent seinen Platz in der Beziehung zugewiesen bekommen, um zu vermeiden das er alles andere abschirmen möchte. Er braucht ganz sicher kein „och du armer, warst im Tierheim, ich vergöttere und verwöhne dich“. Eddie wäre durchaus als Zweithund geeignet, solange der andere Hund schon „gut“ und souverän ist. Denn Eddie bedeutet vorallem in der ersten Zeit Arbeit genug, da braucht man nicht um den heißen Brei reden. Im Gegenzug bekommt man aber einen sehr loyalen Begleiter, der einem nichts krumm nimmt, dem man aber immer so zwei Schritte voraus sein muss. In voraussehbaren Situationen fällt es ihm immernoch schwer, Frust zu ertragen und das kriegt man dann auch handfest zu spüren. Ihm fehlt auf seiner Pflegestelle auf jeden Fall die kognitive Auslastung in dem Maße wie er es eigentlich brauchen würde. Körpersprachliches Arbeiten mit ihm funktioniert super, er hat große Freude daran seinem Menschen zu gefallen und mit ihm neue Abenteuer zu erleben. Fremde Menschen hingegen braucht Eddie nicht, Besuch zu empfangen ist mit ihm leider ein heikles Unterfangen und wird wohl immer einiges an Management von seinen Menschen verlangen. Er hat auf jeden Fall eine territoriale Motivation im aggressiven Bereich, es kann auch passieren das der Besuch erst okay ist, die Situation sich ändert, und plötzlich dieselbe Person nicht mehr okay ist. Auch draußen „duldet“ er höchstens fremde Menschen in seinem Nahbereich bzw. im Nahbereich seines Menschen. Das jagen von Joggern und Fahrrädern hat er mittlerweile hier bei uns abgelegt, kann aber im neuen Umfeld durchaus nochmal auftreten. Auch sportliche Aktivitäten wie joggen und Fahrradfahren macht er gerne mit, braucht aber zu Beginn klare Ansagen, dass er niemanden zu maßregeln oder körperlich einzugrenzen hat. Mantrailing Erfahrung hat er auch, dass bereitet ihm auch wahnsinnig Freude und er ist mit Eifer bei der Sache. Er sucht Menschen die ihn in die zweite Reihe stellen können und aktiv mit ihm sein wollen, sowohl körperlich als auch geistig. Er benötigt ein gesundes Mittelmaß von allem, wenn die Aufmerksamkeit die auf ihn gerichtet wird wiederum zu groß wird, neigt er dazu seine Menschen garnicht mehr aus den Augen lassen zu können, was zum Beispiel das Alleinebleiben wieder erschweren würde, woran wir viel geübt haben und es schon deutlich besser geworden ist. Wenn man ihn in einem gewissen Rahmen so annimmt, wie er ist, ist er der treuste Hund, sehr gehorsam und gewillt an der Seite des Menschen zu stehen und durch dick und dünn mit ihm zu gehen. Trotzdem, da möchten wir keinem was vormachen, wird Eddie nie ein komplett einfacher Hund sein, der einfach so mitläuft. Der Maulkorb ist sein stetiger Begleiter und stört ihn überhaupt nicht, ein weiteres Training versteht sich sicher von selbst. Die Hundetrainer, die meine Bezugspflegerin bei der Arbeit mit mir anleiten, beschreiben mich so: Eddie ist ein junger X-Herder, der eine vollkommen rassetypische Mischung aus Reaktivität, enorm hoher Lernbereitschaft, Will-To-Please, Schnelligkeit, Aggressionspotential und einer eher geringen Frustrationstoleranz besitzt. Seine Impulskontrolle war kaum wahrnehmbar. Leider wurde Eddie nie dazu angeleitet diese eigentlich gesunde, typische Mischung sozialadäquat zu sortieren und hat in seinem Leben bislang leider auch keine gesunden Grenzen kennenlernen dürfen. Deshalb ist Eddie nicht nur sehr schnell von jeglichen noch so geringen Außenreizen gestresst. Weil er keine Lösung kennengelernt hat, wie man aus diesen Stressmomenten herauskommen kann, ist Eddie genauso schnell sehr frustriert. Sein Frust führte leider in der Vergangenheit immer wieder zu heftigen Übersprungsreaktionen im aggressiven Bereich. Je nachdem, wie frustriert Eddie gerade ist, macht er seinem Frust sehr handfest Luft. Von offensivem Drohen, über Schnappen bis hin zu Beißversuchen in Verletzungsabsicht zeigte Eddie das gesamte Repertoire. Rassetypisch ist Eddie dabei blitzschnell, die Übergänge nur für rasseerfahrene Menschen erkennbar. Wir arbeiten mit ihm über positive Verstärkung mit negativer Abgrenzung daran, dass er lernt nur durch ruhiges, bedachtes Verhalten ans Ziel zu kommen. Eddie lernt, dass die Lösung für jedes seiner Probleme und Sorgen von seiner Bezugsperson gelöst werden kann, wenn er sich an „seinen“ Menschen wendet und seine nächsten Optionen bei diesem abfragt. Wir haben schon viel erreicht: Eddies Übersprungspitzen werden seltener, ein konditioniertes Abbruchsignal hat dazu geführt, dass er auch im Stress beginnt kontrollierbarer zu werden. Sein Vertrauen in die Kompetenz „seines“ Menschen wächst täglich und so erfährt Eddie auch jeden Tag etwas mehr, dass Zeit mit „seinem“ Menschen richtig Spaß machen kann. Eddie hat sich bei seiner Bezugspflegerin zu einem echten „Schmusekater“ entwickelt. Eddie lernt schnell und gut. Wir sind zuversichtlich, dass sich Eddie mit weiterem verhaltenstherapeutischen Training zu einem alltagstauglichen Hund entwickeln kann, der seinem Menschen ein Hundeleben lang sehr viel Freude bereiten wird. Das ideale Zu Hause für Eddie wären Menschen, die Rasseerfahrung mitbringen und den Mix der Charaktereigenschaften zu schätzen aber auch zu händeln wissen. Eddie braucht Menschen mit Führungskompetenz, die aber daraus bestehen sollte, ihm weiter zu zeigen, dass das Leben schön ist aber ihm auch klarmachen, dass man sich dafür an Grenzen halten muss, die unumstößlich sind. Außerdem sollten seine neuen Menschen unbedingt im Alltag eher ein entspanntes, ruhiges Leben führen, das Eddie sichere, wiederkehrende Rituale gibt, an denen er sich orientieren kann. Trotz seiner noch vorhandenen Verhaltensauffälligkeiten braucht Eddie neben körperlicher Bewegung dringend auch echte, anstrengende Arbeit auf einem für diese Rasse typischen Level! Diese muss ihm aber unbedingt auch vertrauensvoll positiv orientiert vermittelt werden. Die sprichwörtliche Brechstange würde bei Eddie unweigerlich zum Rückfall in alte (unerwünschte) Verhaltensweisen führen. Bei aller Beschäftigung sind lange Entspannungsphasen für Eddie unerlässlich. Mantrailing, Fährtenarbeit, Obedience, Geruchsdifferenzierung, THS, Objektsuche… All das auf höherem Niveau würde Eddie sicher Spaß machen. Auch gezielte Beutearbeit für nicht prüfungsambitionierte Menschen wäre gut für Eddie, sofern diese nach der oben genannten Philosophie modern vermittelt wird. Agility wäre weniger zielführend, weil Hunde wie Eddie dazu neigen würden, sich im Parcours schnell emotional aufzuheizen.

Aslan ♂
Chow-Chow
Aslan kam ursprünglich als Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Seine ehemalige Besitzer waren leider mit ihm überfordert. Aslan ist vorallem Fremden gegenüber anfangs sehr skeptisch gegenüber und möchte diese lieber auf Distanz halten. Ist eine Vertrautheit vorhanden wird er schon etwas aufgeschlossener. Bei seiner Bezugsperson kommt bei ihm unbändige Freunde zum Vorschein. Dann kann er auch mal gerne kuscheln. Aslan ist ein Hund der sehr mit deiner Umwelt beschäftigt ist. Dabei ist auch eine Tendenz der Territorialverteidigung zu erkennen. Beim täglichen Spaziergang möchte er immer voraus laufen um alles zu erkunden. Einen entspannten Gang kennt er nicht. Ihm etwas beizubringen ist aufgrund seiner Sturheit nicht einfach. Mit anderen Hunden kommt er gut zurecht und lässt sich sogar viel gefallen. Möchte man ihn durch Situation durchführen die er nicht kennt oder nicht mag kommt es bei ihm zum Protest und er versucht seinen Kopf durchzusetzen. Wenn er das nicht schafft geht er auch mal nach vorn. Für Aslan suchen wir nach Hundehalter die sich mit seinen Verhaltensauffälligkeiten und bestenfalls seiner Rasse auskennen. Ein Haus mit Garten indem er seinem Wesen kontrolliert nachgehen kann wäre ein Traum. Auch wenn er mit anderen Hunden gut zurecht kommt sehen wir ihn eher als Einzelhund. Kinder sollten nicht im neuen zu Hause leben. Sollten Sie Interesse an Aslan haben rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine E-Mail.

Rocky ♂
Jack Russell Terrier-Mix
Rocky wurde von seinen ehemaligen Besitzern bei uns abgegeben. Leider kamen sie mit dem kleinen nicht mehr zurecht. Durch seine Unsicherheit macht er sich vor allem bei fremden Menschen in beengten Situationen Platz. Hinzu kommt eine leichte Tendenz bei der Verteidigung seines Territoriums. Insbesondere sein Schlafplatz und sein Spielzeug sind ihm sehr wichtig. Wenn Rocky das Vertrauen zu seinem Menschen erstmal aufgebaut hat lässt er sich auch gerne führen und genießt sogar die Nähe des Menschen. Für den Aufbau einer solchen Vertrauensbasis muss man sich etwas Zeit nehmen. Andere Hunde findet er aus der Entfernung sehr interessant. Sobald diese ihm zu nahe kommen werden die aus Eigenschutz auch gerne mal verbellt. Für Rocky wünsche wir uns erfahrene Hundehalter die sich bestenfalls mit seinen Problematiken auskennen und die nötige Zeit haben um ihm zu zeigen dass man Menschen nicht nur vortrauen kann sondern das Zusammenleben etwas tolles sein kann. Kinder und andere Tiere sollten im neuen zu Hause nicht vorhanden sein. Wenn Sie Interesse an Rocky haben können Sie uns gerne anrufen oder schreiben uns eine e-Mail.

· Veröffentlicht Ich bin Runa, eine Bulldogge-Mix Hündin. Ich wurde in das Tierheim abgegeben. Warum weiß ich nicht genau. Der Grund könnte sein, dass es, weil meine bisherige Erziehung nicht optimal war, gelegentlich Unstimmigkeiten gab. Bekanntlich sind besonders die Erziehungsmaßnahmen bei Junghunden wichtig, damit später alles in geordneten Bahnen läuft. Und da sind wir bereits einem wichtigen Thema: ich brauche eine (neue) Begleitung, die mir all die Sachen beibringen kann (und auch muss), die noch mehr oder weniger im Argen liegen, damit ich mich wieder „anständig“ benehme. Meine Begleitung muss konsequent die Erziehung durchziehen: kurz ich muss gefordert und gefördert werden, damit ich zu der gewünschten Begleiterin werde. Es wird sicher nicht gelingen mich von heute auf morgen zu erziehen, aber der Aufwand wird sich sicher lohnen. Ich habe keine Probleme mit dem Alleinsein, solang es sich in Grenzen hält. Gegen eine Autofahrt habe ich nichts einzuwenden, obwohl ich natürlich lieber auf Streifzügen in der Natur unterwegs bin. Bei Begegnungen mit Artgenossen, Joggern/innen, Fahrradfahrern/innen, … muss meine Begleitung mich immer im Auge behalten und bei Bedarf eingreifen können. Aber ich bin mir sicher: mit der Zeit werde ich zu einer idealen Begleiterin. Interessiert? Komm dann doch mal vorbei, damit Du mich kennenlernen kannst. Wir könnten eine Runde in der Umgebung des Tierheims machen. Und vielleicht ist das erst der Anfang.

Nino wurde bei uns abgegeben weil seine Familie aus gesundheitlichen Gründen für ihn nicht die notwendige Zeit aufbringen konnte. Der ziemlich große Rüde ist mit entsprechender Kraft ausgestattet. Das zeigt er auch immer bei seinen täglichen Spaziergängen. Hat er etwas interessantes an Gerüchen aufgenommen gibt es für ihn kein Halten mehr. Nino zeigt das typische Verhalten von beiden seiner Rassen. Der Labrador in ihm zeigt überschwängliche Freude und einen guten Appetit. Dadurch wäre ein Training mit ihm relativ einfach. Der Cane Corso in ihm macht es wiederum etwas schwieriger. Da zeigt Nino dass er seinen eigenen Kopf gerne mal durchsetzen möchte. Zusätzlich werden Dinge die ihm besonders wichtig sind auch gerne mal beschützt. Insbesondere seine Bezugsperson oder eine andere Hündin die er nur für sich haben möchte. In dem noch recht jungen Hund steck viel Potential aber auch genau soviel Arbeit. Für Nino suchen wir hundeerfahrene Menschen die ihm auch körperlich gewachsen sind. In seinem neuen zu Hause sollte ausreichend Platz für ihn vorhanden sein damit er die Ruhephasen bekommt die er so dringend benötigt. Ein Haus mit Garten wäre für ihn optimal. Auch wenn Nino mit anderen Hündinnen verträglich ist sehen wir ihn eher als Einzelhund. Sollten Kinder im neuen zu Hause leben sollten sie schon im Teenageralter sein Sollten Sie Interesse an Nino haben rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine Email

Mylo ♂
Beagle, Border Collie
Mylo ist ein sehr wachsamer, agiler und aufgeweckter Rüde. Er wurde bei uns abgegeben, da die Besitzerin mit ihm überfordert war. Mylo kommt vermutlich ursprünglich aus Rumänien. Er wurde als Welpe übernommen und zeigte relativ schnell aggressives Verhalten gegenüber fremden Menschen. Bei seinen Menschen ist er sehr freundlich, anhänglich und verspielt. Gegenüber fremden Personen reagiert er, vor allem auch in seinem Revier, sehr aggressiv. Mylo sucht Menschen die Hundeerfahren sind, denn er braucht eine klare und konsequente Führung und muss lernen, dass er nicht für den Schutz zuständig ist, sondern sein Besitzer alles regelt. Kinder sollten in seinem neuen Zuhause nicht leben. Mit anderen Hunden verträgt sich Mylo in der Regel gut. Er wäre wahrscheinlich als Zweithund geeignet.

Aprila ♀
Mix
Aprila kam als Fundtier zu uns ins Tierheim. Nach kurzer Recherche erfuhren wir dass die Besitzerin sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um die junge Hündin kümmern konnte. Aprila liebt die Menschen und kann gar nicht genug Zuneigung bekommen. Sie liebt die Gesellschaft so sehr dass sie nicht gerne alleine gelassen werden möchte. Egal ob man mit ihr spielt kuschelt oder nur zusammen auf der Bank sitzt sucht sie immer den Kontakt zum Menschen. Daher muss man das alleine bleiben mit ihr noch dringend üben. Sind die Umweltreize überschaubar ist ein entspannter Spaziergang möglich. Bei anderen Hunden kommt bei Aprila der Spieltrieb durch und sie kennt kein Halten. Ähnlich ist es bei Kleintieren und Katzen. Wobei in den Fällen der Spieltrieb ganz schnell in Richtung Jagd tendiert. Für Aprila suchen wir Menschen die viel Zeit für die junge Dame haben. Die notwendige Geduld um das alleine sein zu üben wäre optimal. Mit Kindern und anderen Hunden ist sie generell verträglich. Sie sollte dennoch wegen ihrer stürmisch Art in den Anfängen nicht unbeobachtet bleiben. Aufgrund ihres Jagdverhaltens sollten keine anderen Tiere im Haushalt leben. Sollten Sie Interesse an Aprila haben rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine Email.
