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Hunde in Deutschland adoptieren

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1658 Hunde gefunden

Australian Shepherd-Mix Toffee

Toffee ist ein Mini Australian Shepherd Mix und erblickte am 29.11.2021 das Licht der Welt.  Ideal ist es für den Aussie, wenn längere Spaziergänge nicht durch die Stadt, sondern lieber durch Wald und Wiesen führen und der Hund dabei (wenn es der Jagdtrieb zulässt) möglichst viel frei laufen darf. Gemeinsames Laufen, Rennen, Erkunden oder Klettern über Baumstämme stärkt die Bindung. Toffee liebt dazu noch Wasser über alles. Ein Aussie benötigt auf jeden Fall Beschäftigung. Er ist kein Hund, der mit drei kurzen Gassigängen pro Tag zufrieden ist und die restliche Zeit auf der Couch kuschelt. Er möchte gefordert und gefördert werden. Allerdings im richtigen Maß. Nochmal: Aussies sind Hütehunde, sie sind keine Jäger. Dementsprechend setzen sie im Vergleich zu anderen Rassen oft häufiger ihre Augen und weniger die Nase ein. Gerade deshalb erfordern aber Aufgaben, bei denen der Australian Shepherd seinen Geruchssinn intensiv nutzen muss besonders viel Konzentration. ZOS, Suchspiele zu Haus, Mantrailing, Obedience , aber auch Trick-Dogging und Dogdancing,… eine prima Auslastung! Australian Shepherds sind reizoffene Hunde. Zugleich sind sie leicht zu motivieren und möchten ihrem Besitzer gefallen. Dadurch neigen sie dazu, „allzeit bereit“ zu sein und man merkt den Hunden nicht an, wenn es etwas zu viel wird. Aber: Ruhe ist für Aussies sehr wichtig. Wer früh lernt, Ruhe zu halten, wird später ein gelassener und entspannter Hund. Aktive, liebevoll-konsequente Zweibeiner, die mit Toffee die Hundeschulbank drücken und wissen was es bedeutet, mit einem Australian Shepherd zu arbeiten.  Zweibeiner... die vielleicht schon einen Aussie besitzen oder einen Ersthund, der Toffee`s Energie standhält und positiv beeinflusst.  Zweibeiner... die bevorzugt ländlich leben und mit Toffee Wald und Flur unsicher machen! Zweibeiner... die neben ganz viel Liebe auch Ruhe in den Alltag bringen können! Toffee ist geimpft und gechipt. Sie besucht bereits während ihres Tierheim-Aufenthaltes regelmäßig die Hundeschule.

VIA: Tierheim Brandenburg
Mix Olek

Olek ♂

Mix

Keine Beschreibung verfügbar.

VIA: Tierheim Cottbus
Bernhardiner, Kangal-Hirtenhund Fuzzy

Fuzzy kam zu uns ins Tierheim und hat nun eine Chance auf ein neues Leben. Auf jeden Fall steckt in ihm ein anatolischer Herdenschutzhund, aber eventuell auch etwas Bernhardiner. Er ist auf HD untersucht und seine ausgeprägten Hängelider wurden operiert. Als Herdenschutzhund hat er ein gesundes Selbstvertrauen, zeigt sich Menschen und Artgenossen gegenüber offen. Fuzzy liebt auch mal etwas robuste Spiele, bei denen er seine Kraft und Größe immer kontrolliert einsetzt und er zeigt sich generell lernbereit. Für diesen lieben Prachtkerl suchen wir Menschen die rassenspezifische Erfahrung haben. Kinder sind wegen seiner Größe nicht geeignet. Die Haltung mit weiteren Hunden sollte bei Hündinnen kein Problem darstellen

VIA: Tierheim Pfaffengrün
Mix Vania

Vania ♀

Mix

Mischlingshündin Vania ist eine ganz liebe und am 27. Dezember 2019 geboren (wenn das kein gutes Omen für einen fleißigen Weihnachtsmann mit einem neuen Zuhause im Gepäck ist!) Bellen und jagen mag Vania …. ihre Menschen sollten das also mögen und damit umgehen können. Da Vania in reichlich Kuscheleinheiten „bezahlt“ wird sie sicher ein Zuhause finden, wo sie genauso gemocht wird, wie sie ist ! Andere Haustiere sollten dort nicht leben…

VIA: Tierheim Remscheid und Radevormwald
Chow-Chow Aslan

Aslan kam ursprünglich als Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Seine ehemalige Besitzer waren leider mit ihm überfordert. Aslan ist vorallem Fremden gegenüber anfangs sehr skeptisch gegenüber und möchte diese lieber auf Distanz halten. Ist eine Vertrautheit vorhanden wird er schon etwas aufgeschlossener. Bei seiner Bezugsperson kommt bei ihm unbändige Freunde zum Vorschein. Dann kann er auch mal gerne kuscheln. Aslan ist ein Hund der sehr mit deiner Umwelt beschäftigt ist. Dabei ist auch eine Tendenz der Territorialverteidigung zu erkennen. Beim täglichen Spaziergang möchte er immer voraus laufen um alles zu erkunden. Einen entspannten Gang kennt er nicht. Ihm etwas beizubringen ist aufgrund seiner Sturheit nicht einfach. Mit anderen Hunden kommt er gut zurecht und lässt sich sogar viel gefallen. Möchte man ihn durch Situation durchführen die er nicht kennt oder nicht mag kommt es bei ihm zum Protest und er versucht seinen Kopf durchzusetzen. Wenn er das nicht schafft geht er auch mal nach vorn. Für Aslan suchen wir nach Hundehalter die sich mit seinen Verhaltensauffälligkeiten und bestenfalls seiner Rasse auskennen. Ein Haus mit Garten indem er seinem Wesen kontrolliert nachgehen kann wäre ein Traum. Auch wenn er mit anderen Hunden gut zurecht kommt sehen wir ihn eher als Einzelhund. Kinder sollten nicht im neuen zu Hause leben. Sollten Sie Interesse an Aslan haben rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine E-Mail.

VIA: Konrad-Adenauer-Tierheim/Köln- Zollstock
Mix Sancho

Sancho ♂

Mix

ich bin der Sancho. Nachdem ich sehr oft auf der Homepage angeklickt wurde, aber keiner ins Tierheim gekommen ist um mich näher kennenzulernen, muss ich mich jetzt selber mal vorstellen: Ich bin ein ganz lieber junger Rüde, eine echte Schmusebacke. Gerne bin ich mit Menschen zusammen und liebe auch Kinder. Deshalb könnte ich mich sehr gut als Familienhund vorstellen. Ich werde auch nicht mehr wesentlich wachsen und auf den Bildern sind auch meine kurzen Beinchen gut erkennbar. Ich bin einfach etwas tiefergelegt, aber das macht doch nichts. Manche Leute lieben das sogar. Daher wäre ein ebenerdiges Zuhause mit einem Garten total super für mich. So große Gassirunden sind gar nicht so mein Ding, aber ich bin trotzdem sehr an allem interessiert und aufmerksam. Heute hatte ich meine helle Freude, an der langen Laufleine herum zu flitzen. Da hat doch glatt jemand behauptet, ich wäre ein kleiner Lumpi. Na ja, vielleicht stimmt es ja auch. Also wer möchte mich als erster gerne näher kennenlernen? Kommt doch einfach mal zu den Öffnungszeiten vorbei.

VIA: Tierheim Pfaffengrün
Mix Rocky

Rocky ♂

Mix

Keine Beschreibung verfügbar.

VIA: Tierheim Pfaffengrün
Yorkshire Terrier-Mix Jenna

Keine Beschreibung verfügbar.

VIA: Tierheim Bielefeld
Pudel, Chihuahua Irmi

Keine Beschreibung verfügbar.

VIA: Tierheim Freital
Mix Lilli

Lilli ♀

Mix

Geschlecht: weiblich, geimpft, gechipt, kastriert

VIA: Tierheim Wiesengrund
Mix Tina

Tina ♀

Mix

Geschlecht: weiblich, geimpft, gechipt, kastriert

VIA: Tierheim Wiesengrund
Deutsche Spitze, Deutscher Schäferhund, Hollandse Herdershond Eddie

Auf seiner derzeitigen Pflegestelle lebt Eddie im Familienverbund (OHNE Kinder) mit drei weiteren Hunden. Solange er weiß, wo genau sein Platz in der Gruppe ist, klappt auch mit den anderen Hunden alles gut und er akzeptiert deren Grenzen. Schwieriger wird das, wenn das soziale Verhältnis zu seiner Bezugsperson fehlgeknüpft ist, dann darf kein anderer Hund mehr an seine Bezugsperson ran. Er muss konsequent seinen Platz in der Beziehung zugewiesen bekommen, um zu vermeiden das er alles andere abschirmen möchte. Er braucht ganz sicher kein „och du armer, warst im Tierheim, ich vergöttere und verwöhne dich“. Eddie wäre durchaus als Zweithund geeignet, solange der andere Hund schon „gut“ und souverän ist. Denn Eddie bedeutet vorallem in der ersten Zeit Arbeit genug, da braucht man nicht um den heißen Brei reden. Im Gegenzug bekommt man aber einen sehr loyalen Begleiter, der einem nichts krumm nimmt, dem man aber immer so zwei Schritte voraus sein muss. In voraussehbaren Situationen fällt es ihm immernoch schwer, Frust zu ertragen und das kriegt man dann auch handfest zu spüren. Ihm fehlt auf seiner Pflegestelle auf jeden Fall die kognitive Auslastung in dem Maße wie er es eigentlich brauchen würde. Körpersprachliches Arbeiten mit ihm funktioniert super, er hat große Freude daran seinem Menschen zu gefallen und mit ihm neue Abenteuer zu erleben. Fremde Menschen hingegen braucht Eddie nicht, Besuch zu empfangen ist mit ihm leider ein heikles Unterfangen und wird wohl immer einiges an Management von seinen Menschen verlangen. Er hat auf jeden Fall eine territoriale Motivation im aggressiven Bereich, es kann auch passieren das der Besuch erst okay ist, die Situation sich ändert, und plötzlich dieselbe Person nicht mehr okay ist. Auch draußen „duldet“ er höchstens fremde Menschen in seinem Nahbereich bzw. im Nahbereich seines Menschen. Das jagen von Joggern und Fahrrädern hat er mittlerweile hier bei uns abgelegt, kann aber im neuen Umfeld durchaus nochmal auftreten. Auch sportliche Aktivitäten wie joggen und Fahrradfahren macht er gerne mit, braucht aber zu Beginn klare Ansagen, dass er niemanden zu maßregeln oder körperlich einzugrenzen hat. Mantrailing Erfahrung hat er auch, dass bereitet ihm auch wahnsinnig Freude und er ist mit Eifer bei der Sache. Er sucht Menschen die ihn in die zweite Reihe stellen können und aktiv mit ihm sein wollen, sowohl körperlich als auch geistig. Er benötigt ein gesundes Mittelmaß von allem, wenn die Aufmerksamkeit die auf ihn gerichtet wird wiederum zu groß wird, neigt er dazu seine Menschen garnicht mehr aus den Augen lassen zu können, was zum Beispiel das Alleinebleiben wieder erschweren würde, woran wir viel geübt haben und es schon deutlich besser geworden ist. Wenn man ihn in einem gewissen Rahmen so annimmt, wie er ist, ist er der treuste Hund, sehr gehorsam und gewillt an der Seite des Menschen zu stehen und durch dick und dünn mit ihm zu gehen. Trotzdem, da möchten wir keinem was vormachen, wird Eddie nie ein komplett einfacher Hund sein, der einfach so mitläuft. Der Maulkorb ist sein stetiger Begleiter und stört ihn überhaupt nicht, ein weiteres Training versteht sich sicher von selbst. Die Hundetrainer, die meine Bezugspflegerin bei der Arbeit mit mir anleiten, beschreiben mich so: Eddie ist ein junger X-Herder, der eine vollkommen rassetypische Mischung aus Reaktivität, enorm hoher Lernbereitschaft, Will-To-Please, Schnelligkeit, Aggressionspotential und einer eher geringen Frustrationstoleranz besitzt. Seine Impulskontrolle war kaum wahrnehmbar. Leider wurde Eddie nie dazu angeleitet diese eigentlich gesunde, typische Mischung sozialadäquat zu sortieren und hat in seinem Leben bislang leider auch keine gesunden Grenzen kennenlernen dürfen. Deshalb ist Eddie nicht nur sehr schnell von jeglichen noch so geringen Außenreizen gestresst. Weil er keine Lösung kennengelernt hat, wie man aus diesen Stressmomenten herauskommen kann, ist Eddie genauso schnell sehr frustriert. Sein Frust führte leider in der Vergangenheit immer wieder zu heftigen Übersprungsreaktionen im aggressiven Bereich. Je nachdem, wie frustriert Eddie gerade ist, macht er seinem Frust sehr handfest Luft. Von offensivem Drohen, über Schnappen bis hin zu Beißversuchen in Verletzungsabsicht zeigte Eddie das gesamte Repertoire. Rassetypisch ist Eddie dabei blitzschnell, die Übergänge nur für rasseerfahrene Menschen erkennbar. Wir arbeiten mit ihm über positive Verstärkung mit negativer Abgrenzung daran, dass er lernt nur durch ruhiges, bedachtes Verhalten ans Ziel zu kommen. Eddie lernt, dass die Lösung für jedes seiner Probleme und Sorgen von seiner Bezugsperson gelöst werden kann, wenn er sich an „seinen“ Menschen wendet und seine nächsten Optionen bei diesem abfragt. Wir haben schon viel erreicht: Eddies Übersprungspitzen werden seltener, ein konditioniertes Abbruchsignal hat dazu geführt, dass er auch im Stress beginnt kontrollierbarer zu werden. Sein Vertrauen in die Kompetenz „seines“ Menschen wächst täglich und so erfährt Eddie auch jeden Tag etwas mehr, dass Zeit mit „seinem“ Menschen richtig Spaß machen kann. Eddie hat sich bei seiner Bezugspflegerin zu einem echten „Schmusekater“ entwickelt. Eddie lernt schnell und gut. Wir sind zuversichtlich, dass sich Eddie mit weiterem verhaltenstherapeutischen Training zu einem alltagstauglichen Hund entwickeln kann, der seinem Menschen ein Hundeleben lang sehr viel Freude bereiten wird. Das ideale Zu Hause für Eddie wären Menschen, die Rasseerfahrung mitbringen und den Mix der Charaktereigenschaften zu schätzen aber auch zu händeln wissen. Eddie braucht Menschen mit Führungskompetenz, die aber daraus bestehen sollte, ihm weiter zu zeigen, dass das Leben schön ist aber ihm auch klarmachen, dass man sich dafür an Grenzen halten muss, die unumstößlich sind. Außerdem sollten seine neuen Menschen unbedingt im Alltag eher ein entspanntes, ruhiges Leben führen, das Eddie sichere, wiederkehrende Rituale gibt, an denen er sich orientieren kann. Trotz seiner noch vorhandenen Verhaltensauffälligkeiten braucht Eddie neben körperlicher Bewegung dringend auch echte, anstrengende Arbeit auf einem für diese Rasse typischen Level! Diese muss ihm aber unbedingt auch vertrauensvoll positiv orientiert vermittelt werden. Die sprichwörtliche Brechstange würde bei Eddie unweigerlich zum Rückfall in alte (unerwünschte) Verhaltensweisen führen. Bei aller Beschäftigung sind lange Entspannungsphasen für Eddie unerlässlich. Mantrailing, Fährtenarbeit, Obedience, Geruchsdifferenzierung, THS, Objektsuche… All das auf höherem Niveau würde Eddie sicher Spaß machen. Auch gezielte Beutearbeit für nicht prüfungsambitionierte Menschen wäre gut für Eddie, sofern diese nach der oben genannten Philosophie modern vermittelt wird. Agility wäre weniger zielführend, weil Hunde wie Eddie dazu neigen würden, sich im Parcours schnell emotional aufzuheizen.

VIA: Konrad-Adenauer-Tierheim/Köln- Zollstock
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