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Hunde aus dem Tierheim adoptieren – Deutschland

Alle Tierheimhunde aus Deutschland auf einen Blick. Filtere nach Rasse, Alter, Bundesland und Geschlecht – und adoptiere deinen neuen Begleiter.

Rasse

Bundesland

Alter

Geschlecht

Adoptiere jetzt deinen Liebling aus 2 Hunden in deutschen Tierheimen

Kaukasischer Owtscharka Chico

Chico ♂

Chico ist ein großer, liebevoller Kaukasischer Owtscharka, der aus schlechten Verhältnissen gerettet wurde. Er baut langsam Vertrauen auf, liebt Streicheleinheiten und genießt Spaziergänge und Baden.

Kaukasischer Owtscharka-Mix Safari

Safari ♀

Safari ist eine freundliche und kooperative Hündin mit Herdenschutzhund-Genen. Sie gewinnt Vertrauen langsam, ist aber an Leine gut zu handhaben. Sie braucht ein sicheres Zuhause mit Garten und einen Menschen, der ihre besonderen Bedürfnisse versteht.

Kaukasischer Owtscharka adoptieren

Der Kaukasische Owtscharka ist eine imposante Hunderasse, die ihren Ursprung in den Bergen des Kaukasus hat. Diese Hunde werden oft als Wachhunde eingesetzt, da sie sehr schützend und territorial sind. Sie sind auch sehr muskulös und haben eine dicke, dichte Fell, das sie vor den rauen Wetterbedingungen der Berge schützt. Der Kaukasische Owtscharka ist intelligent, aber auch unabhängig und kann eine starke Persönlichkeit haben. Sie sind bekannt dafür, loyal zu ihren Besitzern zu sein, aber auch misstrauisch gegenüber Fremden. Diese Hunde benötigen daher eine gründliche Sozialisierung und Training, um zu lernen, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Aufgrund ihrer Größe und ihres Schutzinstinkts sind Kaukasische Owtscharkas besser für erfahrene Hundebesitzer geeignet. Wenn Sie jedoch auf der Suche nach einem loyalem, beschützenden Begleiter sind, der auch in der Lage ist, schwierige Wetterbedingungen zu bewältigen, könnte der Kaukasische Owtscharka die richtige Wahl für Sie sein.


Was kostet ein Kaukasischer Owtscharka aus dem Tierheim?

Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.

Kaukasischer Owtscharka in Deutschland erlaubt?

Die Rasse "Kaukasischer Owtscharka" wird in manchen Bundesländern in Deutschland als Listenhund eingestuft. Das heißt, dass du für die Haltung eines solchen Hundes volljährig sein und ein Führungszeugnis vorlegen musst. Für das Halten von Kampfhunden brauchst du den Nachweis einer bestandenen Sachkundeprüfung und des Hundeführerscheins. Ein Kaukasischer Owtscharka muss unter Umständen einen Verhaltens- oder Wesentest durchlaufen.

Die Haltung der Rasse "Kaukasischer Owtscharka" ist in den Bundesländern Hessen und Hamburg nur unter Auflagen erlaubt. In Thüringen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gibt es generell keine Beschränkungen für die Haltung von Listenhunden.

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Kaukasischer Owtscharka sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Kaukasischer Owtscharka können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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