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Hunde aus dem Tierheim adoptieren – Deutschland

Alle Tierheimhunde aus Deutschland auf einen Blick. Filtere nach Rasse, Alter, Bundesland und Geschlecht – und adoptiere deinen neuen Begleiter.

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Adoptiere jetzt deinen Liebling aus 25 Hunden in deutschen Tierheimen

Chihuahua Willow

Willow ♂

Willow ist ein stolzer Chihuahua mit großer Persönlichkeit. Er braucht Führung und Zeit, um sich einzuleben. Er ist neugierig und sucht Nähe, wenn er sich sicher fühlt.

Chihuahua adoptieren

Chihuahuas sind eine der kleinsten Hunderassen und werden oft als Schoßhunde gehalten. Sie sind bekannt für ihre Energie und Abenteuerlust und haben oft ein selbstbewusstes Temperament. Chihuahuas sind auch sehr anhänglich und loyal zu ihren Besitzern und genießen es, Zeit mit ihnen zu verbringen. Obwohl sie klein sind, sind sie auch wachsam und haben einen starken Schutzinstinkt. Es ist wichtig, ihnen genug körperliche und geistige Stimulation zu bieten, um sicherzustellen, dass sie gesund und glücklich bleiben. Es ist auch wichtig, ihnen frühzeitig eine gründliche Sozialisierung und Erziehung zu bieten, um sicherzustellen, dass sie gut mit anderen Tieren und Menschen zusammenleben können.


Was kostet ein Chihuahua aus dem Tierheim?

Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.

Chihuahua in Deutschland erlaubt?

Die Rasse Chihuahua wird nicht als Listenhund eingestuft und seine Haltung ist in jedem Bundesland ohne Einschränkungen möglich.

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Chihuahua sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Chihuahua können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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Chihuahua in Not: Aus dem Tierheim adoptieren | PocketPet